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Philipp

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  1. Das stimmt, DIESE Golf-Szene gibt es ja auch noch. Aber ich glaube, unser Kombi schaut unverdächtig genug aus, um damit nicht in Verbindung gebracht zu werden. 😅
  2. Ein Golf ist die blechgewordene Verkörperung von "mir sind Autos komplett egal, hauptsache es bringt mich von A nach B". Deswegen fahre ich seit Jahren nur noch Golf. Man disqualifiziert sich auch automatisch für die Auto-Fachsimpelei unter Männern. Hervorragend! 😄 Soll aber kein Angriff sein, ich gönne jedem den Spaß mit den Autos. Nur um mich selbst hat diese Leidenschaft irgendwie einen großen Bogen gemacht...
  3. Ich nutze Blendenrad am Objektiv und das Zeitenrad auf der Kamera. Auf beide mag ich nicht verzichten, da ich im Moment ständig zwischen den Szenarien "Naturfoto" und "Kinderfoto" wechsle. Für die Kinderbilder stelle ich die Verschlusszeit auf 1/250 s, darunter ist der Ausschuss zu hoch. Da es gerade bei schönen Szenen mit dem Nachwuchs oft auf Sekunden ankommt, bevor alles wieder vorbei ist, finde ich es super, dass ich beim Hochnehmen der Kamera innerhalb einer Sekunde die korrekten Einstellungen prüfen und ggf. einstellen kann. Bis die Kamera eingeschaltet am Auge ist, ist auch alles passen
  4. Ich glaube, die Entscheidung hängt v.a. vom Nutzungsverhalten ab. Bei mir ist es so: ich will unterwegs entweder flexibel sein, dann nehme ich das Zoom mit und noch eine WW-Festbrennweite, um den Zoombereich nach unten etwas erweitern zu können. Wenn ich aber mit Festbrennweiten fotografiere, dann nehme ich immer nur ein Objektiv mit. Je nach Thema (Street, Familie, Wanderung etc.) ist das mal das 16er, 23er oder 35er. Mit dem 23er an der X-T30 "simuliere" ich im Prinzip eine X100. Ich würde liebend gerne das 23er durch eine X100 ersetzen, denn das würde meinem Foto-Verhalten entgege
  5. Ich habe zwei Jahre lang das 18-55 an der X-M1 genutzt, die stammt aus der selben Kamerageneration wie die E1 und ist wohl ähnlich schnell. Ich habe niemals irgendwelche Schwierigkeiten gehabt, auch bewegte Motive scharfzustellen. Anders war es beim XF 35 f1.4. Das war mir auch noch an der X-T10 und X-E2 zu langsam, und macht mir erst an meiner aktuellen Kamera (X-T30) so richtig Spaß.
  6. Es ist doch schön, dass es im Fuji-System Alternativen gibt: das kompakte und leichte 16mm f2.8, und das größere und schwerere 16mm f1.4, das natürlich optisch überlegen ist. Alles andere wäre auch eine Frechheit angesichts von Preis und Gewicht. Ich hatte beide und habe mich für das f2.8 entschieden. Ich bin durchaus etwas pingelig und schaue mir die Bilder eines neuen Objektives bei 100% am Rand und in den Ecken an. Beim f2.8 bin ich zum Urteil gekommen, dass die Qualität für meine Bedürfnisse ausreicht, und die Vorteile des Objektivs überwiegen. Andere entscheiden sich für das f1.4, weil si
  7. Ich hatte das 27er für einige Jahre und habe es wieder verkauft, als das 23 f2 verfügbar war. Das 27er war sehr scharf, aber die Brennweite liegt mir nicht. Mit 23 mm fühle ich mich deutlich wohler. Wenn ich das 23er an der Kamera habe, dann habe ich üblicherweise kein anderes Objektiv dabei, sondern verwende die X-T30 als Quasi-X100. Wenn ich halbwegs kostenneutral das XF23 durch die X100V oder F ersetzen könnte, würde ich das sofort machen - leider sind die Gebrauchtpreise davon noch meilenweit entfernt...
  8. Ich verwende aktuell auch C1 Express, und kann bestätigen, dass auch bei dieser kostenlosen Version die Schieberegler für die Objektivkorrektur funktionieren. Beim JPG sind sie ausgegraut. Was allerdings auffällt: die Entzerrung liefert nicht grundsätzlich bei 100% das identische Bild zum JPG. 100% ist in einigen Fällen bereits überkompensiert. Je nach Objektiv und (bei Zooms) Brennweite kann der Wert irgendwo zwischen 60 und 100% liegen. Das gleiche gilt für Aufhellung der Ecken. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Lightroom mit seiner automatischen Entzerrung der RAW-Dateien immer die k
  9. Für mich ist das Update leider eine kleine Enttäuschung - ich hätte auf ein ähnliches Update gehofft wie vor einigen Monaten für die X-T3. Also insb. die Verbesserungen der AF-Software. Aber vermutlich war es das jetzt, ich denke nicht dass Fuji für die X-T30 nach der 1.4 nochmal ein weiteres Funktionsupdate nachschiebt. Ab jetzt kommt wahrscheinlich nur noch Bugfixing oder Kompatibilitäts-Patches für neue Objektive... Andererseits mag ich auch nicht zu sehr meckern. Die X-T30 funktioniert auch mit aktueller Firmware einwandfrei und ich habe kaum das Gefühl, jemals mit der Kamera an tech
  10. Ein 16-35, möglichst klein und kompakt, aber mit WR und Blendenring (also quasi ein Fujicron-Zoom), würde ich sofort kaufen.
  11. Klar, das stimmt - wenn Standardsituationen beim eigenen Fotografiestil sich um 33mm abspielen, und mit zunehmender Entfernung von der Mitte auch die Brennweiten unwichtiger werden. Bei mir ist es aber eher so, dass die im Urlaub und auf Wanderungen die Wichtigkeit von kleinen zu großen Brennweiten abnimmt. Locker ein Drittel meiner Fotos mache ich bei kleinster Brennweite, eher mehr. 16-23 mm sind für mich der entscheidende Brennweitenbereich, ich würde nur eben gerne auch mal etwas zoomen können, ohne die Linse zu wechseln. Damit ist der Kompromiss für mich einfach "falsch". Es gab z
  12. Ich habe vor einem halben Jahr schon einmal drei XF 16-80 getestet und letztlich wieder zurückgegeben. Die Idee, im Urlaub o.ä. nur ein einziges Zoom zu verwenden und nicht mehr wechseln zu müssen, hat mich aber nie ganz losgelassen, deswegen bin ich vor ein paar Tagen schwach geworden und habe beschlossen, dem Objektiv noch eine (letzte) Chance zu geben. Fazit (Kurzversion): das XF 16-80 ist ausgerechnet in den für mich wichtigsten Bereichen dem XF 18-55 unterlegen, und ich werde es wieder zurückgeben. Fazit (ausführliche Version): - erste Beobachtung: alle 4 von mir getesteten
  13. Ja, wenn der Auto-Weißabgleich so stark danebenliegt, dass man es deutlich im Sucher sieht, dann kann ich ja noch vor Ort manuell nachregeln. Wo ich das schon deutlich erlebt habe, war bei Spaziergängen/Wanderungen in dichten Wäldern - eigentlich auch ganz logisch, wenn man darüber nachdenkt. 🙃
  14. Danke an alle, da sind ja doch noch einige gute Gedanken zusammengekommen. Was ich für mich mitnehme: es hat wenig Sinn, in einem Versuchsaufbau eine Übereinstimmung von automatischem Weißabgleich und einer festen Temperatur-Einstellung zu suchen, da die Temperatureinstellung sowieso nur unter sehr speziellen, engen Rahmenbedingungen überhaupt "richtig" ist (Uhrzeit, Jahreszeit, Wetterlage, ...). In der Praxis lasse ich wohl einfach die Automatik eingeschaltet. Falls es mir mal nicht gefällt, ändere ich es eben hinterher.
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