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MadCyborg

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  1. Freilich, und obendrein ist es ein Schätzeisen und eher kein Messgerät. Und trotzdem bekommt man damit heraus, ob ein Akku signifikant weniger Ladung aufnimmt, als ein anderer. Mein Messfix arbeitet tadellos zwischen einem StiNo-Steckdosen-USB-Lader und meiner X-T3. Natürlich hat man dabei dann halt nur die 5V-1A-Standardladung (oder so in der Art), aber für diesen Zweck reichts. Bevor ich (Elektrofachkraft, faul, zur Zeit sind Sommerhobbys dran) da selbst irgendwas basteln, würde ich schon erst mal den einfachen Weg gehen. Aber ich denke sowieso, dass es an der Kamera liegt.
  2. Ich finde sowas, wenn ich bei Amazon nach "USB Messgerät" suche.
  3. Messen dürfte schwierig werden, es sei denn, du hättest das Equipment, aber dann würdest du vielleicht nicht fragen? Ich würde machen, was du schon vorschlägst: Erst mal die X-E4 ausschließen, durch Quervergleich. Dann würde ich den Akku in der Kamera via USB laden, und zwar mit einem USB-Mess-Schnubbsie zum zwischenstecken. Dann weiß man zumindest schon mal, wie viel Ladung reingeht, ein Vergleich zu einem "guten" Akku ist natürlich sinnvoll. Danach könnte man noch testhalber ein langes Video mit moderaten Einstellungen (also nicht 4k) aufnehmen und sehen, wie lange die verschiedenen Ak
  4. Habe ich nicht, aber ein Zoom bleibt ein Zoom. Da würde ich keinen Kopfstand mit Fringer und Co machen, sondern eher über einen gescheiten Hintergrund, bzw. Abstand dazu nachdenken, und wenn das nicht hilft, dann müssen es eben Festbrennweiten richten.
  5. Siehe auch hier: ->nur durch Mainboardtausch zu beheben ->hat gut 200 € gekostet ->das dürfte mittlerweile bei einer X-T20 ein wirtschaftlicher Totalschaden sein ->Rückabwicklung!
  6. Ist auch so. Es war tatsächlich etwas anderes faul. 😆 Die Speicherkarte war (fast) voll, so dass die Kamera eben 3 Bilder gemacht hat. Oh man...
  7. Ah, man könnte natürlich 60x 1s als Intervall nehmen. Dann macht die Kamera die Aufnahmen so dicht hintereinander, wie es geht, eine Minute lang. Etwas krückig und man läuft natürlich schnell in die Maximalanzahl (unendlich geht natürlich auch).
  8. Das geht nicht, hatte ich selbstverständlich probiert. Der Auslösetimer läuft unabhängig von der tatsächlichen Auslösung. Es wird immer punktgenau getriggert. Wenn die Kamera zu den Zeitpunkt aber noch belichtet, oder anderweitig beschäftigt ist, passiert nichts und die Auslösung wird auch nicht nachgeholt. Bei 11x 1s versucht die Kamera 11x auszulösen, mit 1s Abstand. Bei 5s Belichtungszeit macht sie also 3 Bilder.
  9. Ich kenne den Effekt. Um es noch mal in meinen Worten zu beschreiben: -man möchte ein Ereignis möglichst lückenlos mit Langzeitbelichtungen abdecken -also z.B. eine Minute abdecken, bei 5 s Belichtungszeit -dann stellt man 5 s Belichtungszeit ein und 5 s Intervall (und eine Minute Länge) -man würde erwarten, dass die Kamera genau Bild an Bild macht -macht sie aber nicht, sie lässt Bilder aus -um dem zu Begegnen, muss das Intervall länger sein, als die Belichtungszeit, nach meiner Beobachtung eher 5 oder 6 Sekunden, 3 sind noch zu wenig Das habe ich an X-T20 und X-T3 so beoba
  10. Wäre gekauft. Sage ich angesichts der FM2n, die hier in Greifweite liegt. Ist meine letzte verbliebene Nikon, ich glaube die gebe ich auch nicht mehr her. Auch wenn ich jetzt schon wieder seit Jahren nichts analog gemacht habe. Aber eigentlich ist halt die X-T-Reihe in vielerlei Hinsicht eine würdige Nachfolge für Nikons FM/FE/FA. Und eine X-T3 liegt hier halt auch. Und: Kompakte Festbrennweiten, die optisch trotzdem was taugen, sind dann so lichtschwach (schwach = eben F2 oder 2.8), dass man auch gleich bei APS-C bleiben kann. Wenn man kleine Objektive will, verspielt man eben unweigerlich
  11. Na das ist doch Quatsch. Schön, dass es bergab schneller geht, aber hier geht es um die Geschwidigkeit bergauf? Und ja, da hat man (= ich und andere, du vielleicht nicht) Zeitdruck. Die X-T20 habe ich bei normaler Hobbysportausführung regelmäßig an die Grenze gebracht. Deren Puffer war für meine Zwecke zu klein und obendrein war auch die Kartenanbindung zu langsam. Wenn ich mit 5 Leuten Mountainbiken bin, mache ich an einer Stelle gern 1-2 Handvoll Auslösungen pro Nase. Wenn die 5 relativ dicht zusammenbleiben, war da schnell Ende im Gelände. Die X-T3 fängt das mit dem wesentlich größere
  12. Weil Nikon grundsätzlich alles halbärschig macht, was irgendwie von dem abweicht, was sie gern als Kerngeschäft hätten.
  13. Als ich meine X-T3 neu hatte, habe ich auch mal halbwegs systematisch durchgetestet. Um einen fairen Vergleich zu schaffen, habe ich den Fokus-Stacking-Modus benutzt. Der hat den Vorteil, dass man vorher genau festlegt, wie viele Aufnahmen gemacht werden. Diese werden dann von der Kamera so schnell es geht rausgefeuert. Wenn man dann 50 Stück nimmt (vorzugsweise mit dem elektronischen Verschluss), dann ist die exakte Bildrate auch egal, der Puffer läuft so oder so voll und man ermittelt die tatsächliche Schreibgeschwindigkeit. Das Ergebnis weiß ich nicht mehr, aber die schnellste Karte st
  14. Das wird schiefegehen, da bin ich mir sicher. Andernfalls müsste Nikon quasi einen X-T-Klon bauen. Die X-T-Reihe ist definitiv die bessere Df..
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