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RAWs deutlich dunkler als die synchron gemachten JPEGs


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Gestern habe ich zum ersten Mal ein Phänomen fest gestellt, dass ich mir überhaupt nicht erklären kann. Meine X100 macht gleichzeitig ein JPEG und ein RAW. Importiere ich nun beides in LightRoom und behandle diese als eigenständige Datei, ist das RAW immer deutlich dunkler. In einem Fall sogar 3 EV! Wenn ich das in LR korrigiere, kann ich das Bild auch gleich wegwerfen oder mit meiner 3-MP-uralt-Knipse machen.

 

Das JPEG ist völlig richtig belichtet!

 

Fuji steht ohnehin mit Mac-Usern auf Kriegsfuß, die Bilder meiner Real 3D W3 kann ich mir mit der mitgelieferten Software für Mac nicht ansehen.

 

Auch bei der X100 - die mit Sicherheit kein Biligprodukt ist - sehe ich in die Röhre, da die mitgelieferte Fuji-Software auf einem Uraltstand ist.

 

Wenn es also an LightRoom liegt, dann ist es wohl wieder mein Fehler, die Kamera überhaupt gekauft zu haben.

 

Bin für jeden vernünftigen Tipp dankbar.

 

edit: Ach ja, das passiert auch wenn ich die RAWs als raf importiere, ohne sie in ein DNG zu wandeln.

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Ich hatte es ja auch schon bewusst ausgeschaltet. Dass ich JPEG und RAW als getrennte Dateien verwende in LR ist auch erst seit gestern. Deswegen habe ich wohl den Fehler erst mehr in Richtung LR gesehen. ;) Aber das war ja schnell geklärt. Wer nur in JPEG fotografiert mag ja mit dem Auto-DR auch gut bedient sein, denn das JPEG war ja trotzt der schwierigen Kontrastverhältnisse fast perfekt.

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Hi beehype,

 

ich bin auch Mac-Nutzer sogar noch auf einem G5 und hatte

am Anfang auch Schwierigkeiten mit den Farben und der Belichtung.

 

Habe erst später gemerkt, das auf der CD auch noch ein sehr guter

Raw-File Converter EX von Silkypix dabei ist, der unter dem Mac

sehr gut läuft und vielleicht bei den Raw-Dateien der X100 die noch

bessere Lösung ist. Seit dem fotografiere ich nur noch mit RAW und entwickle

mit dem Converter, der wie ich festgestellt habe ein mächtiges Werkzeug ist.

 

Wenn Du mit dem umgehen kannst, brauchst Du LR wohl nicht mehr.

 

Grüsse und viel Spass mit der X100

Fujiboy

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LR werde ich wohl immer brauchen! Da es nicht nur ein Converter sondern auch eine Datenbank ist. Daneben setze ich in Lightroom Plugins von NIK ein. Sylkpix mag zwar ein guter Converter sein, aber für ein Projekt wie eine Hochzeitsreportage leider nicht ganz so geeignet. Da kommt es auf den Workflow an.

 

Es stört mich aber schon ein bisschen, dass Fuji sein eigenes Tool nur für Windows aktuell hält. Sei 's drum. Ich hab all meine Kameras vom Mac aus mittlerweile so in Betrieb wie es sein soll. ;) auch die beiden Fujis. Auch wenn der Support mir den Wechsel zu Windows empfohlen hat. *kopfschüttel*

 

Danke, den Spaß hab ich mit der X100 auf alle Fälle!

 

Grüße

 

Gerhard

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sehr guter Raw-File Converter EX von Silkypix ... der wie ich festgestellt habe ein mächtiges Werkzeug ist.

 

Wenn Du mit dem umgehen kannst, brauchst Du LR wohl nicht mehr.

 

Ja, vielleicht (aber in Anbetracht des fuzzeligen Workflows eigentlich nur sehr vielleicht) wenn man NUR die X100 hat.

 

Wenn man aber je nach Einsatzzweck gelegentlich noch mit ein paar anderen Kameras arbeitet, so wie ich z.B. mit einer DSC-R1, EX-F1, D2X, A850... , empfindet man die Tatsache, dass man mit dem sog. Raw-File Converter EX "powered (!) by Silkypix" AUSSCHLIESSLICH X100-Dateien öffnen kann, ziemlich bald bzw. eigentlich sofort als ziemliche Zumutung.

 

Ganz abgesehen mal davon, dass Silkypix nicht plug-In-fähig ist.

 

Da nehme ich halt Aperture 3 und habe ein Asset-Management aka Datenbank aka Mediathek noch dazu.

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Da Lightroom einen größeren Funktionsumfang hat, der über einen reinen Raw-Konverter hinaus geht, würde diese oder eine andere Workflow-Software (wie beispielsweise Aperture) selbst dann nicht überflüssig, wenn man Silkypix als Raw-Konverter vorzöge. Wenn man sich erst einmal auf eine solche Workflow-Software eingestellt hat, ist es naheliegend, alle Raw-Konversionen damit zu erledigen. (Und Silkypix ist auch als Raw-Konverter nicht so überzeugend, dass man deshalb anderen Raw-Konvertern untreu würde. Es hat schon seinen Grund, dass dessen Hersteller jedem Kamerahersteller, der sich nicht wehrt, eine Lizenz andreht, denn mit diesem Geschäftsmodell kann man mehr Umsatz generieren, als wenn man einzelne Kunden von den Vorzügen der Software überzeugen müsste.)

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  • 2 weeks later...

Hallo!

 

Bin jetzt neu im Kreise der X100 Geniesser und dieses Thema hat mich dazu bewogen mich jetzt auch zu registrieren.

Da es schon recht spät ist, ich eigentlich zur x100 viel zu sagen hätte, beschränke ich mich mal auf dieses Thema "DR" und "Lightroom" und möchte gerne meine Einstellung darlegen.

 

Nicht DR100:

 

Weil wirklich einiges in den Höhen fehlt...

Ausser man hat die Zeit, Geduld, Erfahrung, Messgeräte wirklich RICHTIG zu belichten....

 

DR200 FIX

 

Weil:

 

DR200 ist für LR eine Unterbelichtung um 1 EV, Das mach ich bei anderen Kameras (D700) auch ca.(-0,7)

Reduziert die Verluste im hohen Bereich um Einiges.

LR macht wirklich gute Arbeit und mittels "Automatische Tonwertkorrektur" wir diese Unterbelichtung sehr gut bearbeitet.

Das geht alles automatisch, ob da jetzt Iso 400 steht statt eigentlich Iso 200 ist mir rel. egal.

 

Hat ja auch Vorteile:

 

Die Vorschau ist gleich mal so wie das Bild dann wird... Und auch die JPGs, wenn man mal welche zu den RAWs macht.

Und irgendwie geht LR mit Unterbelichtung mittels DR200 besser um als per Wählrad DR100 -1EV. Obwohl es eigentlich das gleiche sein sollte...

Per DR100 -1EV bekomm ich in den Tiefen subjektiv mehr Rauschen und Linien in den angehobenen Tiefen rein wie bei DR200. (Noch wer??)

 

Warum nicht Automatik DR

 

Weil mir vorkommt, wie andere auch bestätigen werden, Fuji relativ schnell auf DR400 geht. Gut für alle die JPG machen, weil da merk man schon den Unterschied.

Nicht aber wenn man ohnehin nur im Raw fotografiert...

 

Warum nicht DR400 RAW LR

 

LR den Vorteil der für "DR400 für JPG" gilt schon so ziemlich ganz bei DR200 rausholen kann, und der Rest der quasi "Ausgfressen" ist, siehst kaum am Monitor und noch weniger auf dem Druck...

Hingegen DR400 Fotos im Lightroom sehr wohl ein sehr grosses Problem haben.

Die Fuji interne RAW vs. Jpg Engine ist einfach sehr, sehr gut, besser als die Rauschunterdrückung von Adobe LR.

 

DR400 ist eine Unterbelichtung um ! -2EV und das ist selbst für RAW Tiefenlichter schon viel wenn man das in LR hochpusht mit einer Anteilsreduzierung der ausgefressenen Höhen von so z.B: 3,5% auf 1,5% die in der Entwicklung kein Mensch sieht.

Hingegen was man sehr wohl beim pushen der Tiefen um +2EV sieht ist das Rauschen...

 

Soviel mein erster Senf

 

Erich

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Hallo Erich,

 

ich werde das mit der voreingestellten Dynamik Range von 200% auch einmal Testen. Insbesondere da ich meinen Workflow versuche weitgehenst zu automatisieren/optimieren scheint mir das eine gute Lösung, um wie Du es beschrieben hast zu einer leichten Unterentwicklung zu kommen.

 

Danke für Deinen Beitrag.

 

Grüße

 

Gerhard

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