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yoshida

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About yoshida

  • Birthday 01/27/1957

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    Köln
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  1. Letzten Samstag hatte ich auf Rhodos eine Hochzeit zu fotografieren. Am Start hatte ich meine XPro1 und meine X100 (das Orginal). Ich habe die X100 mit dem TCl und die XPro1 bis auf 5 Bilder (die habe ich mit dem Heilos gemacht) mit dem 18/2,0 er gemacht. Tja, geht selbstaufgelegte Beschränkung ... und Passt.
  2. Wenn Dir nicht selber ganz klar ist was Du brauchst, brauchst Du es auch nicht. Oder um kurz zu machen dafür hast Du keinen Bedarf.
  3. Zum Fuji System kam ich mit der X100, einer Kamera welche ich immer noch sehr gerne nutze und welche immer noch brav ihren Dienst versieht. Was mich damals 2012 so an der Kamera begeisterte war ihre Schlichtheit, nicht so überladen mit aller möglichen Technik. So kam dann die XPro 1 dazu, auch bei ihr schätze ich noch immer den Minimalismus. Auch sie arbeitet bisher tadellos. Wenn ich mir dieses hier durchlese, frage ich mich warum soll in eine Kamera immer mehr und noch mehr an Technik überladen werden. Lese ich dann hier im Forum wieviel Probleme die User haben, die gesamte Technik in ihrer Tiefe voll zu nutzen; ja zum Teil komplett überfordert sind. Wieviel Neuerung braucht eine Kamera? Ich möchte dieses mal am Beispiel Auto betrachten, hier werden erwachse Männer zu kleinen Jungs. Jedes noch so unnütze Gadget wird mit freudestrahlen quittiert. Der Frust kommt dann wenn sie versuchen selber die Glühbirne zu wechseln und sie feststellen müssen dass sie hierfür in die Werkstatt müssen. Nein so eine Karre brauch und will ich nicht, ich merke selber wenn es regnet und bin in der Lage den Scheibenwischer selbst einzustellen und Einparken kann ich auch ohne Hilfe in kleine Lücken. Also bitte warum das Ganze, kostet nur unter dem Strich viel Geld. Übertragen auf die Kamera, ich brauche nicht noch mehr Technik, ich bin schon groß und weis mir zu helfen. Sollte Fuji den Weg gehen und immer noch mehr in ihre Kamera reinzuballern, werde ich mich wohl nach einem anderen System umschauen. Vermutlich dann doch das mit dem roten Punkt. Wo man eben nicht jeden neuem Trend nachrennt und drauf (zu Recht vertraut) das der Fotograf mit ihrem Werkzeug die Aufgaben meistert. Aber dieses ist nur meine Meinung, wer immer mehr Technik in einer Kamera braucht, wird wissen warum, wer es nicht braucht, wird es auch wissen warum er drauf verzichten kann. In dem Sinne gutes Licht.
  4. Also nun will ich mal was Chili in das Thema streuen. Ich meine wer braucht sowas wie IBIS? oder anders, wann fängt man an sich selber zu optimieren bevor man am vorhandenen Material kritisiert. Wie jetzt, selbstoptimieren? was soll das denn bitteschön? Naja, lernt richtig zu atmen, schaut Euch die Biathleten an, ihre Atmung ist der Stabilisator. Schaut wie man richtig steht usw... Ich meine, wir neigen heute gerne dazu immer nach mehr und besserer Technik zu schreien, aber an uns und unserer Technik,... nee die steht außer Frage. Also ich für meinen Teil brauch weder Klappstuhl… ehh. Display, noch Stabilisatoren. In dem Sinne gutes Licht.
  5. Auch ich habe das ein oder ander Erlebniss mit ZIK gehabt, aber irgendwie konnte man das immer regeln, im Zweifel bei einem Kölsch.
  6. Ich kann noch nicht sagen wie lange ich an dem Tag zu tun habe, aber ich versuche auch zu kommen.
  7. Mein erstes professionelles Bildcomposing habe ich 1994 für eine Kölner Werbeagentur gemacht. Es war noch mit Photoshop 2.5 (der hatte noch keine Ebenen), war ein sehr aufwendiges Arbeiten. Ich kann also von mir durchaus sagen, dass ich PS im Schlaf beherrsche. In den letzten 5 Jahren erleichter ich mir meine Arbeit mit Lightroom und PS kommt nur bei auswendigen Retuschen bzw. Bildcomposings zum Einsatz. Aber ich halte PS immer noch für eines der mächtigsten Werkzeuge und mache dort immer noch gerne Entwürfe sowie Reinzeichungen von Anzeigen, Logos, und sonstigen grafischen Arbeiten.
  8. EIn Link zur Xpro1 von Jan Grarup einem dänischen Kriegsberichtfotograf aus Dänemark https://www.instagram.com/p/BOwxU_rjOAG/?taken-by=jangrarup Meine X100 versieht ihren Dienst brav seit nunmehr 5 Jahren. Und sie ist wirklich meine "immerdabeikamera", ohne die verlasse ich mein Haus nicht :-).
  9. Stimmt, denn seit Appel sich auf die Produktion von "Spielzeug" eingelassen hat, tragen dort alle wieder Pampass
  10. Ich freue mich auf eine jährliche Photokina. Ich besuche sie immer gerne. Klar, ist es nett dort sich mal die ein oder andere Kamera in die Hand zu nehmen. Aber am meisten schaue ich mir dort die Vorträge geschätzter Kollegen an. Letztes Jahr z.B. den von Zackaris. Hier und da findet man die ein oder andere Anregung.
  11. Die Harley hätte ich auch nochmal, auf genommen mit dem Helios.
  12. Meine erste war kurzfristig eine Kodak Instamatic, aber ich war schon in jungen Jahren einer der irgendwie immer Fotografieren wollte. Naja, ich habe deshalb immer die Kodak Retina von meinen Dad gemopst, bis er eines schönen Tages aufgegeben hat sich seine Kamera von mir zurück zu holen, sich eine neue Minolta kaufte und ich die Kodak behalten durfte. Hier ein Beweisfoto. Das Foto hat mein Opa aufgenommen, wie ich meinen großen Bruder ablichte. Opa hat mir alles beigebracht, auch Filmentwicklung und Vergrößern. Die Kodak habe ich nicht mehr, aber das Stativ, ein Linhof mit einem Leitz Stativkopf. Heute ziert das Foto meine Visitenkarten.
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