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Probleme bei der Fokussierung

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Also wenn die Kombi AF-C mit zweitkleinstem AF-Feld und offener! Blende nicht funktioniert, dann Kauf Dir für Tierfotografie eine gebrauchte E3 oder T2. Der AF funktioniert am besten bei offener Blende. Das macht sich besonders bei den Uralt-(Einsteiger)Modellen wie der M1 bemerkbar, die noch nicht so viel Prozessorleistung haben. 

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vor 12 Stunden schrieb Zanzibar:

Das funktioniert z. B. bei mir auch nicht. Ich kann dann nur mit dem Einstellrad rein/rauszoomen, aber nicht das Fokusfeld verändern.

Du musst das Einstellrad drücken, dann wird die vergrößerte Ansicht auf den fokussierten Bereich zentriert.

Wenn Du die hier gezeigten Bilder mit erhaltenen EXIF-Daten einstellen würdest, könnte man sehen welchen AF-Modus Du verwendet hast und auf welchen Punkt die Kamera fokussieren wollte. Wäre bei der Fehlersuche sehr hilfreich.

Die X-M1 hat genauso wie meine alte X-E1 nur Kontrast-AF, und das in einer relativ langsamen Ausprägung. AF-C zu verwenden ist völlig sinnlos, wie Du schon festgestellt hast. Wenn der Hund auf Dich zukommt würde nur helfen, schon vorher auf einen Punkt zu fokussieren, den er bald erreichen wird und im richtigen Moment abzudrücken. Das hat man schon zu Analogzeiten ohne AF so gemacht ;)

Wenn er sich langsam bewegt, dann müsste der AF-S das auch schaffen, wenn die zweit- oder drittkleinste Fokusfeldgröße eingestellt ist. Das Messfeld darf eben nicht größer sein als das Objekt der Begierde.

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Ich hatte vor Jahren kurz eine X-A1, die AF-mäßig auf dem Niveau der M1 liegen müsste (M1 ist gleich alt oder sogar noch älter?). Ich stelle keine Ansprüche an den AF, aber das Ding war selbst für mich einfach schnarchlangsam - prima für Landschaft und Aufnahmen von geduldigen Personen, aber bei der Tierfotografie auf Schnecken beschränkt. Der AF entsprach meiner Erinnerung nach dem der X-E1 VOR dem großen Update (4.0?). Schon die E2 war dann die Offenbarung in Sachen AF, die mir persönlich bis heute reichen würde. Ich denke, man kann sich heute noch an der Bildqualität der M1 erfreuen, aber der AF war, ist und bleibt ein Fall für konsequent Entschleunigte...

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Ich hatte vor Jahren mal ne xm1, einfach so für den Urlaub und die hatte wenn ich mich recht entsinne ja nicht mal einen Sucher, was für meine Verhältnisse eine Aufnahme von sich bewegenden Personen oder Tieren bei Tageslicht schon sehr erschwert bis unmöglich macht, weil man ja auch oft garnicht sieht, was man aufnimnt. Das AF Feld nimmt man bei Sonnenschein gar nicht wahr. Schon meine xt10 war damals eine absolute Verbesserung und wenn man jetzt eine t30 oder t3 nimmt, dann liegen gerade in der Geschwindigkeit Welten dazwischen. Will man nicht upgraden, dann bleibt wohl nur die gute alte Methode mit vorfokussieren und im richtigen Moment auslösen und wie bereits hier gesagt, ging es auch schon vor Jahrzehnten und ohne AF. Ich bin jetzt auch nicht so derjenige, der sofort auf das neue umsteigt, aber in diesem Fall und für diesen Einsatzzweck würde ich ein etwas modernere Gerät durchaus in Erwägung ziehen. 

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Nur Kontrast-AF, ok... das spräche für den Einsatzzweck tatsächlich gegen AF-C sondern für AF-S, offene Blende und einen langsamen Hund 😂. Im Ernst, da muss bei schmalerem Budget eine Gebrauchte der Generation X-E3, T20, T2, H1 oder Pro2 her, wobei eine E3 schön kompakt und gebraucht mit etwas Geduld preiswert ist und der M1 nahe käme. Man könnte ggf. eine T1 probieren, die wäre geeignet, aber der Sprung zur T2 ist bzgl. AF schon eklatant.
In die Generation danach steigt man wohl am günstigsten mit einer gebrauchten T30 ein.

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vor einer Stunde schrieb Tommy43:

... eine E3 schön kompakt ... der Sprung zur T2 ist bzgl. AF schon eklatant...

Kann ich bestätigen: Die E3 und die ganze 24MP-X-Trans-Generation (Pro2/T2/XT20...) ist eine komplett andere Welt in Sachen AF.

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Am 21.4.2020 um 08:31 schrieb Tommy43:

Also wenn die Kombi AF-C mit zweitkleinstem AF-Feld und offener! Blende nicht funktioniert, dann Kauf Dir für Tierfotografie eine gebrauchte E3 oder T2. Der AF funktioniert am besten bei offener Blende. Das macht sich besonders bei den Uralt-(Einsteiger)Modellen wie der M1 bemerkbar, die noch nicht so viel Prozessorleistung haben. 

Das werde ich nach all den Tipps hier wohl echt machen. Ich dachte ehrlich gesagt nicht, wobei ich da auf andere Specs geachtet habe, dass der Unterschied zwischen der E3 und der M1 soo groß ist - ich hatte letztens mal ein paar Videos von Stephan Wiesner gesehen, der ja auch (ab und zu) mit der X-E3 unterwegs war/ist und deswegen bin ich wieder auf das Forum aufmerksam geworden, weil ich mir partout nicht erklären konnte, warum ich dann solche Probleme mit der X-M1 hat, die ja nur "etwas" schwächer ist was die Technik (MP usw.) angeht.

Und ja, ich wollte eigentlich nicht mein Interesse an Fotografie über Hardware upgraden, sondern erst einmal so lernen, bevor es irgendwann eine mirrorless Vollformat deluxe irgendwas wird. :D Aber die aktuelle Situation ist einfach nur extrem frustrierend.

Am 21.4.2020 um 08:46 schrieb Sunhillow:

Du musst das Einstellrad drücken, dann wird die vergrößerte Ansicht auf den fokussierten Bereich zentriert.

 

Und vorher die AF Taste. :) Manchmal hilft es wirklich das Handbuch zu lesen, statt nur in Foren. Damit hat sich das Problem gelöst, leider - siehe davor - blieb das größere. 😕 

Die EXIFs kann ich gerne hochladen bzw. das manuell kommentieren - in der Regel fokussiere ich jedoch immer zentral und mit Continous oder Vario-AF. Tracking, MF so gut wie gar nicht - einfach weil's nicht funktioniert. Manuell nur bei "Stillleben" oder für Fokusfallen - wobei ich letzteres so gut wie nie mache, da die M1 dafür einfach zu langsam ist.

Trotzdem danke für den Tipp, das Messfeld genau einzustellen. Ich probiere das mal, bis ich die X-E3 in den Händen halten kann. EDIT: Wobei, nachdem ich jetzt wieder ein wenig herumgegooglet und geyoutubed habe: Ist der Sprung von der X-E3 auf die X-T3 so gewaltig, dass man (ich) diesen wagen sollte? Ich hab' nur gesehen, dass die X-E3 bei ca. 350 EUR (gebraucht) rangiert und die X-T3 bei 850 EUR. Nachdem mich meine Sparmaxeinstellung bei der X-M1 so sehr frustriert hat, würde ich lieber noch eine Runde länger sparen, wenn der Abstand, der Mehrwert M3-T3 wirklich so gewaltig ist. Eigentlich stecke ich das Geld halt lieber in Objektive. 😕 

Am 21.4.2020 um 08:47 schrieb hanshinde:

prima für Landschaft und Aufnahmen von geduldigen Personen, aber bei der Tierfotografie auf Schnecken beschränkt.

Deswegen werde ich die X-M1 als Backup wohl noch behalten, da ich - soviel Ehrlichkeit muss sein - auch mal nicht für diesen Zweck gekauft habe, sondern als Einstieg in die Produktfotografie und damals eine gute Einsteiger-DSLR mit Autofokus suchte, die auch in Innenräumen (mit Stativ) gut performt. Das hat sie soweit auch. Und solange alle Bedingungen stimmen, sprich: "der langsame Hund" bzw. Fokusfallen, passt es auch mit den Bildern, siehe Anhang. Aber gefühlt gehen mir so viele Momente "hopps", weil dauernd etwas out of focus rutscht.

Am 21.4.2020 um 09:15 schrieb DRS:

und die hatte wenn ich mich recht entsinne ja nicht mal einen Sucher

Nein, hat sie nicht. Dafür den klappbaren und beweglichen Bildschirm, was für mich damals ein Vorteil war der FÜR die X-M1 gesprochen hat.



 

Edited by Zanzibar

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Ich wollte mich übrigens noch bei allen für die Tipps, Hilfen und Beiträge bedanken. Ich bin jetzt, auch wegen der vorhanden X-Mount-Objektive, bei Fuji geblieben und habe mir eine gebrauchte X-T3 gegönnt. Vor allem deswegen (und ähnlicher):

Am 21.4.2020 um 10:01 schrieb Tommy43:

Im Ernst, da muss bei schmalerem Budget eine Gebrauchte der Generation X-E3, T20, T2, H1 oder Pro2 her, wobei eine E3 schön kompakt und gebraucht mit etwas Geduld preiswert ist und der M1 nahe käme. Man könnte ggf. eine T1 probieren, die wäre geeignet, aber der Sprung zur T2 ist bzgl. AF schon eklatant.

Und nun ja, Spontanaufnahme "aus der Hüfte":



 

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