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SMC Takumar 50 f1.4 bei f5.6

FUJI4325

 

 

FUJI4312 1

P.S.: Ich schäme mich ein wenig für das Bild, wollte aber die Schärfe des Objektivs zeigen.

 

 

und auf dem Heimweg ist mir noch dieser seltsame Vogel vor die Linse geflogen.

Dunkel und schnell sind leider zwei Umstände, die Unschärfe und Rauschen begünstigen. Aber ich habe mich gefreut, dass überhaupt was auf dem Chip war!

 

 

FUJI4503

bearbeitet von sailectric

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und auf dem Heimweg ist mir noch dieser seltsame Vogel vor die Linse geflogen.

 

Von der Silhouette her eher 'ne Fledermaus? Oder ein kleiner Kauz?

 

Gruß

Uli

bearbeitet von ulipl

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Von der Silhouette her eher 'ne Fledermaus? Oder ein kleiner Kauz?

 

Gruß

Uli

Ja und Nein!

Ich dachte, das wäre eindeutig gewesen. Das waren gar nicht mal so kleine Fledermäuse. Zum Abendbrot gab es bei denen Maikäfer.

Ich brauche hier wohl nicht erklären, wie schwierig (und im Großen und Ganzen erfolglos) es war, die Viecher fotografieren zu wollen.

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Da ich wohl heute abend mein Tokina 25-50m für Pentax wieder bekomme, habe ich schonmal den Adapter aus dem Schrank geholt und kurz mal das Pentax-M 4 / 75-150mm angeflanscht ... klein, handlich, klasse:

 

... by Uwe Richter, auf Flickr

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Moin,  seit einiger Zeit bin ich Besitzer eines SMC Takumar 1,8/55, dass ich von einem hannöverschen Stammtischkollegen erworben habe.

Hier mal ein paar Bilder, die direkt nach der Übergabe in Hannover rund um den Aegi(Aegidientorplatz für Ortsfremde) gemacht habe:

IMG_20180620_160524_0008 by Peter Ohm, auf Flickr

IMG_20180620_160830_0014 by Peter Ohm, auf Flickr

IMG_20180620_160956_0015 by Peter Ohm, auf Flickr

IMG_20180620_161126_0017 by Peter Ohm, auf Flickr

Gefällt mir sehr, was ich da sehe 🙂

 

 

 

 

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Ich hab' da noch eins vom letzten Mittwoch, ebenfalls mit dem 1,8/55 Takumar, was auch vom Motiv dem Harzradler gefallen dürfte 😎

IMG_20180822_190222_0001 by Peter Ohm, auf Flickr

Das Bild ist übrigens als Arcos JPG per Wifi auf's Tablet kopiert und dort mit Snapseed noch ein wenig angehübscht - funktioniert nicht immer, aber in diesem Fall gefällt's!

bearbeitet von PeterO.

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Am 27.12.2015 um 10:50 schrieb grillec:

- (einige) 50mm Versionen sind oft vergilbt und gelten zusammmen mit einigen anderen Objektiven aus der Zeit als radioaktiv, da sie eine Vergütung mit seltenen Erden (Thorium) nutzen.

[...]

Die gelbe Färbung soll man mit Sonne oder UV-Licht wieder klar bekommen. Ich gehe aber stark davon aus, dass dies nichts mit der Radioaktivität zu tun hat, sondern, dass die Vergütung einfach nicht dicht genug ist und die Salze Wasser ziehen.

iirc ist es nicht die Vergütung, sondern die Glasmischung selbst; in den 40ern und 50ern wurden damit einige hochbrechende Gläser mit bestimmten erwünschten optischen Eigenschaften entwickelt.


Problem war weniger die Strahlung der fertigen und verbauten Gläser, trotz Gammastrahlung (Bremsstrahlung beim Zerfall der ursprünglichen Radionuklide und Strahlung der Zerfallsprodukte), sondern die Alphastrahlung des beim Schleifen der Linsen unvermeidlich anfallenden lungengängigen Glasfeinstaubs. Also weniger ein Problem für den Benutzer als für die, die das Zeug herstellten und verarbeiteten.

Reinigung und Reparatur von solchen Objektiven auf dem heimischen Küchentisch sollte man auch besser unterlassen.

Thoriumglas wurde aber nicht nur in Foto-Objektiven, sondern auch in den Okularen mancher Kameras, Ferngläser etc. verbaut, und da können bei regelmäßiger Benutzung schon medizinisch relevante Bestrahlungsdosen für den Benutzer zusammenkommen, vor allem wenn man täglich über mehrere Stunden immer wieder das Teil vor der Nase hat. Die Häufung von Hornhauttrübungen und vorzeitigem Grauen Star bei manchen militärischen Spezialeinheiten wird auch mit der Verwendung von solchen "Thoriumokularen" in Verbindung gebracht.

Später wurden Glasschmelzen mit vergleichbaren Eigenschaften auf Basis anderer Elemente (Lanthan etc.) entwickelt, die überwiegend als stabile Isotope vorliegen, die Thoriumgläser waren dann rasch Vergangenheit. Bei manchen Objektiven wurde mitten in der Produktion die Glassorte gewechselt, die neuen Gläser waren in ihren optischen Eigenschaften den bisherigen ähnlich genug, um die ursprüngliche Objektivrechnung ohne große Nachteile nahezu beibehalten zu können.

Die Verfärbung kommt übrigens durch eine (reversible)  "Anregung" von Elektronen, die mit den Strahlungspartikeln und Gammaquanten wechselwirken. Im angeregten Zustand wiederum wechselwirken die  Elektronen abhängig von der Lichtfarbe/Wellenlänge anders mit auf sie eintreffenden Lichtquanten im sichtbarem Bereich als vorher, der Blauanteil wird stärker absorbiert und das Glas bekommt den bekannten Gelbstich. Mit UV-Strahlung kann dieser angeregte Zustand wieder abgebaut bzw. der Abbau beschleunigt werden, die Gläser werden wieder klar.

bearbeitet von Nichtraucher

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Danke für Deinen sehr interessanten Bericht, auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass durch UV-Strahlung die gelbe Verfärbung, langsam abgebaut wird.

Hier mal mein 'Neues grandioses' Takumar 1,9/85mm offen. Im Bild das 1,4/50.

Klaus

 

bearbeitet von harzradler

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Am 25.8.2018 um 08:16 schrieb Nichtraucher:

iirc ist es nicht die Vergütung, sondern die Glasmischung selbst; in den 40ern und 50ern wurden damit einige hochbrechende Gläser mit bestimmten erwünschten optischen Eigenschaften entwickelt.

 

Ich denke, ich hatte damals nicht die Vergütung im Kopf, die die Bildeigenschaft der Linsen optimiert.

Als Grundlage hatte ich damals diesen Artikel genommen, der das Thema behandelt:
http://www.bnphoto.org/bnphoto/LostSites_MonaghanRadioactive.htm

Zitat

I don't think that the original levels of thorium or lanthanum specified for use in these lenses [e.g.,
in patent filings] is the cause of their radioactivity. Later lenses of the same exact design and glass
formulas, but from later batches with higher serial numbers, do not exhibit any similar degree of
radioactivity. Nor do they suffer from yellow discoloration over decades of time. So it isn't the
thorium or the lanthanum that causes the problem here. The radioactivity of these early lenses is
caused by contaminants in the ingredients (e.g., thorium salts) used to make the early lenses.

 

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