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raid

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    Männlich
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    Hamburg
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    Hamburg
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    Photographische Optik
  • Beruf
    Dipl. Physiker
  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Ja

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  1. Aus meiner Sicht ist mFT keine Sackgasse. Die Formatfrage begleitet die Fotografie seit den ersten Anfängen, ohne das ein definitives Ende für ein bestimmtes Format abzusehen wäre. MFT ist sozusagen das kleinste professionale Digitalformat für Bilder und hat noch lange eine Daseinsberechtigung, auch wenn der Ausblick zurzeit eher verhalten ist.
  2. raid

    Brücken

    Blick von der alten Harburger Elbbrücke, X100V:
  3. raid

    Brücken

    Alte Harburger Elbbrücke, X100V (Classic Chrome):
  4. X-Pro3 mit OM Zuiko Auto 50mm F1.4 und original Metabones Speedbooster bei offener Blende (35mm F1.0). Solche Aufnahmen sollte man ja weder Freihand noch bei voller Öffnung aufnehmen. Die zwangläufig resultierende Unschärfe kann ja auch reizvoll sein.
  5. Ich würde gern zwei Anmerkungen machen: 1. Natürlich gibt es unter bestimmten Randbedingungen komafreie Abbildungssysteme. 2. Das Wort Koma hat sich zur Universalerklärung für alle nichtfarbigen Bildfehler in den Ecken gemausert und wird willkürlich benutzt. Bei optischen Systemen sind die Bildfehler gekoppelt (und gegeneinander austariert), ohne tiefgreifende Analyse der Bildfehler ist es daher unmöglich zu sagen, um welche Kombination es sich bei der Erscheinung handelt. Nur bei einfachen Objektiven und im Seidelschen Bereich kann dies am Bild mehr oder weniger klar erkannt werden
  6. Ich habe ähnliche Erfahrung mit dem OM Zuiko 2.8/24 gemacht, dass eines der besten WW der 70/80er gewesen sein soll. Diese Objektive sind nicht für Digicams gerechnet, man muss also Abstriche in der Bildqualität machen bei großen Blenden. Ich würde mich nicht bei einer Jagd nach dem besten manuellen WW verlieren wollen. Eine Alternative sind sicher die o.g. Objektive chinesischer Herkunft, da sie digital auf dem neuesten Stand sind. Oder gleich zu den Fujifilm
  7. Ich habe/hatte beide, optisch geben sie sich nichts, oder nicht viel. Das Makro hat m.M.n. die etwas angenehmere Brennweite, auch für Portraits und Landschaft. Das Fujicron ist sehr schnell und durch die relativ kurze Brennweite für die Stadt (street) gut geeignet. Die Bilder wirken etwas komprimiert, aber noch nicht unbedingt wie echte Teleaufnahmen. Das Makro sollte mechanisch mal überarbeitet werden.
  8. Der Kamerabau hatte bei Olympus (Für mich die japanische Version von Carl Zeiss) wohl nie den Stellenwert wie bei Nikon, Canon und Minolta. Das waren ja auch Kameras für Akademiker und Wissenschaftler. Dem Trend ist Olympus nie gern hinterher gelaufen. Die Objektivpalette blieb vom Anfang der 70er bis 2000 erstaunlich konstant, was zeigt, dass Veränderungen nur sehr behutsam angegangen wurden. Die AF-Filmkameras waren halbherzig umgesetzt und konnten beim der Stammkundschaft nicht punkten. Olympus hat aus den Fehlern gelernt und Digital doch Einiges besser gemacht. Leider nicht so, wie ich es
  9. In der Retrospektive ist die Entscheidung für eine OM-2 ganz rational und nüchtern begründbar und wegen ihrer Zeitlosigkeit wahrscheinlich eine der billigsten Kameras überhaupt. Und ja, das Fujifilm-X System ist nicht so weit weg von analogen SLR, aber deutlich komplexer.
  10. Zu den Neukunden X100V gehöre ich seit Januar 2021 auch, obwohl ich schon 2012 mit einer X100 im Geschäft in England herum gespielt habe: Hybridsucher toll, Kamera auch, Bajonettanschluss aber nicht vorhanden, also XP1. Auch danach stellte sich kein X100 Kaufzwang ein, der Zweitkamera-Platz war mit der DP2 Merrill dauerhaft belegt. Bis zur X100V, die Kombination des 26MPx-Sensor mit dem überarbeiteten Objektiv, der verbesserte Sucher, das Display, die gefrästen Deck- und Bodenkappe aus Alu, Entfall des Steuerkreuz, alles zusammen ergibt einfach ein großen Schritt vorwärts.
  11. Es gibt den Maitani-Kameras einige Schwachstellen wie die Prismenflecken bei den früheren OM-1/OM-2 durch klebende Lichtdichtungen, die Spiegelspanneinheit im Aufzug bei der OM-2spot und die Elektronik bei der OM-3/4. Dazu die normalen Sachen wie verklebte Schaumstoffdämpfer am Spiegel und ablösende Lederteile. Die Blitzschuhe der OM-1/2 sind oft rissig, können aber leicht getauscht werden oder man lässt sie ganz weg. OM-2N mit sichtbaren Spuren Die einzige Kamera von den den Acht, die nicht 100% funktioniert, weil die Anzeige im Sucher zu gering ausschlägt. Prisma ist
  12. Die Blitzintegration war damals vorbildlich und ist trotzdem nach heutigen Gesichtspunkten verwirrend. Für OM1/2 gibt/gab es 8 Blitzschuhe, dazu jede Menge Kabel und Verbindungsstücke. OM2N mit T32 und Blitzanschluss mit Systemkabel und Systemanschluß Das Angebot an Blitz- und Makrozubehör bei Olympus war unübersichtlich, dazu gab es vielfältige Möglichkeiten zur Belichtungsmessung der Kameras. Olympus kam deshalb mit guten Anleitungen zu Hilfe: Olympus Bedienungsanleitungen Die geringe Größe der Objektive wird heute noch gelobt, hier ein Vergleich des kleinen
  13. [Fiktiv] Tokyo 1968, der Leiter der Kameraentwicklung steht vor einer schweren Eichentür, die sich gerade öffnet: "Ahh, Maitani-san, kommen sie herein." Auf einem großen Tisch liegt eine Kamera. "Kennt man diese Kamera und was hält man davon?" "Eine Spotmatic, O-Yamato-sama, wir haben kürzlich eine zerlegt und studiert, aber ich möchte hier ungern mit meiner Meinung belästigen." "Ein freies Wort vom Entwickungsleiter ist erwünscht, diese Asahi Kamera verkauft sich auf der anderen Seite des Pazifik wie frisches Sushi, unsere PEN-F dagegen können den Erwartungen der ehrenwerten Kunden
  14. X-Pro1 mit Robot Tele-Xenar 3.8/75
  15. Fujifilm Classic Negative (X-Pro3 plus 50mm F2):
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