Jump to content

Fuji X Objektive

Diskussionen und Informationen zu XF- und XC-Objektiven im Fuji X System.

1.147 Themen in diesem Forum

    • 11 Antworten
    • 299 Aufrufe
  1. Beispielbilder Fujinon XF60mmF2.4 R Macro

    • 1.272 Antworten
    • 181.468 Aufrufe
  2. Fujinon 27mm/2.8

    • 1.764 Antworten
    • 256.103 Aufrufe
    • 3.022 Antworten
    • 377.720 Aufrufe
    • 1.018 Antworten
    • 156.392 Aufrufe
  3. Bilder XC 50-230

    • 1.791 Antworten
    • 203.390 Aufrufe
    • 1.298 Antworten
    • 216.780 Aufrufe
    • 1.477 Antworten
    • 221.009 Aufrufe
    • 5 Antworten
    • 219 Aufrufe
    • 131 Antworten
    • 8.503 Aufrufe
    • 2.023 Antworten
    • 273.850 Aufrufe
  4. Bilder XF 10-24

    • 1.541 Antworten
    • 245.466 Aufrufe
    • 683 Antworten
    • 111.356 Aufrufe
    • 1.999 Antworten
    • 273.924 Aufrufe
    • 56 Antworten
    • 4.799 Aufrufe
    • 602 Antworten
    • 66.561 Aufrufe
    • 713 Antworten
    • 110.646 Aufrufe
    • 1.652 Antworten
    • 258.010 Aufrufe
  5. Frage zum Fuji XF 50mm F2.0

    • 4 Antworten
    • 293 Aufrufe
    • 19 Antworten
    • 1.535 Aufrufe
  6. XF 50-140mm F2.8

    • 1.030 Antworten
    • 163.420 Aufrufe
  7. Linse gesprungen

    • 14 Antworten
    • 687 Aufrufe
    • 4 Antworten
    • 712 Aufrufe
    • 498 Antworten
    • 68.617 Aufrufe
    • 8 Antworten
    • 404 Aufrufe
  • Beiträge

    • Es ist ja überhaupt nichts gegen das Sammeln einzuwenden - die schrägsten Dinge werden gesammelt, da ist das Sammeln von Fotozeugs durchaus im konventionellen Bereich. Für tolle Fotos braucht man sehr wenig davon - wie sich hier im Bilderbereich des Forums (und da meine ich jetzt nicht Testbilder mit dieser oder jener Optik und/oder Kamera) nachverfolgen lässt. Fotografen, deren Wort dank ihrer Leistungen Gewicht hat, empfehlen ja immer wieder mal, alles zu Hause zu lassen und z.B. mit 23 mm vor dem Gehäuse auf die Pirsch zu gehen. Und die ganz Großen wie Ernst Haas hatten für ihre Leica gerade mal ein 35 mm und ein 90 mm in der Hosentasche … freilich, andere Aufgabenstellungen verlangen nach anderen Lösungen, aber: Gute Bilder stehen nur in Ausnahmefällen mit dem letzten Hit vom Gerätemarkt in Zusammenhang. Nebenbei: Ich hab vor der Photokina noch nirgends den Begriff G.A.S. gelesen … das Phänomen ist alt, der Begriff ist neu - und wie viele solcher "Syndrome" ein wenig unscharf. Vor einigen Jahren hat der Autor Jörg Blech aufgezeigt, wie Syndrome zum Beispiel von Pharmakonzernen regelrecht entwickelt werden - "Krankheiten erfinden" nennt das Blech. Und das machen dann nicht die Mediziner, sondern die Marketingabteilungen. Die Gear-Marketer freilich arbeiten nicht gegen, sondern fürs Syndrom, und sie tun das sehr geschickt auf allen Kanälen, von diversen Fachzeitschriften, die von Inseraten leben, bis zum letzten "Influencer" auf YT. Gebe zu, mich überkommt dann auch immer wieder mal der Speichelfluss - aber nachdem ich Jahrzehnte in Werbung und PR gearbeitet habe, sind mir die Mechanismen vertraut. Und ich habe mit genug vielen KollegInnen aus dem Foto-Profibereich gearbeitet, denen ein sozusagen in die Hand gewachsenes, vertrautes Werkzeug wichtiger ist als der letzte Schrei. 
    • Andromeda-Galaxis. X-E3 mit dem 100-400er und 25 s Belichtungszeit Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content.
    • Zum Posting von Shellycoat ist eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Das A und O ist sich an dem zu erzielenden Ergebnis zu orientieren.
      Nötig dazu ist ein Kalibriergerät und die Profile auf die kalibriert werden soll.  Ob nun sRGB oder Adobe RGB spielt gemessen an der Ausgabe auf einen Ausdruck keine Rolle. Da ein RGB-Farbraum sowieso in der Regel immer größer ist als der Farbraum eines Ausdrucks. Er passt also da hinein. Wenn deine Präferenzen auf spätere Ausdrucke liegen, macht es also Sinn deinen Bildschirm auf das Ausgabeprofil hin abzustimmen. Das ist viel entscheidender ob Adobe RGB oder sRGB. Ich finde die Mittelklasse von Eizo immer prima. Sie bietet für Kalibrationen eine gute, gleichbleibende Basis.
      Sicher taugen aber auch Mittelklasse-Bildschirme anderer Hersteller. Entscheidend ist dann später die Kalibration auf den Hauptzweck und eine regelmäßige Nachkalibration. Man kann natürlich auch Unsummen für den besten Bildschirm auf dem Markt mit mega-erweitertem Farbraum ausgeben und sich daran erfreuen, dass der noch die letzten % mehr in den Farben, Tiefenstaffelung etc. herausholt. Wenn ich die Bilder nur da anschaue ist das auch super. Man darf sich dann nur nicht beschweren, dass diese Qualität dann nachher kein Ausdruck der Welt leisten kann.
      Monitor = Lichtfarben = additive Farbmischung
      Ausdruck = Druckfarben = subtraktive Farbmischung. Letzteres ist immer abhängig vom Bedruckstoff und dem Papierweiß und zu allergrößtem Teil von den Pigmenten in der Farbe.
      Diese können niemals die Tiefe der Farben des für uns sichtbaren Lichtspektrums erreichen. Daher ist ein Druckfarbraum auch immer kleiner als ein Lichtfarbraum
    • Ich hab das 90ger, 100-400 mit beiden Konvertern, 55-200. Das 100-400 und die Konverter nehme ich nur mit wenn ich weiß das ich diese auch brauche (Zoo/Wildlife usw.) Für wenig Gewicht und trotzdem einigermaßen Brennweite kommen dann 18-55 und 55-200 mit. Wenn ich weiß das ich Freistellung brauche, egal ob Portrait, Landschaft, Städtetour usw., dann nehme ich das 90ger und meine anderen kleineren Festbrennweiten mit. Ist zwar lästig mit dem Objektivwechsel, aber für Freistellung gibts halt nichts besseres als die Lichtstarken Festbrennweiten. Das 50-140 hat mich auch mal interessiert, hab aber dann lieber das 90ger gekauft (leichter, schärfer, Lichtstärker, ein Sahne Bokeh), da ich um die 50mm schon einiges an Lichtstärkeren Linsen (Fuji f2 und auch mehrere Nikon Altglas Linsen) habe und ab 100mm ja das 100-400 in der Tasche liegt.   Für gaaaanz wenig Gewicht, z.B. bei meinen Moppedtouren oder beim Wandern, oder jeden Tag dabei hab ich auch noch die X100F mit beiden Konvertern. Die macht zusammen mit der X-T2 und dem 90ger drauf dann so richtig Spaß bei Städtetouren.
    • Ich werfe jetzt mal das 50-230 in den Ring. Klein, leicht, unauffällig und qualitativ gut ist es ideal als "für-alle-Fälle-Objektiv". Für Leute, denen Gewicht und Kosten nicht egal sind, sowieso. Das 90'er wäre mir schon zu groß und zu unflexibel. Dieses Jahr hatte ich mein altes fringeradaptiertes 4/70-200L mit im Urlaub (ein Sahneteilchen und vom Gewicht vergleichbar mit dem 50-140) und es ist doch relativ oft in der Ferienwohnung geblieben. Nächstes Jahr pack ich die Billigplastepumpe wieder ein.
×