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Ah, ein Fachmann. Was bedeutet "Vorgewende"?

 

...das ist der Teil des Ackers, an seinem vorderen und hinteren Ende in Bearbeitungsrichtung gesehen, auf dem die Bearbeitungs- bzw. Pflegemaschine wendet. Und weil aber auch diese Teile grenzgenau bearbeitet werden sollen, tut man dies in Querrichtung.

Edited by beemer

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Wenn man zu faul ist die Strasse sauber zu machen, dann wendet man beim Längsfahren nicht auf der Strasse sondern auf dem Feld. Der Feldrand auf dem man wendet wird dann quer bearbeitet. Aber dafür ist die Fläche recht gross. Selbst ich mit meiner hoffnungslos verstellten Biooptik könnte vermutlich mit weniger Platz auskommen. Wenn ich das kann dann erst recht ein moderner mit GPS automatisch fahrender Traktor.

 

Mein Tipp: Eine Senke hinter dem quer bearbeiteten Stück. Vor der Senke könnte ein Weg mit Grasbewuchs sein? Er hat gepflügt und das muss man glaube ich so dass die Bodenerosion durch Wegschwemmen minimiert wird. Das heisst er müsste zum Bildvordergrund hin aufwärtspflügen und Kurven entlang den Hanglinien fahren.

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Wenn man zu faul ist die Strasse sauber zu machen, dann wendet man beim Längsfahren nicht auf der Strasse sondern auf dem Feld. Der Feldrand auf dem man wendet wird dann quer bearbeitet. Aber dafür ist die Fläche recht gross. Selbst ich mit meiner hoffnungslos verstellten Biooptik könnte vermutlich mit weniger Platz auskommen. Wenn ich das kann dann erst recht ein moderner mit GPS automatisch fahrender Traktor.

 

Mein Tipp: Eine Senke hinter dem quer bearbeiteten Stück. Vor der Senke könnte ein Weg mit Grasbewuchs sein? Er hat gepflügt und das muss man glaube ich so dass die Bodenerosion durch Wegschwemmen minimiert wird. Das heisst er müsste zum Bildvordergrund hin aufwärtspflügen und Kurven entlang den Hanglinien fahren.

 

Auf Straße oder Weg wird nicht gewendet! Das Vorgewende ist in aller Regel so breit, wie die Arbeitsbreite von Düngerstreuer oder Pflanzenschutzspritze, evtl. mit Teilbreitenabschaltung, da seine Breite zum gesamten übrigen System passen muss.

 

Es ist richtig, dass, falls gepflügt wird, dies aus Erosionsschutzgründen möglichst quer zum Hang erfolgen sollte. Leider ist das nicht immer möglich, wie das Foto gut zeigt. Der Acker weist Neigungen in zwei unterschiedliche Richtungen auf. So wurde klassisch in Längsrichtung bearbeitet. Landwirtschaft ist immer ein Kompromiss zwischen Lehrbuch, behördlichen Auflagen und den gegebenen Bedingungen, die von der Natur vorgegeben werden (Topografie, Wetter etc.).

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Und hier ein Bild vom stillgelegten Braunkohletagebau Espenhain (bei Leipzig). Heute sind viele Tagebaulöcher weitestgehend kultiviert und gehören zum Leipziger Seenland.

(aufgenommen mit der Pro 2 und dem 27er)

 

 

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Leider ist mir zu spät aufgefallen, dass die erste Bearbeitung etwas heftig ausgefallen ist.

Weil das aber schon Gefallen gefunden hat, möchte ich es nicht einfach durch eine andere Bearbeitung ersetzen.

Daher hier die für meine Begriffe bessere Ausarbeitung:

 

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