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pmwtastro

Funi X-e1 noch zeitgemäß?

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vor 19 Minuten schrieb Bruckner:

Deswegen lautet das Thema "zeitgemäß" und nicht "den Bedürfnissen entsprechend"

Genau deswegen mein kritisches Hinterfragen, ob „zeitgemäß“ wirklich das Kriterium für eine Anschaffung oder ein Weiterbetrieb ist.

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Ist die E-1 noch zeitgemäß? Nö, im Sinne des Wortes sicherlich nicht.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass man sie nicht noch gut einsetzen könnte. Sicherlich haben sich die Grenzen des Möglichen mit den neueren Modellen weiter verschoben, aber das ist nicht für jeden relevant. AF-Tempo, High-ISO- und Video-Fähigkeiten haben sich natürlich entwickelt, aber nicht jeder nutzt sie.

Und solange sie funktioniert, Spaß macht und man von den Ergebnissen nicht enttäuscht wird, ist doch alles okay.

Grüße

Matthias

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Na ja.

AF nutzt jeder. Der AF der X-E1 ist einfach unzuverlässig. Ich habe deswegen die X-E1 verkauft und die X-E2 mit kombiniertem Phasendetektor gekauft. Jetzt ist der AF nicht nur für bewegliche Ziele schnell, sondern auch bei unbeweglichen Zielen verlässlich.

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vor 6 Stunden schrieb Bruckner:

Na ja.

AF nutzt jeder. Der AF der X-E1 ist einfach unzuverlässig. Ich habe deswegen die X-E1 verkauft und die X-E2 mit kombiniertem Phasendetektor gekauft. Jetzt ist der AF nicht nur für bewegliche Ziele schnell, sondern auch bei unbeweglichen Zielen verlässlich.

Nicht jeder nutzt AF. Gerade unter den Nutzern älterer Gehäuse finden sich viele Liebhaber adaptierter MF-Objektive.

Abgesehen davon ist das AF auch von E1 und Pro1 für viele Motive ausreichend schnell und zuverlässig. Nicht jeder fotografiert ja spielende Kinder oder rennende Hunde.

Grüße
Matthias

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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

Ich rede nicht von bewegten Objekten. Immer wieder hat der Fokus der X-E1 bei statischen Objekten versagt.

Sicher gibt es Photografen, die keinen AF benutzen, aber zeitgemäß ist dies sicher nicht.

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vor 18 Minuten schrieb Bruckner:

Ich rede nicht von bewegten Objekten. Immer wieder hat der Fokus der X-E1 bei statischen Objekten versagt.

Sicher gibt es Photografen, die keinen AF benutzen, aber zeitgemäß ist dies sicher nicht.

Das kann ich nicht bestätigen - ich habe seit fünf Jahren eine X-E1 und seit einem Jahr eine X-E2s. Klar ist der AF jetzt deutlich schneller und trifft auch bei weniger Licht. Mit der ersten X-Generation muss das AF-Messfeld ausreichend groß sein und auf ein Ziel mit genügend Kontrasten gerichtet werden, dann arbeitet er sehr zuverlässig.

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Ich war mit der X-E1 (mit 18-55 mm) und der D800 (mit 24-70 mm) in London, das war im Sommer 2014. Nach dem Urlaub ging die Nikon-Ausrüstung in den Verkauf und ich wechselte komplett zu Fuji. Sicherlich nicht, weil deren AF so unzuverlässig war...

Klar war der nicht auf dem Stand der heutigen Technik, aber im Rahmen meines fotografischen Alltags war die Leistung damals schon ausreichend:

Grüße
Matthias

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Zeitgemäß, Stand der Technik. Begriffe die durch eine Marketingmaschine bedient wird und in dem Moment irrelevant wird in dem man sie benutzt. Schnee von gestern. Fast schon überholt bevor die erste kamera über den Ladentisch geht. Ginge es nach der Werbung müsste ich mir alle 2 Jahre eine neue Kamera kaufen. Es gab eine Zeit, da habe ich diesen Schwachsinn mitgemacht. Als ich die Prager Fotoschule besuchte war ich am Anfang ganz stolz auf meine D70s. Aus der analogen Zeit gab es für mich nur Nikon Fotografen. Egal ob Profi oder Amateur, haptsache Nikon. Aber plötzlich gab es Consumer, Prosumer und was weiß ich noch.

Das große Aufrüsten begann. Da wurden Objektive ausgepackt die sowviel kosteten wie ich noch nie für ein Auto bezahlt hatte. Schnell blieb meine kleine D70s in der Tasche und ich war draußen. Mit jedem Semester stiegen die Anforderungen die ich irgend wann nicht mehr bedienen konnte weil es mein Konto nicht hergab. Die Kameras wurden immer größer, Objektive nahmen schon bedrohliche Ausmaße an und mit dem unvermeidlichen Handgriffen erinnerten mich die Kameras immer mehr an Strahlenkanonen aus billigen SIFI Filmchen.

Dann begann ich für meine Bilder zu kämpfen. Stellte mich quer wenn technische Bereiche bemängelt wurden die ich mit meinen Geldmitteln nicht mehr handeln konnte. Teilweise heftige Diskussionen bei dem Galeriegesprächen in denen die Bilder mit den Lehrern besprochen wurden folgten.

Es dauerte nicht lange bis ich als Querulantin und Sturkopf meinen Ruf weg hatte. Ich kämpfte um jedes Bild, dessen Aussage, Komposition und hielt ihnen den Anspruch eine künstlerische Schule zu sein bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter die Nase, da es ja nicht sein könne das nur betuchte kreativ sein könnten.

Ja, ich gebe zu das ich es mehr und mehr darauf angelegt hatte nicht mehr wie ein toter Fisch mit dem Strom zu schwimmen und Bilder an optischen Unzulänglichkeiten einen Standardzooms scheitern zu lassen. Ich ließ mir damals schon nicht einreden dass das Bild von der Kamera gemacht wird.

So gesehen ist die E1 die Kamera die mich, jetzt rund 15 jahre später, wieder zu der Fotografie führt wo ich mich bewußt ums Bild kümmere. Die "Billigheimer" von 7artisans sind für mich die ideale Ergänzung wieder zu malen mit der Kamera. Die E1 erinnert mich anmeine Nikon FE oder die F3. Ich finde alles blind, brauche mich nicht um ein überfrachtetes Menü kümmern bei dem ich mir sowieso nie merke wo ich was finde.

Ich werde sie wohl nie hergeben meine "Kleine". Der einzige Wermutstropfen ist der Sucher bei dem ich mich immer schwerer tue mein manuellen Fokussieren. Da hat meine E2s eindeutig die Nase vorn.

Aber meine beiden E1 und E2s sind ein unschlagbares Team das mir unbeschwertes und schönes Fotografieren ermöglicht.  Und das ist mir mehr wert als alles andere was fotografisch und technisch vielleicht möglich wäre. :)

Noch einen schönen Tag und Servus, Cristina

Edited by Lithographin

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Ich hab 2 von den Dingern, an einer klebt das 10-24, an der Anderen das 27er.

Wenn ich losziehe um wirklich bewußt zu fotografieren ist immer eine der Beiden dabei. Sie haben, durch ihre Schwächen, eine erziehende Funktion für mich.

 

Edited by lefou

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vor 7 Stunden schrieb lefou:

Ich hab 2 von den Dingern, an einer klebt das 10-24, an der Anderen das 27er.

Wenn ich losziehe um wirklich bewußt zu fotografieren ist immer eine der Beiden dabei. Sie haben, durch ihre Schwächen, eine erziehende Funktion für mich.

 

Das trifft es wohl am besten.

 

Ansonsten hat hier jeder sicher recht aus seiner Perspektive.

 

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Ich bin gestern quasi ganz überraschend wieder zu einer X-E1 gekommen..als spontane Inzahlungsnahme eines x-T100 verkaufs, die mir nicht so zugesagt hat.

Der Sensor bzw die jpg engine der X-E1 ist schon was besonderes, ich hatte vor Jahren den   Verkauf schon bereut  beim Umstieg auf den xtrans 2,  der xtrans 2 Sensor  hatte mich dann bewogen von Fuji wegzugehen..der xtrans 3 mit der X-T2, jetzt X-H1 hat mich dann wieder zu Fuji zurück gebracht...

mit der alten x-E1weiß ich auch wieder warum ich damals so von Fuji begeistert war..die erste Generation ist vom Look her immer noch das beste....finde ich zumindest..die jpgs OOC sind ....ich kanns nicht beschreiben..einfach außergewöhnlich und perfekt

Jürgen

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Guest

Ich betreibe meine alte X-E1 mit meinem neuen Laowa 9mm/2.8 - die Bildqualität der Kamera ist nach wie vor konkurrenzfähig und die Schwäche der Kamera, das Fokussieren, erübrigt sich mit dem Objektiv. Einstellung kurz vor Unendlich und Blende 5.6 oder 8 - alles ist scharf!

Gruß Klaus

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Ich bin wegen dieses Sensors nach vielen digitalen Enttäuschungen von der analogen Fotografie zu Fuji gewechselt. Ich benutze ausschließlich manuelle Objektive und mache keine Videos o.ä.. daher sehe ich keine Nachteile der E1 zu den aktuellen Modellen und ich fände es klug bei allen Bemühungen in den angesagten Disziplinen vorn mit dabei zu sein zumindest ein Modell im Programm zu haben, welches anders ist und in dem man die Wurzeln und die Philosophie noch erkennt. Wieviele Nikon -Freunde gibt es wohl, die sich nichts sehnlicher wünschen als eine digitale FM?

glückauf Friedel 

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Am 24.7.2018 um 20:31 schrieb michmarq:

Wie unser Aller Helmut schon sagte:"Entscheidend ist, was hinten rauskommt!" 😀

Was Helmut aber offenbar nicht wusste: Was hinten rauskommt ist meist Sch ... braun und übelriechend. 
Auf die X-E1 trifft das definitiv nicht zu, ich benutze sie immer noch regelmäßig.

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Am 24.7.2018 um 11:55 schrieb Lithographin:

Als ich die Prager Fotoschule besuchte war ich am Anfang ganz stolz auf meine D70s. Aus der analogen Zeit gab es für mich nur Nikon Fotografen. Egal ob Profi oder Amateur, haptsache Nikon. Aber plötzlich gab es Consumer, Prosumer und was weiß ich noch.

Das große Aufrüsten begann. Da wurden Objektive ausgepackt die sowviel kosteten wie ich noch nie für ein Auto bezahlt hatte. Schnell blieb meine kleine D70s in der Tasche und ich war draußen. Mit jedem Semester stiegen die Anforderungen die ich irgend wann nicht mehr bedienen konnte weil es mein Konto nicht hergab. Die Kameras wurden immer größer, Objektive nahmen schon bedrohliche Ausmaße an und mit dem unvermeidlichen Handgriffen erinnerten mich die Kameras immer mehr an Strahlenkanonen aus billigen SIFI Filmchen.

Dann begann ich für meine Bilder zu kämpfen. Stellte mich quer wenn technische Bereiche bemängelt wurden die ich mit meinen Geldmitteln nicht mehr handeln konnte. Teilweise heftige Diskussionen bei dem Galeriegesprächen in denen die Bilder mit den Lehrern besprochen wurden folgten.

Es dauerte nicht lange bis ich als Querulantin und Sturkopf meinen Ruf weg hatte. Ich kämpfte um jedes Bild, dessen Aussage, Komposition und hielt ihnen den Anspruch eine künstlerische Schule zu sein bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter die Nase, da es ja nicht sein könne das nur betuchte kreativ sein könnten.

 

Aberwitzig, mit Fotoschule hat das meiner Meinung nach nichts zu tun. Selbst bei meinen zu 100,00% technischen Workshops kann es doch nicht darum gehen, mit möglichst viel und möglichst teurer Ausrüstung zu fotografieren. Im Gegenteil: Es muss darum gehen, wie man aus wenig mehr macht, wie man das Optimum aus dem herausholt, was man hat. Und das kann durchaus nur eine X100 sein, oder eine X-E3 mit Kit-Zoom (oder sogar nur mit Pancake). Weniger ist da oft mehr, denn es reduziert die Komplexität. Über eine Funktion, die man nicht hat, braucht man erst gar nicht nachzudenken und kann sie auch nicht falsch einstellen.

Im übrigen: Kreativ wird man nicht zuletzt gezwungenermaßen, aus der Not heraus. Der Mangel zwingt zum Umdenken, zum Finden neuer Lösungen und neuer Sichtweisen. Das lernt jeder, der zum Beispiel mit nur einer X100 auf eine Wildtiersafari geht. Wenn es mit der Kreativität klappt, kommt man von dort mit interessanteren Bildern zurück als die anderen, die mit ihren großen Teleobjektiven durchweg Schema F abliefern, more of the same. Das sind Lektionen, die eine gute kreative Fotoschule in der Praxis üben sollte.

Edited by flysurfer

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betr.  x-e1 und AF bei schwieriger Lichtsituation  

Bühnenbeleuchtung - Spot senkrecht von oben

x-e1 + 55-200

überwiegend Iso 1 600  und 1/50 oder 1/60

Edited by Hermann

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vor 2 Stunden schrieb DeLuX:

Was Helmut aber offenbar nicht wusste....

Ich hab mich nicht getraut. Aber jeder mit einem bisschen Lebenserfahrung sollte da schnell drauf kommen.

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vor 2 Stunden schrieb flysurfer:

Aberwitzig, mit Fotoschule hat das meiner Meinung nach nichts zu tun. Selbst bei meinen zu 100,00% technischen Workshops kann es doch nicht darum gehen, mit möglichst viel und möglichst teurer Ausrüstung zu fotografieren. Im Gegenteil: Es muss darum gehen, wie man aus wenig mehr macht, wie man das Optimum aus dem herausholt, das man hat. Und das kann durchaus nur eine X100 sein, oder eine X-E3 mit Kit-Zoom (oder sogar nur mit Pancake). Weniger ist da oft mehr, denn es reduziert die Komplexität. Über eine Funktion, die man nicht, braucht man erst gar nicht nachzudenken.

Im übrigen: Kreativ wird man nicht zuletzt gezwungenermaßen, aus der Not heraus. Der Mangel zwingt zum Umdenken, zum Finden neuer Lösungen und neuer Sichtweisen. Das lernt jeder, der zum Beispiel mit nur einer X100 auf eine Wildtiersafari geht. Wenn es mit der Kreativität klappt, kommt man von dort mit interessanteren Bildern zurück als die anderen, die mit ihren großen Teleobjektiven durchweg Schema F abliefern, more of the same. Das sind Lektionen, die eine gute kreative Fotoschule in der Praxis üben sollte.

Ich möchte das kurz ins rechte Licht rücken.

Ich habe in der Prager Fotoschule extrem viel gelernt. Vieles hat sich mir erst in den Diskussionen mit Lehrern und Mitschülern erschlossen. Die Prager Fotoschule  wurde im Jahr 1996 nach dem Vorbild der Prager Fotoschule in Prag von Dr. Vaclav Vlasek und Prof. Jan Smok gegründet. Sie orentierte sich zu meiner Zeit sehr an der Prager und tschechischen Fotografie weil die ganz eigene Wege ging da der "Zaun" dort extrem dicht war. Kaum Infos vom Rest der Welt wodurch sie eine eigene Entwicklung durchmachte.

Die Lehrer sind großteils sehr engagiert und kamen von Hochschulen, oder "Der Grafischen" in Wien, genau so wie Berifsfotografen. Entsprechend hoch war teils das Niveau im Unterricht, aber auch bei den Aufgaben und Benotung. Da muss man schon richtig ranklotzen wenn man alles Aufgaben fristgerecht abgeben und entsprechen will.

Gerade was die Komposition und Bildsprache anbelangt habe ich dort sehr viel gelernt. Es wurden auch Grafik, Typografie, Farbenlehre und neue Medien unterrichtet, also ein recht großes Spektrum, inklusive einem dreitägigen Besuch in Prag innerhalb der 4 Semester. Ich gebe zu das mir das meine Lehre als Lithographin doch geholfen hat ...😉

Meine Kritik richtet sich eher in Richtung Materialschlacht. Damals, als ich die Schule 2005 besuchte waren noch einige mit Film unterwegs, inklusive mir. Der Umstieg war für viele ein Sprung ins Wasser. Nun waren natürlich einige dabei die wirklich gut verdienten und immer das Neueste und Beste anschleppten. Ich hatte z.B. einen kleinen A4 Drucker weil A3 damals nicht in meiner Reichweite lag und liegt, auch wegen der Folgekosten. Kurzum, meiner hatte in SW einen ganz leichten Stich den ich einfach nicht wegbekam. Das wurde permanent zu Punktabzug. Nur ein Beispiel.

Ich habe dort viel zu viel Zeugs gekauft, bis ich keine Lust mehr hatte. Alles verkauft was möglich war und mit kleinem Besteck bis zum Ende der Schule weitergemacht weil ich mich mehr auf das zu lernende das mir was gebracht hat konzentriert habe.

Man hat es aber auch bei den Galeriegesprächen gesehen. Die Galerie war ein Gewölbe im Schloss Weinberg in dem wir Abends alles mögliche Besprachen und diskutierten. Auch hier dominierte die Technik nach dem Motto "Ich leg mein Zeug mal auf den Tisch damit Klarheit herrscht". Es waren nur einige, aber da konnte man nicht mithalten was die technische Qualität anging. Und im Laufe der Semester hat die Technik leider immer mehr zugelegt. Leider verliesen aus Geldgründen viele, wirklich talentierte und nette Leute, nach und nach die Schule weil sie sich vieles nicht leisten konnten.

Na ja, am Ende waren wir noch 18 von 44.

Ich gebe da unumwunden zu wohl etwas eigen zu sein. Aber mich kann auch ein Foto einer kleinen Knipse faszinieren. Ich kümmere mich erst mal nur um das Bild. Mit welchem Equipment das aufgenommen wurde ist für mich vollkommen uninteressant. Ich  sehe meine Kameras als Pinsel, Leinwand, Notitzblock oder sonstiges um ein Bild zu machen. Sobald ich die Technik der Kamera beherrsche kann ich mich dem Bild widmen. Ich arbeite großteils rein intuitiv, lasse mich treiben von dem was ich im Sucher sehe während ich etwas verstelle und löse aus. Die Werte die dahinterstehen sind mir herzlich egal.

Ob ich die Schule trotzdem empfehlen würde? Ich weiss es nicht. Das mus jeder für sich entscheiden. Mittlerweile sind die Kursgebühren auch weit jenseits des Rahmens den ich mir leisten könnte. Aber, man lernt wirklich verdammt viel. Und - man verlässt ausgetretene Pfade, muss sich selber in Frage stellen und anderes, neues zulassen. Und das war für mich der Hauptgrund.

Äh ja, kurz, also das habe ich ja wohl wieder mal nicht geschafft. ...😊

Servus, Cristina

Edited by Lithographin

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Am 9.4.2019 um 08:55 schrieb Gast:

und sie ist auch noch zeitgemäß

Eine Kamera kann nicht zeitgemäß sein. Folglich kann sie auch nicht nicht mehr zeitgemäß sein.

Entweder sie kann, was man gerne hätte oder sie kann es nicht.

Ich frage mich nur, warum mir dieser uralte Faden, mit der vorher letzten Antwort vom April, täglich auf der Startseite angezeigt wird.

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Sie ist klein, leicht, unauffällig. Ich würde mir einen größeren Sucher wünschen, in Richtung X-T2; etwas mehr Geschwindigkeit beim Abspeichern von Bildern und ein Klappdisplay. Aber man kann ja nicht alles haben.

In London wurde ich schon angesprochen, ob das eine Leica sei. - Nein, antwortete ich, eine Leica für Arme :)

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