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Spiel am Objektivbajonett


martin151
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Servus Martin,

 

bei meinen Exemplaren ist es so......umso größer die Objektive desto mehr spüre ich das Radialspiel. Nach dem Erwerb des 50-140 habe ich hier einen netten Fujiforumskollegen angeschrieben da mich das auch beunruhigt hat. Das ist völlig normal und ein wenig Spiel wird zum Andocken benötigt. Früher bei Canon oder Nikon dachte ich auch das da nichts gewesen wäre....stimmt aber nicht. Nehme ich heute eine in die Hand dann fällt mir das auch auf. Ich meine aufgrund der Kompaktheit des Gehäuses bei den Systemkameras und der fehlenden Masse gegenüber der SLR's fällt es wohl eher auf.

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Moin zusammen,

 

alle meine Objektive haben am Bajonett der X-T10 ca 1,5-2mm Spiel... dies kenne ich so von meiner Canon SLR nicht. Wie ist das bei Euch? Ich bitte um Erfahrungsberichte.

 

Danke, und viele Grüße vom Deich, Martin

Guten Morgen,

 

Fuji hat mir mitgeteilt, dass dies innerhalb der Sprzifikation läge, also normal sei.

 

Schönen Sonntag

Norbert

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Leichtes Spiel bei allen Objektiven, laut Fuji Service und Händler normal.

 

Stört auch nicht weiter, denn die zum Verdrehen im Bajonett erforderliche Kraft ist höher als der "Drehwiderstand" der Objektivringe.

 

Außer bei dem insgesamt, besonders aber ab ca. 90mm, vergleichsweise sehr schwergängigen 18-135.

Edited by Guest
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Ich habe es ebenfalls mit dem 100-400 an der X-Pro2. Verändere ich die Brennweite, verdreht sich immer erst die Optik, bevor der Drehring greift. Nervig. Montag geht's zum Händler.

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absolut spielfrei kann es natürlich nicht sein, das wäre dann ja eine Presspassung :(  - von daher ist immer etwas Luft.....nur anscheinend mal mehr, mal weniger :confused: ....und das fällt dann in die Toleranz. :wub:

Am besten wäre mal zu vergleichen wenn sich die Möglichkeit ergibt.

 

außerdem....wer auch im blauen Forum unterwegs ist der kann gerne mal Spiel am Objektiv eingeben ..... da findet sich dann bei jeder Marke ein Thema darüber

Edited by Beffi
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absolut spielfrei kann es natürlich nicht sein, das wäre dann ja eine Presspassung :(  - von daher ist immer etwas Luft.....

 

Hauptgrund für das (Dreh)spiel ist ja die Passung zwischen dem Arretierungsstift und der dazugehörigen Bohrung im Objektivbajonett.

Und da hätte man mit einer konischen oder halbkugelförmigen Ausformung der Stift-Stirnfläche bzw. der Bohrung  einiges machen können.

 

Bei Nikon-F und anderen Bajonetten mit mechanischer Springblendenbetätigung ist Dehspiel ja auch ein echtes Ärgernis mit Auswirkung aufs Bild.

 

Bei vollelektronischen Mounts (also hier bei Fuji, aber auch bei Canon EF, MFT, Samsung...)  aber eher ein "kosmetisches" Problem ohne wirkliche Beeinträchtigung der Funktion, jedenfalls solange es im Rahmen bleibt.

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absolut spielfrei kann es natürlich nicht sein, das wäre dann ja eine Presspassung :(  

Am besten wäre mal zu vergleichen wenn sich die Möglichkeit ergibt.

 

 

Leica M8 0-Spiel! :)

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Von meinen analogen Minolta-Kameras (Dynax 5 und zwei Dynax 7) kenne ich das auch nicht, dass sich die Objektive bewegen - da sitzen sie (auch die schwereren) bombenfest.

 

Es spielen vielleicht viele Faktoren eine Rolle. Ist das Bajonett zu stramm, nutzen sich vielleicht die aneinander reibenden Teile zu schnell ab. Ist das Arretierungsloch zu knapp, gibt's da am Ende vielleicht auch eher Probleme als Vorteile oder die Produktion von Ausschuss ist beim Fertigungsprozess dann so hoch, dass die Objektive noch mal um einiges teurer werden.

 

Müsste Fuji stärkere Blattfedern verwenden? Gäbe es die Möglichkeit eines feinjustierbaren Arretierungsloch? (Was für ein Wortpaar :D). Oder muss die Perfektion hier einfach mal ignoriert werden?

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  • 4 months later...

Hallo zusammen,

 

Ich möchte das Thema wieder aufgreifen.

Ich habe zwar z. ZT. Nur die Kombination X-T1 mit dem 18-135er und bei mir gibt es auch dieses Spiel am Bajonett.

Seit letzter Zeit habe ich das Problem, wenn ich beim Zoomen jeweils am anderen Ende angekommen bin, dass aufgrund der Drehkräfte und vermutlich des dadurch erzeugten Wackeln am Bajonett der Bildschirm kurz aus und wieder an geht.

Ist daß bekannt, bzw. wer hat dies auch schon gehabt?

 

Ich werde aber deswegen mal den Kundenservice in Kleve anschreiben.

 

Viele Grüße

Dieter

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  • 3 weeks later...

IMHO ist die Form des "Verriegelungsstifts" in Verbindung mit den "schrägen Seitenwänden" der dazugehörigen Mulde am objektivseitigen Bajonett nicht gerade optimal.

 

Da habe ich für ähnliche "Einrastsicherungen" außerhalb der Kameratechnik schon andere Lösungen gesehen, bei denen nix wackelt. Kugel/Schale oder Kegel(stumpf)/Hohlkegel Passung beispielsweise.

 

Andererseits: Mounts mit vollelektronischer Objektivsteuerung können hier durchaus etwas "lässiger" gebaut sein, ohne daß sich daraus gleich größere Probleme ergeben MÜSSEN, denn z.B. eine fehlerhafte Blendeneinstellung wegen mechanischer Toleranzen am "Springblendenhebel", wie man das bei z.B. Nikon F kennt, gibt es hier ja nicht.

 

Wird das Spiel allerdings so groß, daß sich die Objektivkontakte gegenüber denen des Bajonetts zu weit verschieben, dann gehen gleich ganz die Lichter aus, siehe Vorposting.

Im Extremfall könnte sogar was kurzgeschlossen werden und je nach Auslegung der Leitungstreiber dann auch abrauchen.

Edited by Guest
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Kontrolliere mal den Sitz des Bajonettrings am Objektiv. Ich hatte das Problem vor ca. 14 Tagen plötzlich mit meinem 56er. Und siehe da, die 4 Schrauben, welche den Bajonettring am Objektivtubus halten, waren alle lose. Festgezogen und gut war. Ist halt Fuji, mit solch kleinen Ärgernissen muss man da wohl rechnen.

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Hauptgrund für das (Dreh)spiel ist ja die Passung zwischen dem Arretierungsstift und der dazugehörigen Bohrung im Objektivbajonett.

Und da hätte man mit einer konischen oder halbkugelförmigen Ausformung der Stift-Stirnfläche bzw. der Bohrung  einiges machen können.

 

Bei Nikon-F und anderen Bajonetten mit mechanischer Springblendenbetätigung ist Dehspiel ja auch ein echtes Ärgernis mit Auswirkung aufs Bild.

 

Bei vollelektronischen Mounts (also hier bei Fuji, aber auch bei Canon EF, MFT, Samsung...)  aber eher ein "kosmetisches" Problem ohne wirkliche Beeinträchtigung der Funktion, jedenfalls solange es im Rahmen bleibt.

 

Wirklich spielfrei war das alte Canon FD Bajonett mit dem verchromten Überwurfring: Objektiv senkecht ansetzen und den Ring festziehen. Weiß auch nicht, warum kein Hersteller mehr ein Flanschbajonett anbietet...

 

Gruß

Uli

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  • 3 weeks later...

Ja, hier, ich, ich, ich!

Ich habe auch eine X-T1 mit 18-135 Objektiv und ein 23 Objektiv.

Seit einiger Zeit hat das 18-135 Objektivbajonett ein Spiel in der Bajonettverriegelung. Beim Zoomen verdreht dann das Objektiv in der Verriegelung und "die Welt stürzt im Sucher zusammen".

Mein 23 Objektiv sitzt dagegen fest und unbeweglich in der Verriegelung.

Die Schrauben am Bajonett und der Verriegelung sind auch fest.

 

Ich halte das für ein Produktionsproblem, da die Kamera gerade mal 4 Monate (+ Lagerzeit) alt ist.

Ich habe im Netz einen Beitrag eines Fujifilmers mit gleichem Problem gefunden.

https://www.dpreview.com/forums/post/57328942

 

Meiner Meinung nach ist das ein Reklamationspunkt, Toleranz hin oder her.

 

Grüße,

 

t4r.

 

 

Hallo zusammen,

Ich möchte das Thema wieder aufgreifen.
Ich habe zwar z. ZT. Nur die Kombination X-T1 mit dem 18-135er und bei mir gibt es auch dieses Spiel am Bajonett.
Seit letzter Zeit habe ich das Problem, wenn ich beim Zoomen jeweils am anderen Ende angekommen bin, dass aufgrund der Drehkräfte und vermutlich des dadurch erzeugten Wackeln am Bajonett der Bildschirm kurz aus und wieder an geht.
Ist daß bekannt, bzw. wer hat dies auch schon gehabt?

Ich werde aber deswegen mal den Kundenservice in Kleve anschreiben.

Viele Grüße
Dieter

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