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Welcher andere Hersteller bietet (z.B.) für über 2 Jahre alte Kameras noch FW-Updates?

 

Trotz der Leichenschänderei dieses Postings... Pentax? Beispiel: Meine K-7. Gekauft im August 2009. Letztes FW-Update vom 6. März 2014. Da war die K-7 bereits Ur-Opa, hatte also schon 3 Nachfolger. Meine K-3 ganz ähnlich. Seit 2013 auf dem Markt, letztes Update vor knapp einem Monat zur Herstellung der KAF4-Kompatibilität.

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Zum Ort - Burg Drachenfels bei Königswinter von der Aussichtsplattform Petersberg aus aufgenommen. Fuji X-T1 mit Kit-Zoom 55 mm Blende 11, ISO 200 - Zeitautomatik.

Ich habe den Verdacht, dass Du das auch ohne Belichtungsreihe in Lightroom hinbekommen hättest. Aber wie auch immer: Der Hintergrund gefällt mir, aber die kahlen Bäume im Vordergrund sind ein bisschen too much. Man fragt sich unwillkürlich, woher denn das Licht kommt. Wenn sie nicht ganz so hell wären, würde es auch reichen.

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Sehe ich ähnlich; dafür wäre kein HDR notwendig gewesen, zumal der Vordergrund in der HDR Version sehr unharmonisch wirkt. Den hätte man nur leicht aufhellen müssen und den stärkeren Hintergrund-Kontrast hätte man ebenfalls ohne HDR hinbekommen. Müsste ich mich zwischen beiden Bildern entscheiden, würde ich sogar eher zu unbearbeiteten Nicht-HDR Variante tendieren.

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Das gezeigte "Standardmotiv" ist übrigens ein typischer Vertreter des Tonemapping-Genres, das inzwischen viele Leute nicht mehr sehen können/wollen. Ich war da früher auch sehr aktiv, heute frage ich mich, welcher Teufel mich damals geritten hat. Schon interessant, wie sich der eigene Geschmack über die Jahre ändert.

Hi,

 

das ist ein typisches Phänomen in der Fotografie. Es sind immer diese "Effekte", die einen mal faszinieren und die recht bald ihren Reiz verlieren, weil sie nur in Kombination mit Sinn wirklichen Reiz entfalten können. 

 

Zu analogen Zeiten waren das oft Effektfilter diverser Art. Fast jeder Fotograf hatte mal so eine Phase. Zum Glück geht das meist irgendwann vorbei.

 

VG

Christian 

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Ein HDR-Foto, das als solches erkennbar ist, ist meiner Meinung nach ein bisschen aus der Mode gekommen. Dennoch nutze ich HDR gelegentlich, bemühe mich aber redlich, es nicht als solches erkennen zu lassen. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Schwierige Lichtverhältnisse, Innenräume, insbesondere aber auch die Fotografien von Gemälden lassen mich hin und wieder zum HDR greifen. Hier mal das Beispiel eines Gemäldes, das, wie man an den Schatten unschwer erkennen kann, äußerst problematisch ausgeleuchtet war

.

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Bei dem Beispiel hingegen dürfte der geübte Blick das HDR vermutlich besser erkennen. HDR war für mich hier unausweichlich, ich fotografierte in einer dunklen Kirche, der Bildausschnitt lag obendrein noch in einem besonders dunklen Bereich.

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Hi, ich hab ja damals auch in den Thread gepostet. Mittlerweile ist mein Ge­me­cke­re ja Schnee von gestern, weil Fuji die User erhört und die Belichtungsreihen gespreizt hat. (Jetzt meckere ich wegen fehlendem Live Bulb und Fokus Stacking;-)

 

Ich mache, wenns motivlich passt und sinnvoll ist , immer noch sehr gerne HDR Aufnahmen. Bespielsweise Abends, Nachts, Innenräume - oder bei extremem Gegenlicht, was mit Lightroom auch, meiner Erfahrung nach, sehr gut klappt. Oft besteht bei einer Nachtaufnahme das HDR Resultat nur aus Laternen oder klar strukturierten Lichtern, die nicht ausgefressen sind.

 

Viele HDR Bilder, die in Communities publiziert werden, sind in meinen Augen eher das Ergebnis von überzogener Postproduktion per Tonemapping und Co.. So hat in meinen Augen der typische "Halo HDR-Look" im Grunde wenig mit der eigentlichen HDR Aufnahmetechnik zu tun.

bearbeitet von Don Pino

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Das ist ja quasi ein HDR-Gemälde... :-)

Ein HDR-Foto, das als solches erkennbar ist, ist meiner Meinung nach ein bisschen aus der Mode gekommen. Dennoch nutze ich HDR gelegentlich, bemühe mich aber redlich, es nicht als solches erkennen zu lassen. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Schwierige Lichtverhältnisse, Innenräume, insbesondere aber auch die Fotografien von Gemälden lassen mich hin und wieder zum HDR greifen. Hier mal das Beispiel eines Gemäldes, das, wie man an den Schatten unschwer erkennen kann, äußerst problematisch ausgeleuchtet war Anglesey Abbey.jpg.

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Gast Heinrich Wilhelm

ein Klassiker.... mit ner 5er Belichtungsreihe der X-T2 und einem 1000er ND Filter....

 

DSCF1981-HDR.jpg

Ich weiß ja nicht was Du unter Klassiker verstehst, das Bild ist es mit Sicherheit nicht!

Es hat einen totalen Farbstich und Aufnahmeserien bei sich bewegenden Ästen

sind auch problematisch, wie man sieht.

bearbeitet von Heinrich Wilhelm

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War leider gezwungen, einen Screenshot zu machen, was der Qualität nun nicht gerade zuträglich ist, aber die Forensoftware rechnet mir bei HDR Bildern immer Farbabrisse rein. Hab's aber dennoch gepostet, weil die Bildsituation für mich symptomatisch ist für HDR: Dunkles Museum mit verhängten Fenstern (um Bilder und Plastiken nicht auszubleichen) mit hellem Licht am Ende und Spotbeleuchtung.   

   

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Ich weiß ja nicht was Du unter Klassiker verstehst, das Bild ist es mit Sicherheit nicht!

Es hat einen totalen Farbstich und Aufnahmeserien bei sich bewegenden Ästen

sind auch problematisch, wie man sieht.

Ich mach ja sowas nie....deshalb die Frage: kommt der Farbstich vom 1000er ND Filter, Heinrich?

 

Auf ruhende Blätter konnte ich nicht setzen und der Kontrast war einfach krass, deswegen die Serie.

 

Aber ich gebe Dir grundsätzlich in allen Punkten recht. Mit Landschaft und HDR hab ich nicht viel am Hut - und das sieht man dann auch am Bild...

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Gast Heinrich Wilhelm

Hallo Frank,

 

ja der ND Filter erzeugt den Farbstich, Du hast ja noch ein weiteres Bild eingestellt, da sieht man ihn auch,

aber er kann ja relativ einfach entfernt werden.

 

Gruß

Heinrich

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Hexenschuss nach dem Urlaub! Was macht man dann nach dem Katalogisieren und Archivieren der Fotos? Man spielt z.B. mit HDR EFEX...

...hier ein Paar HDR-Eindrücke aus Lagrasse, Frankreich

 


Lagrasse als HDR by Vo Hi, auf Flickr

 


Lagrasse als HDR by Vo Hi, auf Flickr

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