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fuji x-a1

fuji x-a1

Fujifilm stellt heute mit der Fuji X-A1 ein Schwestermodell zur Fuji X-M1 vor. Äußerlich unterscheiden sich die beiden nur durch die poppigen Farben der X-A1. Im Inneren kommt ein 16,3 Megapixel APS-C CMOS Sensor zum Einsatz. Damit verzichtet Fuji auf den viel gelobten X-Trans Sensor, verspricht aber „natürliche Farben und erstklassige Detailwiedergabe“.

Die vierte Systemkamera von Fuji ist mit einem Preis von 599 Euro inklusive dem [aff id=“fuji1650_lens“], 200 Euro günstiger als ihr Schwestermodell. Sie soll ab Mitte Oktober in den Farben Schwarz, Blau und Rot erhältlich sein. Ab Anfang November bietet Fuji ein Doppel-Objektiv-Kit inklusive XC 16-50mm und dem neuen  Telezoom XC 50-230mm F4.5-6.7 OIS an. Das Set soll 749 Euro kosten.

Fujinon XC50-230mm F4.5-6.7 OIS

Gleichzeitig mit der Fuji X-A1 stellt Fujifilm mit dem Fujinon XC50-230mm F4.5-6.7 OIS ein neues Telezoom vor. Die optische Konstruktion besteht aus 13 Elementen in zehn Gruppen. Abmessungen und Gewicht betragen 69.5mm x 111mm bzw. 375g.

Das Fujinon XC50-230mm F4.5-6.7 OIS kommt Anfang November für 399 € (UVP) in schwarz und silber in den Handel.

Fuji X-A1 Bilder

Technische Daten Fuji X-A1

Objektivbajonett Fuji X
Bildsensor
Typ APS-C CMOS
Effektive Pixel 16,3 Megapixel
Prozessor
Typ EXR Prozessor II
Monitor
Monitor-Typ Schwenkbares  LC-Display
LCD-Größe 7,6 cm (3 Zoll)
Auflösung 920.000 Pixeln
Eigenschaften
Fokusbereiche 49 Messfelder
Einschaltzeit 0,5 Sekunden im Schnellstart-Modus
Auslöseverzögerung 0,05 Sekunden
Serienbildgeschwindigkeit 5,6 Bilder/Sekunde (max. 30 Aufnahmen)
Blitz Integrierter Pop-up-Blitz
Bildformate JPEG, RAW
Empfindlichkeit
Auto ISO 200 – 6400
Mit reduzierter Auflösung ISO 100 – 25600
Kreativfilter „Pop Farbe“: Betont Kontrast und Farbsättigung.
„Lochkamera“: Dunkle Ränder erzeugen einen Effekt, als sei das Foto mit einer Lochkamera aufgenommen worden.
„Miniatur“: Der obere und der untere Bildbereich werden unscharf wiedergegeben, um den beliebten Diorama- oder Miniatureffekt zu erzeugen.
„Dynamische Farbtiefe“: Fantastische Effekte mit einer dynamisch- modulierten Farbtonwiedergabe.
„Partielle Farbe“: Eine Farbe kann ausgewählt werden, die erhalten bleibt, während der Rest des Bildes in eine Schwarzweiß-Aufnahme umgewandelt wird.
„High Key“: Für Aufnahmen mit heller Tonalität und subtilen Kontrasten
„Low Key“: Für Aufnahmen mit überwiegend dunklen Bildteilen und wenigen betonten Highlights.
„Weichzeichner“: Zu den Rändern hin wird das Bild zunehmend unscharf dargestellt, um einen Weichzeichnungseffekt zu erzielen.
Abmessungen (B x H x T) 116,9 x 66,5 x 39 mm
Gewicht 330 Gramm (inkl. Akku und Speicherkarte)

Die vollständige Pressemitteilung zur Fuji X-A1:

Talentierter Einsteiger – Die kompakte Systemkamera Fujifilm X-A1

Die neue spiegellose Systemkamera Fujifilm X-A1 präsentiert sich als ein hervorragendes fotografisches Gesamtpaket für den anspruchsvollen Ein- und Aufsteiger.

Kleve, 17. September 2013. Kompakte Maße, stylisches Design und eine überzeugende Bildqualität. Die Fujifilm X-A1, die vierte spiegellose Systemkamera der herausragenden X-Serie, richtet sich mit ihrem fotografischen Gesamtpaket insbesondere an Aufsteiger oder Einsteiger in den Bereich der Systemkameras.

Die Fujifilm X-A1 bietet wie ihr Schwestermodell Fujifilm X-M1 äußerst geringe Abmessungen und wenig Gewicht in einem sehr schicken Kameragehäuse. Der große APS-C CMOS Sensor mit 16 Megapixeln liefert eine erstklassige Bildqualität und über das X-Bajonett können die exzellenten Fujinon XF-und XC-Objektive genutzt werden.

Die Bedienung der Fujifilm X-A1 erfolgt ganz intuitiv, mit Hilfe des klappbaren Displays sind ungewöhnliche Aufnahmeperspektiven realisierbar und mittels Wi-Fi®* können die Bilder unkompliziert und schnell mit Freunden geteilt werden.

Die Fujifilm X-A1 wird in den Farbvarianten Schwarz, Rot und Blau ab Mitte Oktober 2013 erhältlich sein.

Überzeugende Bildqualität

Die Fujifilm X-A1 verfügt über einen CMOS-Sensor im APS-C-Format, der für Bilder mit natürlichen Farben und erstklassiger Detailwiedergabe sorgt. Außerdem ermöglicht der große APS-C CMOS Sensor Aufnahmen mit einem schönen „Bokeh“, d.h. mit einem ästhetisch attraktiven Unschärfe-Effekt bei Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe.

Um die Bilddaten des Sensors optimal verarbeiten zu können, kommt in der Fujifilm X-A1 der EXR Prozessor II zum Einsatz, wodurch eine extrem schnelle und präzise Bildverarbeitung erreicht wird. Durch den EXR Prozessor II erzielt die X-A1 eine schnelle Einschaltzeit von 0,5 Sekunden*, eine Auslöseverzögerung von lediglich 0,05 Sekunden und eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 5,6 Bildern/s (max. 30 Aufnahmen).

*im Schnellstart-Modus

Bedienung leicht gemacht

Alle Einstellräder und Bedienelemente der Fujifilm X-A1 sind auf der rechten Seite der Kamera so angeordnet, dass die Kamera auch mit nur einer Hand perfekt zu bedienen ist. Über das Moduswahlrad kann der optimale Aufnahmemodus eingestellt werden. So erkennt die Kamera z.B. im „Advanced SR AUTO“-Modus die jeweilige Motivszene und wählt die passende Kameraeinstellung. Im „Advanced Filter“-Modus können direkt kreative Filtereffekte ausgewählt werden.

Mit zwei weiteren Einstellrädern können Blende, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur unkompliziert eingestellt werden. Über individuell zu belegende Tasten können benutzerdefiniert Einstellungen von ISO-Empfindlichkeit bis Weißabgleich direkt vorgenommen werden, ohne jedes Mal das Menü aktivieren zu müssen. Zudem ist über die „Q-Taste“ ein komfortabler Zugriff auf wichtige Einstellungen schnell und direkt möglich.

Sehr komfortabel ist das 7,6 cm (3 Zoll) große LC-Display mit einer hohen Auflösung von 920.000 Pixeln, das sowohl nach oben als auch nach unten schwenkbar ist und somit auch ungewöhnliche Aufnahmeperspektiven ermöglicht.

Außerdem verfügt die X-A1 über einen eingebauten Blitz, der dank der originalen Fujifilm „Super i-Flash Technologie“ für eine präzise Ausleuchtung sorgt.

Sehr kompakt und leicht

Die Fujifilm X-A1 ist mit ihren Abmessungen von 116,9 x 66,5 x 39 mm (BxHxT) sehr kompakt, wiegt gerade einmal 330 Gramm (inkl. Akku und Speicherkarte) und ist damit deutlich leichter als die meisten Systemkameras.

Dank der griffigen Gehäuseoberfläche liegt die Kamera hervorragend in der Hand und ist auch mit Objektiv sehr gut ausbalanciert.

Kabellose Bildübertragung

Mit der Fujifilm X-A1 ist die kabellose Übertragung von Bildern und Videos auf Smartphones, Tablet PCs oder Computer ganz unkompliziert möglich.

Die Kamera kann mittels der Funktion „Wireless Image Transfer“ mit Smartphones oder Tablet PCs verbunden werden. Dazu muss lediglich die kostenlose Applikation „FUJIFILM Camera Application“ auf das Smartphone oder den Tablet PC heruntergeladen werden. Dann kann man die Fujifilm X-A1 ganz einfach mit dem entsprechenden Gerät verbinden.

Auch die Übertragung von Bildern und Videos mittels Wi-Fi®* auf den Computer zuhause ist möglich. Dazu muss nur die kostenlose Software „FUJIFILM PC AutoSave“ auf dem PC installiert und der Ordner ausgewählt werden, in dem die Bilder gespeichert werden sollen. Über den Wi-Fi Router kann dann die X-A1 mit dem PC verbunden und die Bilder können auf dem Computer gespeichert werden.

* WiFi® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Wi-Fi Alliance.

Kreative Funktionen

Acht spezielle kreative Filtereffekte ermöglichen mit der Fujifilm X-A1 die Aufnahme besonders ausdrucksstarker Bilder:

  • „Pop Farbe“: Betont Kontrast und Farbsättigung.
  • „Lochkamera“: Dunkle Ränder erzeugen einen Effekt, als sei das Foto mit einer Lochkamera aufgenommen worden.
  • „Miniatur“: Der obere und der untere Bildbereich werden unscharf wiedergegeben, um den beliebten Diorama- oder Miniatureffekt zu erzeugen.
  • „Dynamische Farbtiefe“: Fantastische Effekte mit einer dynamisch- modulierten Farbtonwiedergabe.
  • „Partielle Farbe“: Eine Farbe kann ausgewählt werden, die erhalten bleibt, während der Rest des Bildes in eine Schwarzweiß-Aufnahme umgewandelt wird.
  • „High Key“: Für Aufnahmen mit heller Tonalität und subtilen Kontrasten
  • „Low Key“: Für Aufnahmen mit überwiegend dunklen Bildteilen und wenigen betonten Highlights.
  • „Weichzeichner“: Zu den Rändern hin wird das Bild zunehmend unscharf dargestellt, um einen Weichzeichnungseffekt zu erzielen.

Außerdem verfügt die Fujifilm X-A1 über verschiedene Filmsimulationsmodi, mit denen die charakteristischen Farben von analogen Filmarten simuliert werden können: „Velvia“, „PROVIA“, „ASTIA“ sowie „Schwarz-Weiß“ und „Sepia“. Damit ergibt sich viel Spielraum bei der Interpretation der Motive.

Mit Hilfe der Mehrfachbelichtung können zudem zwei Einzelaufnahmen zu einem einzigen Bild vereint werden. Der Fotograf muss lediglich den „Mehrfachbelichtungsmodus“ wählen und das erste Bild machen. Auf dem LCD kann der Fotograf dann bereits erkennen, wie das fertige Gesamtbild aussehen würde und dementsprechend das zweite Foto schießen.

Brillante Videos in Full-HD

Mit der X-A1 können erstklassige Full HD-Videos (1080p) mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Neben der Verwendung von Schwarzweiß oder anderen Filmsimulationsmodi zur Verbesserung der Farbwirkung, ist es wie beim Fotografieren auch beim Filmen durch die Blendenvorwahl möglich, Videos mit einem unscharfen Hintergrund zu realisieren.

Fujinon Telezoom-Objektiv „XC50-230mm F4.5-6.7 OIS“

Gemeinsam mit der neuen Fujifilm X-A1 wird auch das neue Fujinon „XC50-230mm F4.5-6.7 OIS“ vorgestellt. Das neue Telezoom-Objektiv der XC-Serie bietet einen Brennweitenbereich von 50-230mm (76-350mm, äquivalent zu KB) und holt damit auch weit entfernte Motive ganz nah heran.

Das „XC50-230mm F4.5-6.7 OIS“ besteht aus 13 Glaselementen in zehn Gruppen, einschließlich einer asphärischen Linse und einer ED-Linse. Es verfügt über sieben Blendenlamellen, die eine nahezu kreisrunde Blendenöffnung ergeben, und 15 Blendenstufen in 1/3 Blendenschritten, um den gewünschten Wert exakt einstellen zu können.

Durch die Verwendung von leichten Objektivelementen und einem sehr präzisen Stellmotor arbeitet der Autofokus äußerst schnell. In Verbindung mit dem leistungsfähigen optischen Bildstabilisator gewährleistet das Objektiv erstklassige Aufnahmen auch in schwierigen Motivsituationen.

Das Fujinon „XC50-230mm F4.5-6.7 OIS“ wird in den Farben Silber und Schwarz erhältlich sein.

Insgesamt stehen nun zehn Fujinon XF- und XC-Objektive für die Fujifilm X-Serie zur Verfügung und decken damit eine große Bandbreite an fotografischen Möglichkeiten ab.

Die Highlights der Fujifilm X-A1:

  • 16,3 Megapixel APS-C CMOS Sensor
  • EXR Prozessor II
  • Kompaktes und leichtes Gehäuse
  • Schwenkbares 7,6 cm (3 Zoll) LC-Display mit 920.000 Pixeln
  • Schnelle Einschaltzeit von 0,5 Sekunden (im Schnellstart-Modus)
  • Schnelle Auslöseverzögerung von 0,05 Sekunden
  • Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 5,6 Bildern/s (max. 30 Aufnahmen)
  • Integrierter Pop-up-Blitz mit Fujifilm‘s „Super i-Flash Technologie“
  • ISO 200-6.400 (ISO 100 / 12.800-25.600 bei reduzierter Auflösung)
  • Full HD-Video mit 30 Bildern/s
  • Autofokus mit 49 Messfeldern
  • 8 kreative Filtereffekte plus 5 Filmsimulationsmodi
  • Kamerainterner RAW -Prozessor
  • Q-Taste für häufig genutzte Menü-Einstellungen
  • Blitzschuh für externen Blitz (Fujifilm TTL)
  • Wireless Image Transfer auf Smartphones und Tablet PCs
  • PC Autosave Wi-Fi® für PCs


Fujifilm X-A1 + Fujinon XC16-50mm

UVP: 599,- Euro

Verfügbar: ab Mitte Oktober 2013

Farben: Schwarz, Blau und Rot

Fujifilm X-A1 + Fujinon XC16-50mm + Fujinon XC50-230mm

UVP: 749,- Euro

Verfügbar: ab Anfang November 2013

Farben: Schwarz, Blau und Rot

Fujinon XC50-230mm

UVP: 399,- Euro

Verfügbar: ab Anfang November 2013

Farben: Silber und Schwarz

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