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Fritz-Gerasdorf

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About Fritz-Gerasdorf

Profile Information

  • Gender
    Männlich
  • Location
    Gerasdorf b. Wien
  • Wohnort
    Gerasdorf bei Wien
  • Beruf
    Zoologe
  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Ja

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  1. Danke ! ... muss aber gleich noch weiter fragen - bleibst Du dann bei SW-Film und Abzügen in der DUKA ?
  2. Danke für die Beiträge, anscheinend ist bei Euch das Aufbereiten alter Bestände dabei im Vordergrund, weniger das aktuelle Arbeiten mit KB-Film für die Aufnahme statt Sensor. beim Canon FD-Balgengerät inkl. Diakopiergerät habe ich mit den Adapter auf Fuji doch einen deutlichen Ausschnitt aus KB, deswegen greife ich da zum Digitalisieren auf die Canon 6D obwohl ich mir eigentlich vom Fuji-Sensor da eine bessere Qualität erwarten würde.
  3. Ich bin ziemlich hin- und hergerissen, was hier das sinnvollste Vorgehen ist, wenn man mit KB-Ausgangsmaterial arbeitet. Eine Canon 6D plus Balgengerät, gutes 50mm Makro und Diakopiergerät habe ich zur Verfügung. Da habe ich durchaus passable Ergebnisse bekommen. Viel bessere, als mit dem vorhandenen Canon CanoScan 8800F im Durchlicht, was ja nicht verwundert (ist da ein moderner Flachbettscanner wie der Epson wirklich so viel besser bei KB?). Kann ich mit einem Plustec oder Reflecta Diascanner bessere Ergebnisse erwarten, als mit der Kombination am Balgengerät ? Einfach kaufen um es
  4. So, jetzt habe ich einmal eines meiner guten alten Canon FD-Schätzchen an der XT-2 getestet. Das 50-er Macro hier in 2 Beispielen, jeweils auf 5,6 abgeblendet. In meinen Augen durchaus passabel von der Schärfe - noch dazu wo das Bild etwas beschnitten wurde.
  5. Ja Kameras begleiten einen durch das Leben, manche nur einen kurzen Abschnitt, manche lang. Bei mir ist es einen Canon F1, mein Gymnasiastentraum. Noch in der 8. konnte ich eine gebraucht erstehen. Als Vorgriff auf die Maturabelohnung. Momentan braucht sie eine Überholung beim letzten Kameraschrauber in Wien, aber dann ... Die Nikon F und die F2 waren da die Pendants bei den Gelben. Aber als Canonier hatte man immer das Gefühl, dass die Canon wegen des Belichtungsmessers im Gehäuse und nicht im abnehmbaren Sucher doch die modernere ist. ... auch wenn Canon in den 80-ern in Österreich noch
  6. Wenn Du bei einem 2-Bad Entwickler bleiben willst und Emofin nicht zu bekommen ist, dann probiere den Diafine. Die Charakteristik ist der von Emofin nicht unähnlich. Ich hab ihn meits mit "klassischen" Kodak-Filmen benutzt, also Tri-X und Plus-X, von dem ich immer noch 10 Patronen im Tiefkühler für besondere Anlässe eingelagert habe.
  7. Den Diafine 2-Bad Entwickler würde ich da an erster Stelle nennen. Hab ihn immer wieder einmal genutzt und wenn ich bald einmal wieder mit analog weiter mache, da hab ich noch Pulver auf Lager. Wirkt sehr ausgleichend und soll gut scanbare Negative liefern ( das hab ich aber nicht getestet)
  8. Auch von mir ein willkommen aus Gerasdorf ! Das 2,8/16 und 2/90 habe ich auch. Damit bist Du schon einmal gut ausgestattet. Es ist halt die Frage, welche Brennweite Dir dann zwischen den beiden am besten dazu passt. Der Bildwinkel eines 23-ers bzw. in KB gerechnet 35-ers hat seinen Reiz, ist vielseitig einsetzbar und Dir scheint dieser Blickwinkel zu liegen. Aber vom 23-er zum doch schon sehr in der Perspektive telemäßig komprimierenden 90-er ist dann doch noch eine Lücke, die Du dann vielleicht erst wieder z.B. mit dem 50-er schließen willst. Wenn Du Dich von den Brennweiten her bewusst
  9. Ich hab in mft zwar nur kurz einmal eine Olympus gehabt, hab aber im Panasonic-Lager zur G9 3 leica-Zooms. Ich denke Fuji und mft können durchaus spannend neben einander bei einem Photographen existieren. Ich habe den Einstieg bei Fuji nicht bereut, aber mft hat seine Berechtigung daneben. mft ist für mich das flexible Setup, die Fuji betreibe ich nur mit Festbrennweiten - da steht Konzentration auf das Wesentliche, bewusste Reduktion im Vordergrund. Das kann aber bei anderen wieder ganz anders funktionieren.
  10. Nach reiflicher Überlegung, Nachlesen (z.B. hier im Forum) und Analyse, was ich eigentlich will, besitze ich nun auch das 90-er. ... und ich muss sagen, die Optik enttäuscht mich nicht. Der Bildeindruck erinnert mich sehr an das Zeiss Sonar 2,8/135 mm, das ich in den 90-ern zu meiner Contax besessen haben: In der Schärfenebene messerscharf und kontrastreich, Vorder- und Hintergrund aber sehr cremig, sanft. Das Bild unten ist ein erstes Spielen im Garten.
  11. Das ist wahr gesprochen (geschrieben). Ist zwar aus der mft-Welt - aber am Pana 100-400 wird viel in Foren kritisiert. Aber vieles an Unschärfe in Bildern rührt nicht von der Optik her, sondern schlichtweg vom "Luftflimmern" über lange Distanzen, Dunst und eben dass bei solchen Brennweiten auch der bestes IS keine 1/4 Sekunde stabilisieren kann. Wenn man da sorgsam umgeht, da habe ich mit meinem Pana viel zusammenbringen können -und bei eine 70-300 bei Fuji wird das nicht viel anders sein.
  12. Verwendest Du sie auch aktiv zum Photographieren ? Das stell ich mir nämlich gerade bei den Schraubleicas sehr umständlich vor.
  13. Ich habe mir zum "Rauschen" einen recht entspannten Zugang im laufe der Jahre erarbeitet: Besser die ISO etwas höher setzten und dafür jede Verwacklungsunschärfe ausschließen, als zwanghaft bei niederen ISO bleiben - Entrauschen nur ganz sparsam wenn überhaupt, etwas Rauschen (Korn) wirkt meist besser als der glattgebügelte Look, der beim Entrauschen leicht entsteht. Wenn ich mir meine Bilder mit dem T-Max 3200 aus den 80-ern anschaue, dann schätz man wieder, was man heute alles schafft. Daher mein Rat: Einfach mutig die ISO wählen, die notwendig sind
  14. Willkommen ! 30 km südlich von Wien, also die Gegend um Wiener Neustadt. Die XT-20 ist sicher ein guter Einstieg, der einiges an Potential bringt. lg fritz
  15. Grüße aus Gerasdorf ! Da sind wir fast Nachbarn. Wenn ich am Rennrad unterwegs bin, führt eine meiner bevorzugten Strecken durch Bockfließ. Ja und Pillichsdorf hat meines Erachtens eine der schönsten (und photographisch ergiebigsten) Kellergassen.
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