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wildlife

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  1. Wo entstehen denn bei einer 4:2:2 Farunterabtastung die großen Mehrkosten? Und wie steht es um die Farbtiefe? Wieso bekommt man dann 14bit RAWs bei Fuji günstiger als 12bit bei Olympus? Ein zusätzlicher Sim Karten Slot ist natürlich ein weiteres Bauteil und verursacht Kosten (vmtl. im Cent bis niedrigen Euro Bereich), aber die Preise für die Bauteile bestimmen ja nur zum Teil den Endpreis. Ich würde mir da nicht jetzt schon Sorgen wegen allfälliger Kosten machen, das lenkt vom Fotografieren ab abdrücken kann man eigentlich mit jeder Kamera, ob das Bild was wird, steht auf einem
  2. er schreibt ja Crop auf 23mm. Da bleiben bei der Ricoh knapp 15MP übrig, dass sie schärfere Bilder als die X100T liefert wundert mich nicht. Das Objektiv der X100 hat seine Stärken imo nicht in der reinen Auflösung und die Objektive der Ricoh GR waren immer hervorragend. Warum man sich aber eine zwei Generationen alte Kamera, mit einer bekannten Liste an Nachteilen/"Problemen" kauft, nur um festzustellen, dass sie diese Probleme wirklich hat, verstehen ich nicht wirklich Die X100V löst vieles davon - ich überlege aktuell, ob ich mir nicht wieder eine zulegen, so eine X100 sollte wir
  3. das hat nichts mit Fuji zu tun, sondern ist seit jeher Teil der Sensorherstellung - wenn Chips nicht in einem Zug ausgeleuchtet werden können, wird gestiched. Sicher mit ein Grund, wieso größere Sensoren deutlich teurer sind (von Defekten und deren Konsequenz abgesehen). Dass Stepper einen etwas größeren Bereich als APS-C belichten können ist schon seit vielen Jahren so und zum Thema, dass Kleinbildsensoren oft gestiched sind, finden sich genügend Diskussionen im Netz. Im konkreten Fall macht es ja durchaus Sinn, dass die Sensoren die auf Pixelebene gleich sind (26MP APS-C, 61MP Kleinbil
  4. Ja, die Fujis korrigieren Aberrationen bei allem, was durch die JPG Pipeline läuft, also JPGs, Liveview und Video. Solange das Objektiv erkannt ist, ist die Verzeichnung also auch in Videos korrigiert (und noch einige andere Dinge). Vignettierung? "Periphal Light Conrrection" (meine Fuji sind in der Regel alle auf Englisch eingestellt) ist ein eigener Punkt in den Videooptionen (zu Deutsch irgendwas mit Vignettierungskorrektur)
  5. wer nutzt denn hier Cine Objektive? im Übrigen können auch bei Cine Objektive Verzeichnung oder Vignettierung korrigiert werden - bei Zeiss nennt sich die Technologie "Zeiss eXtended Data". Und wer ein Fujinon MKx an seine Fujis anschließt wird feststellen, dass sich dieses wie ein "normales" Fuji X Objektiv verhält
  6. So zumindest in der Theorie. In der Praxis gibt es ja glücklicherweise Beschichtungen und mit den "Multilayer Coatings" moderner Objektive ist die Transmission in den meisten Fällen kein Problem. Nur als Beispiel: die beiden Fujinon MK Cine Zooms haben 23 Elemente in 17 Gruppen und sind f/2.8 T2.9
  7. ich kenne das Hasselblad 120mm f/4.0 nicht, habe mir aber gerade das Datenblatt angesehen. Als erstes fällt da folgendes ins Auge: da hat man schon mal den ersten großen Unterschied. Das Datenblatt noch etwas länger betrachtet fällt dann noch etwas auf: Zeiss scheint die Objektive die sie für Hasselblad konstruiert haben, gezielt auf eine gewisse Arbeitsdistanz/Abstand optimiert zu haben. Das 120mm scheint (leicht abgeblendet) als Makro durchaus brauchbar zu sein. Wenn man sich dann aber die MTFs bei Unendlich (und Offenblende) ansieht und mit dem Fuji vergleicht, sind da ungl
  8. ok. Danke für die Info, werde ich direkt in meiner Diplomarbeit ändern. An H.H. Nasse kann ich die Information leider nicht mehr weiter leiten, seine Erklärungen zu MTFs die Zeiss noch immer Online hat, haben eben solche "Fehler" verbreitet ... /s
  9. Ich würde davon ausgehen, dass Sony Imaging & Sensing Solutions das produziert, was seine Kunden bestellen. Wenn Sony Imaging Products & Solutions Inc. einen 50MP stacked BSI Sensor bestellt, bekommen sie ihn und wenn Nikon einen 8K fähigen stacked BSI Sensor bestellt ebenso. Günstig ist das sicher nicht. Ansonsten gibt es Sensoren "von der Stange", die der Kunde dann mit seinen speziellen "Toppings" (PDAF, CFA) verfeinern kann. Darunter dürfte die 3,8µm Pixelgeneration fallen, also 26MP APS-C, 61MP Kleinbild und die beiden Mittelformatsensoren, 102MP 44x33mm und 150MP. Vielle
  10. ja alle. Ausnahmslos (vorausgesetzt am Sensor wird nicht etwas verpfuscht, beispielsweise die Mikrolinsen). das Objektiv wird nicht besser. Auch nicht schlechter. Wie sollte es auch, seine optische Performance ist ja festgelegt. Aber das Endergebnis (Bild) wird besser. Oder im schlechtesten Fall bleibt es gleich nochmals: Das Auflösungsvermögen eines Objektivs gibt man nicht in MP an und es gibt nicht "ein beschränkendes Element" im System. Die Gesamtauflösung könnte man als MTF(Objektiv)*MTF(Sensor) beschreiben (wobei beim Sensor Stack, Mikrolinsen usw. eine Rolle spielen). We
  11. Mit deiner Kritik hast du in vielen Punkten Recht, es gibt aber durchaus Beispiele wo Fuji den Vorteil des kleineren Sensors nutzt. Ich denke da an den blackoutfreien Sucher mit E-Verschluss, den man seit 2018 bekommt. Bei der Konkurrenz groß beworben und teuer mittels stacked Sensor erkauft, ergibt es sich beim kleineren Sensor durch das an sich schnellere Auslesen. Damit zusammenhängend und noch einen Schritt weitergehend: der Pre-Shot Modus. 20fps mit nachgeführtem Autofokus und Live View (wenn auch etwas reduzierter Bildrate im Sucher) Im Videobereich machen sich die Vorteile des
  12. Warum braucht es dafür verschiedene Sensoren? Im schrumpfenden Markt eine Miniserie auflegen, die teurer wird (kleinere Stückzahl an Sensoren) und dadurch vermutlich noch exklusiver - will man das wirklich? Und vom "anderen" Sensor werden dann auch weniger benötigt, es werden also vermutlich alle Kameras etwas teurer. Das geht genau gegen das, was Fuji seit Jahren versucht (durch gleiche Bauteile Kosten zu sparen). Eine Differenzierung kann es ja trotzdem geben, das zeigen uns die letzten Generationen an Fuji Kameras doch ganz gut. Eine X-H2 könnte mit großen Volumen die beste Hitz
  13. alle. Auch wenn sich der Irrglaube des "Limitierenden Faktors" in Foren hält, wird ein Objektiv an einem höher auflösenden Sensor nicht schlechter. Im Gegenteil, das Endergebnis ist im aller schlimmsten Fall gleich dem, am niedriger auflösenden Sensor, in den meisten Fällen wird es jedoch besser. Bei gleicher Ausgabegröße versteht sich. Vielleicht bringt Fuji auch etwas Vergleichbares zu mRAW/sRAW, dann können alle, die glauben dass sie wegen ein paar Cent bei Speichermedien nicht die volle Pixelanzahl speichern wollen, diese nutzen.
  14. ich soll Belege liefern, weil du etwa in den Raum gestellt hast? Du hast von einem comafreien 16mm mit Lichtstärke 1,4 für 399€ gesprochen, das schuldest du uns aber noch Und von deiner Seite? ich habe das Fuji 16mm f/1.4 hier und nicht das Sigma, das geht doch klar aus dem was ich geschrieben habe hervor. Und da es kein Sigma 16mm für X-Mount gibt, kann man keinen Vergleich an einer gleichen Kamera liefern. Vor allem liegt es ja nicht an mir, irgendetwas zu zeigen das hast du in den Raum geworfen und bis jetzt hast du es uns noch nicht gezeigt. We
  15. doch. Eine Aberration die (unter anderem) vom Abstand zum Bildzentrum abhängt, kann man an einem kleineren Sensor nicht quantifizieren. Als Naturwissenschaftler bin ich ein Fan von Fakten. Und Fakten lassen sich belegen. Wo sind die Belege? Und wie definierst du "massiv weniger"? warum sollte ich Tests von "valuetech" und anderen lesen, wenn ich das Objektiv vor mir liegen habe? Mangels Fuji X Version des Sigmas tue ich mir mit einem Vergleich an der selben Kamera schwer. Aber so einen Test wirst du ja anscheinend zügig nachliefern, du scheinst ja einen zu kennen
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