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Fremd-Objektive an Fuji X Kameras

Diskussionen und Informationen zu adaptierten Objektiven an Fuji X Kameras.

582 Themen in diesem Forum

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  1. Samyang 12mm

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  2. 7artisan 25 f/1.8

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  3. Meike 12 2.8

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  4. Minolta MC/MD Rokkor

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  5. Maximalgewicht?

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  6. Leica Objektive an fuji x

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  7. Vivitar-Objektive

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  8. Ernitec 50mm f1.3

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  9. Nikkore am X-System (Festbrennweite + Zoom)

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    • Du hast sicherlich Recht, dass es nicht ganz so einfach geht, wie ich es beschrieben habe. Mir ging es um das Prinzip. Aber man könnte sicherlich ein Tiff berechnen,  bei dem man verschiedene Metadaten von der Aufnahme, wie ISO-Einstellung, Weißabgleich, Filmsimulation, Schãrfen, Lichter und Schatten nicht berücksichtigt. Damit hãtte man ähnliche Möglichkeiten wie mit den RAWs. Ich meine, meine Olympus C-3030 hatte übrigens Tiff statt RAW. Ich weiß aber nicht mehr, ob 8 oder 16 Bit. Vermutlich nur 8 Bit, da der Sensor ohnehin nicht viel mehr hergegeben hätte. Aber das Argument für Tiff gegenüber Jpeg waren die besseren Reserven für die Nachbearbeitung. Aber wie schon geschrieben,  sind mir RAWs viel lieber. Übrigens, ein früherer Arbeitskollege hat mal einen quick and dirty RAW-Previewer für eine professionelle Videokamera geschrieben,  bei der er einfach je einen unbearbeiteten Rot-, Grün- und Blauwert als ein RGB-Pixel dargestellt hat. Die Bilder sahen halbwegs! "normal" aus, hatten natürlich eine reduzierte Auflösung.  Spãter haben wir vom Hersteller erfahren,  dass sogar die Grünwerte der Rotzeile und Grünwerte der Blauzeile systematisch unterschiedlich sind. Nur als Anektdote am Rande☺️.
    • Selbst das würde nicht funktionieren. Wenn man einfach nur so interpoliert, dass man immer eine RGB-Komponente unverändert aus dem Sensorpixel nimmt (weil das Sensorpixel für eben diese Farbe empfindlich ist) und die anderen beiden interpoliert, womit sich aus dem RGB-TIFF immer noch die originalen Rohdaten extrahieren ließen, würden die Farben des Bildes höchst merkwürdig aussehen. Es wäre dann eine nahezu unlösbare Aufgabe, mit den üblichen Funktionen eines Bildbearbeitungsprogramms eine natürliche Farbwiedergabe herzustellen. Dazu müsste ein Profil angewandt werden, das die RGB-Werte aus dem idiosynkratischen Farbraum des Sensors in einen standardisierten Farbraum umwandelt, also genau das, was in der Kamera und im Raw-Konverter passiert. Dabei gehen aber stets alle RGB-Komponenten in die Berechnung sowohl von Rot, Grün als auch Blau ein. Und das heißt, dass die Originalwerte verloren sind, denn selbst wenn ein bestimmtes Bildpixel zu einem für Rot empfindlichen Sensorpixel gehört, ist sein Rotanteil nicht identisch mit dem Wert für Rot, den das Sensorpixel registriert hatte, denn auch die aus den Nachbarpixeln interpolierten Werte von Grün und Blau sind verstärkend oder abschwächend darin eingegangen. Von RGB gibt es keinen gangbaren Weg zurück zu Raw.
    • Lieber Admin, wieso ist das Bild weg?
    • Man könnte sich eine "lineare" Umwandlung nach Tiff vorstellen, bei der nur die fehlenden Farbwerte passend zu denen im RAW interpoliert werden, ohne sonstige Manipulationen. Bilder , die mit ISO 12800 aufgenommen worden sind, wären in einem normalen Bildbetrachter viel zu dunkel, aber man hätte weitgehend die gleichen Informationen wie im RAW und mehr oder weniger die gleichen Bearbeitungsreserven, aber nan hätte auch 3*16 Bit statt 1*14 Bit pro Pixel. Da bleibe ich lieber bei komprimierten RAWs☺.
    • Zum 120. Geburtstag eines Schweizers sind am Abend viele Journalisten zu Gast. Einer der Reporter fragt den Jubilar: „Können Sie uns das Geheimnis verraten, wie Sie so alt geworden sind?“ – „Viel Alkohol und viel Sex“, antwortet der Alte. Der Reporter ist verdutzt: „Wann hatten Sie denn zum letzten Mal Sex?“ Wie aus der Pistole geschossen antwortet der Alte: „Das war neunzehnfünfundvierzig.“ Der Journalist erleichtert: „Das ist aber schon lange her.“ – „Wieso“, fragt der Alte, „es ist doch erst 20.15 Uhr.“
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