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RAWky

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  1. In Anlehung an Groeben & Scheele: Ironie ist immer eine Form der Alltagskommunikation, die als kognitive Konstruktivität nur in hochkomplexen Sprachformen vorkommt und denkpsychologisch die Relation zwischen Gesagtem und Gemeintem modelliert. Wenn wir an einem kalten Novembertag sagen "Draussen ist es heute schön mollig", dann weiss jeder, der die Umstände unter denen das Gesagten geäußert wurde, was gemeint ist. Nur ein 9jähriger wird etwas irritiert aus der Wäsche kucken, ein 10jähriger ist dann meist schon in der Lage, selbst solche Konstrukte zu bilden (ohne gleich emotionale und ästhe
  2. Das Relativieren der Konsequenzen einer Infektion mit einer Sars-Cov-2 Variante mit den möglichen Folgen einer sog. Grippeinfektion stammt aus dem 21ten Jahrhundert. Ein treffenderes Wort für einen solchen Äpfel-Birnen-Vergleich mit induzierter Bagatellisierung kenne ich nicht.
  3. Ich halte den Vergleich, oder die Relativierung, einer CoVid19-Infektion mit anderen wohl bekannten Virusinfektionen für naiv. Laut einer italienischen Studie sind bei 87,4% der Genesenen Langzeitfolgen diagnostiziert, die in ihrer Qualität zwar variieren, aber vorhanden sind, wie ich selber jederzeit bestätigen kann, auch wenn es bei mir nicht so ausgeprägt ist, dass ich von "Leiden" reden würde. Aber z.B. 20seitige Dokumente zu lesen und auf Seite 5 noch detailiert zu wissen, was auf Seite 1 stand - ohne nochmal nachzulesen - war im März noch möglich. Nach einer Grippe hatte ich das jed
  4. Wobei ich auch manchmal denke, sogenannte "Defizite im Umgang" mit einer Kamera sind Teil der Strategie ein "verbessertes" Modell zu vermarkten. Ein Versprechen, alles, was einem mit dem bisherigen Modell nicht gelungen konnte, macht die neue Kamera dann "wie von selbst": Verwackelt? Logisch, ohne IBIS! Unscharf? Logisch, ohne den neuen Autofokus! Uncoole Farben? Logisch, ohne die neue Filmsimulation! Mit den Errungenschaften dann: Trotzdem verwackelt? OK, bei der Brennweite ist das auch problematisch... Trotzdem unscharf? OK, man muss dem AF auch sagen, wie er funktionieren so
  5. Mit der Ergänzung willst Du nicht das Brennweitenspektrum erweitern, sondern die Abbildungsleistung für eine bestimmte Brennweite mit einer lichtstarken Festbrennweite optimieren. Das ausgewählte Objektiv sollte das können. Ob es eine "eierlegende Wollmilchsau" ist, sei dahingestellt, dafür erscheint mir Brennweite dann doch zu lang ...
  6. Nicht erst seit Ende 2020 sind wir (meine Frau und ich) im Hinblick auf CoVid sehr vorsichtig. Das begann damit, im GästeWC einen Seifen- und Papierhandtuchspender zu installieren und natürlich der unveränderten Einhaltung der bekannten Regeln. Im März diesen Jahres erhielt meine Frau vom Augenarzt, weil das Auge zwar OK, das kucken aber nicht OK war den Tipp, den Sehnerv mal per CT/MRT untersuchen zu lassen. Ein Termin beim Facharzt stand erst 7 Monate später zu Verfügung. Weil aber in 7 Monaten sonstwas mit dem Sehnerv passieren kann, ging sie kurzerhand ins Karnkenhaus und lies sich da
  7. Dann sollte man das in Zukunft per PM machen. Natürlich schreibt man dazu, was man und warum man was gemacht hat, in der berechtigten Annahme, dass jeder Tipp auch noch andere Interessieren könnte (ich lese auch Lösungen für Hilfestellungen anderer und lerne daraus). Wenn man nun aber von jedem an der Lösung Interessierten verlangt, er möge selbst diese prosaisch vollführte Änderungen mit seiner eigenen Bildbearbeitung nachvollziehen, dann finde ich das wenig forumstauglich. Also dann besser per PM.
  8. Die Brennweite spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Viele als interessant wahrgenommene Fotos zeigen entweder exotische Motive oder wurden aus einer ungewöhnlichen Perspektive aufgenommen. Die Kamera, das Objektiv oder irgendwelche Filter spielen im Grunde keine Rolle, es sei denn, man definiert fotografische Qualität am Vermögen seiner Ausrüstung. Darüberhinaus gibt es noch handwerkliche Kriterien, bei deren Erfüllung jedoch die eigene Imagination selten viel hilft. Der Wunsch, über die Bearbeitungen an eigenen Fotos nichts zu erfahren halte ich für nachvollziehbar, in Bezu
  9. Preisfrage: Was passiert, wenn man den Ölproduzenten die Einnahmequelle trocken legt? Die verschwinden vom Globus? Die schnallen dann den Gürtel enger? Tipp: Denkt mal an das "grüne" Norwegen ...
  10. Und das sagt einer, der einen Haufen Kameras im Keller findet 🙂 Das war natürlich nicht ganz ernst gemeint, zeigt aber ein gewisses Dilemma, in dem wir uns alle befinden und worüber wir alle mehr als glücklich sein können, dass es so ist, wie es ist.
  11. Keine! Ich nehme nur zur Kenntnis, dass solche Ereignisse nicht in einer Parallelwelt stattfinden, sondern bei allen Berechnungen des Geschäftsmodells "CO2" zur Absenkung der Erderwärmung durch die vom Menschen beschleunigte Klimaänderung unberücksichtigt bleiben (Methan-Zertifikate wären klimatechnisch effizienter, aber welche Kuh will schon fürs Furzen zahlen). Die Änderung des Klimas werden wir nicht aufhalten, das ändert sich schon seit 4.5 Milliarden Jahre. Der Wunsch nach "alles soll so bleiben wie wir es kannten" ist verständlich, aber unrealistisch - siehe Gletscher der letzt
  12. Und jetzt bricht auch noch so ein Arschlochvulkan auf La Palma aus und führt die ganzen CO2- und Feinstaub-Menschheitsrettungsbemühungen ad absurdum.
  13. Alles richtig, aber dem Fragesteller geht es mehr um „Weitwinkelobjektiv, das unbekannte Werkzeug“ und solche Dinge.
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