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Seit dem Wechsel von der analogen Fotografie zur digitalen Fotografie wird gerne einmal etwas öfter auf den Auslöser gedrückt. Doch wohin mit der ganzen Datenflut? Und wo sind die Bilddaten in 20 oder 30 Jahren? Jens vom Systemkamera-Forum hat sich ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht…

Weiter unten im Artikel findet Ihr ein paar Tipps zum Thema und einige Produkte zu sinnvollen Backup- und Speicherlösungen, die Euch dabei helfen, der Bilder- und Datenflut Herr zu werden. Für die verschiedensten Anforderungen an modernes Speichermanagement haben wir ein paar interessante Produkte herausgesucht.

Zeigt her Eure Daten

Gewiss, das Thema ist nicht ganz einfach. Von vielen alten Kulturen haben wir Informationen und Erkenntnisse, weil Archäologen große Steinplatten aus dem Sand oder metertiefen Erdschichten freigelegt haben. Diese Steintafeln haben Jahrtausende überstanden und, solange sie nicht Wind und Wetter ausgesetzt sind, werden sie auch noch in den nächsten Jahrhunderten ihre Informationen den folgenden Generationen preisgeben können.

Allein die Schriftzeichen und Sprachen machen manchmal Probleme, konnten aber bisher größtenteils entschlüsselt werden. Nicht zuletzt solche grandiosen Funde wie der Stein von Rosette (Rosetta Stone) hat vor mehr als 200 Jahren dazu beigetragen, dass zum Beispiel ägyptische Hieroglyphen „entziffert“ werden konnten. Die Rosette-Stele enthielt den gleichen Text in verschiedenen Sprachen. Eine davon war Alt-Griechisch, welches man „noch“ kannte und das somit quasi als Anleitung zur Übersetzung diente. Vorher war das nicht möglich, da ägyptische Hieroglyphen die Funktion von Phonogrammen, Ideogrammen oder Determinativen übernehmen können. Alles klar? 😉 (Wikipedia: Hieroglyphen)

Die nächsten 100 Jahre

Ganz egal, wie wichtig wir uns nehmen, so erwarten wir wahrscheinlich doch nicht, dass unsere digitalen Bilder Tausende von Jahren erhalten bleiben sollen. Das Bundesarchiv, welches zur Sicherung des Bestandes durch den Gesetzgeber verpflichtet ist, rechnet im Augenblick bei den eigenen Sicherungsmethoden nur mit einer Zeit von 400-500 Jahren. Dabei werden alle Materialien mikroverfilmt und in Klimakapseln sicher gelagert.

Warum digitalisiert man die Daten nicht? Bei dem raschen technischen Fortschritt im Bereich der Digitaltechnik und der dadurch schnell obsoleten jeweiligen Form dieser Überlieferung, der besonderen Anfälligkeit der digitalen Medien an sich, der geringen Haltbarkeit digitaler Träger und der aus all dem resultierenden fortlaufenden Notwendigkeit kostenintensiver Migration der Daten, ist die Digitalisierung mit Sicherheit kein Mittel zur sicheren Bestandserhaltung. Natürlich sind digitale Daten immer leicht und schnell verfügbar, was eine Qualität an sich darstellt. Dennoch sind digitale Medien und Daten für die Langzeitarchivierung vollkommen ungeeignet.

Die letzen 100 Jahre

Was bleibt uns letztendlich? Wie gehen wir mit unseren digitalen Daten, vornehmlich unseren digitalen Bilddaten um? Der ein oder andere möchte sie sicherlich der nächsten Generation weitergeben. Schauen wir uns nicht immer wieder gerne die Fotos aus unseren Kindertagen oder unserer Großeltern-Generation an?

Ich persönliche habe beispielsweise große Freude daran, mir alte Fotos meiner Heimatstadt anzuschauen, und freue mich immer, wenn ich etwas wieder erkenne, was bei einer Stadt, die im 2. Weltkrieg durch mehrere Bombardements fast komplett zerstört wurde, ja auch schon eher selten ist.

Aber selbst die Änderung der letzten 50 Jahre im Stadtbild sind schon extrem interessant. Lustig sind auch die Aufnahmen aus den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mein Gott, was haben wir damals für Klamotten getragen? Heute wären uns die gleichen Kleider doch recht peinlich. Lustig und bewahrenswert sind diese Aufnahmen dennoch.

Wir kämen nie auf die Idee, diese Fotos deswegen wegzuschmeißen, ganz im Gegenteil. Wir haben also einen guten Grund, warum wir unsere Fotos für die Nachwelt erhalten möchten.

Problem Nummer 1

Grundsätzlich gibt es zwei große Problemfelder bei der Erhaltung der Daten. Problemfeld Nummer eins ist die Erhaltung der Medien, auf denen sich unsere Fotos befinden. In immer kürzeren Abständen gibt es neue digitale Medien, die  schnell „out“ sind; und bald darauf verschwinden auch die Lese- Schreibgeräte für diese Medien. In meiner kurzen gerade mal 4 Jahrzehnte andauernden Lebenszeit habe ich selbst schon viele digitale Medien kennengelernt und auch genutzt.

Alles fing bei mir mit den 5,25″-Disketten an.Dann kamen die 3,5″-Disketten, zunächst einseitig mit 400 kByte, später doppelseitig mit 800 kByte Speichervermögen. Dann tauchte die CD auf und wenig später die selbst brennbare CD. Parallel dazu wurden auch für den Endanwender langsam Festplatten erschwinglich. Meine erste kostete noch 1.000 DM und hatte 30 MByte Speicherplatz (Atari Megafile 30). Die von Apple damals angebotenen Festplatten meines Apple Computers waren für einen Schüler/Studenten damals leider kaum erschwinglich.

In den 90er Jahren setzte ich dann auf MO-Medien (magneto-optische Medien), zunächst in 5,25″ Zoll und später in 3,5″. Die Hersteller versprachen ein große Datensicherheit. Die Kombination von ferromagnetischen Eigenschaften in Kombination mit optischer Reflektion, die durch Erhitzung mit einem Laser bis zur Curie-Temperatur ihre Reflektionseigentschaften veränderten und somit beim Abkühlen ihre „Information“ (1 Bit) behielten, sollten eine Datensicherheit von bis zu 30 Jahren garantieren. So weit, so richtig. Doch schon nach wenigen Jahren verloren die beiden größten Hersteller der externen Laufwerke, nämlich Olympus und Fujitsu, das Interesse an diesem Marktsegment. Ich habe heute noch diese Medien und freue mich, dass nach über 15 Jahren die Medien immer noch lesbar sind.

An diesen Daten kann ich mich freuen, solange ich noch ein funktionierendes Laufwerk und einen Computer mit einer SCSI-Schnittstelle mein Eigen nenne. Sollte eines von beiden nicht mehr funktionieren und ich mich nicht bei eBay rechtzeitig mit historischen, gebrauchten Artikeln eingedeckt haben, sind die Daten unweigerlich verloren.

Zwischenzeitlich gab es noch Syquest-Laufwerke, eine Art Wechselfestplatte. Schön schnell, aber schon zu ihrer Hochzeit kaum sicher – und irgendwann war die Firma Syquest mit dem Aufkommen der Zip-Medien dann auch pleite. Zwischenzeitlich freundete ich mich noch mit DVD-RAM und HD-Disketten an. Heute nutze ich eigentlich nur noch Festplatten und USB-Sticks und in den Kameras natürlich SD-Karten. Aber keines dieser Medien ist wirklich zur langfristigen Sicherung gut geeignet.

Davon abgesehen, dass die Medien auch unterschiedliche Formate haben und hatten: Allein in meiner kurzen Lebenszeit hatte ich bisher folgende Dateisysteme kennengelernt: DOS 3.x (Apple), DOS (Microsoft), ProDos, SOS (Apple), UCSD-Filesystem (Apple, Pascal), MFS (Apple), FAT, FAT16, FAT32, NTFS (Microsoft), FAT12 (Atari), UFS (Sun OS), HFS, HFS Plus, HFS Extended (Apple), NSS (Novell), HPFS (IBM).

Und unabhängig von den unterschiedlichen Formaten und den unterschiedlichen Medien muss zusätzlich noch sichergestellt werden, dass die einzelnen Medien auch wirklich lange genug durchhalten. Magnetische Felder, elektrische Felder, Alterung durch UV-Licht usw. bedeuten oftmals den schnellen Tod der Medien und der darauf gespeicherten Daten.

Problem Nummer 2

Problem Nummer zwei ist das eigentliche Datei-Format. Wie lange existieren denn die aktuell verwendeten Dateiformate noch? Wie lange werden RAW-Dateien noch unterstützt, wenn der Hersteller sich schon längst aus dem Markt zurückgezogen hat und die entsprechenden Kameras schon lange nicht mehr genutzt werden? Dafür gibt es keine Garantien. Die Lebenserfahrung zeigt, dass man häufig den richtigen Zeitpunkt verpasst. Den Zeitpunkt zum rechtzeitigen Konvertieren der Daten in ein neues Format.

Ein proprietäres RAW-Format, welches einige Hersteller verwenden und verwendet haben, ist denkbar ungeeignet, um lange in der Digitalzeit zu überleben. Große bzw. gemeinsame Standards haben da schon eine bessere Chance. Insofern ist ein DNG-Format sicherlich besser als jedes andere RAW-Format. Bricht man das alles auf den kleinsten gemeinsamen Nenner herunter, müsste man konsequent alle Bilder noch mal zusätzlich als unkromprimiertes JPG oder, besser noch: TIFF abspeichern. Die Chancen, diese Formate langfristig lesen zu können, sind allein aufgrund ihrer Einfachheit am größten. Bricht man das Ganze noch weiter herunter, wird man irgendwann seine Bilder auf Fotopapier ausbelichten (Laserbelichter) bzw. sich entsprechende Fotobücher (bitte hochwertige!) anfertigen lassen. Diese Fotos haben dann die größte Chance, längerfristig die Zeiten zu überleben, sofern sie überhaupt irgend jemanden interessieren. 😉

Und aktuell?

Natürlich ist Datensicherheit auch kurzfristig nötig. Diese erreicht man aber nur durch Redundanz. Das heißt in der Praxis, dass man alle wichtigen Daten doppelt hat und hält, besser noch drei- oder vierfach. Das preiswerteste Medium ist dabei immer noch die Festplatte. Solange man Festplatten nicht regelmäßig transportiert, bieten 3,5″-Festplatten nach meiner Erfahrung eine höhere Sicherheit als 2,5″-Festplatten. Und zwar aus verschiedenen Gründen: Erstens werden 2,5″-Festplatten viel mehr bewegt, weil man sie mit sich rumträgt. Zweitens werden sie aufgrund der vielen schlechten Festplattengehäuse am Markt einfach zu warm.

Ich arbeite im IT-Business und erlebe täglich, wie schnell 2,5″-Festplatten den Geist aufgeben, trotz ihrer vom Hersteller deutlich höher definierten Belastungswerte (in G). Und das sowohl bei bewegten als auch bei unbewegten Modellen dieser Größe. 3,5″ Festplatten werden meist nicht bewegt und haben zumeist auch bessere Gehäuse, die die anfallende Wärme mit einem Lüfter oder durch Konvektionskühlung abtransportieren. Wer auf leise arbeitende Festplatten wert legt, sollte bitte immer darauf achten, dass die Kühlung der Festplatte nicht zu kurz kommt!

SSDs sind sicherlich eine Alternative, weil sie grundsätzlich robuster sind, aber preislich kann es sich kaum jemand leisten, seine ganzen Datenbestände auf SSDs zu halten. Zumindest heute noch nicht. Von der Haltbarkeit sind SSDs in der aktuellen Generation auch deutlich jeder Festplatte überlegen, selbst bei täglicher Nutzung und großen transferierten Datenmengen.

Grundsätzlich würde ich heute in einem Notebook eine SSD empfehlen und zuhause auf dem Schreibtisch eine oder viele Festplatten, vielleicht sogar als RAID-System. Ob der Anschluss dabei per USB, Firewire oder Thunderbolt stattfindet, ist nur dem eigenen Geldbeutel bzw. dem Wunsch nach Geschwindigkeit geschuldet.

Es gibt auch NAS-Lösungen (Netzwerkfestplatten), die aber in der unteren Preisklasse oftmals schnarchlangsam sind. Erst wer ein paar hundert Euro ausgibt, bekommt die Geschwindigkeit, die man auch von einer lokal angeschlossenen Festplatte gewohnt ist. Leider wird gerade bei NAS-Systemen auch sehr viel „Mist“ verkauft. Spätestens dann, wenn man so ein System im Einsatz hat und feststellt, dass das Gehäuse mehr als handwarm wird, sollte man sich Gedanken um die Haltbarkeit seiner Daten machen. Grundsätzliche Empfehlung: Seht Euch die Systeme von QNAP, Synology und, im unteren Preissegment, die 4Big-Lösungen von Lacie an.

Raidsysteme

Noch einmal zurück zum Thema Raid: Leider wird gerade im Zusammenhang mit RAIDs sehr viel Fehlinformation verbreitet. Oft verkaufen pfiffige IT-Verkäufer gerne teure RAID-Systeme und erzählen dabei ihren Kunden, sie könnten sich dann das Backup sparen. Das ist aber totaler Unsinn! Vergesst solche Aussagen bitte sofort. Danke.

Es gibt verschiedene RAID-Level, die für verschiedene Aufgaben gedacht sind. Je nach Raid-Level wird der Datendurchsatz erhöht oder die Datensicherheit, oder beides zusammen. Aber gerade bei RAIDs dient die erhöhte Datensicherheit dem unterbrechungsfreien Ausfall in Bezug auf die Verfügbarkeit der Daten. Ist aber ein RAID-Controler defekt, löscht der Benutzer versehentlich seine Daten oder läuft die gerade eingesetzte Backup-Software mal Amok, dann hilft auch das beste RAID-System nicht weiter.

Profis achten übrigens darauf, dass die im RAID eingesetzten Festplatten keine normalen „Consumer“-Modelle sind, sondern sogenannte 24/7-Platten, die auch für den Dauereinsatz spezifiziert sind. Des weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die unterschiedlichen Platten nach Möglichkeit nicht aus der gleichen Produktions-Charge stammen, damit sie nicht alle gleichzeitig ausfallen, womöglich noch, wenn gerade ein RAID nach einem Festplattendefekt wieder hergestellt wird.

Also merkt man sich: Ein RAID ist primär für zwei Zwecke sinnvoll: Es soll schneller gehen und es darf keine Ausfallzeiten geben. Aber ein RAID erspart nicht eine höchst mögliche Redundanz der Daten, im besten Fall noch räumlich getrennt.

Ein Raid ist vielleicht bei einem gewerblich arbeitenden Berufsfotografen wichtig, um Ausfallzeiten bei Auftragsarbeiten zu minimieren, aber im Prinzip selten bei einem Hobbyfotografen. Es sei denn, man hält sich bzw. die sofortige Verfügbarkeit der Bilddaten für extrem wichtig. 😉

Ein ganz schlechte Idee ist es, etwas RAID-artiges nur deswegen einzusetzen, weil man größere Speichermengen als 3-4 Terrabyte am Stück haben möchte, und zwar ohne Spare-Platte, z.B. in Form von SPAN- oder JBOD-Lösungen: Setze ich zwei Festplatten ein, dann ist mein Ausfallrisiko doppelt hoch, bei drei Festplatten dreimal hoch usw. Sofern bei solchen Systemen die Hausmittel zur Datenrettung nicht helfen, sind die Daten verloren oder man wird Kunde bei einem der bekannten, international arbeitenden Datenrettungsfirmen. Die lassen sich ihren Service fürstlich bezahlen, und wenn es wichtig ist, kommen sie auch vorbei und holen die „Reste“ persönlich ab. Wenn es sein muss, sogar mit dem Hubschrauber.

Cloud-Lösungen

Um es ganz kurz zu sagen: Cloud-Lösungen sind zwar zur Zeit in Mode, aber schon für den Privat-Anwender ist das eine ziemlich dumme Idee, alle seine Daten in der Wolke unterzubringen. Ok, um man ein paar Bildchen hin- und her zu schieben, seine Kalender zu teilen usw., ist das im Privatumfeld sicherlich geeignet. Aber bitte nicht mehr!

Wenn wir einmal davon absehen, dass ohne eine entsprechende Konformitätserklärung des Providers nach bundesdeutschen Datenschutzrichtlinien das Unterbringen von (Kunden-)Daten auf einem System, das womöglich noch im Ausland steht, nicht zulässig ist, haben wir kaum eine Sicherheit in Bezug auf unsere Daten.

Während deutsche Datacenter die Daten ihrer Kunden noch redundant halten, und zwar nach Möglichkeit räumlich (mind. 3,7 km) von einander getrennt, wissen wir bei ausländischen Providern nichts über die vermeintliche Datensicherheit. Versprochen wird viel. Wie viel davon gehalten wird, wissen wir dann, wenn so ein Datacenter abgebrannt ist, die nächste Flut überstanden hat, das nächste Erbeben usw. oder der Provider sein Geschäft einfach schließt. Wer möchte sich im Ernstfall darauf verlassen? Darüber hinaus besteht auch immer noch die Gefahr, dass die Daten nicht sicher und eher im gesamten Internet zu finden sind als auf der eigenen Festplatte. Wer mit diesem Risiko leben kann und will, ok. Ich kann aber nur dringend davon abraten.

Redundanz, Redundanz, Redundanz!

Es bleibt uns als Privatanwender oder selbständiger Berufsfotograf letztendlich nur eine sinnvolle Lösung: Wir halten unsere Bilddaten auf verschiedenen Festplatten redundant verfügbar. Mehr Redundanz ist besser!

Wir achten rechtzeitig darauf, wenn Formatwechsel anstehen und kopieren unsere Daten immer wieder auf neue Medien, am Besten in mehreren Formaten. Das ist sicherlich noch bezahl- und leistbar. Unsere schönsten Bilder lassen wir ausbelichten oder lassen Bücher anfertigen. Das freut unsere Nachkommen. Das sollte im Prinzip reichen, wir dürfen nur nicht faul sein und müssen regelmäßig daran denken. Murphy´s Law und so.

Wir müssen uns einfach im Klaren sein, dass wir heute keine Lösungen haben, die Jahrzehnte der Verfügbarkeit unserer Digitaldaten sicher stellt.

Und macht bitte Backups. Regelmäßig. Immer.

Guten Tag!

 

Wir haben für Euch mal ein paar Produkte rausgesucht, die Ihr für Eure Backupzwecke nutzen könnt. Die sind noch einigermaßen bezahlbar. Es gibt deutlich teurere System, das hängt immer vom Anspruch und vom Anwendungsfall ab.

USB Festplatten 3,5 Zoll:

Firewire Festplatten 3,5 Zoll:

NAS-Lösungen:

RAID-Systeme:

 2,5 Zoll Festplatten:

Hatte ich eigentlich schon gesagt, dass es wichtig ist regelmäßig Backups zu machen?

Solltet Ihr zufällig in Bochum oder im Umkreis wohnen und mit einem Apple arbeiten, dann könnt Ihr auch gerne zu einer ausführlichen Beratung zum Thema Backup hier vorbeischauen. 🙂

Viel Spaß noch beim Daten sichern!

Quelle der Fotos:

Rosetta Stone, 3,5″-Festplatte & Raid-Schemata © Wikipedia
Kinderbild, 5,25″ Festplatte & Festplattensammlung © jmschuh
iCloud-Logo © Apple

 

About The Author

Alexander Kochstädt lebt in Bochum und ist Bachelor der Informatik und begeisterter Fotofreund. Er schreibt Beiträge für das Systemkamera-Forum und das Fuji X Forum.

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