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Die Fotoplattform Qimago hat ein Interview mit Fuji X-Fotograf Martin Hülle geführt, der als Reisefotograf und Autor arbeitet. Vor allem Nordeuropa hat es ihm angetan, seine Leidenschaft für diese Landschaft und die Fotografie hat er in dem Buchprojekt „Mein Norden“ umgesetzt, in dem er seine besten Aufnahmen zeigt und von seinen Reisen berichtet.

Hier das ganze Interview lesen!

„Mein Norden“ – Buchprojekt mit limitierter Auflage

Martin hat aus seinen Fototouren in den Norden einen Bildband zusammengestellt. Auf 176 Seiten finden sich die besten Bilder aus elf Touren, übrigens alle mit Fuji X Equipment fotografiert. Eine Auswahl der Bilder findet ihr unten und im Interview, eine Buchbesprechung veröffentlichen wir in den nächsten Wochen.

Das Buch ist auf 333 Exemplare limitiert, von denen ein Großteil schon vorbestellt ist. Die Special Edition der ersten 33 Exemplare (mit Fine-Art-Print eines Motivs)  ist schon vergriffen. Bestellung per eMail ist in seinem Shop möglich.


„…klassisch gelernt oder studiert habe ich Fotografie später nicht. Ich bin Autodidakt.“

© Martin Hülle

 

„Parallel zu meinen ersten Schritten in der Fotografie kam bald das Reisen als weitere Leidenschaft dazu…Die Landschaft zog mich sofort in ihren Bann, ich erlag dem Nordlandfieber und es war um mich geschehen. Ich kann von diesen atemberaubenden Gegenden nicht ablassen und muss immer wieder zurückkehren.“

Hier das ganze Interview lesen!

 

„Die Fotografie gibt mir die Möglichkeit, Gefühle einzufangen, auszudrücken und mit anderen zu teilen.“

© Martin Hülle

 

„Das meiste entsteht spontan. Ich mag es gerne etwas schmuddelig.“

„Nachdem ich bald 25 Jahre mit Nikon fotografiert hatte, bin ich vor längerer Zeit komplett auf das Fujifilm X System umgestiegen.“ 

Über Martin Hülle

Offizieller Fuji X-Fotograf

Martin Hülle (*1973) ist Fotograf und Autor. Gemeinsam mit seiner Frau und Tochter lebt er in Wuppertal.

Sein Herz schlägt vor allem für die abgeschiedenen Regionen des hohen Nordens. Seit über 25 Jahren durchstreift er Berglandschaften und Gletscherwelten im Sommer wie im Winter. Ob zu Fuß oder mit Ski hat er auf unzähligen Touren bereits tausende Kilometer in diesen atemberaubenden Gegenden zurückgelegt. Das Nordlandfieber und der Arktis Bazillus sind alte Bekannte, die er sicherlich nie mehr loswird.

Den 800 km langen Nordkalottleden wanderte Martin Hülle komplett an einem Stück. Wochenlange Wintertouren führten ihn allein durch die einsamsten Gebiete Nordeuropas. Mehrfach lief er über den Jostedalsbreen in Norwegen und den Vatnajökull auf Island. Zwei Überquerungen des grönländischen Inlandeises von Ost nach West – die Grönland Transversale 2006 und die Expedition EISWÜSTE 2008 – waren Meilensteine in seinem Leben als »Polarabenteurer«.

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