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mangochutney

Warnung vor Mitakon Zhongyi Lens Turbo II M42

Empfohlene Beiträge

Ich habe seit 2 Monaten den Zonghyi Adapter für M42. 

Zuerst noch an meiner X-T1 nun an der X-T2. Da schleift nichts, alles in Ordnung.

Die Bildergebnisse sind superb.

 

liebe Grüße 

Heike

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Wer die Möglichkeit hat, an seinem/ihrem gut passenden Lens Turbo II den Überstand der Hinterlinse über das Bajonett genau zu messen, der würde hier sicher eine gute Hilfestellung für andere Nutzer mit Bekanntgabe der Maße geben.

Beim Speed Booster von Metabones steht die Hinterlinse ebenfalls minimal über den X-Mount des Adapters hinaus, die Maße werde ich bei mir zum Vergleich auch mal nachmessen.

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Wenn der Anwender weis was er da tut würde ich das Ergebnis als genau genug einschätzen.

Zumal es heute kaum noch Meßschieber mit Nonius im breiten Gebrauch gibt. Die anderen Lösen heute 10µm auf (was natürlich nicht heisen soll die sind so genau!). Aber auch mit einem "alten" kann ein Könner 50µm relativ reproduzierbar messen.

 

Für alle gilt immer noch der Spruch: " Wer mist mist Mist!" 

 

schorschi,

der seinen LT im Institut mal vermist (und hoffentlich nicht zuvile Mist produziert dabei).

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vor 46 Minuten schrieb schorschi2:

Wenn der Anwender weis was er da tut würde ich das Ergebnis als genau genug einschätzen.

Genau da liegt das Problem bzw. auch die Schwachstelle beim genannten Werkzeug. Um die Tiefe später auf die Kamera übertragen zu können musste dieser Abstand gemessen werden:

Das könnte mit dem Tiefenmesser etwas schwierig werden. Vermutlich wäre das Messer der Gesamthöhe abzüglich der Höhe bis zum Bajonett zielführender. Schade, dass der Hersteller die Daten nicht liefert, das wäre ja zu einfach.

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vor 4 Minuten schrieb Enzio:

 

oder so  ... wer mißt, mißt Mist ... https://www.mundmische.de/bedeutung/31412-Wer_misst_misst_Mist

ich fürchte aber seit der Rechtschreibreform is so ziemlich alles zulässig ... ;)

Ich fürchte, im Bereich der Verwendung von ss/ß leider nicht.

Die oben verlinkte Seite macht's leider auch falsch.

Grundsätzlich gilt: stimmloser s-Laut nach kurzem Vokal ss. Also: dass (Ausnahme: der bestimmte Begleiter des Hauptwortes und das rückbezügliche Fürwort: das), misst, Messgerät, Kuss, Nuss, Masse.

Stimmloser s-Laut nach langem Vokal und nach Doppellaut ß: Blöße, Maße (Achtung! schweizerisch: Masse; das Land ist so klein, die haben keinen Platz für ß), grüßen, reißen, außer.

vG, Holger, der hofft, jetzt nicht allzu besserwisserisch zu wirken. 

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vor einer Stunde schrieb Zuikino:

Ich fürchte, im Bereich der Verwendung von ss/ß leider nicht.

Die oben verlinkte Seite macht's leider auch falsch.

Grundsätzlich gilt: stimmloser s-Laut nach kurzem Vokal ss. Also: dass (Ausnahme: der bestimmte Begleiter des Hauptwortes und das rückbezügliche Fürwort: das), misst, Messgerät, Kuss, Nuss, Masse.

Stimmloser s-Laut nach langem Vokal und nach Doppellaut ß: Blöße, Maße (Achtung! schweizerisch: Masse; das Land ist so klein, die haben keinen Platz für ß), grüßen, reißen, außer.

vG, Holger, der hofft, jetzt nicht allzu besserwisserisch zu wirken. 

Die Verwendung von ß, s und ss war VOR der Rechtschreibreform ganz sicher großer Mist. Die Rechtschreibreform hat solche "Ausnahmefälle" wie "Nuß" oder "Faß" wieder bereinigt.

Die schriftliche Darstellung des entsprechenden stimmhaften bzw. stimmlosen Konsonanten bleibt aber relativ komplex, da die meisten Menschen (im Gegensatz zu mir) keine Linguisten sind und von ihnen nicht unbedingt erwartet werden kann, einen Konsonanten problemlos als stimmhaft bzw. stimmlos und einen Vokal als kurz oder lang identifizieren zu können.

Hinzu kommt, dass im süddeutschen Raum dem am Silbenanfang stehenden "s" je nach geografischem Gebiet mehr oder weniger seine Stimmhaftigkeit genommen wird. Dann hat man natürlich erst recht keine Kontrolle darüber, wo eigentlich etwas stimmlos bzw. stimmhaft ist.

Zuikino hat den Stand der Dinge auf jeden Fall sehr gut dargelegt.

(Mein "Off-topic" sei damit beendet...)

 

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Zuikino:

(Achtung! schweizerisch: Masse; das Land ist so klein, die haben keinen Platz für ß)

... obwohl diese Ligatur ja eigentlich Platz sparen würde :D

Deine Auflistung ist nicht besserwisserisch, so sind eben die Rechtschreibregeln!

Zum Topic und das Messen:

Ich hätte beim Maß nehmen Angst, die hintere Linse zu beschädigen, weil sie bündig mit der Metallfassung abschließt.

bearbeitet von Sunhillow

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vor 19 Minuten schrieb Sunhillow:

Ich hätte beim Maß nehmen Angst, die hintere Linse zu beschädigen, weil sie bündig mit der Metallfassung abschließt.

Das sollte kein Problem sein, nur am Rand zu messen. Viel empfindlicher ist da die Kamera. Die besagte Kunststoff Blende, auf der sich der Abdruck abzeichnen könnte, ist erstaunlich dünn. Da muss man mit dem Tiefenmesser echt vorsichtig sein :) Bei der T3 sind es übrigens ziemlich genau 10mm. Das Bajonett der original Objektive ragt ca. 4,6-4,8mm hinein. Wenn die Produktfotos einigermaßen stimmen sollte das passen. Aber das muss man final mal messen. 

Ich überlege allerdings gerade ob nicht der Fringer EF Adapter mehr Sinn macht. Der hat zwar keine optische Korrektur, dafür aber die Möglichkeit AF und Blende zu nutzen. Ein Träumchen wäre natürlich eine Kombination aus beiden, nur fürchte ich wird der AF dann nicht mehr so gut funktionieren.

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vor 2 Stunden schrieb Winkelsucher:

Ein Träumchen wäre natürlich eine Kombination aus beiden, nur fürchte ich wird der AF dann nicht mehr so gut funktionieren.

Gibt's: Viltrox EF-FX2 - jedoch nur in der Theorie, denn deren optisches Element ist vermutlich nicht das in Gen.2 gut gelungene von Zhongyis LT.

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