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Oder aber:

Zoom bedeutet ( für mich) Flexibilität.

Festbrennweiten behindern eher bei der Bildgestaltung.

 

so dachte ich früher auch mal - wirklich.

Wenn ich mir meine Bilder und die anderer ansehe (vorher - nachher) so sehe ich das als deutlich widerlegt.

Mit dem Zoom bewegst du Dich nicht, um die der Bildgestaltung zuträglichste Perspektive zu finden und

außerdem lernst Du mit FBs ganz anders sehen. Nach einer Weile Nutzung von wenigen FBs weißt Du schon im Vorfeld,

wo der richtige und günstigste Aufnahme-Standpunkt ist.

Zooms sind für Spezialfälle, bei denen ich den Standort nicht verändern kann (Sport, Pressetermine) und für Knipser.-)

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Für mich ist es eine Frage der Zeit, die ich für das Fotografieren habe. Wenig Zeit: Zoom geht schneller. Viel Zeit: Die "Einschränkungen" der Festbrennweite nutzen, um sich mit dem Motiv zu beschäftigen und ungewöhnliche Blickwinkel herauszuarbeiten. Zooms sind auch gut, wenn das "Fußzoom" auf natürliche oder gar lebensgefährliche Hindernisse stößt.

Theoretisch könnte man Zooms ja auch wie Festbrennweiten nutzen - macht man aber nicht.

Ich brauche beide - je nach Situation

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Für mich ist es eine Frage der Zeit, die ich für das Fotografieren habe. Wenig Zeit: Zoom geht schneller.

 

Nö, genau das ist eben der Irrglaube - wenn Du die Bildwinkel der Festbrennweiten kennst, bist Du genau damit sehr viel schneller, als mit jedem Zoom - wenn Du vernünftige Bilder haben willst jedenfalls. Willst du ein anspruchsvolles Bild mit dem Zoom machen, musst Du ewig nach dem genau richtigen Bildwinkel suchen und hast dann gestalterische Einschränkungen durch mangelnde Lichtstärke.

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@Vito: Schon klar. Ich wollte nur auf die Relativität hinweisen.

Ich habe 45 Jahre nur Festbrennweiten und nur MF genutzt.

Ich freue mich bei der fuji x über den grottenschlechten AF und über die Möglichkeit der Nutzung von gestaltungshemmenden Varioobjektiven.

Und ich habe auch geringeren Turnschuhverschleiss.

bearbeitet von stef

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Kann doch von mir aus auch gerne jeder halten, wie er mag...Auslöser für meine Beiträge war nur die in meinen Augen falsche Behauptung:

 

"Flexibilität vs. Lichtstärke"

 

und ich warte mal, ob hier irgendwann auch ein Bild gezeigt wird, dass den Einsatz des UWW auch wirklich notwendig und folgerichtig erscheinen lässt.

Bisher waren es ja nur Testbildchen...

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Hallo,

Oder aber:
Zoom bedeutet ( für mich) Flexibilität.

das sehe ich genau so!

Beim Fotografieren suche ich mir einen Standpunkt, abhängig von der Beziehung zwischen Vordergrund und Hintergrund, wenn die im richtigen Verhältnis zu einander stehen wähle ich den Bildausschnitt, und dann passt meist genau eine Brennweite, zumindest wenn ich formatfüllend fotografieren will, und selten ist es genau eine meiner Festbrennweiten.

D.h. mit einem Zoom habe ich schlicht einen Freuheitsgrad mehr.

Grüße,

Damian

bearbeitet von Damian Ott

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Was mich überrascht hat ist, dass das 10-24 deutlich "filigraner" und weniger massiv selbst an meiner X-E2 wirkt, als es die Papierform und die Vorab-Befürchtungen in vielen Foren vermuten ließ. Das Objektiv ist nur nur spürbar leichter als mein Sigma 10-20 sondern auch wesentlich schlanker, weil es sich von dem 72mm Frontdurchmesser in 2 Stufen auf etwa den Durchmesser des  18-55er Zooms verjüngt. Es lässt an der X-E2 mit Griff gut handeln. Lediglich die Sonnenblende ist nicht so überzeugend. Rückwärts lässt sie sich nur nach mehreren Versuchen und einiger Übung aufstecken. Den Deckel sollte man definitiv gegen einen Anderen eintauschen (z.B. Nikon).

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Heute morgen bin ich an meine alte Wirkungsstätte geradelt.Der Zuschauerraum wurde saniert und mit Blattgold belegt

Das Bild wurde nicht verändert,lediglich auf 16:9 geschnitten 2000 Pixel breit verkleinert.

 

Ich habe das Bild wieder gelöscht,weil nur ein Teil des Bildes dargestellt wurde,gibt es eine Beschränkung in der Breite?

 

Habe es extern hochgeladen

 

bearbeitet von Lobra

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Kann doch von mir aus auch gerne jeder halten, wie er mag...Auslöser für meine Beiträge war nur die in meinen Augen falsche Behauptung:

 

"Flexibilität vs. Lichtstärke"

 

und ich warte mal, ob hier irgendwann auch ein Bild gezeigt wird, dass den Einsatz des UWW auch wirklich notwendig und folgerichtig erscheinen lässt.

Bisher waren es ja nur Testbildchen...

Hallo Vito, 

 

das ist doch keine falsche Behauptung

sondern eine These, die abhängig vom Nutzer und dessen Verwendungszweck individuell so oder so beantwortet werden kann. Wenn ich kein Zoom brauche, verwende ich es halt nicht. Situation: Trauungszermonie, Innenraum, wenig Platz und unerwünschtes Herumlaufen, Fokus auf das Brautpaar, Zoom auf alle Gäste mit Raum gesamt, Ganzkörperportrait Unterschrift  Brautpaar, Zoom raus mit Standesbeamtin angeschnitten, etc. Das willst du mit 2 Linsen im Wechsel machen? Mit zwei Bodies gehts, aber praktikabler als ein Zoom, wenn es ok ist von der Leistung?

 

Mir ging es eben nur rein um die reine BQ der beiden Linsen, daher meine Frage nach dem Vergleich dieser.

 

Danke, Alex

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Ich habe das Bild wieder gelöscht,weil nur ein Teil des Bildes dargestellt wurde,gibt es eine Beschränkung in der Breite?

 

Ja. 1280 Pixel (egal ob Breite oder Höhe).

 

Gruß, Tino

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warum hat das xf 10-24 eigentlich keinen beschrifteten blendenring wenn doch f4 durchgängig ist?

gruss aus wien!

Das fragt sich wahrscheinlich jeder....Denke das liegt an der Steuerung der Blendenautomatik bei den Zooms. Ein haben alle einen Schalter am Objektiv und der Blendenring lässt sich "durchdrehen". Eine Beschriftung würde nur funktionieren wenn der Blendenring feste Anschläge hätte...

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ja, so wie bei den festbrennweiten.

bei den zooms mit unterschiedlichen anfangsöffnungen ists klar. aber bei f4 fix?

wieso löst man das nicht wie bei den primes? das ist doch eines der merkmale des x-systems.

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Gast chironer

so dachte ich früher auch mal - wirklich.

 

Ein Zoom ist nichts anderes als mehrere Brennweiten in einem Objektiv.

Abgesehen von der besseren optischen Korrektur der Festbrennweiten empfinde ich seit ich das 18-55 habe, die Schnappschussfotografie wieder als echte Entspannung.

Jeweils der gewünschte Bildwinkel via Brennweite exakt eingestellt, Perspektive suchen, fertig.

Keine Aufregung mehr ob ich das Objektiv gewechselt bekomme solange die Situation besteht.

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XF 10-24 mit 10mm - F8,0 - 1/400 - ISO200  -> Aufnahme ohne Korrektur der Randbereiche

 

Ich hab da mal eine blöde Frage: Wie korrigiert man denn im UWW-Bereich "richtig"? Gibt's da eine Systematik, oder probiert man solange in LR herum, bis man das Bild subjektiv schön und "richtig korrigiert" findet?

 

Mit dem Thema Objektivkorrekturen hab ich mich bislang nicht beschäftigt und hielt das bis jetzt auch nicht für notwendig (bei meinen Bildern mit anderen Fujinon-Objektiven sah ich keinen Handlungsbedarf). Ich dachte immer, im UWW-Bereich gehören perspektivische Verzerrungen einfach dazu und man verschlimmbessert nur, wenn man zu viel neigt und kippt...

 

Vielleicht kann mir ja jemand einen Ratschlag geben, was bei der Korrektur von UWW-Aufnahmen zu beachten ist. Gibt es eigentlich für Lightroom inzwischen auch Profile für Fujinon-Linsen?

 

Grüße,

Thomas

bearbeitet von Herr Paloma

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Gast chironer

Ich hab da mal eine blöde Frage: Wie korrigiert man denn im UWW-Bereich "richtig"? ...

In der dokumentarischen Fotografie gibt es wohl ein "richtiges" Korrigieren, da würde ich aber lediglich auf korrekte Ausrichtung bei der Aufnahme achten.

Wenns künstlerisch werden darf, gehören stürzende Linien und Verzerrungen zum Konzept des Fotografen.

Da korrigiere ich nicht.

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