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Makro beste Kombi Kamera/Linse?


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Naheinstellungsgrenze/Makro/Abbildungsmaßstab
Ich hab mal eine Frage an die Makro-Experten....
Ich hab mir heute mal die Mühe gemacht, verschiedene Systeme mit verschiedenen Objektiven und deren Naheinstellgrenzen bzgl. ihrer Makrotauglichkeit zu vergleichen. Mal abgesehen davon, dass ich festgestellt hab, dass ich meine Fernbedienungen mal wieder einer Grundreinigung unterziehen sollte, werfen sich mir folgende Fragen auf, nämlich a) mit welcher Kombination ich wohl den größtmöglichen Abbildungsmaßstab abbilden kann, ohne Nahlinsen oder Konverter benutzen zu müssen und

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Ich habe mir vor einigen Monaten die gleiche Frage gestellt und habe folgende Kombination für mich gefunden:

 

X-T1 + Metabones Speedbooster Ultra (C/Y) + Carl Zeiss S-Planar 60mm ƒ/2.8

 

Das S-Planar (oder in der etwas jüngeren Fassung "Makro-Planar") hat einen maximalen Reproduktionsfaktor von 1:1, ist vergleichsweise kompakt und leicht zu handhaben, und gilt als eines der schärfsten Objektive – nach dem was ich so gelesen habe.

 

Das S-Planar habe ich in neuwertigem Zustand online für € 250,– ergattert. Gewöhnlich geht es für € 400,– bis € 600,– über den virtuellen Ladentisch.

Edited by mangochutney
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… X-T1 + Metabones Speedbooster Ultra (C/Y) + Carl Zeiss S-Planar 60mm ƒ/2.8

 

Genau diese Objektiv-Speedbooster-Kombination benutze ich seit 2013 an meiner X-E1. Verwende es aber je nach Situation auch mit dem Novoflex-Adapter Die Ergebnisse sind hervorragend; von der BQ her sehe ich beim Fuji Macro keine Vorteile. AB-Masstab wie oben erwähnt 1:1. Das Datenblatt findest du hier.

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Vollformat scheint bei gleichem Objektiv weniger Abbildungsmaßstab zu produzieren als eine APS-C-Kamera.

Der Abbildungsmaßstab ist unabhängig von der Sensorgröße. 1cm eines Motivs wird bei 1:1 auch weiterhin als 1cm auf dem Sensor abgebildet, egal wie groß dieser ist.

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1cm eines Motivs wird bei 1:1 auch weiterhin als 1cm auf dem Sensor abgebildet ...

so ist das ... nur außen rum wird halt weniger abgebildet somit hat man den Eindruck das es größer ist.

Wenn Du einen DX-Sensor hast (mit sagen wir mal 16MP) hast Du halt theoretisch mehr Cropmöglichkeiten als wenn Du einen KB-Sensor mit 16MP verwendest da sich die Pixel auf weniger Raum verteilen ... ich schreibe bewusst "theoretisch" da man dieses Potential erst mal nutzen können muss. Pixeldichte kann auch ein Fluch sein wenn man sich seine Bilder immer im 100%-Modus betrachten will/muss ... schöne neue Welt ...

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Naheinstellungsgrenze/Makro/Abbildungsmaßstab

Ich hab mal eine Frage an die Makro-Experten....

Ich hab mir heute mal die Mühe gemacht, verschiedene Systeme mit verschiedenen Objektiven und deren Naheinstellgrenzen bzgl. ihrer Makrotauglichkeit zu vergleichen. Mal abgesehen davon, dass ich festgestellt hab, dass ich meine Fernbedienungen mal wieder einer Grundreinigung unterziehen sollte, werfen sich mir folgende Fragen auf, nämlich a) mit welcher Kombination ich wohl den größtmöglichen Abbildungsmaßstab abbilden kann, ohne Nahlinsen oder Konverter benutzen zu müssen und

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Wenn Du den Balken vor den Augen wegmachst, gelingen Dir noch bessere Makroaufnahmen.    

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Der Abbildungsmaßstab ist unabhängig von der Sensorgröße. 1cm eines Motivs wird bei 1:1 auch weiterhin als 1cm auf dem Sensor abgebildet, egal wie groß dieser ist.

Naja, nu hör ma...  

 

wenn ich einen KB-Sensor habe und ein Objekt mit den Maßen 17,31 mm × 12,98 mm (Fläche 224,64 mm²) fotografiere, dann ist es nicht bildfüllend bei einem Abbildungsmaßstab 1:1.

D.h. auf das Objekt entfallen nur ca. die Hälfte der auf der Fläche des KB-Sensors verteilten Pixel bei einem 22MP-Canon-Sensor dann 11MP.

 

Fotografiere ich jetzt allerdings mit einer MFT-Kamera (17,31 mm × 12,98 mm (Fläche 224,64 mm²)) und einem Makroobjektiv mit Abbildungsmaßstab 1:1, dann ist es formatfüllend mit 16 MP, also 5MP mehr als bei KB, also mehr als 30%.

 

Und wenn ich bei der Makrofotografie das Ziel einer bestmöglichen Vergrößerung habe, dann bin ich doch nach meinem laienhaften, theoretischem Schlußfolgern klar mit einem kleinen Sensor im Vorteil. Oder peile ich hier was nicht?

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Zwei Beispielbilder (am Mitakon Lens Turbo II entstanden):

 

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Pferdeschnute (S-Planar 60mm) by Alexander Hoffmann, auf Flickr

 

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Kaffeebohnen mit dem Carl Zeiss Planar T* f/2.8 60 mm by Alexander Hoffmann, auf Flickr
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so ist das ... nur außen rum wird halt weniger abgebildet somit hat man den Eindruck das es größer ist.

Wenn Du einen DX-Sensor hast (mit sagen wir mal 16MP) hast Du halt theoretisch mehr Cropmöglichkeiten als wenn Du einen KB-Sensor mit 16MP verwendest da sich die Pixel auf weniger Raum verteilen ... ich schreibe bewusst "theoretisch" da man dieses Potential erst mal nutzen können muss. Pixeldichte kann auch ein Fluch sein wenn man sich seine Bilder immer im 100%-Modus betrachten will/muss ... schöne neue Welt ...

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Hi Enzio, was ist denn daran ein Fluch?

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#10

 

Du hast die Definition von Abbildungsmaßstab nicht richtig verstanden. Aber ganz unrecht hast du natürlich auch nicht. Bei einem kleineren Sensor bekommst du kleinere Objekt formatfüllend auf den Sensor. Aber das ist nicht die Definition vom Abbildungsmaßstab. Die ist genau so wie grillec ihn beschrieben hat.

Edited by ralf3
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#10

 

Du hast die Definition von Abbildungsmaßstab nicht richtig verstanden. Aber ganz unrecht hast du natürlich auch nicht. Bei einem kleineren Sensor bekommst du kleinere Objekt formatfüllend auf den Sensor. Aber das ist nicht die Definition vom Abbildungsmaßstab. Die ist genau so wie grillec ihn beschrieben hat.

Ja klar, aber im Endeffekt zählt ja doch bei Makrofotografie, was ich mit dem 1:1 Abbildungssmaßstab praktisch anfangen kann und wenn ich sage 1:1 ist egal ob mft oder kb, dann stimmt es für das Ergebnis praktisch ganz und gar nicht. Das wär ja beinahe so, als ob Wasser gleich Wasser ist, egal ob du einen Fisch oder eine Möwe fragst. 

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Ja klar, aber im Endeffekt zählt ja doch bei Makrofotografie, was ich mit dem 1:1 Abbildungssmaßstab praktisch anfangen kann und wenn ich sage 1:1 ist egal ob mft oder kb, dann stimmt es für das Ergebnis praktisch ganz und gar nicht. Das wär ja beinahe so, als ob Wasser gleich Wasser ist, egal ob du einen Fisch oder eine Möwe fragst. 

So ist aber nun einmal die Definition. Wenn man das weiß, kann man auch damit umgehen. Wie würdest du denn sonst ein Makroobjektiv bezeichnen? XYZ-Makro 50mm an KB 1:1.4 an APSC 1:1 an MFT 1:0.7 ...? Das macht doch keinen Sinn.

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Die Pferdeschnauze ist noch kein Makro, nein, sollte aber die Schärfe illustrieren.

Die Kaffeebohnen sind definitiv ein Makrofoto und mit dem Abbildungsmaßstab 1:1 entstanden.

 

Wenn das Kitobjektiv der K30 einen entsprechenden Abbildungsmaßstab hat, dann kann ich mir das gut vorstellen.

Allerdings interessiert mich, ob das Bild von Dir zugeschnitten wurde, oder nicht. Wenn es ein Zuschnitt ist, dann  geht das mit vielen Objektiven. Bei dem Bild der Kaffeebohnen handelt es sich um ein unbeschnittenes Bild.

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So ist aber nun einmal die Definition. Wenn man das weiß, kann man auch damit umgehen. Wie würdest du denn sonst ein Makroobjektiv bezeichnen? XYZ-Makro 50mm an KB 1:1.4 an APSC 1:1 an MFT 1:0.7 ...? Das macht doch keinen Sinn.

Ach, Sinn macht das schon  :-))))))    

 

Ist für mich manchmal unglaublich, wie selbst Fotografie-Magazine Objektive testen und vergleichen und im ganzen Artikel nicht ein Wort zu finden ist über die Größe des Sensors, der hinten dran gehangen hat. Das ist doch manchmal kriegsentscheidend :-)))  aber das ist ein anderes Thema :-)

 

Ja klar ist das die Definition. Aber die macht von Profi zu Laie auch keinen Sinn, weil der Laie (ich) was für den praktischen Alltag anfragt. Also da gehört dann gerne noch ein Satz dazu, find ich. :-) Ansonsten heisst es doch: Guck mal, wie doof du bist und wie schlau ich bin :-D 

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Die Pferdeschnauze ist noch kein Makro, nein, sollte aber die Schärfe illustrieren.

Die Kaffeebohnen sind definitiv ein Makrofoto und mit dem Abbildungsmaßstab 1:1 entstanden.

 

Wenn das Kitobjektiv der K30 einen entsprechenden Abbildungsmaßstab hat, dann kann ich mir das gut vorstellen.

Allerdings interessiert mich, ob das Bild von Dir zugeschnitten wurde, oder nicht. Wenn es ein Zuschnitt ist, dann  geht das mit vielen Objektiven. Bei dem Bild der Kaffeebohnen handelt es sich um ein unbeschnittenes Bild.

Keine Ahnung, ob das zugeschnitten ist. Hab ich eben auf die Schnelle mal aus dem Netz kopiert. Aber Pixel sehe ich nicht und je meh ich zuschneide, um so pixeliger wird doch die ganze Geschichte dann, oder?

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Ach, Sinn macht das schon  :-))))))    

 

Ist für mich manchmal unglaublich, wie selbst Fotografie-Magazine Objektive testen und vergleichen und im ganzen Artikel nicht ein Wort zu finden ist über die Größe des Sensors, der hinten dran gehangen hat. Das ist doch manchmal kriegsentscheidend :-)))  aber das ist ein anderes Thema :-)

 

Ja klar ist das die Definition. Aber die macht von Profi zu Laie auch keinen Sinn, weil der Laie (ich) was für den praktischen Alltag anfragt. Also da gehört dann gerne noch ein Satz dazu, find ich. :-) Ansonsten heisst es doch: Guck mal, wie doof du bist und wie schlau ich bin :-D 

Der ganze Sachverhalt ist so einfach und wird dennoch dauernd falsch dargestellt, dass ich manchmal einfach den Oberlehrer rauskehren muss. Ich wollte nicht überheblich wirken, tut mir leid, wenn es so rüber kam.

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