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JakobCreutzfeldt

Fotoausstellungen, die man sich ansehen sollte...

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Alan Schaller: Metropolis

Straßenszenen, die auf eine außergewöhnliche Weise sehr konstruiert erscheinen, aber dennoch aus dem Leben gegriffen - Personen, die in ein grafisches, surrealistisches und kontrastreiches kompositorisches Bildkonstrukt eingeflochten sind.

Momente wie diese sind Teil der noch fortlaufenden Serie des Londoner Fotografen und Leica Ambassador Alan Schaller.

https://www.leicastore-frankfurt.de/cms4shop/Veranstaltungen/Leica-Store-Frankfurt/Ausstellungen/Alan-Schaller-Metropolis.html?c=47

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[AN-]SICHTEN – DAS KÜNSTLERISCHE IM DOKUMENTARISCHEN

25.10.2019 bis Februar 2020

Das Ausstellungsformat »[An-]sichten« findet alle zwei Jahre im Wechsel mit der Stipendiatenausstellung f/12.2 statt. In diesem Jahr wird die Frankfurter Fotografin Barbara Klemm ihren Blick auf die DZ BANK Kunstsammlung richten. Barbara Klemm sucht in der Sammlung nach fotografischen Bildern, die sich über ihren dokumentarischen Kontext hinaus auch als künstlerisches Medium befragen lassen.

https://www.dzbank-kunstsammlung.de/de/art-foyer/vorschau/

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"Grenzgang Fotokunst" ist das Motto der Wiesbadener Fototage, die vom 17. August bis 1. September bei freiem Eintritt dazu einladen, zeitgenössische Fotografie zu entdecken.

 

Das Ausloten von Grenzen ist seit jeher immanenter Bestandteil von Fotokunst.

Die 11. Wiesbadener Fototage machen dies nun selbst zum Thema wobei Finnland in diesem Jahr mit

12 vielschichtigen fotografischen Positionen den diesjährigen Länderschwerpunkt bildet.

Die grundsätzliche Fragestellung mit welchen Grenzgängen - inhaltlichen sowie fotografischen - sich die Fotografen auseinandersetzen bildet den Ausgangspunkt und Kern der Fototage.

Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Fotoarbeiten von blinden Fotografen dar.

https://www.wiesbadener-fototage.de/

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Gregor Sailer: "The Potemkin Village" im Atelier Jungwirth in Graz

Das legendäre „Potemkinsche Dorf“ gab es nicht nur in Russland, sondern es existiert auch heute in vielen Teilen der Welt. Der österreichische Fotograf Gregor Sailer hat sie aufgespürt und ihnen ein umfangreiches Projekt gewidmet, das international in Ausstellungen präsentiert wird. Auch ein Buch gibt es dazu.

Die Gründe für die Errichtung diese Fassadendörfer sind unterschiedlich: Vorgaukeln einer geschönten Wirklichkeit in der „potemkinschen Tradition“, militärische Übungszonen oder Autotestgelände.

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Am 20.8.2019 um 16:00 schrieb fuji-man:

Alan Schaller: Metropolis

Straßenszenen, die auf eine außergewöhnliche Weise sehr konstruiert erscheinen, aber dennoch aus dem Leben gegriffen - Personen, die in ein grafisches, surrealistisches und kontrastreiches kompositorisches Bildkonstrukt eingeflochten sind.

Momente wie diese sind Teil der noch fortlaufenden Serie des Londoner Fotografen und Leica Ambassador Alan Schaller.

https://www.leicastore-frankfurt.de/cms4shop/Veranstaltungen/Leica-Store-Frankfurt/Ausstellungen/Alan-Schaller-Metropolis.html?c=47

Ich war heute mit "@VolkerK" in der Ausstellung, dafür lohnt auch ein Umweg.

Edited by fuji-man

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ANTANAS SUTKUS

Antanas Sutkus gab den Bewohnern Litauens und deren Leben ein Gesicht, mit seinen Bildern wurde er zum Chronisten seiner Zeit. Vor allem in seinem Hauptwerk, „Menschen aus Litauen“ „Lietuvos žmonių“, hielt er diese seit den späten 1950er Jahren so eindrücklich fest, dass sie uns bis heute erreichen.

http://zephyr-mannheim.com/antanas-sutkus

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vor 22 Stunden schrieb AS-X:

Dieses Wochenende ist wieder das GDT Naturfotofestival in Lünen:

https://www.gdtfoto.de/epapers/programmheft-luenen-2019/#1

War gestern das erste Mal dort, obwohl es bei mir um die Ecke ist. Wirklich empfehlenswert. Heute aber nur noch bis 16 Uhr. 
 

Gruß

Thomas 

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Ich habe mich beim Einstellen bei diesem Beitrag voll verhaut, wie ich erst danach bemerkt habe, als ich las, dass sich die Ankündigungen auf das Fuji-X-System beziehen sollen. (Aber vielleicht ist ja auch ein Fuji-Fotograf unter den Ausstellenden)

Entschuldigt bitte.

Edited by Graufilter

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Fotoausstellung im eigentlichen Sinn nicht, aber ab kommenden Mittwoch sind wieder die Stuttgarter Buchwochen.

Präsentiert wird der Deutsche Fotobuchpreis 19 | 20, was stöbern nach tollen Fotobücher (auch Anwenderbücher etc.) doch sehr vereinfacht.
Wer selbst mal ein Buch verlegen will, bekommt Anregungen über Titel- Seitengestaltung Papiersorte, Aufmachung etc.
Die Bücher versch. Verlage, lassen schnell Ideen für Weihnachtsgeschenke aufkommen.

Darüberhinaus lohnen sich ein Stock tiefer, die Kaufkalender 2020 a la 1,20m Breite oder ähnliches. Von Hobbys über Urlaubsländer, Blumen mit der Fachkamera, alles da. *schmelz*
AV-Vorträge stehen ebenfalls die nächsten 2 1/2 Wochen auf dem Programm. Gastland ist Island. Ein Tag Urlaub/Überzeit ist ganz locker weg. Ein Cafe bietet versch. Speisen.

Kamera mit Super-WW und/oder leichtem Tele mitnehmen lohnt sich, da auch das Gebäude, das Haus der Wirtschaft sehr beeindruckend ist: Willi-Bleicher-Straße 19
70174 Stuttgart
oder das Impressum damit lichtstark ablichten, geht auch.

Vom Hbf etwa 10min zu Fuss oder U-Bahnen bis Börse, bzw. Schlossplatz, dann noch 2-5min zu Fuss.

 

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Wer nach dem 9. November außer den immergleichen Geschichten von Stasi und Mauer etwas über den untergegangenen, kleinen deutschen Staat und seine Bürger lernen will, sollte sich nach Dresden begeben, wo es Fotos von Christian Borchert zu sehen gibt.

https://kupferstich-kabinett.skd.museum/ausstellungen/christian-borchert-tektonik-der-erinnerung/

Nebenbei kann man dabei noch lernen, wie diese Stadt war, bevor sie in einen barockes Disneyland mit bunten Fassaden vor Betonskeletten verwandelt wurde. Der Ort dieser Ausstellung ist das Schloss, dessen Wiederaufbau bereits vor 1989 begonnen wurde. 

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Wieder einmal eine besondere Fotoausstellung im beschaulichen, westfälischen Iserlohn. 

Der renommierte Landschaftsfotograf Hans Strand zeigt dort noch bis Anfang Februar seine Bilder. 

https://www.iserlohn.de/kultur/staedtische-galerie/aktuelle-ausstellung/

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