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  1. Hosentaschentauglich ist eigentlich nur eine Kompaktkamera, ich verwende da die Canon Powershot S100, sie passt hervorragen auch in die Hemdtasche. Die JPEGs sind zwar matschig, aber die RAWs mit DXO entwickelt sind auf Tablettgröße entwickelt gar nicht mal so schlecht (mit 3-5 MB Größe hier nicht anhängbar). Gruß Wolfgang https://camerasize.com/compare/#140,846 Habe mal eine Testbild vom Wochenenden heruntergerechnet auf 1067x798 Pix / 441 kB
  2. Rico Pfristinger berichtete von Workshop auf Phuket mit der X-T2. Hier wurde aber die X-T3 bemängelt und das kann schon einen ganz anderen Grund haben. X-T1 , X-T2 wurden in Japan hergestellt, die Produktion der X-T3 aber nach China verlagert und da kann schon viel passieren. Warum wird denn aus einem Hochlohnland verlagert, 1. ich habe keine Fertigungskapazität mehr oder ich will Kosten einsparen und ich glaube das Letztere war wohl der Anlass zur Verlagerung. Es würde keine Sinn machen eine Verlagerung als "verlängerte Werkbank" zu gestalten, als alle Produktionsteile, Werkzeuge etc. zu transferieren. Das gäbe nur eine Einsparung bei den Personal- kosten die dann wieder durch die aufwändige Logistik dahin wäre. Also überlässt man dem Unterauftragnehmer viele Freiheiten im gesamten Prozess bis zur Beschaffung der Einzelteile und spezifiziert sowenig wie möglich. Daher kann dann schon die Korrodierte Schraube am Sucher kommen. Aus den Schadensbildern ist viel zu entnehmen und zwar das nicht kompatible Materialen zum Einsatz kommen, z.B. Magnesiumlegierung als Gehäuseteile mit der Stativplatte aus Stahl. Daher dann auch die Korrosionsbildung an den Stahlteilen. Gerade beim Korrosionsschutz wird bei Verlagerungen gerne gespart (muss jetzt nicht auf die Fuji Produktionverlagerung zutreffen) da der Korrosionsschutz ja meist wieder weiter verlagert wird. Das Schadensbild auf der Leiterplatte lässt auf eine unzureichende Reinigung nach dem Lötprozess, also Rückstände vom Flussmittel in Verbindung mit Feuchtigkeit, schließen. Ob eine Leiterplattenversiegelung mit Schutzlack vorgenommen wurde kann ich schlecht aus den Bildern erkennen aber aus Kostengründen wurde eine Versieglung wohl nicht vorgenommen. Die oben genannten Punkte müssen aber nicht zum Ausfall führen wenn die technischen Vorgaben eingehalten werden, bei meiner X T2 Luftfeutigkeit 10%-80% nicht kondensierend. Wird die Kamera im Frachtladeraum eines Flugzeuges transportier und findet dann die Landung in einem Reiseland mit hoher Luftfeuchtigkeit satt lässt sich eine Kondensierung kaum ausschließen. Durch die Druckunterschied (Kabinendruck / Außendruck) wird die feuchte Luft förmlich ins Gehäuse gezogen. Damit nichts passiert muss das Gehäuse abgedichte sein aber es muss atmen können, z.B. mit Gore Textilventile . Tipp: beim Transport mit dem Flugzeug die Kamera mit in die Kabine und nicht im kalten Frachtladeraum transportieren. WR ohne IP Zertifizierung und genauer Spezifikation ist eben nur ein Marketingattribut. Gruß Wolfgang
  3. Aus meiner Sicht und auch aus meiner Erfahrung als Moderator in der Industrie macht der Admin seinen Moderationsjob 100% ig. Er ist unparteiisch und lässt die Diskussion laufen, greift nur ein bei Regelverstoß und ganz wichtig er bringt sein Fachwissen nicht ein und beeinflusst dadurch nicht den Inhalt der Moderation. Gerade kontroverse Meinungen dienen der Ergebnisfindung, sonst braucht man den Meinungsaustausch ja nicht. Anmerkung: der Moderator hat hat natürlich ganz andere "Rechte" während der Moderation und die gehen bis zum Abbruch der Veranstaltung. Gruß Wolfgang
  4. O.k. der Textbeitrag von fireman1961 würde gelöscht und so für mich nicht einsichtbar, aber das mit den Autofelgen kann schon was mit sexueleller Orientierung zu tun haben, nennt man Objektophilie. Gruß Wolfgang
  5. Geo, was hat jetzt die ganze Diskussion mit der "Object Management Group" zu tun? (immer Missverständnisse mit den Abkürzungen). Gruß Wolfgang
  6. Dann kauf dir eine gebraucht Nikon F2, Verschluss auf eine Sekunde und auslösen mit dem Selbstauslöser --> Gänsehaut inklusive! Leider gibt es keine Kodakchrom Diafilme mehr. Für den Normalgebrauch dann weiter mit der tollen X-S10. Gruß Wolfgang
  7. Es geht hier nicht um "Wille" oder "nicht Wille" sondern um Abkürzungen und deren Eindeutigkeit, natürlich hilft Wiki manchmal weiter, aber nicht immer, der PAX könnte auch eine ULD (Unit Load Device) sein. Jetzt noch zu Deinem Studium und den drei Punkten, ich habe das damals nicht so gelernt, wurde alles noch analog einem beigebracht, aber das Zählen haben wie damals gelernt, ich habe neun Punkte verwendet, das ist kurz vor zehn (10). Gruß Wolfgang
  8. Bei den drei Punkte kann ich Dir nicht weiterhelfen, da musste schon mal googeln, ich habe neun Punkte verwendet, das ist schon viel aussagefähiger, oder (nichts Böses) ? Gruß vom Deich Wolfgang
  9. Ja so ist das mit dem Denglisch, Anakonda hat da schon recht auch wenn es einige nicht wahrhaben oder verstehen wollen, das "O" von "TO" würde ich nicht dem Besitzer = "Owner" zuordnen sondern als "Opener" definieren. Ja wie ich schon geschrieben habe ist das hier bei den Fotografen ziemlich wurscht was sich hinter einer Abkürzung verbirgt, hier geht keine Welt unter sofern Verträge und andere rechtlichen Belange betroffen sind. So nun werde ich mal meine KSE ( Klugscheißerei) beenden. Gruß Wolfgang
  10. Micht traurig sein, bis heute noch keine Info was "TO" hier bei den Fotografen bedeutet, ist fast so wie in der Fliegerei mit der Abkürzung "PAX" oder in der Logistik mit "DHL" oder jetzt ganz aktuell "BLM", o.k. kenne ich als "Bayerische Landeszentrale für neue Medien". Abkürzungen sind also ganz sinnvoll. manchmal dienen sie nur zur......... Gruß Wolfgang
  11. Peter das ist nicht sinnlos im Sinne der Hersteller, Normen dienen schon seit geraumer Zeit nicht mehr dem Kunden oder es werden Passagen aus den Normen für das Marketing verwendet. Z.B. die Lebensdauerangaben bei LED Leuchtmittel, die Verbrauchs- und Umweltwerte in der KFZ Industrie. Um nochmals auf die USB Stecker zu kommen, selbst die renommierten Hersteller, wie z.B. Amphenol geben in ihren Produktdatasheets nur die mechanischen Zyklen an. Elektrische Angaben zur Lebensdauer sind nun mal von der elektrischen Belastung abhängig, Ohmsche / Induktive Last und dann wann wird die Verbindung hergestellt, stecken unter Last etc.. Deshalb wird ein Hersteller da nie Aussagen treffen oder er währe 100% sicher das er die Gewährleistungsfrist mit seinem Produkt übersteht. Wir sollten jetzt aber auf alle Fälle die Lust am fotografieren nicht verlieren, es gibt ja die Möglichkeit den Akku auch außerhalb zu laden. Gruß Wolfgang
  12. Die angezogene USB-C Spec. definiert ab Seite 126 die mechanische Eigenschaften der Steckerverriegelung ( insertion/ extraction cycles ) , also keine elektrischen Werte und deren Zuverlässigkeit z.B. mal vereinfacht: ein Schukostecker in der Schukosteckdose hält auch sehr lange fest durch den Schutzkontakt, die elektrische Verbindung ist aber nicht immer gegeben (Übergangswiderstand -> Belastung)--> Wackelkontakt nennt das der Leihe, Kontaktschwäche der Fachmann damit das nicht so weh tut. Das ist aber immer die Crux mit den Normen die selbst von der Industrie verfasst werden, o.k. wer soll's denn noch machen und kann bewerten. Das Thema MTBF sollten wir hier im Forum heraushalten, leider wir mit hohen MTBF Werten geworben so wie mit den Steckzyklen bei USB Steckiverbindungen im Consumer- Bereich. Vielleicht sollten wir aber mal im Forum einen Bereich "Zuverlässigkeit von Fuji Produkten" starten, wäre ganz interessant zu wissen wie sich die Produktqualität sich entwickelt, bzw. wo sie zur Zeit steht. Gruß Wolfgang
  13. Das ist im ersten Ansatz fast nachvollziehbar, aber: 10 000 Steckzyklen bedeutet das die Verbindung nur 5000 mal hergestellt (anstecken, abstecken) wird und das natürlich nur unter den Bedingungen der "Norm". Diese bezieht sich aber nur auf die auf die elektrische Verbindung (USB Verbindung) eines Kontaktpaares und dann noch auf die maximale Goldschichtdicke der Kontaktflächen (=>50 mü), Anpressdruck etc. Peter, falls Du einen Hersteller kennst der die 10 000 Steckzyklen garantieren kann bitte ich um eine PN, Danke. PS: die zuverlässigsten Kontakte (fermal/male) die ich kenne haben einen garantierten Steckzyklus von bis zu 5000, das sind gedrehte Einzelkontakte mit >30 - 50 mü Goldschichtdicke. Die Preise pro Kontakt kann man ja mal in den Online-Katalogen der entsprechenden Hersteller einsehen, ich glaube nicht das solche Qualitästprodukt in die Consumer Kameras eingebaut werden. Gold wir eigentlich nur für die Schmierung der Kontakte verwendet und nicht für den elektrischen Übergang oder Korrosionsschutz, da ist eine Silberbeschichtung oder niedriger ausreichend für die Koppelung. Gruß Wolfgang PS: die Angabe der Steckzyklen im Internet sind vergleichbar mit den MTBF Angaben bei Festplatten, also eine Glaubensfrage aber sonst nichts.
  14. Na dann geb doch mal TO ein und Google bzw. Wikipedia gibt Dir die Antwort. O.k. hier in der Fotowelt ist es egal ob was falsch Aufgrund einer Abkürzung verstanden oder nicht verstanden wird, in der angewandten Technik kann das fatal enden. Gruß Wolfgang
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