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lichtgriff

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  1. Ich kaufe häufig Kameraequipment in Japan. Es sind bisher immer 19% Einfuhrumsatzsteuer und 3,5% Zoll auf den Warenwert inkl. Versand. Ganz wichtig beim Einkauf in Japan ist es die Zustandsbeschreibungen zu verstehen. Wenn ein japanischer Verkäufer etwas mit "gut" bezeichnet, ist es nach unseren Maßstäben schrottreif. Dann kommt der weite Bereich von Excellent bis Excellent +++++, was sich in mangelhaft bis befriedigend übersetzen lässt. Erst wenn der Artikel mit "mint" beschreiben ist, handelt es sich um gute Ware. Japanische Kameras und Objektive leiden überproportional an Korrosion, bedingt durch das Klima. Wenn man auf den Artikelbilder auch nur in einer kleinen Ecke grünliche und weisse Korrosion entdecken kann, dann unbedingt die Finger davon lassen, wenn man selber nicht zur Vollrestauration in der Lage ist. Als Versandservice unbedingt EMS nehmen. Das kostet nicht viel mehr als die Standardluftfracht und ist verblüffend schnell hier. In aller Regel ist die Ware nach 1-2 Tagen in Frankfurt und wird dann von dort entweder an das örtliche Zollamt geschickt (was in unserer modernen Nation bis zu 2 Wochen dauern kann), oder bei einem Warenwert unter 40,- direkt an DHL übergeben. Wenn es gut läuft, hat man sein Paket nach 6 Werktagen in den Händen.
  2. Ich habe die Lab Box in der Praxis eingesetzt und kann bis jetzt leider nur sagen, dass die Lab Box zu viele Schwächen hat, um sich - für mich - sinnvoll einsetzen zu lassen. Zu dem Thema habe ich etwas auf meinem Blog veröffentlicht: Klick. Die Schwächen zusammengefasst: Die Filmpatrone wird mit Chemie geflutet. Wiederbefüllbare Patronen gehen dabei kaputt (Filz). Das Befüllen des Tanks dauert zu lange Keine Kippentwicklung möglich Umschalter am 120er Zubehör ist hakelig Die Kurbel ist wenig tauglich, da sie nicht gelagert ist und leicht verkantet und zu tief sitzt Filmeinfädeln ist sehr fummelig C-41 geht konstruktionsbedingt nicht gut, da die Box nicht Temperierbad geeignet ist Das gesamte Handling ist für mich unbefriedigend. Was mir gefällt, ist Mittelformat ohne Wechselsack. Als Kleinbildtank werde ich die Lab Box sicher nicht mehr verwenden. Die Box braucht noch etwas an Weiterentwicklung, um wirklich zu taugen. Die Box muss einen Zusatzdeckel zum Verschliessen bekommen, damit man eine Kippentwicklung machen kann, bzw. die Box im Temperierbecken schwimmen lassen kann. Ausserdem muss es möglich sein die Filmpatrone zu entnehmen, oder abzudichten. Und ganz wichtig: Die Einfüllöffnung muss größer werden, oder einen Anschluss für einen Schnellwäscher bekommen. Eine Jobo 2400 ist gegen die Lab-Box um Welten besser in der Handhabung. Vielleicht hätte sich Ars-imago lieber davon inspirieren lassen sollen, als von der alten Rondinax.
  3. Für einen Ultramax 400 ist das Ergebnis erstaunlich gut geworden, da der Ultramax ja nicht gerade sparsam mit Korn umgeht Eigentlich sollte aber VueScan schon sehr gute Ergebnisse aus dem Film herausholen. Ich kombiniere die Filmauswahl gerne mit der Option Ausbleichung, was in der Regel der originalen Filmlook hervorragend wieder herstellt. Hier mal ein Beispiel für einen unbearbeiteten Scan direkt als JPG aus Vuescan: Ball 8200i by Matz Binder, auf Flickr Kamera: Revue Auto S22 bei Blende 5,6 auf Ilford FP4+ 125, Push auf 250, Entwickelt in XTOL 1+1. Scanner: Plustek OpticFilm 8200i bei 3600 Dpi (ergibt 15 MP) Software: VueScan Professional, Negativ, SW-Typ: Ilford XP2, alles weitere auf Standard, Speicherung als JPG (100%). Absolut keine Bildnachbearbeitung.
  4. Einer der besten Meßsucher, die je gebaut wurden. Die Konica IIIa von 1958.
  5. Ein tolles Objektiv, herausragende Belichtungsmessung aber ein mässiges Handling und ein schwacher Meßsucher: Die Olympus 35 RD.
  6. Mal wieder etwas Buntes - Canonet G-III QL 17 - iPhone
  7. Vielleicht hilft Dir das hier weiter: https://www.colorperfect.de/colorperfect.html Alles andere ist viel Handarbeit. Ich würde einen richtigen Negativscanner empfehlen.
  8. Es gibt dazu mehrere mögliche Ursachen. Verharztes Fett wird es eher nicht sein, da die betroffene Mechanik nur an sehr wenigen Punkten überhaupt Schmierstoffe verwendet. Wenn der Spiegel ganz oben bleibt, also kein Spalt mehr zwischen Spiegel und Mattscheibe ist, muss man sich die Spiegelmechanik ansehen. Wenn ein kleiner Spalt zu sehen ist, dann bleibt der Spiegel in der Abwärtsbewegung hängen. In dem Fall kannst Du mit einem flachen Schraubendreher mal probeweise links - also am der Antriebsseite - den Spiegel nach rechts drücken. Klappt der dann herunter, kann es helfen etwas beherzt den Spiegel ein paar mal nach rechts zu hebeln. Das ist zwar alles Pfusch, aber so lange es danach wieder funktioniert... Sollte die Kamera in dem Zusammenhang einen Fehlercode anzeigt, liegt eine Defekt vor, der mal eben so nicht reparieren lässt. Da die 801 auf Flohmärkten für 5,- gehandelt wird, würde ich da keine Zeit hineininvestieren.
  9. Die Revue Auto S22 ist mein heimlicher Favorit. Sie stammt zwar aus den Sechzigern und wäre somit in diesem Thread nicht ganz richtig, aber das hier ist ein erwachsene und solide Kamera mit einem fantastischen Objektiv und der fast einzigartigen Möglichkeit den Belichtungsmesser auch im M Modus benutzen zu können. Eine Hommage: Klick
  10. Frischer, fröhlicher Custom Build einer Revue 400 SE 25 mit matt poliertem Fronttubus und Limetten Belederung.
  11. Gang by Matz Binder, auf Flickr Leica M4 + Voigtländer 35/1.4 MC auf FP4+ @250 ASA
  12. Für die tägliche Arbeit, bzw. für das Dokumentieren von Arbeitsschritten oder Defekten, ist für mich das iPhone mittlerweile unersetzlich geworden. Der gesamte Workflow ist rasend schnell und die Qualität mehr als ausreichend. Hier ging es darum den Einbau eines neues Belichtungsmessers und die Reparatur des Meßsuchers zu dokumentieren. iPhone 7.
  13. Das ist ein wirklich skurriler Tip. Ich habe 2 von diesen Dingern, die damals im Kit dabei waren. Der Abbildungsmaßstab ist für Makros nicht schlecht, aber von "scharf" ist das 28-80 ganz weit entfernt. Für Analog geht das halbwegs. Die Haptik und Verarbeitung sind ziemlich übel. Nichts, was man gerne in der Hand hält. An einer digitalen Nikon FX sieht man aber dann das wirkliche Vermögen der Linse und da ist bis einschließlich Blende 5,6 alles nur einer weicher Brei. Wenn ich also eines nicht empfehlen würde, dann das 28-80 AF 3.3-5.6 Davon abgesehen, ist ein Plastik AF Nikol an einer Nikon F3 die absolut schlechteste Wahl.
  14. Das iPhone ist für mich schon länger zur Immerdabei geworden.
  15. Im einfachsten Fall legt man sich in C1 ein LCC Profil für Linsen an, die C1 so nicht kennt. Dazu muss man nur ein Refernzbild durch eine ExpoDisc machen und in C1 daraus ein LCC Profil erstellen. Danach muss man nur noch das LCC Referenzbild und das zu korrigierende Bild markieren und das LCC Profil anwenden. Hilft aber nur für Vignette und Farbverläufe. Die Verzeichnung geht nur über Generic.
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