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kermit66

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    Fotografie
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  1. Der Weg funktioniert bei mir auch recht gut. Man muss allerdings bedenken, dass die Dateigröße nicht reduziert wird. Auf dem Smartphone ist weitere Verarbeitung dann meist grottenlahm. Vorsicht ist hinsichtlich der Akkuladung des Smartphones zu beachten. Ich hatte einmal eine Übertragung angestartet und nicht bemerkt, dass der Akku (Samsung Galaxy Tab S3) fast leer war. Das Smartphone hat sich irgendwann abgeschaltet und sämtliche Daten auf der SD-Karte waren dahin. Glücklicherweise hatte ich die Daten auf einer 2. Karten in der Kamera gespiegelt. Die SD-Karte konnte nur mittels Low-Level-Formatierung wiederblebt werden. Ein weiteres Problem, zumindest unter Android 8 funktioniert die Datenübertragung nicht, wenn die Karte extFAT-formatiert ist, was bei allen Karten ab 64 GB der Fall ist. Seltsamerweise kann man in den Samsung-Smartphones SDXC mit mehr als 256GB direkt einsetzen, aber über den OTG-Adapter kann man nicht darauf zugreifen. Eine Lösung habe ich bisher nicht gefunden. Es gibt zwar APPs, die das angeblich können sollen, ich war damit aber nicht erfolgreich.
  2. X-T3 mit Voigtländer Nokton 50mm f1.2 VM
  3. Schleusenanlage Essen Kettwig X-T3 mit Voigtländer Nokton 50mm f1.2 VM
  4. Essen Kettwig X-T3 mit Voigtländer Nokton 50mm f1.2 VM
  5. X-T3 mit XF10-24 f4
  6. X-T3 mit Voigtländer Nokton 50mm f1.2 VM
  7. Ich interpretiere eher uneingeschränkte Empfehlung insbesondere im Hinblick auf die nächste Sensorgeneration mit 40+ Megapixeln. Man muss sich entscheiden zwischen Charakter und Perfektion. Empfehlung ist aber auch die Koexistenz beider Objektive. Beide haben ihren Reiz.
  8. steinalt ... also der Stein X-T3 mit Canon FD 55mm f1.2 S.S.C.
  9. Genau aus diesem Grund bin ich gewechselt. Als Amateur finde ich es befremdlich eine Software im Abo zu nutzen und nach dem Kündigen des Abos kann ich meine Fotos nicht mehr bearbeiten. Ich bin mir aber nicht im Klaren ob die Entscheider nicht doch darüber nachgedacht haben. Je nachdem wie die Aufteilung zwischen Abo und Dauerlizenz ist, könnte ich mir schon vorstellen, dass man auf den einen oder anderen Kunden einfach verzichtet. Evtl. steigen noch einige um. Vielleicht hat man auch schon genug Kunden und das Auskommen ist gesichert. Die jährliche Aktion zum Upgrade ist da evtl. schon zu mühselig. Außerdem ist ein Abo-Modell quasi die Lizenz zum Gelddrucken. Aber warten wir einmal ab, was nächstes Jahr passiert. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
  10. Irdendwie keine gute Basis für eine zukunftsfähige langfristige Zusammenarbeit. Hört sich für mich alles nach Gewinnmaximierung an. Ich hoffe nur, dass deren Strategie sich nicht kolossal ändert.😥
  11. Unter mitnehmen verstehe ich auf seine Partner zuzugehen und für eine lange Bindung einzustehen. Das bedingt, wie Du richtig schilderst, eine vertragliche Bindung. Das der eine oder andere nach der Aktion angepisst ist, ist mir schon klar.
  12. Wenn sich C1 künftig gibt wie Adobe ist das die richtige Konsequenz. Wer weiß was C1 noch alles vor hat in naher Zukunft. Wenn sie auf ein Abo-Modell als alleinige Quelle bauen, bin ich raus.
  13. Ich kann mir kaum vorstellen das C1 die Rabatt-Aktionen in Zukunft einstellt. Die Preise für Updates haben sich in den letzte beiden Jahren von 127€ auf 150,30€ verteuert. Ohne den 10% Zusatzrabatt kämen noch einmal 17€ on Top. Für mich als Privatanwender wird das langsam zu teuer. Ich werde wohl die nächsten Jahren erst einmal ausssetzten. Für alle Affiliates ist der Schritt aber mitunter katastrophal. Zu hoffen bleibt, dass C1 in 2022 eine neues Programm auflegt und seine Partner wieder mitnimmt.
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