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X100 irgendwo ausleihen um Entscheidung für/wieder?


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Hallo.

 

Ich möcht meine Fotoausrichtung eventuell überdenken und vereinfachen. Die X100/S/T reizt mich schon länger. Aber ich weiß nicht, ob und wie ich mit einer Festbrennweite klar käme und/oder was vermissen würde.

 

Kann man irgendwo gegen Bezahlung für sagen wir ne Woche eine ausleihen, um sie mal im "daily life" zu testen? Grad bei einer nicht ganz billigen Kamera reicht es nicht, sie eben mal bei nem Händler kurz in die Hand zu nehmen (davon abgesehen, daß ich keinen hier kenne, der eine hat).

 

Und mal eben auf Verdacht bei Amazon oder so zu kaufen, fehlt mir jetzt auch das Geld. Ich würd sie testen und dann in ein paar Mon. - ggf. gebraucht - kaufen.

 

LG

fotofan

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Ich würde nach einer gebrauchten Ur X100 Ausschau halten.
Wenn es nicht passt, kannst du sie ohne grossen Wertverlust wieder abstossen.
Bei Gefallen hast du dann eventuell auch noch Zubehör für ein Upgrade auf eine s oder t, oder du bleibst beim Original. :D 

Gruss Guadarmar

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Guest Uwe1956

Was hast Du denn als Ausrüstung?

Wenn du etwas mit 35 KB äquvalent hast, dann nutze es doch mal konsequent eine Weile.

Ansonsten, frag doch mal im Fotoladen einfach nach, ob sie dir die Kamera für ein paar Tage leihen.

Bei uns in der Stadt ging das problemlos, wenn man Kaufabsicht bekundet hat.

Wie schon oben angesprochen, wo bist du beheimatet?

 

Gruss, Uwe.

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Hey.

Danke Euch. Ich bin aus Oberfranken.

Einfach mal eine kaufen, ist aber nicht. Müßte mir das Geld erst nach und nach zur Seite legen. Ich möchte aber vorab wissen, ob die X100 was für mich ist oder ich in eine andere Richtung gehe.

LG

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Also, das waren doch schon Tipps, oder? Nach einem Fotohändler in Deiner Region wirst Du doch noch googeln können. Ansonsten finde ich den Tipp einer gebrauchten ganz gut - Du kannst so lange ausprobieren wie Du willst und dann fast ohne Wertverlust wieder verkaufen. Vielleicht behältst Du sie auch, weil sie Dir gefällt.

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Kann man irgendwo gegen Bezahlung für sagen wir ne Woche eine ausleihen, um sie mal im "daily life" zu testen? Grad bei einer nicht ganz billigen Kamera reicht es nicht, sie eben mal bei nem Händler kurz in die Hand zu nehmen (davon abgesehen, daß ich keinen hier kenne, der eine hat).

 

Hier sind bestimmt viele großherzige Fotomenschen unterwegs. Aber so gut, dass sie einem Wildfremden mal für ne Woche eine 1.000-EUR-Knipse leihen würden, sind diese Menschen vermutlich dann doch nicht. Ich zumindest oute mich als einer der diesbezüglich weniger Großzügigen. Im übrigen kann man auch so für sich herausfinden, ob eine einzige Festbrennweite mit den eigenen fotografischen Gewohnheiten kompatibel wäre. Wenn dir ausserdem, wie du schreibst, auch noch das Geld für eine mögliche Anschaffung fehlt, frage ich mich nach dem Sinn eines solchen Selbstversuchs.

 

Erzähle doch mal nem Porschedealer, du wolltest abklären, ob ein Sportwagen was für dich wäre und würdest gerne für eine Woche ein Auto bei ihm ausleihen. Ein Kauf läge zwar jenseits deiner aktuellen wirtschaftlichen Möglichkeiten, du fändest es aber wahnsinnig nett, wenn er mit etwas Entgegenkommen zu deiner Selbstfindung beitragen könnte.

 

Merkst du was?

Edited by othello
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Guest Uwe1956

Wie schon mal gesagt, nimm irgendeine von deinen Kameras und stelle sie auf 35mm ein und fotografiere damit ein paar Wochen. dann weisst du zumindest schon mal, ob dir die Brennweite liegt.

 

Gruss, Uwe.

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Du hast doch sicher ein Smartphone, die Brennweite entsprich etwa dem 23mm Objektiv der Fuji X100/S/T.

 

Wenn Dir das zu großen Teil genügt dann wäre eine aus der X100 Serie was für Dich.

 

Viele Fotografen kamen/kommen nur mit einer Brennweite zwischen 35-50 mm aus, auf Kleinbildformat umgerechnet. Wie Henri Cartier Bresson, Walker Evans und andere. Henri Cartier Bresson hat meist nur mit einer Brennweite fotografiert, an seiner Leica, später die Leica Minilux als einzige. Heute hätte er bestimmt die Leica X1/2 oder die Fuji X100/S/T

 

Auf der Goethe Uni hatte ich im letzen Wintersemester die Vorlesung "Malerei, Fotografie und Öffentlichkeit in den USA 1933 -1943 des New Deal belegt. Besonders von Walker Evans gab es erstaunliche und hervorragende Arbeiten da er sich nie an die Regeln gehalten hatte sondern so fotografierte wie er es wollte. Als die Kameras handliche wurden hatte er seine immer unter dem Mantel versteckt.

 

Und wie von Flysurfer vorgeschlagen ist natürlich eine gute Möglichkeit.

 

Gruß, Manfred

Edited by Cyclefan
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