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  1. Da ich nur den Thread "Straßenfotografie" bzw. mit dem kaputten Titel "Streetfotografie" in Menschen kenne und ich hauptsächlich Straßenfotografie mache, bei der Menschen zwar als Beiwerk vorkommen können, aber nicht das Motiv sind, eröffne ich hiermit einen Thread für diese Art von Fotos. Heligengeistplatz, Klagenfurt 2018
  2. Greif

    In der Kirche

    Und noch ein paar Bilder zum Thema Menschen/ Porträt/ Street (hier besser: Kirche). Letzte Woche trafen sich Maler, Bildhauer etc. zum "Engelmalen" in der Nikolai Kirche Stralsund. Leider war meine Zeit sehr begrenzt. So hatte ich nur Zeit für ein, zwei "Schnappschüsse". Was ist das für ein Sch... (Sorry!) mit dem Hochladen? Ständig kommt "Du hast keine Berechtigung usw." ???
  3. Guest

    Shopping Tour

    Heute in Ludwigsburg XT-1 + 90 2,0 mit Blende 2,0, ISO 200
  4. Hallo Fujis, hier ein Test von heute. Hab mit der xe 2, 18-55mm fotografiert. Ich wollt mal Eure Meinung zu dem Bild hören. Ich versuche mich gerade in Streetfotografie. Beste Grüße ector
  5. Studentinnen in der Mittagspause am Bundeshaus Bern
  6. Hermann

    Selfies in Rom

    Habe neulich in Rom die Menschen ein wenig bei ihren -Selfies-shots beobachtet Fuji x-t1 & 18-55
  7. Nach einigen Monaten möchte ich ein paar Bemerkungen zu meiner X100T machen. Zum ersten Mal habe ich eine echte Alltagskamera, ich fotografiere mehr mit ihr als mit den DSLRs. (Doch kann ich nicht auf meine Nikons verzichten, da ich oft kürzere/längere/Spezial-Brennweiten brauche.) Fast alles an der Kleinen ist perfekt. Wenn ich sie sehe, will ich sie in die Hand nehmen und fotografieren. Deshalb habe ich sie immer in der Tasche. Sie hat Charme! Und sie hat das Zeug, mich zu einem besseren Fotografen zu machen. Warum? Sie regt mich an, spielerisch Neues auszuprobieren, sie zwingt mich, mit "35 Fix, sonst Nix" zurechtzukommen, lehrt mich Bildgestaltung. Ich mache viel mehr Fotos als vorher. Ich frage nicht mehr "Welches Objektiv brauche ich hier?" sondern "Was kann ich hier mit 35mm machen?". An einem der letzten Wochenenden in einem Fischerdorf habe ich zwei Tage nur mit der X100 fotografiert. Die Nikon mit den Zooms (die ich "zur Sicherheit" dabeihatte) konnte im Hotel bleiben. Allmählich entwickelt sich ein Gefühl für den 35mm-Bildwinkel, ich trainiere schon Blind-Schüsse, mache dabei aber noch viele Patzer. Wie auch sonst fotografiere ich immer RAWs und bearbeite jedes Foto in Lightroom, oft in SW. Die Bildqualität ist auch für einen verwöhnten Vollformat-Fotografen hervorragend. Größere Formate als DIN A3 brauche ich ja sehr selten. Am letzten Samstag war ich mit meiner Frau in Düsseldorf. Da sie mich beim Schuhekaufen nicht brauchen kann, konnte ich eine gute Stunde "Street" und "Motion" üben. Ich war erstaunt, daß ich Einiges Brauchbares mitgebracht habe und bin ermutigt, mich weiter in diesem Feld zu betätigen. Es kamen aber auch wieder Schwachpunkte der Kamera ans Licht. Manchmal ist sie einfach nicht schnell genug. Wenn sie in den Ruhemodus gefallen ist, muß ich erst eine gute Sekunde den Auslöser drücken, dann loslassen und dann kann ich das Bild machen. Jetzt weiß ich das, aber ich habe abgedrückt, ohne die Kamera am Auge zu haben. Einige gute Fotos habe ich verpaßt. Der derzeitige Stromspar-Zustand ist schädlich für rasche Reaktionen. Hat jemand eine Technik, wie man sie schnell aus dem Schlummer holt? Andere Fehlschläge habe ich meinem mangelnden Training zuzuschreiben: da der AF nicht immer prompt reagiert, versuche ich, manuell vorzufokussieren. Wenn das nicht sitzt und außerdem die Verschlußzeit noch vom Mitziehen auf 1/15 steht, ist klar, daß ich ein paar schöne Motive übel versaut habe. Man muß einfach lernen, blitzschnell scharfzustellen und Einstellungen zu verändern. Was mich ansonsten gerne anders hätte: - Hauptschalter sehr leichtgängig, schaltet sich in der Tasche oder Jacke unbeabsichtigt ein oder aus. - Die View Mode Taste irritiert mich manchmal. Wenn ich nichts sehe muß ich rumknöpfeln. Weiß aber auch nicht richtig, wie man das besser lösen könnte. - Ärgerliche längere Zwangspause, wenn man ungewollt links unten auf die WLAN-Taste drückt. - Bilderlöschen ist komisch implementiert. Viele Tastendrucke nötig, und man muß aufpassen, daß man das Löschen dann mit "DispBack" beendet. Bei Nikon drücke ich den Müllknopf zur Bestätigung ein zweites Mal. Fertig. - Unverständlich, warum man keine 2-stufigen Bracketings machen kann. HDR aus der Hand ginge sonst! Jetzt muß man am Korrekturknopf drehen und drei Einzelbilder machen. Wäre doch per Softwareupdate einfach zu realisieren. Hoffentlich ließt das jemand bei Fuji. - Gut, daß es ein Live-Histogramm gibt. Die Grenzen sind aber nicht sicher abzulesen. So ist "expose to the right" schwierig. Hier könnte eine farbiger Rahmen helfen. - eigentliche Hauptkritik: fehlende Regentauglichkeit. Gerade in meinem neuen Betätigungsfeld "Street" bin ich oft gezwungen, meine ansonsten robuste Kamera zu beschützen. - noch ne Kleinigkeit: ich fände es eine gute Idee, bei "Stummschaltung" auch die hintere Leuchtdiode abzuschalten. Dann müßte man sie zum unbemerkten Fotografieren nicht abkleben. Alle diese Dinge sind Nebensächlichkeiten, mit denen man sich arrangieren kann. Jede Kamera hat solche Schwachpunkte. Bildqualität, Handhabung, Sucher, Konfigurierbarkeit machen das Alles mehr als wett. Uff - jetzt kommen bestimmt Klagen über meine Geschwätzigkeit. Hier ist noch ein Bildchen aus Düsseldorf.
  8. DeLuX

    60 mm Street

    Am vergangenen Wochenende bin ich mal mit dem XF60 F2.4 R Macro durch die Straßen gezogen und ich muss sagen: Auch als Street-Linse recht interessant, der Bildwinkel gefällt mir. #1 #2 #4 #5 #6 #7 #8 #9 #10
  9. Eine kleine Serie mit Jose, einem sehr netten und (fotografen-)freundlichen spanischen Musikstudenten, den ich an einer Bushaltestelle in Karlsruhe entdeckte. Hat echt Spaß gemacht. und hier nochmal einzeln #1 #2 #3
  10. Liebe Fuji Jünger Ich bin auf der Suche nach einer Street und Portrait Objektiv. Ich habe bereits das Standard Objektiv 18-55mm, sowie das Macro Objektiv 60mm. Ich habe eine X-T1 Kamera. Ich habe folgende Objektive im Auge: Fujifilm Fujinon XF 23mm f/1.4 R CHF 765.00 Fujifilm Fujinon XF 35mm f/1.4 R CHF 489.00 Fujifilm Fujinon XF 14mm f/2.8 R CHF 765.00 Fujifilm Fujinon XF 23mm f/2 R WR CHF 459.00 -> Kleine Frage: Für was steht der "R" in der Bezeichnung? -> Welches könnt ihr mir empfehlen und wieso? Vielen Dank für eure Hilfe.
  11. Moin und Hallo liebe Mitforenten/innen! Heut war ich auf dem Isemarkt zum (Foto)bummeln! Der Isemarkt ist Hamburgs (Deutschlands längster) größter, und m.M.n. auch schönster Wochenmarkt. Er findet jeden Dienstag und Freitag von 08:30 - 14:00 Uhr unter dem Hochbahnviadukt (U- Bahn) zwischen den Stationen Hoheluftbrücke und Eppendorfer Baum (600m) statt! Alle Bilder wurden mit der X100F gemacht! - Viel Spaß beim gucken! #1 f/8 - 1/250 - ISO 800
  12. Guest

    Hommage à Garry Winogrand

    Inspiriert durch eine Photoausstellung mit Werken von Lindbergh und Winogrand, die bis Ende April 2017 in Düsseldorf zu sehen war, möchte ich hier den Versuch unternehmen, Street-Photographie einmal unter dem Blickwinkel des berühmten New Yorker Photographen Garry Winogrand (1928-1984) zu betrachten. Auf die Frage, was seine spezielle Art des Photographierens ausmache, sagte er in einem Interview: „Das Problem in der Photographie besteht nicht darin, ein schönes Bild zu machen, sondern darin einen Weg zu finden, die tatsächliche Welt in etwas ganz anderes zu verwandeln: in ein eindeutiges Bild. - Wenn ich photographiere, achte ich darauf, was ich mit einbeziehen will. Wenn ich photographiere, sehe ich Leben - das ist alles. Wir wissen zu viel über das Aussehen von Photographien, von Bildern. Und es ist leicht, Bilder zu machen, die man kennt. Aber das ist langweilig, man lernt so nichts. Ich weiß, daß das, was ich fotografiere, interessant ist, aber ich kenne ja die Bilder noch nicht. - Ich hoffe das Bild wird interessanter sein als das, was ich fotografiere." In diesem Sinn lade ich alle ein, hier Photos von Szenen auf den Straßen der Welt zu zeigen, die dem Winogrand'schen Credo eines "eindeutigen Bildes" nahe kommen. Ich beginne mal mit einem Photo, das ich mit meiner X-Pro2 vor vier Wochen in Berlin an der Tauentzienstraße aufgenommen habe.
  13. Immer wieder wird hier im Forum (aber auch anderswo), direkt oder indirekt, die Frage aufgeworfen, was ein gutes Streetfoto ausmacht bzw. was Streetfotografie überhaupt ist. Da die Straßenfotografie zu meinen fotografischen Hauptinteressen zählt, beschäftigt mich diese Frage auch regelmäßig und nach einer längeren, kontroversen Diskussion - ausgelöst durch eines meiner Bilder - habe ich mich in den letzten Tagen erneut intensiv damit auseinandergesetzt. Warum faszinieren uns die Bilder von HCB, Robert Doisneau, Walker Evans, Vivian Maier und der anderen legendären Street-Fotografen so und warum tun wir uns so schwer damit, selbst Fotografien mit einer solchen Kraft zu schaffen? Bilder, die uns berühren, fesseln, mitreißen. Was macht den Unterschied? Seit Tagen treibt mich diese Frage um. Ich studiere die Werke namhafter Straßenfotografen so intensiv wie schon lange nicht mehr, analysiere sie inhaltlich wie kompositorisch, auf der Suche nach einer Antwort. Einerseits zeigen uns diese Bilder eine Welt, die wir aus eigenem Erleben ja überwiegend nicht kennen, was aber viel wichtiger ist und m.E. eben den Unterschied macht, sie zeigen uns ihre Welt so, wie sie ist. Unverblümt und schonungslos, mit allem, was dazu gehört. Das Unerfreuliche genauso wie das Schöne, die Sonnen- und die Schattenseiten des Lebens und genau das ist heute nicht mehr möglich. An jeder Ecke steht ein Moralwächter, der uns ermahnt und belehrt, weil wir einen Menschen öffentlich in den Fokus rücken. Insbesondere, wenn dieser Mensch einer Randgruppe angehört oder irgendwie auf dem Foto nicht so gut "aussieht". Obdachlose, Bettler, Betrunkene oder Menschen, denen man ihre Armut u.ä. ansieht, dürfen wir heute nicht mehr zeigen. Dabei glaube ich übrigens nicht, dass es den selbsternannten Beschützern um das (seelische) Wohl der jeweiligen Person geht, vielmehr habe ich den Eindruck, dass sie einfach die Realität nicht sehen wollen. Sie fühlen sich gestört, wenn man sie mit der Nase auf Probleme stößt, die es in einer modernen Wohlstandsgesellschaft eigentlich gar nicht geben dürfte. Ja, ich glaube, das ist der Unterschied. Viele fühlen sich durch derartige Bilder der Gegenwart gestört. Und dann ist da diese paranoide Angst vor dem Fotografen, bei dem man ja nie weiß, was der mit den Fotos anstellt und man hat ja schließlich ein "Recht am eigenen Bild". Man weiß zwar nicht wo das steht und noch weniger was da steht, aber das ist auch nicht wichtig: "der hat mich einfach nicht ungefragt zu fotografieren." Fremde Kinder auf der Straße oder gar auf dem Spielplatz fotografieren? Das kann nur ein Pädophiler sein. Dabei kann man spielende Kinder ja nur noch dort fotografieren, im, vor und hinter dem Haus dürfen sie es ja nicht mehr. Kinderlärm stört ja auch. Kinder, Alte, Behinderte, Obdachlose, alle unter "Artenschutz" gestellt und für Fotografen tabu. Was am Ende bleibt, sind belanglose Bilder, mit Silhouetten von hinten fotografierter Personen, die nichts mehr über das Leben erzählen. Nur die Jungen mit ihren Handys, am besten beim Seilfie-Knipsen, dürfen offenbar noch abgelichtet werden. Der Bilder selbst ist man aber, der schieren Masse wegen, längst schon überdrüssig. Mit dieser Realität will man ja (via Fotografie) auch nicht konfrontiert werden.
  14. DeLuX

    An(n)o Nym

    Ein Thema, das mich schon länger beschäftigt, ist das zunehmende Bestreben nach Anonymität im öffentlichen Raum und die panische Angst vieler Menschen, in der Öffentlichkeit fotografiert zu werden. Im krassen Widerspruch zu diesem Wunsch nach Anonymität steht das eigene Verhalten dieser misstrauischen Menschen, die sich doch selbst öffentlich machen, wo immer es geht. Ohne Scheu legen sie sich halb oder ganz nackt an Strände, grillen im Stadtpark und tummeln sich Tag und Nacht in Online-Communities. Für mich ergibt sich hier ein recht verschwommenes Bild unserer Gesellschaft, was ich mit meinem Projekt zum Ausdruck bringen möchte. Nachstehend einige Bilder aus dem Bereich der Straßenfotografie. #1 #2 #3 #4 #5 #6 #7 #8 Ich freue mich auf eure Meinungen.
  15. Bei meinem Streifzug durch Stuttgart entdeckte ich in einem Hinterhof eine Schlosserwerkstatt mit drei coolen und super netten Jungs.
  16. From the album: Street

    Trassentratsch auf der Nordbahntrasse in Wuppertal (Mirker Bahnhof) Aufnahme mit X-Pro2, XF16-22/2.8, 55mm, f6.4, 1/320sec, Arcor

    © Volker Lange

  17. From the album: Street

    Ruheplatz mit Aussicht ... an der Nordbahntrasse in Wuppertal(Mirker Bahnhof) Aufnahme mit X-Pro2, XF16-55/2.8, 55mm, f/5.6, 1/340sec, Arcor

    © Volker Lange

  18. Achimsky

    DSCF5729bsw

    From the album: 2 Jahre später...

  19. From the album: Natur und Mehr

    Altstadt in Herford ... kleine Eisdiele in einem kleinen Haus.

    © by WeLoh

  20. From the album: Street

    Taubenfütterung inmitten von Wuppertal am Wupperufer
  21. From the album: Hamburg S&W

    © Michael Marquaß/mhcfm@web.de

  22. From the album: Hamburg S&W

    © Michael Marquaß/mhcfm@web.de

  23. From the album: Hamburg S&W

    © Michael Marquaß/mhcfm@web.de

  24. michmarq

    Elbchaussee

    From the album: Hamburg S&W

    © Michael Marquaß/mhcfm@web.de

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