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erste Hochzeit mit X-Pro1 & X-E1


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nachdem ich früher (analog und digital) immer dem Nikon/Fuji SLR Segment treue gehalten habe und mich vehement gene alles gestemmt hatte, was Fotos macht ohne einen Spiegel zwischen Objektiv uns Film/Sensor hochzuklappen, habe ich aufgrund der vielen positiven Berichte über das X-System entschieden, mein komplettes DSLR-Equipment in der Bucht zu verkaufen und mir eine X-E1 mit dem 18-55er zuzulegen.

Früher hatte ich auch hin und wieder auf Hochzeiten von Freunden und Verwandten fotografiert (aber nie als alleiniger Fotograf) und eigentlich wollte ich damit aufhören, der Zeitpunkt schien daür gut.

Gesagt, getan, nachdem die X-E1 zwei Wochen zu Hause war, wurde ich wieder gebeten, eine Hochzeit fototechnisch zu begleiten. Konsequent wie ich nun mal bin :cool: habe ich natürlich sofort zugesagt, im gleichen Moment fiel mir jedoch ein, dass ich ja "nur" noch eine X-E1 habe... was tun:confused:

 

ich habe mir also noch eine X-Pro1 und ein XF35 sowie ein XF60 (jeweils gebraucht) zugelegt und am Samstag ging es los.

Zur Sicherheit habe ich auch noch den kompakten EF-X20 Blitz geholt - dazu später mehr.

 

Was soll ich sagen, bis auf: ich vermisse meine Nikon DSLR samt Objektiven so gut wie gar nicht:

 

Gewicht:

nix neues: die Fujis sind leicht, kompakt und dennoch scheinbar robust. Ich habe sie immer bei mir und fotografiere seither auch wieder viel mehr. Während der Hochzeit fiel ich nicht auf, hatte alles immer dabei und griffbereit. Das XF60 hatte ich auf der X-E1 und das XF35mm auf der X-Pro1 wobei das 35er am meisten verwendet wurde.

 

Performance (alles mit der jeweils aktuellsten Firmware):

anfangs waren meine größten Bedenken: reicht der AF Speed? Komme ich ohne Blitz aus? nehmen mich die Leute überhaupt für "voll", wenn ich mit dem kleinen "Spielzeug" auftauche??

AF:

35er top, 60er unglaublich scharf wenn es trifft - hat bei schlechtem Licht bzw. schlechtem Kontrast aber Schwierigkeiten - alles was sich schneller bewegt als eine Großmutter im Rollator wird zum Glücksspiel.

In den meisten Fällen war der Fokus auf manuell, scharfstellen geht dann perfekt mit der AE-/AF-Lock Taste.

Auslösegeräusch:

extrem unauffällig (z.B. in der Kirche), im Freien fragte mich eine der Gäste, warum man da nichts hört?

Bildqualität:

dazu gäbe es eigentlich nichts zu sagen, ich machte mir aber größte Sorgen, da die Bildvorschau die Farben - vor allem Hautfarben und das an der X-Pro1 - verwaschen angezeigt hat (RAW+L, Filmsim Ns/NH). Zuhause am PC war dann aber alles OK.

Problem tritt hauptsächlich mit dem XF35 auf.

Bildrauschen hält sich erfreulicherweise in Grenzen, einem Gast war es völlig unerklärlich, wie ich bei der Feier am Abend ohne Blitz fotografieren konnte.:cool:

Blitz:

größtes Manko des EF-X20 ist, dass er sich ausschaltet, wenn die Kamera in den in den Ruhemodus geht bzw. ausgeschalten wird und sich nicht mehr aktiviert sondern manuell immer wieder eingeschlten werden muss.

Weiteres Manko sind die unfassbar langen Ladezeiten beim ersten einschalten/Wiedereinschalten.

Sowohl an der X-E1 als auch der X-Pro1 werden nahe Motive hemmungslos überstrahlt, egal ob im TTL oder manuellen Modus. Hier habe ich die Lösung noch nicht gefunden. möglicherweise ist TTL -1/M -1/64 bei offenblende einfach noch immer zu viel :confused:

Akkuleistung:

über den Tag verteilt musste ich an beiden Kameras zwei mal Akku tauschen. Hat man also keine Gelegenheit, die Akkus aufzuladen (ich habe in Summe nur 4 Akkus), dann müsste man fast 6stk. für eine solch umfassende Reportage vorhalten! Hier ist also Vorsicht geboten.

 

aber jetzt das wichtigste: das Brautpaar wollte keine Bilder von der Stange von einem fast unbezahlbaren Profifotografen mit noch unbezahlbarerem Mega-Equipment, sondern von morgens bis morgens :P eine Hochzeitsreportage, die die Stimmung einfängt und möglichst keine gestellten Fotos.

 

Fazit nach einem ersten "harten" Einsatz: ich habe den Umstieg von DSLR zu spiegellosem System perfekt überstanden. Das Hochzeitspaar ist nach den ersten Bildern offenbar hin und weg :o und ich bin nun endgültig überzeugt, dass eine Kamera nicht groß, schwer und teuer (ich weiß, das ist relativ) sein muss, um gute Bilder zu schießen.

Ich kann nun also auch alle Blogs, Berichte, usw. im Netz bestätigen, dass das X-System perfekt für Fotoreportagen geeignet ist.

 

ach ja, noch etwas zum Workflow:

privat fotografiere ich nur JPG L-Fine, für Reportagen RAW+L. in geschätzt maximal 5 von 100 Fällen brauche ich die RAW Datei um ein verbocktes Foto zu retten. In den meisten Fällen lag das Problem aber hinter und nicht in der Kamera...:mad:

 

Beispielbilder folgen, aber erst darf das Hochzeitspaar die Bilder sehen :D

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Hallo,

das ist auch für mich interessant, da ich zwar keine Hochzeit, aber eine Kommunion (dauert ja noch etwas) fotografieren darf. Welche Akkus hattest du im Blitz? Ich finde mit den Sanyo Eneloop geht das sehr schnell.

 

Zwei Fragen habe ich noch dazu:

-hast du nur den kleinen Blitz?

-welche Einstellungen hast du getroffen?

 

Dieser Tage hatte ich Bilder auf einer goldenen Hochzeit gemacht. Weil ich möglichst viel Raumlicht mit einbinden wollte, habe ich bei Iso 1000 die Belichtung manuell zwischen 1/60 und 1/125 gewählt. Nur ist das, wenn der Blitz auf der Kamera montiert ist, sehr schwierig, weil man kaum an das Wahlrad kommt und dann nicht sieht, was man eingestellt hat. Von daher wären deine Einstellungen für mich sehr hilfreich für weitere Bilder. Auch bin ich gespannt, auf deine Ergebnisse.

 

Vorab danke für dein Bericht!

Gruß Wolfgang

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Hallo,

das ist auch für mich interessant, da ich zwar keine Hochzeit, aber eine Kommunion (dauert ja noch etwas) fotografieren darf. Welche Akkus hattest du im Blitz? Ich finde mit den Sanyo Eneloop geht das sehr schnell.

 

Zwei Fragen habe ich noch dazu:

-hast du nur den kleinen Blitz?

-welche Einstellungen hast du getroffen?

 

Dieser Tage hatte ich Bilder auf einer goldenen Hochzeit gemacht. Weil ich möglichst viel Raumlicht mit einbinden wollte, habe ich bei Iso 1000 die Belichtung manuell zwischen 1/60 und 1/125 gewählt. Nur ist das, wenn der Blitz auf der Kamera montiert ist, sehr schwierig, weil man kaum an das Wahlrad kommt und dann nicht sieht, was man eingestellt hat. Von daher wären deine Einstellungen für mich sehr hilfreich für weitere Bilder. Auch bin ich gespannt, auf deine Ergebnisse.

 

Vorab danke für dein Bericht!

Gruß Wolfgang

 

da ich den Blitz eigentlich nur für den Notfall parat hatte, habe ich auch keine Akkus sondern nur normale Duracell Betterien verwendet. Akkus verwende ich beim Blitz (auch bei meinem SB800 wars nicht anders) eigentlich nicht wegen der geringeren Spannung.

 

Ja, ich habe nur den kleinen Blitz. Grund ist ganz einfach auch der, warum ich auf das X-System umgestiegen bin: großartige Bilder bis zumindest ISO 3200. In der Kirche oder im Standesamt möchte ich eigentlich nicht durch den Blitz unnötig auffallen. Diesen ersten Test haben die beiden kleinen wunderbar bestanden. Schnelle Bewegungen erfordern dann allerdings den Blitz und zumindest im Automatikmodus ab einer gewissen entfernung hat das der kleine auch ganz gut gemacht. Einziges Manko wie schon eingangs erwähnt ist, dass nur TTL -1 maximal eingestellt werden kann (oder bis 1/64 manuell). Für meine Art den Blitz einzusetzen ist das nicht genug Blitzleistungskorrektur.

 

Wenn ich den Blitz verwende dann meistens nur auf den 2. Verschlussvorhang mit einer Belichtungszeit zwischen 1/10 bis ca. 1/30 oder etwas darüber. Das hat bei meiner D200 oder S5Pro mit einem 2.8er objektiv manuell gepasst, da war dann aber alles manuell (auch ISO - meist max 800). nachdem die X-en aber schonungslos die ISO raufdrehen (ich habe standardmäßig Auto ISO bis 6.400 eingestellt) muss ich vermutlich auch jetzt alles manuell inkl. ISO einstellen - da muss ich noch ein vernünftiges Setup für mich finden.

 

Dass der Blitz das Belichtungsrad (teilweise) abdeckt war für mich kein Problem (bei der X-E1 wird etwas mehr verdeckt), viel mehr stört mich, dass ich immer wieder versehentlich die Belichtungskorrektur verstelle.

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Hallo,

alles was du schreibst ist fundiert und einleuchtend. Nur dass du keine Akkus verwendest, verstehe ich nicht. Akkus haben zwar eine geringere Spannung, dafür aber einen viel höheren Strom (Kurzschlussstrom). Dies verkürzt die Ladezeit des Blitzes enorm, du musst das mal testen. Ich rate dir zu einem Satz Sanyo Eneloop und einem Ladegerät von Technoline Typ BC700. Das Gerät gibt es von diversen Herstellern. Beispiel

 

Du wirst überrascht sein, wieviel schneller der Blitz dadurch wird. Bei meiner letzten Kommunion musst ich mit dem Blitz arbeiten, da es in der Kirche wirklich stockdunkel war. Selbst bei 1600 ISO bekam ich bei Blende 4 keine 60stel Sek. hin. Das ist für Kleinbild (A850) und teilweise 135mm einfach zu wenig. Der Satz Eneloop machte dabei mit dem 58er Sony Systemblitz ohne Probleme 300 Aufnahmen mit.

 

Versuchs mal, es lohnt sich!

Gruß Wolfgang

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Ein weiterer Vorteil der Eneloop's ist die sehr geringe Selbstentladung.

 

Da der Threadstarter ja Batterien benutzt, ist das für ihn sicher kein Vorteil. Anderen Akkus gegenüber sicher schon. Früher waren die Dinger immer dann, wann man sie brauchte gerade leer. Das ist mit Eneloop nun Geschichte. Aufladen und nach drei Monaten benutzen - kein Problem mehr mit den Eneloop. Übrigens habe ich auch drei Sätze Akkus von Aldi in Betrieb. Diese sind Grün und heißen "Ready to Use" und funktionieren genau so gut wie die Eneloop. Der Satz kostet allerdings nur 4 Euro. Dafür bekommt man sie meist nur ein mal im Jahr zu kaufen.

 

Gruß Wolfgang

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Fliegertiger, mich wundert deine Aussage zur Akkuleistung. Ich habe mit 2 Xen ein Hochzeitswochenende bestritten von Freitag nachmittags bis Sonntag mittags und hatte jeweils genau einmal den Akku wechseln müssen, aber nur aus Vorsicht bei 2/3n.

 

Wieviele Bilder (in etwa) hast du denn gemacht?

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Ich hatte einem alten Freund (Profi) meine 5DMkII geliehen und musste eine zugesagte Hochzeit fotografieren! Die zahlreichen mit DSRL's gut bestückten Hochzeitsgäste, haben mich da doch etwas mitleidig belächelt, weil ich die gesamte Hochzeitsfeier inkl. Stretchlimo und Außenaufnahmen im Schlossgarten in Brühl, zwangsläufig mit meiner FUJI HS30 fotografieren musste. FAZIT: Das Hochzeitspaar war mit meinen über 600 Aufnahmen von der gesamten Hochzeitsfeier hoch zufrieden und nur das zählt für mich! :D

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Also für mich zählt mindestens so viel, dass ich mit den Ergebnissen zufrieden bin. Es gibt jedenfalls mehr als genug grottige Fotos, die ich gemacht habe, die andere ganz toll finden, weil sie sich drauf scharf erkennen können und im Bild etwas machen, an das sie sich gerne erinnern wollen oder das sie anderen zeigen möchten. Die reagieren dann immer recht verständislos, wenn ich ihnen sage "sorry, das ist nix, muss ich löschen".

 

Ich hoffe auch, dass andere Berufe eine ähnliche Auffassung haben, denn was nützt mir ein Handwerker oder Arzt, der mir etwas verkauft, das ich als Laie wider besseren Wissens in Ordnung finde, das in Wirklichkeit jedoch nicht den Standards des Berufsstandes entspricht.

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Vielleicht war's ja auch eine Goldene Hochzeit.:)

 

Eine goldene Hochzeit hat heute einen ganz besonderen Wert, die würde ich dann speziell mit meiner Mittelformat-Kamera fotografieren! Das Thema Hochzeitsfotografie ist für mich nicht sehr neu!

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Also für mich zählt mindestens so viel, dass ich mit den Ergebnissen zufrieden bin. Es gibt jedenfalls mehr als genug grottige Fotos, die ich gemacht habe, die andere ganz toll finden, weil sie sich drauf scharf erkennen können und im Bild etwas machen, an das sie sich gerne erinnern wollen oder das sie anderen zeigen möchten. Die reagieren dann immer recht verständislos, wenn ich ihnen sage "sorry, das ist nix, muss ich löschen".

 

Ich hoffe auch, dass andere Berufe eine ähnliche Auffassung haben, denn was nützt mir ein Handwerker oder Arzt, der mir etwas verkauft, das ich als Laie wider besseren Wissens in Ordnung finde, das in Wirklichkeit jedoch nicht den Standards des Berufsstandes entspricht.

 

Da gibt es doch den Witz, wo sich zwei Fotografen unterhalten, sagt der eine: Warum gibst Du dem Brautpaar schon am Abend der Hochzeitsfeier eigentlich schon die DVD mit deinen Fotos von der Hochzeit? Die verblassen doch auf der DVD mit der Zeit! Macht nix, statistisch gesehen, lässt sich jedes Ehepaar nach vier Jahren wieder scheiden und so lange bleibt die Erinnerung auf der Platte bestehen!!

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Fliegertiger, mich wundert deine Aussage zur Akkuleistung. Ich habe mit 2 Xen ein Hochzeitswochenende bestritten von Freitag nachmittags bis Sonntag mittags und hatte jeweils genau einmal den Akku wechseln müssen, aber nur aus Vorsicht bei 2/3n.

 

Wieviele Bilder (in etwa) hast du denn gemacht?

 

Hallo,

 

ich habe von 07:00 morgens bis zum nächsten Morgen in Summe etwa 800 Bilder (+ca 100 wieder gelöschten) geschossen. An der X-Pro war der Stromsparmodus aus, hauptsächlich habe ich mit dem EVF fotografiert.

Ich muss vielleicht dazusagen, dass ich nach dem Schminken und Ankleiden der Braut und des Bräutigams, also noch vor Empfang und Kirche, sicherheitshalber die Akkus getauscht (und in der freien Zeit geladen) habe, d.h. nur einmal am Abend waren dann die Akkus echt ausgelutscht (rot)

 

[edit]

ich meine daher, dass wenn man keine Möglichkeit hat, während der Session zu laden, dann kann es mit zwei Akkus pro Kamera eng werden.

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ach ja, bevor noch jemand ungeduldig fragt: Bilder sind in Arbeit, aber ich muss auch mal ein wenig Schlaf nachholen :rolleyes:

 

und noch etwas:

ich habe RAW+L eingestellt und stelle jetzt zu meinem Erstaunen fest, dass mir die RAWs aus Aperture in vielen Fällen wesentlich besser gefallen (default höherer Kontrast) als die JPGs. Weiters haben die RAWs in Aperture weniger bzw. feinkörnigeres Rauschen als die JPGs. (ich habe Schärfe 0/Rauschunterdrückung -1 an beiden Xen)

könnt ihr das bestätigen?

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Auf welche m2-Größen sollen die Hochzeitsfotos dann nach der Bearbeitung gedruckt werden?

 

voraussichtlich nur Fotobücher und wenige größere Portraits, falls du darauf hinauswillst, ob man das "Rauschen" am Print überhaupt sieht. Diese Sorge habe ich in keinster Weise. Denke ich an meine D200 oder S5Pro zurück ist Rauschen mit den Xen kein Thema mehr.

War mehr eine Frage in Richtung RAW-Converter und ob Aperture mit einem der letzten Updates für die X-M1 heimlich eine Verbesserung allgemein für den X-Trans Sensor eingebaut hat... ich habe das Gefühl dass das im Juni noch anders war und daher für mich entschieden habe dass ich bei allen privaten Bildern nur JPG verwende.

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voraussichtlich nur Fotobücher und wenige größere Portraits, falls du darauf hinauswillst, ob man das "Rauschen" am Print überhaupt sieht. Diese Sorge habe ich in keinster Weise. Denke ich an meine D200 oder S5Pro zurück ist Rauschen mit den Xen kein Thema mehr.

War mehr eine Frage in Richtung RAW-Converter und ob Aperture mit einem der letzten Updates für die X-M1 heimlich eine Verbesserung allgemein für den X-Trans Sensor eingebaut hat... ich habe das Gefühl dass das im Juni noch anders war und daher für mich entschieden habe dass ich bei allen privaten Bildern nur JPG verwende.

 

Da ja für die Herstellung von Fotobüchern etc. die Dateien auch noch runter skaliert werden, kann man schon davon ausgehen, dass man heute nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen muss!

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Da ja für die Herstellung von Fotobüchern etc. die Dateien auch noch runter skaliert werden, kann man schon davon ausgehen, dass man heute nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen muss!

 

Genau, dann kann man natürlich auch gleich auf Zeiss & Co verzichten und die alte Lumix o.ä. benutzen...:rolleyes:

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Guest chironer
Genau, dann kann man natürlich auch gleich auf Zeiss & Co verzichten und die alte Lumix o.ä. benutzen...:rolleyes:

 

Trotzdem hat er Recht, mit dem was er da andeutet.

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