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XF 1,2/56mm APD - Erste Eindrücke

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Hallo,

 

Vielen Dank für die vielen Beispielbilder. Einen Unterschied sieht man. Ob er für einen selbst relevant ist und welche Vorteile bei welcher Version für einen überwiegen ist dann wohl eine höchst subjektive und persönliche Entscheidung.

 

Gruß,

Daniel

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In dem Paket, das hier am Montag ankommen soll, liegt hoffentlich auch eins, sodass ich dann einen direkten Vergleich mit dem normalen 56er anstellen kann. Aber vermutlich bin ich dann noch nicht da, sodass es Dienstag wird. Besonders interessant ist der Vergleich naturgemäß bei einem eher unruhigen Hintergrund, etwa Geäst.

Edited by flysurfer

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...also mir persönlich wäre es den Mehrwert- /Preis des APD gegenüber dem 'normalen' nicht wert.

Bin mit dem Bokeh meines 'normalen' durchaus zufrieden, allerdings setzte ich es überwiegend bei Portraits ein und weniger bei Sachfotografie. Im Übrigen ist es doch ein leichtes das Bokeh - sollte es mir nicht zusagen - mittels Software entsprechend zu verfeineren. Dafür brauche ich dann keine einige 'Hunis' mehr für ein APD auszugeben.

 

Güße

Paul

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...also mir persönlich wäre es den Mehrwert- /Preis des APD gegenüber dem 'normalen' nicht wert.

Bin mit dem Bokeh meines 'normalen' durchaus zufrieden, allerdings setzte ich es überwiegend bei Portraits ein und weniger bei Sachfotografie. Im Übrigen ist es doch ein leichtes das Bokeh - sollte es mir nicht zusagen - mittels Software entsprechend zu verfeineren.

 

Dafür brauche ich dann weiß Gott keine einige 'Hunis' mehr für ein APD auszugeben.

 

Grüße

Paul

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Hallo Paul,

 

Bokeh ist so ziemlich das einzige, was mittels EBV nicht so einfach zu verändern ist.

Was dasselbe mit der Farbtemperatur zu tun hat, erschließt sich mir so gar nicht.

 

Aber vielleicht verstehe ich Dich auch falsch - vielleicht magst Du das etwas weiter ausführen?

 

Viele Grüße

Stefan

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Hallo Paul,

Bokeh ist so ziemlich das einzige, was mittels EBV nicht so einfach zu verändern ist.

Was dasselbe mit der Farbtemperatur zu tun hat, erschließt sich mir so gar nicht.

Aber vielleicht verstehe ich Dich auch falsch - vielleicht magst Du das etwas weiter ausführen?

Viele Grüße

Stefan

 

...ja, Stefan, das mit der Farbtemperatur war natürlich Schwachsinn....ist auch schon im Mülleimer:-)

Aber, ich sage mal ein wärmeres Bokeh, lässt sich schon mittels EBV machen.

 

Grüße

Paul

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Vielleicht habe ich ja auch einfach keine Ahnung von Bokeh, doch was hat die "Qualität" (wenn man das denn überhaupt so nennen kann - vielleicht nenne ich es lieber "Gefälligkeit") des Bokeh mit der Wärme (also doch Farbtemperatur) zu tun?

Wenn überhaupt, dann könnte man in der EBV höchstens nen Weichzeichner bemühen um den HG etwas "cremiger" zu gestalten.

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Ich habe mir vor 14 Tagen beim örtlichen Fujihändler das 56er ohne APD bestellt. Einen Tag später habe ich diese Bestellung umgewandelt zum 56er mit APD.

Ob sich der doch erheblich höhere Preis auszahlt? Ich weiß es nicht. Vielleicht kommt die Linse ja in der nächsten Woche an. Schaun mer mal.

Freuen tue ich mich jedenfalls darauf.

 

So, Jungs und Mädels, die Sonne scheint und ich schnappe mir jetzt mein 60er Makro für einen kleinen Spaziergang. Tschö!

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Vielleicht habe ich ja auch einfach keine Ahnung von Bokeh, doch was hat die "Qualität" (wenn man das denn überhaupt so nennen kann - vielleicht nenne ich es lieber "Gefälligkeit") des Bokeh mit der Wärme (also doch Farbtemperatur) zu tun?

Wenn überhaupt, dann könnte man in der EBV höchstens nen Weichzeichner bemühen um den HG etwas "cremiger" zu gestalten.

Jap und das sieht dann nur halbwegs erträglich aus, wenn man sehr viel Aufwand betreibt - das hat dann auch eben nur mit Hintergrund-Unschärfe zu tun und zum Bokeh gehört für mich schon etwas mehr...

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Hey Stefan,

ich wollt Dir gar nicht widersprechen - bin da voll und ganz Deiner Meinung - die Art und Weise wie Objektive die Bilder rendern lässt sich durch keine Simulation oder Bearbeitungsmethode ersetzen. Doch wenn man das versuchen wollte, dann sicher nicht über die "Wärme"...

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Das werden nur wenige einfach auf Anhieb erkennen.

 

Allerdings tragen genau solche Feinheiten dazu bei nur eine gute, oder eben eine perfekte Bildwirkung zu erzielen, was wiederum sehr viele wahrnehmen, ohne jetzt genau benennen zu können warum das so ist.

 

Gruß Markus

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Danke, LM9.

 

Die Gegenüberstellungen auf der von Dir verlinkten Seite zeigen an den verschiedenen Beispielen sehr schön den Unterschied zwischen dem "APD" und dem "normalen" 56er.

 

Ob man die besonderen Abbildungseigenschaften des "APD" für sich selbst und seine Fotos braucht oder ob mit dem "APD" eine "perfekte Bildwirkung" erzielt wird und mit dem "normalen" 56er nicht, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Interessant ist so ein "APD" m.E. allerdings alle Mal, selbst wenn ich es - ganz subjektiv - nun nicht unbedingt haben muss.

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In dem Paket, das hier am Montag ankommen soll, liegt hoffentlich auch eins, sodass ich dann einen direkten Vergleich mit dem normalen 56er anstellen kann. Aber vermutlich bin ich dann noch nicht da, sodass es Dienstag wird. Besonders interessant ist der Vergleich naturgemäß bei einem eher unruhigen Hintergrund, etwa Geäst.

Da bin ich gespannt einen gescheiten Vergleich zu sehen.

Ich habe es am Samstag kurz ausprobieren dürfen.  Bei unruhigem Hintergrund mit Reflexen ist der Unterschied erheblich. Habe leider keine Bilder.

Leider kann ich mit dem Objektiv nichts anfangen.

Edited by renatus

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Bei unruhigem Hintergrund mit Reflexen ist der Unterschied erheblich. Habe leider keine Bilder.

 

Das ist der Punkt. Das APD sollte unter schwierigen Verhältnissen sichtbare Vorteile bringen, solange man zwischen f/1.2 und f/2 fotografiert. Unter optimalen Bedingungen gibt es wenig zu verbessern. Für Fotografen, die nicht die Zeit oder Möglichkeit haben, für jedes Motiv optimale Bedingungen zu schaffen, ist die Alternative also sicherlich attraktiv. Die Frage ist nur, ob die Verbesserung ausreichend groß ist.

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Das ist der Punkt. Das APD sollte unter schwierigen Verhältnissen sichtbare Vorteile bringen, solange man zwischen f/1.2 und f/2 fotografiert. Unter optimalen Bedingungen gibt es wenig zu verbessern. Für Fotografen, die nicht die Zeit oder Möglichkeit haben, für jedes Motiv optimale Bedingungen zu schaffen, ist die Alternative also sicherlich attraktiv. Die Frage ist nur, ob die Verbesserung ausreichend groß ist.

 

Ja ist sie.

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