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der, der gleich mit ner X100 anfängt


prophil

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Wie schon in der Vorstellung erwähnt ist die X100 meine erste Kamera. Und sie gefällt mir, wenn ich das schonmal beurteilen kann.

 

Hier auch mal ein Foto vom ersten Abend mit der X100 bei Freunden ein Schnappschuss von meiner Tischnachbarin (bewölkt draussen, ohne Licht drinnen) aus der Hand bei 1/40 mit Iso 1000 mit F2. In voller Größe war sie nicht 100% scharf (das andere scharf!), bin nicht sicher warum.

 

und das Auto aufm Parkplatz. Das Foto ist das beste von heute, auch wenn es mir gar nicht so richtig gefällt. Man kann es als Grundlage für Fotoshop etc nehmen. Macht ihr das auch so? Oder sagt ihr euch auch mal, ok, das Shooting ist nichts geworden, war nix gutes dabei :)

eigene Kritik: der Himmel beim Auto ist einfach zu hell (gut, er war hell..^^). k.a. wie man das gleich richtig fotografiert.

 

Ich hab mal die unbehandelte "out-of-cam"-jpg mit hochgeladen, da das ja eigentlich die Kameraleistung an sich wiederspiegelt. Jetzt kann man ja hin und die Schwarz/weiss machen, schärfen, Kontraste wegnehmen etc. Da gibts echt viel Zeug :)

Ich hab beim Auto ein bisschen den Vordergrund abgeschnitten und das Grün weggenommen.. und bei ihr hab ich den Hintergrund etwas dunkler gemacht um mehr Kontrast hinzubekommen.

 

oh und weil ichs grad in einem anderen Thread gelesen hab:

<quote>Wer kauft sich als Anfänger schon ne X100</quote> <- das wäre in dem Fall ich.

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Edited by prophil
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Andi wird mich jetzt gleich killen, aber bei der Karre stand die Dynamikfunktion wohl auf 100% und nicht auf Automatik oder höher, gell? :)

 

Fass, Andi! ;)

 

Nee, nee - lässt mich völlig kalt :cool:

 

Ich hätte es, statt in den Menüs nach der DR-Funktion zu suchen, erstmal mit der Belichtungskorrekur versucht. Und wenn das nicht funktioniert, wäre ich näher ans Auto gegangen und hätte versucht, mit dem Licht im Rücken ein Detail rauszugreifen.

 

Alternativ hätte man auch versuchen können, den Himmel anzumessen und einen Mittelweg zu finden der das Auto nicht zu sehr absaufen lässt, so daß man das evtl. per EBV ausgleichen kann.

 

...oder man spart sich das, wenn man nicht um des Fotografierens Willen fotografiert, sondern Zeit sparen will/muss und schaltet die Automatiken ein :)

 

@prophil: Ich finde Deine Tischnachbarin zu 100% scharf ;)

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Ich hätte es, statt in den Menüs nach der DR-Funktion zu suchen, erstmal mit der Belichtungskorrekur versucht. Und wenn das nicht funktioniert, wäre ich näher ans Auto gegangen und hätte versucht, mit dem Licht im Rücken ein Detail rauszugreifen.

 

Alternativ hätte man auch versuchen können, den Himmel anzumessen und einen Mittelweg zu finden der das Auto nicht zu sehr absaufen lässt, so daß man das evtl. per EBV ausgleichen kann.

 

...oder man spart sich das, wenn man nicht um des Fotografierens Willen fotografiert, sondern Zeit sparen will/muss und schaltet die Automatiken ein :)

 

Ha! Da könnte man umgekehrt auch sagen: Oder man spart sich unnötigen Aufwand und konzentriert sich auf das eigentliche Motiv (und dass die Scharfeinstellung stimmt). Warum ich das sage? Habe ein kleines X100-Trauma, weil ich letzte Woche die Beinoperation meines Pferdes mit der X100 fotografiert habe, und das Mistding in Dynamikautomatik bei einigen wichtigen Motiven nicht auf 400% gegangen ist, sondern nur auf 200%. Ich hätte die Dynamik eben manuell auf 400% fixieren sollen, was bei der dämlich umständlichen Menüführung und dem fisseligen OK-Knopf natürlich zu viel Zeit kostet, zumal man das Ganze dann beim nächsten Motiv evtl. schon wieder umstellen muss. Zu viel Dynamik bringt ja auch nix, immer nur so viel wie nötig.

 

Meine Meinung nach gehören solche wichtigen, für das Bildergebnis zweifellos entscheidenden Funktionen an ein Rädchen oder zumindest einen eigenen Knopf. Dass Fuji solche Dinge irgendwo tief in Menüs vergräbt (und das Ganze auch noch anscheinend per Zufallsgenerator verteilt), ärgert mich bei der X100 ehrlich gesagt mehr als alles andere. Und ja, die manuelle Belikorrektur stand selbstverständlich schon auf -1,33 oder -1,66 (dafür gibt's ja wenigstens auch ein Rädchen, aber auch da hatten 70er-Jahre Kameras schon einen Einrastpunkt in der Nullstellung, damit sich das nicht mal eben so von selbst verstellt), nur bin ich naiverweise davon ausgegangen, dass die X100 bei diesem Motiv ganz sicher auf 400% schalten würde, hat sie aber nicht getan, wie ich nachträglich zu meinem Frust bemerkte.

 

Im Ernst: Himmel ausmessen, auf Spotmessung umschalten etc. sind alles richtige Tipps (ging früher bei meiner EOS 1n, das war so ein Ding mit Film hinten drin, auch gar nicht anders), nur hat man bei der X100 dafür (aufgrund ihrer suboptimalen Benutzerschnittstelle) bei zahlreichen volatilen Motiven überhaupt nicht die Zeit. Denn oft geht's einfach nur um den richtigen Augenblick, um einen Sekundenbruchteil. Und da muss die Kamera (insbesondere eine, die als "professionelles Werkzeug" auftritt) die Technik stemmen, der Fotograf die Bildgestaltung und das Timing. Wenn ich nicht die Zeit habe, die notwendigen Einstellungen ruckzuck zu ändern, muss ich mich zwangsläufig auf die Automatik verlassen. Sonst habe ich nachher kein Bild.

Edited by flysurfer
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...ohne Licht drinnen,so was hab ich noch nie gemacht,bin gleich mal in die Dunkelkammer eins machen.Guckst du,deins ist heller.

 

...Oder sagt ihr euch auch mal, ok, das Shooting ist nichts geworden, ...NEIN....:rolleyes:

 

Was glaubst du,gefällt sich die junge Frau so in der Öffentlichkeit,im Internet?Hat ja Schmerzensgeld verdient,darüber lohnt nachzudenken,bevor mann so etwas zeigt.

 

LG Andreas

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noa, halt keine zusätzliche Lichtquelle.. und joa, sie hats bei Facebook sogar unter ihrem Namen, da mach ich mir mal keine Sorgen.

Und das war mit Spot-Messung aufs Auto. Wenn ich den Himmel nehme ist der Rest viel zu dunkel. Muss man wohl nen Mittelding suchen. Und hier war der Dynamikumfang glaub 100%.. 400% hätte ich wohl einstellen müssen..oder Auto? Wobei.. flysurfer ja die Automatik nicht grad "lobte".. ich bin noch unschlüssig was ich auf die FN-Taste lege.. vielleicht ja den das ..

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noa, halt keine zusätzliche Lichtquelle.. und joa, sie hats bei Facebook sogar unter ihrem Namen, da mach ich mir mal keine Sorgen.

Und das war mit Spot-Messung aufs Auto. Wenn ich den Himmel nehme ist der Rest viel zu dunkel. Muss man wohl nen Mittelding suchen. Und hier war der Dynamikumfang glaub 100%.. 400% hätte ich wohl einstellen müssen..oder Auto? Wobei.. flysurfer ja die Automatik nicht grad "lobte".. ich bin noch unschlüssig was ich auf die FN-Taste lege.. vielleicht ja den das ..

 

Also bei DEM Motiv hätte die Automatik funktioniert, keine Sorge. So schlecht ist das Ding nun auch wieder nicht. Meins war halt kniffelig, mit einem recht kleinen, sehr hellen Bereich im Bild, des aber genau das WESENTLICHE der Aufnahme war. Und dieser Bereich war der Automatik offenbar zu klein, obwohl exakt auf diesen Bereich fokussiert worden war. Aber natürlich manuell fokussiert, die eingestellte Entfernung der Automatik aber offenbar keinen "Tipp" gab, auf was es mir offensichtlich ankam. Für mich war's eben offensichtlich, die die Automatik nicht. Wieder was gelernt, beim nächsten Mal weiß ich Bescheid und stelle halt auf 400% um, um dann beim nächsten Bild zu vergessen, es wieder zurückzustellen. :rolleyes:

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Ha! Da könnte man umgekehrt auch sagen: Oder man spart sich unnötigen Aufwand und konzentriert sich auf das eigentliche Motiv (und dass die Scharfeinstellung stimmt). Warum ich das sage? Habe ein kleines X100-Trauma, weil ich letzte Woche die Beinoperation meines Pferdes mit der X100 fotografiert habe, und das Mistding in Dynamikautomatik bei einigen wichtigen Motiven nicht auf 400% gegangen ist, sondern nur auf 200%. Ich hätte die Dynamik eben manuell auf 400% fixieren sollen, was bei der dämlich umständlichen Menüführung und dem fisseligen OK-Knopf natürlich zu viel Zeit kostet, zumal man das Ganze dann beim nächsten Motiv evtl. schon wieder umstellen muss. Zu viel Dynamik bringt ja auch nix, immer nur so viel wie nötig.

 

Meine Meinung nach gehören solche wichtigen, für das Bildergebnis zweifellos entscheidenden Funktionen an ein Rädchen oder zumindest einen eigenen Knopf. Dass Fuji solche Dinge irgendwo tief in Menüs vergräbt (und das Ganze auch noch anscheinend per Zufallsgenerator verteilt), ärgert mich bei der X100 ehrlich gesagt mehr als alles andere. Und ja, die manuelle Belikorrektur stand selbstverständlich schon auf -1 (dafür gibt's ja wenigstens auch ein Rädchen, aber auch da hatten 70er-Jahre Kameras schon einen Einrastpunkt in der Nullstellung, damit sich das nicht mal eben so von selbst verstellt), nur bin ich naiverweise davon ausgegangen, dass die X100 bei diesem Motiv ganz sicher auf 400% schalten würde, hat sie aber nicht getan, wie ich nachträglich zu meinem Frust bemerkte.

 

Im Ernst: Himmel ausmessen, auf Spotmessung umschalten etc. sind alles richtige Tipps (ging früher bei meiner EOS 1n, das war so ein Ding mit Film hinten drin, auch gar nicht anders), nur hat man bei der X100 dafür (aufgrund ihrer suboptimalen Benutzerschnittstelle) bei zahlreichen volatilen Motiven überhaupt nicht die Zeit. Denn oft geht's einfach nur um den richtigen Augenblick, um einen Sekundenbruchteil. Und da muss die Kamera (insbesondere eine, die als "professionelles Werkzeug" auftritt) die Technik stemmen, der Fotograf die Bildgestaltung und das Timing. Wenn ich nicht die Zeit habe, die notwendigen Einstellungen ruckzuck zu ändern, muss ich mich zwangsläufig auf die Automatik verlassen. Sonst habe ich nachher kein Bild.

 

...meist passt das schon in der Zeitautomatik - alle anderen Modi nutze ich eher weniger. Kurz Blende wählen, Belichtungskorrektur. Abdrücken.

Wem sowas zu unsicher ist, der könnte sein Glück in der Vollautomatik suchen, die ich aber nicht ausprobiert habe bisher...

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...meist passt das schon in der Zeitautomatik - alle anderen Modi nutze ich eher weniger. Kurz Blende wählen, Belichtungskorrektur. Abdrücken.

Wem sowas zu unsicher ist, der könnte sein Glück in der Vollautomatik suchen, die ich aber nicht ausprobiert habe bisher...

 

Bei dem schwachen Licht in der Location hatte ich eh fast immer Blende 2, bestenfalls mal 2,8. Ich hatte die ISO-Automatik mit Mindestverschlusszeit 1/80 eingestellt (aus meiner Sicht eine der besten Funktionen der X100, wenn man in nicht besonders helle Räumlichkeiten abtaucht), das war dem Motiv soweit angemessen. Scharfstellen durchweg manuell mit Prefokus über die AEL-Taste und visueller Kontrolle mit Hilfe des gedrückten Joysticks. Blitz kam sowieso nicht in Frage, ich hatte ja ein Interesse daran, dass die OP gelingt. ;)

 

Vermutlich hältst du mich inzwischen für einen absoluten Deppen, der eh nichts kann außer Vollautomatik, was sogar stimmen mag, zu meiner sinnlosen Verteidigung möchte ich allerdings einwerfen, dass ich früher mit der EOS 1n vor allem reinrassige Action fotografiert habe, und zwar nahezu durchweg im Modus M und ohne jeglichen AF. Und ja, der Kram hat sich weltweit verkauft.

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Bei dem schwachen Licht in der Location hatte ich eh fast immer Blende 2, bestenfalls mal 2,8. Ich hatte die ISO-Automatik mit Mindestverschlusszeit 1/80 eingestellt (aus meiner Sicht eine der besten Funktionen der X100, wenn man in nicht besonders helle Räumlichkeiten abtaucht), das war dem Motiv soweit angemessen. Scharfstellen durchweg manuell mit Prefokus über die AEL-Taste und visueller Kontrolle mit Hilfe des gedrückten Joysticks. Blitz kam sowieso nicht in Frage, ich hatte ja ein Interesse daran, dass die OP gelingt. ;)

 

Vermutlich hältst du mich inzwischen für einen absoluten Deppen, der eh nichts kann außer Vollautomatik, was sogar stimmen mag, zu meiner sinnlosen Verteidigung möchte ich allerdings einwerfen, dass ich früher mit der EOS 1n vor allem reinrassige Action fotografiert habe, und zwar nahezu durchweg im Modus M und ohne jeglichen AF. Und ja, der Kram hat sich weltweit verkauft.

 

Bis zu dem Punkt "...die OP gelingt." fand ich alles gut und voll im grünen Bereich. Hatte mir Deine Mindestverschlusszeit notiert um das auszuprobieren.

 

Aber: Automatiken zu benutzen ist doch vollkommen in Ordnung, so lange das der Weg ist, der dem Fotografen am meisten Spaß bringt - denn darum sollte es ja bei einem Hobby gehen. Ich halte hier niemanden für einen Deppen, solange der nicht anfängt, mit irgendwelchen Erfolgen zu prahlen :rolleyes:

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Guest pilobulus

eben entdeckt, aber soviel geschriebenes im beitrag mir des morgens zu viel zum lesen.

das erste ist hübsch, a bisserl weniger drumherum vielleicht, sonst passt alles.

das zweite "del" ;-)

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Bis zu dem Punkt "...die OP gelingt." fand ich alles gut und voll im grünen Bereich. Hatte mir Deine Mindestverschlusszeit notiert um das auszuprobieren.

 

Aber: Automatiken zu benutzen ist doch vollkommen in Ordnung, so lange das der Weg ist, der dem Fotografen am meisten Spaß bringt - denn darum sollte es ja bei einem Hobby gehen. Ich halte hier niemanden für einen Deppen, solange der nicht anfängt, mit irgendwelchen Erfolgen zu prahlen :rolleyes:

 

Meine fotografischen "Erfolge" sind so lange her, da waren manche hier vermutlich noch im Kindergarten. Ich wollte eigentlich nur kommunizieren, dass ich dir fachlich und handwerklich durchaus folgen und deine Argumente aus eigener Praxis nachvollziehen kann, auch wenn ich mit der X100 möglicherweise heute vieles vollkommen anders mache als du, was man auf den ersten Blick so falsch verstehen könnte, dass da ein Newbie noch nicht über die Vollautomatik hinausgekommen ist. Diese meist recht mühselige Diskussion wollte ich uns und allen anderen einfach ersparen. ;) Schließlich dreht sich das Thema hier um Leute, deren erste Kamera eine X100 ist.

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......ja, ja, aller Anfang ist schwer (auszuhalten); für den der hinter der Kamera sein Glück versucht, sowie das Objekt der Begierde vor der Linse;)

 

Meine Lady würde mich steinigen wollen, oder am besten gleich mit meiner Trude samt Kamera überfahren:rolleyes:

 

Gruß - Galehska

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