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TKH

18mm f2 Fujinon! Ein wenig mehr Selbstvertrauen liebe Fuji Fotografen!

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

wie Ihr wisst habe ich je erst seit wenigen Tagen eine Fuji X-E1 Kamera. hauptsächlich zum Adaptieren meiner manuellen Lieblingsobjektive.

Nun ließ mich die Neugierde bezüglich eines Fujinon AF Objektives aber nicht ruhen und ich besorgte mir ein 18mm f 2 Objektiv aus Erstverkauf August 2013.

Die Abmessungen des 18ers und seine Brennweite machen es nämlich interessant für meine Wandertouren.

Aber wie ist es um die Qualität bestellt?

Ich habe viel schlechtes über das Objektiv gehört und ich mache mich aufs Schlimmste gefasst.

 

Und nun sowas!

Ein perfekt verarbeitetes Objektiv mit richtig guten Abbildungseigenschaften.

Hier mal eine Auswahl der ersten Stunden.

Alle Bilder bei Offenblende entstanden.

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Ist mein Anspruch zu niedrig, oder der Anspruch der Kritiker zu hoch.

Mir ist bewußt das bei Aufnahmen mit einer einheitlichen Schärfeebene die Randbereiche kritischer hervortreten, aber solche Bilder mache ich selten. Und wenn, dann eigentlich vom Stativ mit f8 und kleiner. So wie bei Landschaft und Architektur ja oft üblich.

Egal, ich freu mich und bin gespannt auf die anderen AF Objektive.

Vielleicht gebe ich dem 35er ja doch mal eine Chance gegen mein geliebtes Nokton 35 1.2 anzutreten...

 

Und noch zwei Bilder von und mit dem 18er bei f2. :-)

bearbeitet von TKH

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Ach kann man so nicht sagen.

Einmal im Jahr kehre ich beim Burger King ein und muß einen Burger essen.

Danach bin ich wieder beruhigt und weiß das das Zeug mir nicht schmeckt.

Zumal das Teil, wie man am Bild gut erkennen kann, nicht mal richtig heiß war...

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Hallo TKH,

das XF 2/18mm wird unterschätzt! Ich könnte zwar nicht sagen, welches mein Lieblingsobjektiv unter den vorhandenen Festbrennweiten ist (derzeit nutze ich v.a. das ebenfalls unterschätzte 60er

), aber das 18er ist garantiert nahe dran: große Öffnung, scharf, kompakt. Scharf soll heißen: da wo ich es scharf haben will ist es das auch. Und bei Offenblende gelingen so schön gestaffelte Bilder wie die Deinen. Mehr brauche ich nicht.

 

Den Hype um das (blendenringlose!) Pfannekuchen-Objektiv 2,8/27mm mit geringerer Lichtstärke und weniger universeller Brennweite verstehe ich deshalb nicht so recht. Aber das muss ich ja auch nicht...

 

Gruß, Karl

bearbeitet von Berthold

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Ich mag mein 18 2.0 sehr! Habe vor kurzem drei Tage auf Fehmarn verbracht und zu 90% alles mit dem 18er gemacht. Es ist klein, flach und meins zumindest schön scharf.

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Es ist doch immer das gleiche, in jedem Forum: " Was???? Das lichtstarke, leichte Pancake ist bei Offenblende nicht von Rand zu Rand knacke scharf?????? Verrat!!!!!!!"

Ich verstehe auch einfach nicht in welchem Fall man gezwungen ist bei f.2 ein Motiv in die äußerste Ecke zu stellen. Der Haken an dem 18er ist, dass es auch abgeblendet einen offensichtlichen Randabfall hat. Das liegt aber nicht an der Auflösung des Objektives, sondern an der ( baulich bedingten) Verzeichnung und der digitalen Korrektur. Sehr schade , dass man als LR User nicht auf die Korrektur verzichten kann, damit man selbst zwischen Verzeichnung und Auflösung wählen kann.

Dennoch aberwitzig, dass manchen das 18er als unbrauchbar bezeichnen, so wie ich es schön häufig gelesen habe.

Für die MK II Version würde ich mir eine "normale " Bauweise wünschen, damit die Verzeichnung besser kontrolliert werden kann. Zudem internen Fokus und die MF-Kupplung. Zugegebenermaßen, wäre das dann ein ganz anderes Objektiv.

Dafür würde ich aber auch mehr bezahlen.

Wenn ihr versprecht nicht schlecht von mir zu denken stell ich auch mal Bilder aus dem Urlaub ein. Bin nicht so der begabte Reisefotograf ;-)

bearbeitet von Maxbas

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Ich hatte im letzten Jahr fast alle Bilder in Südafrika mit dem 18er gemacht und war sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Sicher, in Zukunft wird es zwischen dem 14er und 23er richtig eingeklemmt, aber als leichtes "immerdran-Objektiv" ist es weiterhin eine Option.

 

H

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Hallo zusammen,

ich hatte diesen Sommer nur das 18er in Asien dabei. Ich habe mal schnell einige Bilder rausgesucht um zu zeigen, dass das Objektiv recht vielseitig ist. Die Verarbeitungsqualität und die Bildqualität finde ich gut.

Fast alles Jpegs.

 

1_mansour_aalam_photgrapher_Fuji 18mm test | Flickr - Photo Sharing!

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Ich mag das 18er auch. Es hat bei Offenblende ein schönes Bokeh wie ich meine. Allerdings ist meines auch abgeblendet an den Rändern soft, was mir den Einsatz für Landschaft und Architektur etwas verleidet. Kommt halt sehr aufs Motiv an. Missen möchte ich es nicht.

 

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1548538/display/28636550

 

LG

Thomas

bearbeitet von Mister_L

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Ich würde ja mal gerne einen guten Vergleich zwischen dem 18er und einem adaptierten Objektiv sehen. Mit meinem neuen Voigtländer 40mm laufe ich jetzt den ganzen Tag rum. Es gefällt mir sehr, aber wahrscheinlich ist es nicht mal schärfer als das "schlechteste" Fujiobjektiv. Der Anspruch mancher User scheint enorm und unstillbar.

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Das 18er wird in der Tat seit langem unterschätzt, gerne auch schlecht geredet. Insbesondere für Landschaftsfotos soll es gänzlich ungeeignet sein...

 

DSCF1550 – Photo Ninja by ricopress, on Flickr

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Mit Iridient holt man sogar noch etwas mehr Details heraus, finde ich:

 

DSCF1550 – Iridient by ricopress, on Flickr

 

So schlecht kann ein Objektiv eigentlich nicht sein, wenn man die besten RAW-Konverter braucht, um die optische Auflösung herausarbeiten zu können. Aber gut, die "Experten" haben das Objektiv für gescheitert und unbrauchbar erklärt, wird schon stimmen.

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Hier als Referenz zwei DP1M-RAWs, ebenfalls Iridient:

 

DP1M0017 by ricopress, on Flickr

 

DP1M0019 – Iridient by ricopress, on Flickr

bearbeitet von flysurfer

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Iridient ist mir bei dir auf flickr schon aufgefallen. Entweder macht dir das Programm einfach mehr Spaß oder die Verarbeitungsengine ist wirklich sehr gut.

 

Das 18er ist schon eine kleine Bokehperle!

(Um mal beim Thema zu bleiben.)

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Ein Teil der Kritik am 18er dürfte auch auf Inkompetenz zurückzuführen sein. Ich habe bei der Lektüre diverser Foren über die Jahre festgestellt, dass viele User das Objektiv gerne auf kurze Distanz und relativ weit offen einsetzen, gleichzeitig jedoch mit der dafür vollkommen ungeeigneten "focus and reframe" Methode scharfstellen. Dies führt aufgrund der Bauart dieses Objektivs oft zwangsläufig zu Ergebnissen, auf denen nichts oder fast nichts wirklich scharf abgebildet wird. Ich halte es für möglich, dass dies vielfach dem Objektiv angelastet wird und nicht den Aufnahmefehlern des Fotografen.

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@flysurfer: Wie war nochmal der Spruch? Millionen Fliegen können nicht irren oder so ähnlich. Sieh es doch endlich ein!

 

 

 

Hier ein total vergeigtes Motiv, dass wahrscheinlich nur mir gefällt.

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Was ich als Systemneuling noch nicht ganz geschnallt habe ist die automatische Objektivkorrektur durch Lightroom. Ich lese das LR die Korrekturdaten von Fuji automatisch umsetzt. Diese automatische Korrektur (erstes Bild) gefällt mir aber subjektiv wesentlich weniger als die "falsche" Korrektur durch den Preset des 18mm Leica Super-Elmar welchen ich hier im zweiten Bild drüber gebügelt habe:

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