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Scannerpraxis und Tests


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Ektar-5000px by lichtgriff, on Flickr

 

Das hier ist ein Kodak Ektar 100 Kleinbildnegativ, gescant mit dem V750 in Epsonscan, alle Optionen deaktiviert, automatische Belichtung auf unterster Stufe. Nicht geschärft oder irgendwie bearbeitet. In LR nur auf 2:3 beschnitten und mit einer Kantenlänge von 5000 Pixeln exportiert. Auf Flikr liegt das ca. 16MP grosse "Original".

Edited by lichtgriff
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Hallo Maxbas, danke für deine nette Begrüßung!   Hier einige gescannte Fotos:   1962: Vorkriegs-Rolleicord Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!  August 1964 in Graz: Rolleicord Vb Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!  Oktober 1964 Weststeiermark. Rolleicord Vb. War das bestbewertete Einzeldia der österr. Amateur-Staatsmeisterschaft 1964: Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder

Hallo! Bei meinem V750 Pro - wie schon erwähnt, wirklich viel gescannt - bemerke ich an den Rändern leichten Lichtabfall. Bevor ich aufschraube (die Explosionsdarstellung macht Mut dazu!):   Schwächelt da bereits die Röhre oder hat sich Staub angesammelt?   Hat schon jemand das Problem gehabt? Wo kriegt man eine neue Röhre her?   Übrigens: Das waren meine Frau und ich ca. 1968... Wir waren die Models für einen Kollegen im Fotoclub.   Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach re

Gleich noch einer hinterher. Hier Nils Lofgren bei einem seiner schönen Gitarrensoli, November 1991 im Dortmunder Live Station.   Auf Fuji Diafilm (zu meiner Überraschung scheint es nur ein 100er RD gewesen zu sein, evtl. mit 1 Bl. Push entwickelt) vermutlich mit einer Contax 167 und dem Tamron SP 2.5/90mm (war damals mein Standardsetup für Konzerte).   Als 19MP Scan mit Vuescan, direkt als JPG. Automatische Optimierung in Aperture und fürs Forum verkleinert.     edit:Rechtschreibung

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Ja, dass kann man so sagen. In der EpsonScan Software lassen sich alle Bildmanipulationen abschalten. Das einzige was man braucht ist die automatische Belichtung, die gleichsam für die Belichtung und das Wegrechnen der Orangemaske zuständig ist. Die Automatische Belichtung kann man aber in den Optionen konfigurieren und da habe ich die Stärke auf die niedrigste Stufe gestellt.

In diesem Fall war der Scan mit 6400 DPI, als 24bit Tiff ausgegeben.

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Wenn es auf das letzte Bisschen Schärfe ankommen soll, scanst Du mit 6400 Dpi und rechnest das TIFF in Photoshop mit der Methode Bilinear auf 3200 Dpi. Die Scanauflösung braucht im Grunde aber nicht höher sein als die Filmauflösung. Im Netz findet man zu vielen Filmen die Auflösung in Lp/mm (Linienpaare pro MM) das kannst Du grob umrechnen in 1 Lp/mm = 2 Pixel. So lässt sich pro Seite bestimmen wieviel Punkte sich erzeugen lassen. Irgendwo im Netz habe ich mal eine professionellere Umrechnung gesehen, aber als Faustregel fürs Scannen reicht das. Also: wenn der Film 100 Lp/mm auflöst, haben wir 100 x 2 x Negativ-Kantenlänge. Bei KB wären das 36mm also 200 x 36 = 7200 Punkte auf der langen Kante. Die "richtige" Formel ist etwas weniger als Faktor 2. In EpsonScan wird die Abmessung in mm passend zur DPI Auflösung angezeigt, sodass man schnell ablesen kann, welche Auflösung optimal ist.

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Nein, wenn der Film ca 7000 Pixel auf 36mm auflöst, sind das ca. 5000 Dpi. Wenn Du in Epsonscan ein Bild markiertest steht unten im Voschaufenstet die Größe in mm, Pixel und Megabyte. Die Pixel und Größe ändert sich wenn Du die Scanauflösung änderst. Du nimmst dann einfach eine Auflösung, wo die Pixelzahl 7000 ergibt (oder welche Zahl Du auch immer ausgerechnet hast)

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Danke Matz!

Ich gebe ja zu ich bin ein bequemer Mensch und ich liebe automatiken bzw. routinen.

Ich finde die Methode die Du @Matz uns mal genannt hast im Prinzip am besten universellsten.

Ich scanne meine KB Negative in 7200 dpi bei 24bit und rechne diese dann in PS auf 3200 dpi um. 

Die Ergebnisse gefallen mir gut.

48bit macht wohl nur dann Sinn wenn ich nochmal ordentlich an den Reglern drehen will, oder?

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Gute Nachricht: der V750 ist da

Schlechte Nachricht: Habe heute die Weisheitszähne raus bekommen (alles gut!)

Ich probiere dann mal etwas

 

Soweit sieht das sehr gut aus. Werde morgen einen Vergleich zum Reflecta RPS 7200 posten.

Kurze Frage:  EPSOn Scan croped meine Negative etwas. Woran kann das liegen?

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....

Kurze Frage:  EPSOn Scan croped meine Negative etwas. Woran kann das liegen?

 

 

Dieser Frage schließe ich mich an. Ich habe das auch schon versucht ausschalten, bekomme es aber nicht hin.

 

Nach meinen heutigen Test und vergleichen mit Silverfast werde ich wohl aber mal wieder öfters zu Silverfast greifen

 

@Mansour: Gute Besserung!

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Kurze Frage:  EPSOn Scan croped meine Negative etwas. Woran kann das liegen?

 

In der Standardeinstellung auf der Registerkarte "Miniaturen" ermittelt EpsonScan den Ausschnitt eines Negatives automatisch. Dazu gibt es unter "Konfiguration" -> "Vorschau" unten den Regler für Vorschauschnittbereich. Klein bedeutet dabei, dass wenig Rand es Negatives erfasst wird. Du kannst den Regler weiter nach rechts schieben; dann wird weniger gecroppt.

Alternativ kannst Du von "Miniturbild auf "Normal" umschalten. Hier siehst Du den gesamten Scanbereich und kannst für jedes Bild den Rahmen individuell einstellen.

 

In der Tat ergibt eine andere Software u.U. bessere Ergebnisse. Ich habe das auch ab und zu, dass ein Bild im Filmstreifen aus welchem Grund auch immer in EpsonScan nicht gut wird. Dann scanne ich das gleiche Bild in VueScan und es wird viel besser. Meistens aber sind die Ergebnisse aus EpsonScan am Ende (inkl. der Nachbearbeitung) besser als aus VueScan bzw. gleichwertig. Es kann also nicht schaden ein wenig mit den Anwendungen herumzuprobieren.

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So, habe gerade mit Silverfast telfoniert.

Warum auch immer ist 16bit S&W Scan der deluxe Version (AI) der Software vorbehalten. Ich habe die mittlere und kann nur 8 bit scannen. Das ist wirklich ein starkes Stück und krass enttäuschend. Bei den aufgerufenen Preisen muss das einfach drin sein. Sehr enttäuschend. Die Ergebnisse bei 8 Bit sehen bei mir allerdings deutlich besser aus als die EPON Scan Ergebnisse bei 16.

Werde mal nachher meinen Vergleich posten.

Edited by Maxbas
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Ich habe auch mal sportlich Silverfast installiert, um zu vergleichen. Wenn man es out-of-the-box betrachtet, ist das Ergebnis aus Silverfast und VueScan gleichwertig besser, als Epsonscan. Nachwievor finde ich das Endergebnis nach meiner Behandlung in LR besser, wenn die Basis ein EpsonScan war. Du kannst als 48bit Farbe scannen und dann in PS/LR in Dein Zielformat S/W umwandeln.

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Ein kleiner Tipp von mir

 

Wenn ihr wie ich bei voller Auslösung scannt, und dann in PS verkleinert, macht euch einfach eine passende PS Action und speichert diese als PS Droplet.

Ein Droplet ist eine  PS Action die automatisch ausfegührt werden kann.

Ich habe das Droplet auf meinem Deskop ( Resize 3200). Die Dateien vom Scanner ziehe ich einfach mit drap and drop auf das Droplet und PS macht in sekundenschnelle den Rest. Geht auch mit mehreren Dateienn gleichzeitig.

Edited by Maxbas
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Hallo!

Ich möchte mich kurz vorstellen:

Ich bin Jahrgang 1946 und habe ab 1962 fotografiert und alles selber in der Duka entwickelt und ausgearbeitet - 6x6 mit Rolleicord. Ab 1966 KB, SW alles auf Kodak Plus-X, Tri-X bzw gelegentlich Kodak-Recording (böser Film beim Sannen!!!). Oft mit HC110 1:100 bei 24 °C entwickelt. das ergab zwar dünne feinkörnige Negative, dafür mit unglaublichem Detailreichtum.

 

Aus dieser Zeit stammen "sehr viele" Negative und "sehr viele" Diapositive, auf 120er war es Ektachrome Prof., auf KB Kodachrome-II. Die E-6 Filme habe ich auch nie selber entwickelt, habe aber bei einem Freund in dessen Labor großformatige E-6 Fotos (bis 40x50) anfertigen können, wobei ich mit dem Entwicklungsprozess nix zu tun hatte, denn da stand eine große Maschine.

 

Für die KB Vorlagen verwendete ich lange Zeit einen Nikon KB Scanner, der allerdings physikalisch nur 2400dpi hatte. Seit einigen Jahren habe ich den Epson 750 Pro, mit dem ich an sich durchaus zufrieden bin. Man muss aber auch ganz ehrlich sagen, dass auch der 750er mit einem Profigerät wie einem IMACON nicht verglichen werden darf, wäre auch schon wegen des Preises unfair.

Ich verweise hier auf den Test der Seite filmscanner.info:

Zitat Anfang

... schafft der V750 die angegebenen 6400 dpi bei weitem nicht. Um genau zu sein: der Auflösungstest ergab zum kleinen Bruder identische Werte. Im Scan des USAF Testcharts lassen sich die horizontalen Linien des Elements 5.3 und die vertikalen Linien des Elements 5.5 gerade noch unterscheiden. Dementsprechend kommen wir auf eine Auflösung von nur etwa 2300 dpi - das sind nur 40% der angegebenen Auflösung!

Zitat Ende

 

Trotzdem bin ich mit dem Epson zufrieden.

Das SF ist die bessere Software, keine Frage. Ich habe irgendwann auf SF8 AiStudio upgegradet, u.a. wegen der Verwendung des Kodachrome-Targets. Leider ist SF nach wie vor eine unübersichtliche SW und daher verwende ich hauptsächlich EpsonScan und nur bei großer Dichte das SF.

 

Zuletzt habe ich rund 700 SW Glasnegative 4,5x6 meines Großvaters gescannt, die dieser im WK-I im Isonzogebiet, in Galizien, Kroatien, Serbien und zuletzt im Großraum Portogruaro aufgenommen hat, interessant deswegen, als dass er nicht Kriegsgräuel dokomentiert hat, sondern Land, Leute und Architektur.

Dafür habe ich eine eigene Maske gebastelt, um 12 dieser 4,5x6er Platten in einem Rutsch scannen zu können. 12 Platten konnten von der verwendeten Kamera (Photo Jummelle Carpentier) hintereinander per Repetierung verwendet werden.

Das Problem dabei ist, dass man wegen der Schärfeebene des 750ers die Platten mit der Schicht nach unten scannen muss, wobei die Schicht das Scannerglas nicht berühren sollte. Im Photoshop wurde dan der Rest erledigt.

 

Wenn ich in irgendeiner Weise etwas zu diesem Forum beitragen kann, bin ich gerne dazu bereit.

Schöne Grüße

michael

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