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MartinHuelle

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  1. Meines Wissens Andreas Jorns ...
  2. Zumindest das kippen und zentrieren muss nicht sein. Im Menü unter "Tasten/Rad-Einstellung" auf "Fokushebel-Einstellung" und dort unter "Drücken" "Fokusbereich Bearbeiten" auswählen. So musst Du den Fokushebel zumindest nur drücken, um die Größe des Messfeldes über die Räder verstellen zu können ...
  3. Ich habe die X-S10 auch für Video, nur leider hatte ich noch nicht so viel Zeit, mich ausgiebig damit zu beschäftigen, daher sind meine Anmerkungen auch nur rudimentär ... Der Mehrfeld-AF ist meines Wissens eine völlige AF-Automatik ohne Kontrolle, wo die Kamera scharfstellt. Bei Vario-AF kannst Du hingegen ja die Göße und Position des Messfelds selbst bestimmen. Willst Du Personen filmen, empfiehlt sich hingegen die Gesichtserkennung, evtl. in Kombination mit Auge Auto auszuwählen. Ich habe mir die Gesichtserkennung deshalb auf eine Funktions-Taste gelegt. Dieses YouTube-Video (Fuji
  4. Da habe ich mir den "AF-Hebel" auch hingelegt.
  5. Mmh, was das kosten könnte, kann ich nicht sagen. Aber ich hatte mal ein 50mmF2, welches auch rechts komplett unscharf war. Zuerst hat Fujifilm versucht, das Objektiv zu reparieren. Reichte aber nicht – es war danach immer noch nicht richtig scharf. Dann haben sie es ausgetauscht. Ich würde mal bei Fujifilm nachfragen, wie das ohne Garantie aussieht ...
  6. In dieser Art waren auch meine Aussagen gedacht. Dabei habe allerdings auch ich natürlich den Anspruch, bestmögliche Bilder zu produzieren. Und deswegen habe ich auch schon das 23F1.4 anstelle des 23F2 mit auf Tour genommen, um bei meiner meistgenutzten Brennweite keine Kompromisse einzugehen (bei anderen Brennweiten, die ich seltener nutze, in dem Fall dann schon eher). Aber wie so vieles geht es auch hier um Kompromisse. Das kleine 23er ist eben kleiner und leichter, dazu noch schneller. Also hat es auch Vorzüge. Allerdings keine bei der optischen Qualität. Aber da frage ich mich eben dann,
  7. Das mag sicherlich so sein, vor allem, wenn man ein Motiv mit beiden Objektiven fotografieren und nebeneinander vergleichend betrachten würde. Aber was ist, wenn man nur gedruckte Bilder sehen würde? Würde man dann sagen können: "Hier, schau mal, dieses Bild ist so hart vom Kontrast, dass muss mit dem Fujicron gemacht worden sein. Und das da, zehn Seiten weiter hinten, dass ist viel angenehmer, war bestimmt das 1.4er." In dem Zusammenhang stellt sich mir die Frage der Relevanz in der Praxis ...
  8. So sehe ich das auch. Ein aktuelles Beispiel aus der Praxis: Mein neues Fotobuch ist fast fertig und natürlich habe ich alle Bilder, die darin vorkommen, an einem kalibrierten Monitor bearbeitet. Zuletzt sogar an einem hochgelobten Eizo. Das passt auch alles, aber schon dann, wenn man das Druck-PDF erstellt und dafür die Bilder von RGB in CMYK umwandelt, wird es zum ersten Mal spannend. Doch auch da stimmt es meistens noch sehr überein bzw. Unterschiede sind minimal. Wenn aber dann Proofdrucke aus der Druckerei kommen, liegt meistens was daneben, denn die dürfen ja auch um 10% abweichen und si
  9. Wirklich gut zugänglich liegt der mit Daumenauflage natürlich nicht, aber mit meinem dünnen Zeigefinger komme ich trotzdem noch einigermaßen gut an den Q-Button ran (zum Glück brauche ich den aber auch nur sehr selten) ...
  10. Einen Vorteil hat das sicherlich nicht. Ist wahrscheinlich konstruktionsbedingt so? Und andere Fujifilm-Kameras hatten das auch schon (wie z. B. noch meine alte X-Pro1). Da ich an der X-E4 aber den Handgriff dran habe, fällt mir das da gar nicht mehr auf 😉
  11. Wenn Kompaktheit auch eine wichtige Rolle spielt (X100-Größe), hätte das 27er Vorteile. Ansonsten spricht wahrscheinlich mehr für das 23er – es entspricht den gewünschten 35 mm, es ist ein 2.0 statt 2.8, es hat den leiseren und schnelleren AF und es ist sicherlich von der Brennweite etwas universeller, obowhl man auch mit dem 27er recht variabel fotografieren kann ...
  12. Als kleines und leichtes Mikro wurde mir das Røde VideoMicro Compact On-Camera empfohlen, das ich mir dann für meine X-S10 auch zugelegt habe. Ich will das primär für Landschaftsaufnahmen und deren "Töne" nutzen, weniger für Personen, wofür andere Mikros besser sein könnten. Eigene Erfahrungen kann ich aber noch nicht beisteuern, da ich das Mikro selbst erst seit kurzem habe ...
  13. Am Anfang meiner Fujifilm-Zeit hatte ich auch mal das 60er. Optisch war es super, aber der AF tatsächlich sehr lahm. Ich habe es dann wieder abgegeben, als das 56er rauskam. Daneben habe ich seit langem auch das 50er. Optisch finde ich das 56er besser, trotzdem greife ich häufiger zum 50er, weil es den besseren AF hat und vor allem kleiner und leichter ist. Also, wenn die Priorität nicht bei Makro liegt, würde ich das 50er dem 60er auf jeden Fall vorziehen (vor allem, wenn das 56er auch noch vorhanden ist)!
  14. 35, obwohl allein betrachtet auch eine schöne Brennweite, wäre mir in dem Fall einfach zu nah dran am 27er. Daher das 50er "Fujicron", was auch einen zügigen AF hat.
  15. Wahrscheinlich passt das 50er am besten. Das ist dann eine schöne Abstufung (das 35er wäre mir zu nah dran) und es ist auch kompakt und klein und passt auch so gut zum 27er ...
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