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Grüße von der dänischen Grenze


naitcari

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Eigentlich darf ich ja noch gar nicht hier sein: habe noch keine fuji-x.

Aber da ich mit dem Gedanken spiele mir eine zuzulegen hab ich mich in diesem Forum "informationshalber" angemeldet: letztendlich bekommt man von "Benutzern" die hilfreichsten Informationen.

Nun aber erst einmal zu mir: gerade die "50" erreicht und seit dem 9. Lebensjahr mit einer Kamera an meiner Seite (damals begann es mit einer Yashica minister-D). Vom Konfirmationsgeld eine Pentax MX mit 1,7/50 und zwei Tokina-Optiken (28 und 135mm) erstanden. Seitdem auch selbstentwickelnd (s/w) und vergrößernd und das bis heute.

Zwischenzeitlich habe ich diverse Kameras besessen: Canon A1, mehrere Contax 167 und RTS mit Zeiss-Optiken (25/50/85mm)eine Contax S2, eine Leica M6 -ich weiß: klingt alles ein wenig verrückt - aber damit stehe ich hier bestimmt nicht alleine da!?!

Zur Zeit fotografiere ich überwiegend mit einer Contas RTS (mit Tessar 2,8/45, Planar 1,4/50 und Yashica 3,5/35-70) und mit einer Minolta XD5 (mit 2/45 und 3,5 35/70). Die MX, eine Nikon F80 und D100 sowie eine Yashica fx-d liegen meist herum. Ab und an greife ich mir dann noch die FED 5B.

So - nun hab ich euch genug gelangweilt :-)

Nun braucht das Nordlicht ein wenig Hilfe!! Ich überlege die Anschaffung einer fuji x-Kamera um eventuell das ein bis andere Objektiv weiter zu nutzen (habe zum Beispiel auch noch ein Pentax SMC 3,5/28 und ein SMC 1,4/50). Ich fotografiere überwiegend Landschaft und auch gerne auf Städtetouren ein wenig "street" - es kommt also nicht auf die Schnelligkeit des AF etc. an. Vielmehr darauf, auch in der Dämmerung und Nacht noch rauschfreie bzw. -arme Ergebnisse zu bekommen. Die Farbtreue ist auch nicht das Wichtigste, da ich doch eher der s/w-Fotografie den Vorzug gebe.

Somit: ist es praktikabel z.B. eine e-x2 via Adapter mit den "alten" Linsen zu bestücken? Wer hat damit Erfahrungen und kann mir Erfahrungswerte geben? Ich habe schon mehrfach gelesen, dass das manuelle Fokussieren an Digitalkameras "etwas beschwerlich" sein soll :-)

Ich gebe auch gern zu: liebäugle auch ein wenig mit einr Olympus OM-D M5. Klein, handlich und so wie meine MX :-) - da ginge es dann um das gleiche Thema. Vielleicht hat ja auch einer von euch Erfahrungen mit beiden Kameras?

 

Sooooo - jetzt warte ich mal auf ein paar interessante Antworten von Euch!

 

Viele Grüße,

Arno

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Moin und herzlich willkommne!

Die X-Pro1 ist mit Sicherheit eine gut Wahl und macht durch den. Sucher richtig Spaß. Jedoch hat die X-Pro1 beim manuellen schrarfstellen mit "Fremdobjektiven" einige defizite, da ist dann die X-T1 aus meiner Sicht die bessere Wahl. Ich habe beide und beim manuellen focusieren ist die gute alte X-Pro1 halt etwas umständlicher und langsamer, aber es geht. Mein Profilfoto wurde mit der X-Pro1 und dem FD 1,4 50mm aufgenommen.

Vom Sensor her sind beide gleich auch die X-E2 hat den gleichen Sensor von der Seite her sind sie gleich gut.

 

Gruß

Chris

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Schon einmal 'Danke' für die Antworten. Ich sehe: die Entscheidung wird nicht ganz einfach werden.

Was mir bei der Auswahl noch wichtig ist: das Auslösegeräusch sollte nicht störend sein. Da War die Leica m schon eine Klasse für sich.

Meine Überlegung ging ja auch schon in Richtung der x100-Modelle. Die sollen für analoge light ja sehr geeignet sein und die objektivfrage hätte sich erledigt.

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Guest Carlos W

Nur zur Klarstellung: die xpro1 hat noch den Vorläuferchip drin. Die Xe2, xt1 und x100 s/t den aktuellen Chip.

Dass Dich nach den Ausführungen zu Deinen ganzen Objektiven am Ende auch die x100* interessiert, hat mich etwas überrascht (durchaus positiv, die x100t ist mein Favorit). Aufgrund des Zentralverschlusses ist sie jedenfalls auch mechanisch sehr leise. Die x100t und die xt1 haben wahlweise auch einen elektronischen Verschluss.

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Nun ja: ich denke jeden von uns geht es manchmal gehörig auf den Keks, so viel mit sich herum zu schleppen. Und da stellt die x100er Serie bestimmt eine gute Alternative dar. Da ich fast ausschließlich ohne Automatikfunktionen belichte gefällt mir die Zeit-/Blendenwahl "wie früher" bei den Fuji-Gehäusten sehr gut. Habe mich vor Jahren intensiv mit dem Zonensystem beschäftigt und wende es fast ausschließlich an.  

Zumindest im analogen Bereich stören mich regelmäßig die Lichtstärken der Zoomobjektive. Da haben die 'Festbrennweiten klare Vorteile. Meist hatte ich dann auch zwei Gehäuse dabei: eine mit einem 400er bis 1600er HP5 und eine mit einem niedrigempfindlichen. Ein wenig Spielraum blieb dann ja noch durch die Wahl des Entwicklers. 

Im digitalen Bereich hat man ja den Vorteil, dass das Festlegen auf einen Film entfällt und somit die Lichtstärke der Optik bei Tageslichtaufnahmen nicht mehr eine ganz so große Rolle spielt (Tiefenschärfe etc. jetzt mal außen vor gelassen). Somit hab ich schon so manches mal überlegt mir eine Festbrennweite zuzulegen und die Brennweite dann mehr oder wenig "zu Fuß" zu verändern. Ich habe nun schon mehrfach gelesen, dass die x100er bei available light Aufnahmen (den Beitrag weiter oben hab ich über mein pad geschrieben: blöde Worterkennung "analoge light" -lach) besonders gute Ergebnisse bringen - kann das jemand bestätigen?

Also ihr seht: es ist nicht so einfach hier eine Kaufentscheidung zu treffen. Zumal die Preise ja auch nicht gerade so günstig sind, dass man sich gleich zwei Gehäuse + Optiken zulegt. Und auch die Verwendung der "Altoptiken" zieht den Kauf von bestimmt zwei Adaptern nach sich, da man sich ja nur ungern trennt :-)   Sollte die Wahl auf die 100er-Reihe fallen werde ich wahrscheinlich den Großteil der analogen Ausrüstung verkaufen. Nicht alles: denn ich habe bestimmt noch an die 150Meter s/w-Negativfilm kühl gelagert. Und wer selbst mal entwickelt und vergrößert hat: ist schon etwas anderes als sich nur das Ergebnis auf dem Bildschirm anzusehen.

Eine weitere Frage: bearbeitet ihr eure Aufnahmen nach? Für mich zählt immer: was ich bei der Aufnahme nicht aufs Negativ bekommen habe, kann ich im Nachhinein auch nicht mehr erreichen. Insoweit möchte ich meine Aufnahmen nicht "schönen" - sondern wohl auch viel im s/w-Modus arbeiten. Eine rein darauf abgestimmte Digitale gibt es -glaube ich zumindest mal gelesen zu haben- nur von leica?!

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Nun ja: ich denke jeden von uns geht es manchmal gehörig auf den Keks, so viel mit sich herum zu schleppen. Und da stellt die x100er Serie bestimmt eine gute Alternative dar. Da ich fast ausschließlich ohne Automatikfunktionen belichte gefällt mir die Zeit-/Blendenwahl "wie früher" bei den Fuji-Gehäusten sehr gut. Habe mich vor Jahren intensiv mit dem Zonensystem beschäftigt und wende es fast ausschließlich an.

Zumindest im analogen Bereich stören mich regelmäßig die Lichtstärken der Zoomobjektive. Da haben die 'Festbrennweiten klare Vorteile. Meist hatte ich dann auch zwei Gehäuse dabei: eine mit einem 400er bis 1600er HP5 und eine mit einem niedrigempfindlichen. Ein wenig Spielraum blieb dann ja noch durch die Wahl des Entwicklers.

Im digitalen Bereich hat man ja den Vorteil, dass das Festlegen auf einen Film entfällt und somit die Lichtstärke der Optik bei Tageslichtaufnahmen nicht mehr eine ganz so große Rolle spielt (Tiefenschärfe etc. jetzt mal außen vor gelassen). Somit hab ich schon so manches mal überlegt mir eine Festbrennweite zuzulegen und die Brennweite dann mehr oder wenig "zu Fuß" zu verändern. Ich habe nun schon mehrfach gelesen, dass die x100er bei available light Aufnahmen (den Beitrag weiter oben hab ich über mein pad geschrieben: blöde Worterkennung "analoge light" -lach) besonders gute Ergebnisse bringen - kann das jemand bestätigen?

Also ihr seht: es ist nicht so einfach hier eine Kaufentscheidung zu treffen. Zumal die Preise ja auch nicht gerade so günstig sind, dass man sich gleich zwei Gehäuse + Optiken zulegt. Und auch die Verwendung der "Altoptiken" zieht den Kauf von bestimmt zwei Adaptern nach sich, da man sich ja nur ungern trennt :-) Sollte die Wahl auf die 100er-Reihe fallen werde ich wahrscheinlich den Großteil der analogen Ausrüstung verkaufen. Nicht alles: denn ich habe bestimmt noch an die 150Meter s/w-Negativfilm kühl gelagert. Und wer selbst mal entwickelt und vergrößert hat: ist schon etwas anderes als sich nur das Ergebnis auf dem Bildschirm anzusehen.

Eine weitere Frage: bearbeitet ihr eure Aufnahmen nach? Für mich zählt immer: was ich bei der Aufnahme nicht aufs Negativ bekommen habe, kann ich im Nachhinein auch nicht mehr erreichen. Insoweit möchte ich meine Aufnahmen nicht "schönen" - sondern wohl auch viel im s/w-Modus arbeiten. Eine rein darauf abgestimmte Digitale gibt es -glaube ich zumindest mal gelesen zu haben- nur von leica?!

Ich habe dir nur die pro1 empfohlen wegen der adaptierung, ansonsten hätte ich dir sofort die x100t schön geredet ;)

wenn du eine kleine wunderschöne Kamera mit viel Emotionen willst mit Festbrennweite (erweiterbar mit 2 Adaptern) dann nimm eine x100/s/t

 

Alles Gute

Gruß Maurizio

Edited by MaurizioS
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Hallo Maurizio,

 

danke für deine Vorschläge; zur Zeit tendiere ich dann auch eher zu einer x100/s/t. Das Adaptieren -gerade wegen der verschiedenen Objektivhersteller- wird von den Ergebnissen wahrscheinlich zu keinen besseren Ergebnissen führen. Ich denke die Qualität z.B. der Zeiss-Objektive wird nach Anschluss mittels Adapter nicht mehr so sein wie an meiner Contax im analog-Bereich. Und zu meiner M6 hatte ich damals auch nur das 35er und hatte nie das Gefühl, mir fehlt etwas :-)

 

Viele Grüße,

Arno

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