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Gast pilobulus

kommt ein vogel geflogen, ...

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Ich mische mich mal ein, nachdem ich den Vormittag am Waldrand verbracht hatte.

@frebeck Dein Sperbermädchen hast Du ganz toll erwischt! Klar müssen Singvögel aufpassen wenn Habicht oder Sperber unterwegs sind. Sitzen sie ja oft auch an Friedhöfen an und lauern, lange schon auf ihre Beute. Hier findet sich noch halbwegs intakte Landschaft, die die Vögel aufsuchen können, auch wurden die dort angebrachten Vogelhäuser immer wieder mit Nahrung da von Besuchern bestückt. Nur wer geht von der Jugend noch auf Friedhöfe? Höchstens um okulten Mist dort abzufeiern. Hinzu kommen unsere Garten- und Friedhofsämter, die ja alles preussisch, ordentlich sauber haben müssen. Da werden die untersten Zweigchen ohne Not entfernt. Genau das sind aber die Schutzflächen, die ein Vogel schnell aufsuchen kann oder sich dort langsam an das Futterhäusschen vortasten kann.

Efeuhecken, Holunder und anderes wird alles entfernt, um es ordentlich zu halten. Vogelhäusschen werden vom Amt abgeschlagen und auf dem Boden liegen gelassen. Häusschen, die dort Jahrzehntelang hingen. Ich ärgere mich maßlos über diese Dummheit dieser Ämter! Sorgen sie für mehr Magerrasen auf Verkehrsinseln, das wäre sinnvoller als Stiefmütterchen rein - Stiefmütterchen raus zu praktizieren!

Deswegen ist es auch wichtig, die Nahrung etwas geschützt anzubieten, so das die Kleinen sich gleich idN befindliche Hecken und Gebüsche dorthin verstecken können. Dann ist es wichtig ständig und durchgängig dort zu füttern, nicht zu viel und möglichst so das Rötel- und andere Mäuse nicht heran kommen. Beim Reinigen (was ebenfalls sehr wichtig ist) muß zudem Mundschutz getragen werden. Wenn zu viel oder verschmutztes Futter darin liegt, ist es negativ. Z.B. beim Grünfink, der sich dann Krankheiten zufügt. Deswegen sind Hecken in der Nähe wichtig, dann können die Vogel darin verschwinden, ohne viel Energie zu verbraten und sich dort ihrem "Würstchen" entledigen. Noch mal, das füttern muß durchgängig erfolgen und sollte bereits im Herbst vor dem Frost beginnen, damit der Vogel weiß, dort gibt es Nahrung. Wenn sich die wenigen, verbliebenen Käfer und Co. erstmal unter die Rinde verkrochen haben, um zu überwintern, ist es oft zu spät.

Zu viel Vogelfutter birgt aber auch, das sich Motten darin einnisten und mit Frassspuren und Kot ebenfalls für Verschmutzung sorgen. Nur gar nichts zu kaufen, löst nicht unser Problem! Deshalb ist das Zufüttern sehr wichtig und sollte von viel mehr Menschen getan werden, aber das richtige Futter! Fettreiche und Eiweißhaltige Nahrung, wie Sämerreien sind super. Fast immer ist es dazu schlechtes Industriefutter dazu noch aus überwiegend gequetschten Getreideflocken, das schimmelt, wenn es nass wird und ist Kohlehydrat-haltig, also schädlich und nicht wirklich sinnvoll und gut. Das ist, wie wenn wir ständig Schokolade essen würden.

Liegen lassen! wenn es die Baumärkte, Drogeriemärkte, Discounter und Co nur des Geldes wegens verkaufen wollen. Wenn solche Getreide- und Ambrossiahaltiges Chinafutter nicht gekauft wird, fliegt es schnell aus dem Sortiment! Es gibt auch bei uns Ausgleichsflächen die, die Bauern anlegen müssen, um dort Vogelutter zu produzieren, bzw. Saatgut für Biene, Schmetterling und Co. Ambrossiafrei muß es jedoch sein, den sonst verursache ich im Wald Schäden. Ich habe jetzt nicht unbedingt etwas gegen Meisenknödel im Wald, wenn es Eiweißhaltige sind, das ist besser wie nichts anzubieten!

Auch würde ich den Gartencentern verbieten, das sie Schädenverursachende Pflanzen und Stauden schlicht nicht mehr verkaufen dürften. Der Japanknöterich zB., diesen Neuphyt sieht man an Schallschutzwänden massenweise, der hat dort aber nichts verloren! Besser wäre Efeu in der Menge. Bei Ausschreibungen und Pflanzplänen muß darauf expl. hingewiesen werden, das nur einheimisches Gehölze oder zB. Eberesche (Vogelbeere) oä. gepflanzt werden darf, nicht unbedingt der Rote Hartriegel, der verbuscht zu sehr, ist dann auch wieder ein Problem, weil dann dort kein Vogel mehr brütet, weil zu dicht und Prädatoren leichtes Spiel hätten.

Nur wo sind solche intakten Landschaften in unserer viel zu viel bereinigten Landschaft noch zu finden? Gräben, die ein kleines Rinsal hatten, werden mit dem Bagger befreit von den übriggebliebenen Weiden, die übrigens das größte Artenvorkommen aufweisen! Das konte ich selbst beobachten. Zw. Remseck und Schwaikheim, ist ein riesiges Ackerfeld. Der Bagger entfernte hier die letzten etwa 10 verbliebenen Weiden, damit der Bauer "durchpflügen" konnte, um noch mal 50qm Fläche hin zu gewinnen. Auf Goo..e ist das Rinsal noch verzeichnet. Nur wenn sich keiner mehr wert und auch die Politik nicht dringendst hier Abhilfe schafft, wird die Artenvielfalt weiter abnehmen. Wer solch ein Frevel begeht, gehört zur Kasse gebeten und nicht noch, durch die EU subventioniert. Gräben müssen wieder hergestellt werden, Hecken wie Schlehen etc. wieder nachgepflanzt werden, auch entfernte Apfelbäume. Das ist wichtig zB für Rebhühner, damit die sich dort schnell verstecken können, aber auch die Offenlandschaft vorfinden können.

So ist hier um Stuttgart zB der Kiebitz, der seit Jahrzehnten bereits verschwunden ist. Gimpel habe ich in Stuttgarter Wäldern bereits seit über 30 Jahren weder gesehen noch gehört. Etwas südlicher, in Esslingen gibt es noch wenige Vorkommen.

Wem es immer noch nicht auffällt (NABU eingeschlossen!) das es die letzten Jahre deutlich weniger an Vögel gibt, pennt! Trotzdem ist deren Arbeit wichtig und gut. Sind sie es, die Naturflächen aufkaufen können und sie in Schutz stellen können.

Ebenso würde ich verbindlch für jede Schulklasse praktische Arbeit, in einer Waldputzete mind. 2 Wochen im Jahr vorschreiben. In dieser Zeit müssen dann Armenische Brombeeren oder Indisches Springkraut ausgetragen werden. Wenn ich das regelmässig mache, verschwinden diese Neuophyten.
Nur unsere Politfeiglinge haben dann Angst, dass den Schülern ein Ästchen auf den Kopf fallen könnte und sie dann in Schadenshaftung genommen werden könnten. Dann schafft die Rahmenbedingungen endlich dafür! Ich kann nicht jedes Risiko absichern. Dann müsste ich den Menschen genauso heute schon verbieten, das sie auf die Telemedien ständig schauen und dadurch ein Mangel an Bewegung entsteht. Auch der übermässige Zucker- und Fettgehalt gehört längst aus unser Nahrung reduziert. Dort scheint es jedoch wichtiger über 3 1/2 Jahre am Feinstaub zu doktorn, statt echte Probleme endlich einer Lösung zu zuführen.

Ich verwende zB. das Waldvogelfutter von Erdtmann oder auch gebrochene Erdnüsse uam. das mich im Jahr locker mal 50€ kostet, doch das ist gut angelegtes Geld. Nein, ich bin jetzt ruhig, genug gequatscht.

@RK1 wenn dann würde ich mal mit einem Jäger sprechen, bzgl. Aufbruch, aber bitte keine abgepackte Discounterware oä benutzen, wenn dann nur das, was die Vögel selbst in Wald und Flur vorfinden. Da bin ich aber auch bei frebeck.
@Photoweg bist du sicher mit Kornweihe? Die ist wenn überhaupt eher am Federsee und sehr selten zu finden, Rohrweihe hat schw. Flügelspitzen und ist Grau. Aber auch nur am Federsee oä zu finden. Schwarze Flügelspitzen haben noch Schwarz- und Rotmilan. Letzterer ist seit ca. 10-15 Jahren sogar bis nach Stuttgart vorgedrungen und auf der Alb (Gott sei Dank) noch häufig.
@frebeck Wau, ein Seidenschwanz, auf den bin ich schon jahrzehntelang scharf, den endlich mal live zu sehen. Rostgans, Kiebitz, Flußseeschwalbe, 9Töter, Bluthänfling, Sumpfohrsänger, Schafstelze, Braunkehlchen, Sumpfmeise, Kerni, Blau- und Braunkehlchen, Steinschmätzer, Sumpfmeise oder auch Wasserralle, Rohrammer, SHTaucher wären für mich schon selten genug. Wobei die letzten 3, durfte ich schon selten mal sehen (auch weitere, aber eher nur 1x). Respekt, saubere Arbeit!

bearbeitet von Fetzenberger

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@RK1    @Photoweg   @Hermann Roth

@frebeck

Ganz herzlichen Dank, dass ihr auf meine Frage

" Wo und welches Futter wäre artgerecht und würde tatsächlich angenommen. Wo bekomme ich es her? "

so ausführlich in Text, Bild und Links eingegangen seid 👍👏👍 Damit kann ich was anfangen und da wird bestimmt was dabei sein für meine "verzogene Bagage" (schwäbisch für verwöhnte Gruppe :) ). Supernett und superhilfreich von euch👍

Viele liebe Grüße von Ruth

=================================================================================================================================================

Nach so viel Text meinetwegen nun die beiden Bildbeiträge. Beide mit T2 und 100er Canon Macro letzten Frühsommer am Gardasee aufgenommen.

Als ich diese Entenfamilie zum ersten Mal sah, waren es 11 junge Entlein. Drei Wochen später waren es noch drei. Das Helle ohne Zeichnung war nicht mehr dabei. 

Vom Ufer aus konnte ich beobachten, wie sie von Möwen gepackt und weggetragen wurden und wie sie plötzlich beim Schwimmen von der Wasseroberfläche verschwanden. Von den einheimischen Fischern weiß ich, dass dort vor dem Ufer Hechte auf die Jungvögel lauern. Es tat mir jedesmal in der Seele weh, wenn am nächsten Tag wieder eins weniger war. Aber was will man machen ... das ist Natur und so ist es "natürlich"

 

bearbeitet von Schruth15

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Diese  gehören zu einer anderen Entenfamilie. Wenn sie sich wie hier auf dem Kies am Ufer ausruhen oder aufwärmen, werden sie meist nach kurzer Zeit von Spaziergängern mit Hunden aufgeschreckt und von den Hunden auch ins Wasser verfolgt. 

Im Wasser werden die Enten häufig vom Ufer aus mit Steinen beworfen. Es wird zwar nicht getroffen, doch  es macht mich traurig diese, in meinen Augen "Respektlosigkeit" gegenüber Tieren, zu beobachten und kann nicht verstehen, dass die Eltern den Kindern nicht wehren 😡

 

bearbeitet von Schruth15
Text angefügt

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Regenwetter; Test mit dem Sigma 150-600 C an X-H1

600mm Freihand, Offenblende, ISO 1600

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vor 39 Minuten schrieb rema2311:

Ein (glaube ich) seltener Anblick: Uhu (Bubo bubo) im Garten :) (X-T10 mit dem 100-400)

Wie Du hast so n Ömmel auf Deinem Hausdach? 😮 Bei Dir scheint ja echt die Natur noch halbwegs intakt! Toll.
Allerdings ist ein ganz fieser Rotstich drin.

@mikuz Schön erwischt! D.h. Du kommst mit der Linse und dem Fringer an der H gut zurecht?
@dorens Hat da glaube ich andere Erfahrungen gesammelt. Gab ja wieder ein Update. Jens klappt es nun besser?

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vor 17 Stunden schrieb Schruth15:

Im Wasser werden die Enten häufig vom Ufer aus mit Steinen beworfen. Es wird zwar nicht getroffen, doch  es macht mich traurig diese, in meinen Augen "Respektlosigkeit" gegenüber Tieren, zu beobachten und kann nicht verstehen, dass die Eltern den Kindern nicht wehren 😡

 

Und sagst du was dagegen, wirst du noch von den Eltern dumm angemacht. Ich scheu mich da jedoch nicht, das Maul Mund aufzumachen.
Mein Ziel ist es, den kleinen Freßraupen, das in ihre Nuß hinein zu bringen. Bei denen, die nicht wollen, hast du aber auch da keine Chance..
Selbst bei einer Erz.Ltr! sogar mal erlebt, als ein Kind einem anderen Sand ins Gesicht warf. Es seien nicht meine Kinder..
Die Einrichtung habe ich freiwillig, nie wieder besucht.

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vor 21 Minuten schrieb Fetzenberger:

Wie Du hast so n Ömmel auf Deinem Hausdach? 😮 Bei Dir scheint ja echt die Natur noch halbwegs intakt! Toll.
Allerdings ist ein ganz fieser Rotstich drin.


@dorens

Nicht mal bei mir, bin bei meiner Familie in Ostbelgien, und meine Tochter rief mich aufgeregt an: Papa, wir haben eine Rieseneule im Garten :) . Beim Wegfliegen hab ich sie leider nicht erwischt...

Um die Bearbeitung muss ich mich nochmal kümmern...

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vor 45 Minuten schrieb Fetzenberger:

@mikuz Schön erwischt! D.h. Du kommst mit der Linse und dem Fringer an der H gut zurecht?

Erst mal zum Fringer> der macht einen richtig guten Job (bei allen von mir eingesetzen Objektiven)

Gerade beim 150-600 war ich sehr skeptisch und wurde dann sehr positiv berichtigt (gestern erst gekauft)

AF Geschwindigkeit und Genauigkeit bei AF-S würde ich gleich setzen mit dem 100-400

Bei AF-C hab ich noch zu wenig durchspielen können, schätze aber ebenfalls ähnlich dem 100-400

Was sich bemerkbar macht, dass der AF der H1 doch weitaus gemächlicher ist als bei der T3...das ist deutlich spürbar (natürlich genauso bei allen nativen Objektiven ebenfalls)

Es gelingen aber auch mit der H1 und dem 150-600 relativ einfach gute Aufnahmen in Bewegung (Vögel im Flug).

Mit der T3 müsste es noch um einiges besser gehen.

Ich habe bewusst (anders war es auch nicht möglich) das relativ schlechte, trübe und regnerische Wetter gewählt und mit den Aufnahmen nicht auf gutes Wetter gewartet.

So kann ich davon ausgehen, bei mehr und gutem Licht ist noch Potential nach oben.

 

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Finde ich gut das Du das hier zeigst.

Frage, mit dem 100-400 und Konverter hat man da nicht das gleiche oder sogar besser Ergebnis ?

Hast Du schon mal die Genauigkeit des AF im Nahbereich getestet passt es da gut ?

 

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Am 10.2.2019 um 17:50 schrieb Pictus:

Eine passt da irgendwie nicht dazu

 

tschuldigt die Bildzitierung,

noch als Zusatzinfo für Interessierte , die linken 3 Silbermöven sind die Altvögel wie @frebeck schon erwähnte, 

die unten rechts (dunklere ) , Jungvogel 1 Wintergefieder, oben rechts 2. Wintergefieder.  

 

schönes Foto 🙂  @Pictus 

 

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vor 7 Minuten schrieb RK1:

tschuldigt die Bildzitierung,

noch als Zusatzinfo für Interessierte , die linken 3 Silbermöven sind die Altvögel wie @frebeck schon erwähnte, 

die unten rechts (dunklere ) , Jungvogel 1 Wintergefieder, oben rechts 2. Wintergefieder.  

 

schönes Foto 🙂  @Pictus 

 

danke für die Info

ich werde den Verdacht nicht los, dass es sich dabei um eine Bildkomposition handelt - oder Superposition - sorry für die Verdächtigung
Sorry, vielleicht liegt es an einer möglichen Nachschärfung - irgendwie schauen die Vögel für mich wie ausgeschnitten aus

Ja, eigentlich schon ein schönes Bild ;)

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Das täuscht. Wir waren auf einer Adlersafari in Norwegen. Die Möwen wurden angelockt und damit auch die Adler. Wir fuhren auf einem kleinen Boot und die Möwen folgten uns in der Erwartung von Futter in derselben Geschwindigkeit, teilweise zum Greifen nahe. Die vermeintlichen Konturen wurden durch das Sonnenlicht erzeugt. Also,  hier ist nichts getürkt oder montiert.

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Und wo ist der Greif?
Der Gute hat bestimmt wieder nach Seelachs oder Dorsch gebettelt. So funktioniert Hilfe!

Auf der Burg Guttenberg (Bad Wimpfen) erzälten sie mal, dass durch irgendwelche menschgemachte Dinge, die Schalen der Adler nicht die nötige Stärke haben und dadurch kaputt gehen. Deshalb müssen sie in den Brutkaten. Gut das Menschen gibt, die genau diese Dinge anprangern. Sonst tut sich nichts!

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