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Die Motivklingel - bzw. suche Buchtip


Ardbeg

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moin,

 

heute war mal wieder so ein Tag: Schöner blau-weißer Himmel, ein Fußweg am See, marode Bäume die pittoresk im Sumpf stehen usw. - kurz: 1000 lohnende Motive.... ...und ich habe nicht ein Foto mit nach hause gebracht welches mich überzeugt :(

 

Ganz klar, das Problem steht hinter der Kamera :o.

Manchmal meine ich ein schönes Motiv zu sehen, und wenn ich es durch den Sucher suche ist es weg bzw. ich schaffe es einfach nicht es so einzufangen wie ich es in real sehe (oder mir vorstelle).

 

Mein Problem ist also weniger die technische Bedienung oder die Einstellungen der Kamera, sondern der unzureichende fotografische Blick für die kleinen Details die den Unterschied zwischen langweiligem und interessanten Bild ausmachen. Technik ist leicht zu erlernen, aber den Blick fürs Bild kann man sich sicherlich nur durch viel ausprobieren langsam aneignen. Dennoch hoffe ich das es ein Buch gibt, was einem eventuell Impulse gibt um diese Lehrzeit (oder Leerzeit?) etwas zu verkürzen.

 

Es geht mir vor allen um Landschaftsfotografie die mir nicht so recht gelingen möchte. Die Buchtips die man hier über das Forum erreicht habe ich mir bei Amazon angesehen. Ehrlich gesagt finde ich die Beispiele die ich dort sehen konnte aber für mich nicht so gut: Wenn ich in Indien, den Himalaya, Hong Kong oder New York unterwegs bin, finde selbst ich ansprechende Motive die ich auch  fotografisch umgesetzt bekomme. Wie schaffe ich es aber eine nicht ganz so grandiose Landschaft trotzdem nett umzusetzen?

 

Hat jemand ein Buchtip für mich, das einem in dieser Richtung eventuell weiter bringt?

 

Vielen Dank für eure Tips.

 

Oliver

Edited by Ardbeg
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Hat jemand ein Buchtip für mich das einem in dieser Richtung eventuell weiter bringt?

 

Buchtipp gerade nicht, aber hast Du schon mal über eine (gute!) Fotogruppe nach gedacht? Es muß jetzt nicht die Wettbewerbsorientierte sein. Ich hatte eine, da verzweifelte ich oft, da es meine Bilder nicht in die 2. Wertung schafften.

Du akzeptierst es oder verzweifelst daran. Ich hatte mich für letzteres entschieden. Diese Menschen sind wohl heute zu alt, die Fotogruppe zerfiel wohl mangels Räume und Mitglieder. Ich bin heute bei einer, bei der viele Ingenieure sind, meist etwas jünger. Wir sind auch nicht die typische Wettbewerbsmannschaft, machen eher zusammen etwas. Hilft bestimmt.

Gruß Dieter

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Guest Uwe1956

Such dir ein Landschaftsmotiv in deiner Nähe und beobachte und fotografiere es bei verschiedensten Lichtverhältnissen.

Schaue viele viele Bilder.....

 

Gruss, Uwe

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Hallo Oliver,

 

Ein Buch kann helfen, auch Fotoausstellungen, aber besonders die Kritik anderer.

Zeige Deine Bilder hier oder in einer der fotocommunities oder wie schon empfohlen in einem Fotoclub und bitte um Kritik.

 

Ein Tipp noch für den Anfang: Nimm für mindestens ein halbes Jahr nur eine einzige Festbrennweite mit und lerne damit den fotografischen Blick. Sicher wirst Du mit weniger Bildern nach Hause kommen, dafür nach und nach mit immer besseren.

 

Gruß

Stefan

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Sei beruhigt,

ich habe auch noch nie ein Bild mit nach Hause gebracht, dass mich zu 100% überzeugt, und das ist ein Glück! Denn würde ich nur solche Fotos machen, wäre ich am Ende der Lernkurve angekommen, und hätte vermutlich keine Lust mehr, weiterhin zu fotografieren.

 

Du schreibst folgendes:

 

Wenn ich in Indien, den Himalaya, Hong Kong oder New York unterwegs bin, finde selbst ich ansprechende Motive die ich auch fotografisch umgesetzt bekomme. Wie schaffe ich es aber eine nicht ganz so grandiose Landschaft trotzdem nett umzusetzen?

Nun stelle dir mal vor, du würdest dort, in einer dieser Städte oder Landschafen leben. Glaubst du nicht, dass diese Landschaften für dich dann irgendwann genau so "langweilig" wie die in der du vorgibst zu leben?

Beschäftige dich mit DEINER Landschaft, versuche ihr Seiten abzugewinnen, die du bisher selbst noch nicht so, in dieser Form wahr genommen hast. Wenn man es schafft, sich die Wartezeit zu einem Motiv so interessant wie möglich zu gestalten, dann kommt auch das Glück (Motivklingel) am ehesten. Sicher kann man sich Anregungen in Büchern oder Fotozeitschriften holen. Doch letztendlich ist es die eigene Sicht der Dinge, die aus etwas alltäglichem etwas besonderes machen.

 

Gruß Woflgang

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Gute Fotografien entstehen meist nicht mal gerade so eben. Amsel Adams z.B. hat seine ganze Ausrüstung irgendwo hin geschleppt für ein gutes Foto, dazu Zeit und Geduld bis das Licht passt. Er hat sogar im Zelt übernachtet und gewartet bis alles passte, auch hat er so schon für ein einziges gutes Foto bis zu 8 Wochen gezeltet. 

 

Also immer bobachten, Lichtverhältnisse studieren. Auch wenn man so ohne Kamera unterwegs ist, auf das Licht achten, Kontraste, Schatten.

 

Natürlich wenn man 2 oder 3 Wochen im Urlaub ist dann hat man nicht die Zeit. Schon gar nicht wenn andere dabei sind die es mit fotografieren nicht so haben. 

 

Der Tipp von Vito solltest Du auch beherzigen. Gute Fotografen sind oft nur mit einen Objektiv unterwegs, oder sie haben ihre Leute dabei welche die Ausrüstung mit tragen helfen. Schleppt man zuviel mit sich herum wird man irgendwann müde und hat keine Lust mehr die Kamera wieder aus der Tasche zu holen.

 

Ich bin heute auch aufgrund wegen Gelenk-und Knieprobleme nur noch mit der Fuji X100T unterwegs. Und das iPhone habe ich sowieso immer dabei. Für viele Aufnahmegelegenheiten reicht das auch. 

Edited by Cyclefan
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Moin,

 

schon mal Danke für eure Hinweise.

 

Das mit der einen Festbrennweite hatte ich eigentlich auch vor. Ich wollte mich technisch freiwillig beschränken um dann mit veränderter Position usw. den entsprechenden Bildausschnitt zu erreichen.

 

Also hatte ich mir die X-E1 mit dem 18mm zusammen gekauft....  um dann festzustellen das mir 18mm viel zu oft zu weit ist.

18mm also wieder verkauft und günstig das 18-55 bekommen. Nun denke ich oft: tja mit dem 35er wäre ich bestimmt besser bedient und habe mich mal 2 Tage gezwungen mein Zoom fest auf 35mm stehen zu lassen.... Haha, 35 mm sind mir ja viiieel zu eng.

Nächster Test wird dann sein mein Zoom bei 27mm fest zu nageln. Mal sehen ob ich damit zurecht komme.

 

 

Mit zeigen von Fotos war ich bisher sehr zurückhaltend weil ich niemanden mit mittelmäßigen und langweiligen Fotos nerven wollte.

 

Bis denne

 

Oliver

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ja, zu weit, zu eng, deswegen gibt es ja so viele Brennweiten um das alles auszugleichen. Die x100 ist unter anderem deswegen so beliebt, weil viele das 23er ideal finden.

Aber eins für alles geht halt nicht. Mit dem 18-55er hast Du doch schon eine große Auswahl für verschiedene Situationen.

Nach dem Test mit 27 (nicht auf der Skala vom 18-55er enthalten) kannst Du noch die 23er Einstellung testen.

Dein Auge wird auf jeden Fall geschult. Ich schau mir hier im Forum die Bilder oft so an, dass ich zuerst rate, welche Brennweite verwendet wurde. Meine Trefferquote wird immer größer.

Meine persönliche Lieblingsbrennweite ist inzwischen tatsächlich das 23er meiner X100.

Viel Spass beim ausprobieren!

X-D

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Hat jemand das, bzw. ein,  Buch Der fotografische Blick von Michael Freeman?

Dieses Buch habe ich in der Liste von Andreaaas gefunden. Allerdings finde ich drei unterschiedliche Varianten dazu. Wo liegt der Unterschied? Bildkomposition&Gestaltung, Ein grafischer Ansatz und Komposition und Design.....

Tja Qual der Wahl

 

Oliver

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Hat jemand das, bzw. ein,  Buch Der fotografische Blick von Michael Freeman?

Dieses Buch habe ich in der Liste von Andreaaas gefunden. Allerdings finde ich drei unterschiedliche Varianten dazu. Wo liegt der Unterschied? Bildkomposition&Gestaltung, Ein grafischer Ansatz und Komposition und Design.....

Tja Qual der Wahl

 

Oliver

 

habe mir vor einigen Tagen "sehen und gestalten" von David DuChemins gekauft. Freeman hatte ich auch in der Auswahl.

Nach der knappen Hälfte des Buches muss ich sagen, dass es für mich ein 100%iger Treffer ist, da DuChemins so schreibt, wie ich denke. Das ist recht verblüffend für mich, bestärkt mich aber darin, so weiter zu machen, wie ich bisher vorgegangen bin und dies zu vertiefen. Es liest sich sehr gut, behandelt keine Technik, sondern konzentriert sich auf die "Vision", also das Bild im Kopf, bevor es in der Kamera entsteht.

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Das Freeman-Buch "Bildkomposition und Gestaltung" kann ich sehr empfehlen.

 

Es gibt eigentlich gar nicht so viele "Grundregeln", die ein Bild sehenswert  machen. Darüberhinaus ist wie bei vielen anderen Lebensbereichen: Man braucht ein wenig Talent, etwas Glück und sehr viel Schweiß. Einfach immer experimentieren und  ein Motiv mit unterschiedlichen Einstellungen und Perspektiven ablichten. Dann  bekommst Du ein Gefühl dafür.

 

Aber lass Dir Dein Hobby nicht von Deinem Ehrgeiz vergiften. Ich fühle mich auch sehr oft wie Du. Ich gehe z.B. einen Wanderweg sehr oft, zu allen Jahreszeiten. Manchmal komme ich mit einer hohen Ausbeute von zwei (!) schönen Bildern, manchmal ohne ein Einziges nach Hause. Ich halte das für normal. Im Netz sieht man halt nur die Ausbeute. 

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Mal zurück zum Topic: Ich empfehle dir mal was ganz anderes:

 

Molly Bang, Picture this - How pictures work

 

Ein kleines Buch über grafische Gestaltung von Bildern, hat auf den ersten Blick nichts mit Fotografie zu tun, auf den zweiten aber eine ganze Menge, weil man eine Menge über Simplifizierung und die Wirkung von Farbe und Form lernt. Leider aber nur in Englisch zu haben.

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  • 4 weeks later...

Moin!

 

Ich schließe mich den Tipps von Harlem und Flavius an: Konzentrier Dich mal auf die Bildkomposition und mach Dich etwas frei vom "Landschaftsfotografie-Gedanken". Will sagen: Manche Motive wirken alleine, ohne dass der Fotograf allzu viel richtig machen muss (tolles Porträtgesicht, beeindruckendes Bergpanorama usw.) - andere, oft an sich eher banale Motive, blühen erst dann auf, wenn sie gekonnt gestaltet werden und eventuell auch unsere Sehgewohnheiten brechen. Mein Anfängeransatz (bin nicht gut mit Landschaft) wäre, zu versuchen, eine Aussage, ein Detail zu finden, das mich anmacht, und das dann zu inszenieren. Ein besonderer, freistehender Baum zB. Ein farblicher Kontrast, bestimmte Formen, irgendwas. Das wäre dann der vielbeschworene Blick des Fotografen. Das im Bild zu vermitteln, dass der Betrachter es "spürt", das geht wiederum über die Erfahrung. Und Rückmeldungen dieser Betrachter.

 

In dem Sinne würde ich mich über eine Kritikecke hier freuen, wo gezielt Bilder der Kritik gestellt werden und es weniger um Technik geht, sondern um Komposition, Bildwirkung usw. Wärt Ihr dafür zu haben?

 

 

Kleiner online-Lesetipp: www.luminous-landscape.com

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Hallo Oliver!

 

Ich kann Deine Überlegungen, Zweifel und Wünsche nur zu gut verstehen!

 

Nach meinen Erfahrungen hängt der "fotografische Erfolg" ganz eng mit der eigenen (psychischen) Verfassung zusammen! Bist Du gut drauf, machst Du gute Fotos..... :)

 

Wenn Du "UNBEDINGT" ein gutes Foto heimbringen willst, dann funktioniert es oftmals nicht! :(

 

Meine Ratschläge sind auch:

 

In Städten unbedingt nach oben schauen! Die schönen Fassaden sind im Erdgeschoss oftmals von modernen (und hässlichen) Schaufenstern verschandelt worden!

 

Achte auf Kleinigkeiten, gerade DIE machen oftmals ein gutes Bild aus!

 

Nimm Dir auch im größten Trubel ein wenig Zeit und beobachte vom Rand das Geschehen!

 

Schau auch nach unten, hier liegen die Dinge, die von vielen Menschen übersehen werden!

 

Suche Dir Menschen, die Deine Leidenschaft teilen! Zieht los und stellt Euch Aufgaben! Zum Beispiel: Alles, was gelb ist.....   oder Menschen mit Kopfbedeckung......   oder nur Hunde......

 

Und hinterher vergleicht ihr die geschossenen Fotos....   Ganz ohne Wettbewerbszwang und Technik-Wahnsinn!

 

Soviel von mir als gutgemeinter Ratschlag!

 

Liebe Grüße,

 

Achim

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Hallo Oliver!

 

Ich kann Deine Überlegungen, Zweifel und Wünsche nur zu gut verstehen!

 

Nach meinen Erfahrungen hängt der "fotografische Erfolg" ganz eng mit der eigenen (psychischen) Verfassung zusammen! Bist Du gut drauf, machst Du gute Fotos..... :)

 

Wenn Du "UNBEDINGT" ein gutes Foto heimbringen willst, dann funktioniert es oftmals nicht! :(

 

Meine Ratschläge sind auch:

 

In Städten unbedingt nach oben schauen! Die schönen Fassaden sind im Erdgeschoss oftmals von modernen (und hässlichen) Schaufenstern verschandelt worden!

 

Achte auf Kleinigkeiten, gerade DIE machen oftmals ein gutes Bild aus!

 

...........

 

Liebe Grüße,

 

Achim

Dem kann ich mich ja voll Umfänglich anschließen.

 

@Threadstarter

Ich habe mal in dein Profil geschaut. Schwerin gibt doch viel her. Einfach mal bei Tante Googel Schwerin eingeben, auf Bilder klicken und sich Anregungen suchen. Der Reiz dabei ist, es zwar das selbe Motiv, aber auf die eigene Art und Weise zu fotografieren. Immer frei nach dem Motto, es wurde schon alles fotografiert, nur nicht von mir. Des Weiteren gibt es viele interessante Städte wie Wismar, Lübeck, Hamburg in einem Radius, den man am Wochenende doch gut erreichen kann. Dabei Tipp von mir, ganz früh morgens in die Städte, am besten Sonntags. Eine fast Menschenleere Stadt im Sommer, Sonntags um 5 Uhr kurz nach Sonnenaufgang kann sehr interessant sein. ;)

 

Fehmarn und Rügen wäre doch auch ein Wochenendausflug wert. ;) Lass dich von der Landschaft inspirieren, genug Zeit mitbringen und in der Ruhephase ein gutes Buch lesen.

 

Gruß Wolfgang

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Ich behaupte mal,dass ich eine eingebaute Motivklingel habe.Vielleicht liegt es auch daran,dass ich mehr als ein halbes Jahrhundert fotografiere,und in der spannensten Stadt Deutschlands lebe,und mir hier die Motive nie ausgehen.Vielleicht ist es auch das Gefühl,wie ein Vogel zu fliegen,wenn ich mit der Kamera losziehe,es ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl. :)

Fotobücher habe ich so gut wie keine gelesen,ich habe sehr viel Phantasie, mit den Ergebnissen, der Streifzüge durch Hamburg, mit der Kamera, bin ich sehr zufrieden.

Die Frage wieviel Bilder per Anno gut sind,kommt ja auf die Ansprüche an.Aber mit 10 guten Fotos im Jahr, könnte ich keine alljährliche Foto-CD meiner Heimatstadt erstellen.

So schlecht sind sie wohl nicht,wenn Bilder von mir, einer Diaschau, in den 9 weltweiten Partnerstädten Hamburgs präsentiert werden sollen.

Es gibt sogar ein Honorar dafür,obwohl ich nicht mehr für das Finanzamt arbeiten wollte. ;)

Edited by Lobra
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Bitte versteh mich nicht falsch, es soll keine Kritik an dir sein und ich glaube dir auch, dass du gute Fotos machst, einige habe ich ja hier im Forum schon gesehen. Doch auch bei mir ist es so. Nicht immer wenn die Motivklingel bimmelt, kommt auch was gutes dabei heraus. Manchmal denke ich dann hinterher, war das nun die Motivklingel oder leidest du unter Tinnitus. ;)

 

Gruß Wolfgang

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Doch auch bei mir ist es so. Nicht immer wenn die Motivklingel bimmelt, kommt auch was gutes dabei heraus. Manchmal denke ich dann hinterher, war das nun die Motivklingel oder leidest du unter Tinnitus. ;)

 

 

Das wäre wohl auch nicht realistisch,wenn bei jedem Erkennen eines reizvollen Motives ein Meisterwerk resultiert.Jedoch sollte das Ergebnis der Leidenschaft, den Fotografen,so zufriedenstellen, dass man selbst Freude an seinen Bildern hat.Es hilft ungemein,wenn seine Umwelt im 3:2- oder auch 16:9 - Rahmen sieht. :)

Edited by Lobra
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