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micaelo

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  1. Ich hab's auch. Meins ist aber von Rico (und tatsächlich sehr hilfreich). Wenn die bei Ricoh auch noch ein paar Fuji Secrets lüften und publizieren, soll's mir recht sein. Aber ehrlich, ich kann's mir kaum vorstellen 😉
  2. Nicht dass ich Dir die X-E4 ausreden wollte oder überhaupt irgendeine Fuji-Kamera, aber eine Alternative wäre doch, einfach den Gurt zu verkaufen. Ich glaube, der ist ziemlich gesucht.
  3. Ja - aber das scheitert nicht nur an der kürzest möglichen Synchronzeit, mit der der Hähnel Captur noch arbeiten kann, sondern auch daran, dass er das TTL/HSS Protokoll nicht überträgt. Das ist halt einfach nur ein Funkauslöser.
  4. Laut dieser Seite arbeitet dieser Auslöser nur bis zu einer Synchronzeit von 1/160sec.
  5. Zu früh wohl nicht, aber wahrscheinlich zu spät, d.h. erst wenn der Verschluss bei 1/250sek schon wieder zu ist. Anscheinend ist die Funkstrecke ein bisschen "fußlahm". Was steht denn in den Tech Specs des Hähnel Captur, bis zu welcher Verschlusszeit er arbeiten soll?
  6. Also das ist jetzt mal wirklich einfach: 🙂 🙂
  7. Ja, im Video-Setup muss die Mic/Remote-Buchse für Fernbedienung konfiguriert werden. Sorry, ich sehe gerade, die H1 hat ja eine eigene Buchse für die Fernbedienung. Dann weiss ich keinen Rat.
  8. Demnach hätte der Yongnuo eine Leitzahl von 28 bei ISO 100 (laut Hersteller LZ 33) und der Jinbei unter den genannten Bedingungen eine Leitzahl von 77. Das lässt aber keinen Rückschluss darauf zu, wieviel Ws denn nun der Yongnuo hat, denn mit Ws wird ja nur die Leistung des Generators angegeben, während die Gesamteffizienz ja auch von Blitzröhre und Reflektor abhängt und deshalb mit gutem Grund bei Kompaktblitzen als Leitzahl angegeben wird. Wie hast Du gemessen? Für solche Messungen sollte man aus definierter Entfernung eine Lichtmessung (also mit Kalotte) Richtung Blitz machen.
  9. Das kannst Du ja gerne mal recherchieren. Aber für die fotografische Praxis ist das nicht relevant. Für die fotografische Praxis ist relevant, wieviel Licht vorne rauskommt. Beim Kompaktblitz lässt sich das äußerst praktisch im Form der Leitzahl angeben, weil Generator, Blitzröhre und Reflektor fest miteinander verbaut sind. Beim Studioblitz aber nicht, weil erst der Anwender im jeweiligen Anwendungsfall entscheidet, welchen Reflektor/Lichtformer er verwenden will. Deshalb kann man hier nur die Leistung
  10. Andrea Nikon FM2 mit Nikkor 1.4/50, Tageslicht indoor Ilford HP5 Plus, belichtet wie 800 ASA, entwickelt in Emofin, Scan vom Negativ
  11. Gerne 🙂 Aber Achtung: Zumindest bei meinen Kameras (X-E2s und X-T1) wird die Bildorientierung in die Metadaten geschrieben, und das bedeutet, ich muss die Hochformataufnahmen später in der Nachbearbeitung wieder aufrichten.
  12. Der Menüpunkt ist nicht geheim: -->Screen-Setup -->Autorotate PB -->Off Das bewirkt, dass im Hochformat aufgenommene Bilder bei der Wiedergabe nicht automatisch gedreht (und entsprechend verkleinert), sondern vollflächig angezeigt werden. Du musst dann zur Ansicht natürlich die Kamera um 90 Grad drehen.
  13. Das kann man nicht vergleichen, und ein Vergleich würde auch keinen Sinn machen, weil bei Studioblitzen - im Gegensatz zu Kompaktblitzen - die Lichtquelle und der Reflektor/Lichtformer getrennte Baugruppen sind. Man kann allenfalls im spezifischen Anwendungsfall, also z.B. Studioblitz mit "Normalreflektor", eine Vergleichsmessung gegen einen Kompaktblitz machen. Aber auch das wäre wenig hilfreich, denn das Besondere am Studioblitz ist ja gerade die Variabilität bezüglich der Reflektoren oder Lichtformer, sowie auch die Variabilität in der Positionierung in Relation zur Kamera. Beim Kompak
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