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Leica SOFORT, Impossible, Polaroid

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    • Na dann ist ja alles in Butter und wir sind uns einig. LG
    • War im März eine Woche auf Kreta und wollte für meine E2 ein kompaktes "immerdrauf" als einziges Objektiv mitnehmen. Also kam das super flache Pancake 27mm drauf und alle anderen, 18-55, 16-50, 50-230, 35, 18, 14 sowie ein 50er Altglas von Canon, blieben im Schrank.
      Für gefühlte 80% der Bilder die ich für ein Fotobuch machte, war diese Entscheidung absolut OK. Bei 20% fehlte aber dann doch der Weitwinkelbereich. Per Panoramamontage habe ich den Mangel mehr oder weniger kompensiert.
      Im April dann das 15-45 gekauft. Kaum größer als das Pancake. Bei einer Cilento/Amalfi Reise nur dieses mitgenommen. Im Vergleich zum 27er war ich jetzt wesentlich flexibler. Allerdings, und da muss ich dem Vorredner Recht geben, der Motorzoom ist Mist, fast nicht dosierbar. Zudem sieht man nicht die verwendete Brennweite. Letztlich fährt man es halt voll aus oder voll ein. Zwischenstufen benutzte ich weniger. Hab grad nachgeschaut auf die Brennweitenstatistik in LR6
      Von ca. 800 Bildern waren etwa 500 mit 15mm und 100 mit 45mm geschossen. Die restlichen 200 verteilten sich ohne signifikante Häufung gleichmäßig dazwischen.
      Nervig finde ich, dass beim Betrachten der Bilder das Zoom erst ausgefahren und dann sofort wieder eingefahren wird. Dies wirkt sich natürlich auf den Stromverbrauch aus.
      Die Qualität des Objektivs ist für meinen Anspruch um Fotobücher im A4 Format zu machen auf alle Fälle völlig ausreichend. Toll auch die Naheinstellgrenze von weniger als 15 cm. So lässt sich schnell mal ein Blümchen am Wegesrand groß ablichten.
      Fazit: Für mich das ideale Immerdrauf-Urlaubsobjektiv. In der Fototasche, Dörr NoLimit hatte jetzt zusätzlich mein GPS und das Handy Platz. Während die E2 mit dem 18-55 diese Tasche bereits alleine ausfüllte. Um auf das Thema zurückzukommen, bei der Wahl zwischen 15-45 und 16-50 würde ich zum kleineren greifen.

      Letzte Woche kam ich von einem Ischiaurlaub zurück. Und was glaubt ihr, hatte ich dabei?
      Richtig, den im Vergleich zum 15-45 er, sperrigen schweren Klotz 18-55 und im Rucksack für besondere Weitwinkelsituationen das 14er. Und warum dieser „Rückfall“?
      Ich liebe nicht nur den Zoomring mit Scalierung sondern auch den Blendenring vom 18-55er. Beides fehlt dem "Zwerg".
      Das „Handling“ gab letztlich den Ausschlag.
      Nachtrag: Man fühlt sich im Urlaub fast schon als Exot wenn man mit einer traditionellen Kamera fotografiert. Alle anderen benutzen nur noch ihr Handy. Da kommt man dann doch ins Grübeln, weil diese Dinger noch flacher als ein „Pancake“ sind. Ob man den Unterschied im A4 Fotobuch noch erkennt? Ich hoffe doch sehr!
    • Im Endeffekt ist das Thema doch eigentlich zwecklos. Wenn ein Foto dem Fotografen und mir als Betrachtenden gefällt, dann wurde es richtig gemacht. Ob das jetzt Absicht oder nicht war, juckt mich dann nicht.
    • Das stimmt, der LG hat aber ebenfalls Hardwarekalibrierung und funktioniert mit dem Kalibriergerät welche sich bestellt habe. Von daher passt das dann schon.
    • Super Dieter, da hatte sich der Einsatz des "Spezialstativs" doch gelohnt!
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