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Guest X-Ercist

Dunkelkammer?

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Guest X-Ercist

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Der Herbst ist gekommen. Das Licht ist meist trübe, die Tage werden kurz, und so habe ich gestern zu Hause die Dunkelkammer- Saison eröffnet.

 

 

Ich fotografiere nicht mehr viel auf FIlm, vor allem Porträts, aber diese vergrössere ich nach wie vor chemisch. Ich liebe dieses Handwerk, und es sind diese Bilder, die mich intensiv begleiten, vermutlich weil viel Zeit und eigenes Tun in jedem Bild stecken.

Die Fotografen hier scheinen sich grösstenteils auf das Einscannen (und Ausdrucken) verlegt zu haben, wenn sie auf Film fotografieren.

 

Mich würde interessieren:

Gibt es noch andere Dunkelkammer- Menschen hier im Forum?

Welchen Platz nimmt die DuKa in Eurem fotografischen Leben ein?

Mit welchen Geräten und Materialien arbeitet Ihr?

etc.

 

Gruss

X

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Hallo,

 

meine Dunkelkammer benutze ich regelmäßig zur Filmentwicklung und Positiventwicklung. SW- Bilder zu 99%, ab und zu auch mal Farbe. Wobei ich inzwischen häufiger die Farbnegative einscanne und ausdrucken lasse.

 

In meinem Labor stehen ein Laborator 1200 für SW, eine Laborator 1000 für SW und Farbe und ein Leitz Focomat für Kleinbildnegative. Andere Sachen sind von Kindermann (Dosen) Jobo, Durst .

 

Ohne Labor wäre ich nur ein "halber Amatuerfotograf"

;)

 

 

Grüße aus dem Münsterland !!

Edited by "mARTin"

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Ich habe ein Durst W800 Vergrößerer für KB bis 6x6 mit Farb- und s/w-Kopf, Timer etc. und entwickle in 99,9% der Fälle s/w Negative und mach hier und da Abzüge.

Aber es ist eher so, dass ich Negative ein scanne und nur sehr wenige Positive mache. Schade eigentlich, da Entwickler und Fixierbad regelmäßig alt werden...

 

Vielleicht will ja jemand meinen Vergrößerer und das Papier und Zubehör haben....

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Vor Jahren alles aufgeräumt

 wegen eines Umzuges und weil die Zeichen der Zeit auf Digital stehen. Dafür gibt's dann noch einen Scanner um das viele alte Material auch digital zu machen...Das Leben ist Digital ja auch sehr einfach geworden und die Ergebisse auch besser. Na ja, leichter korrigierbar...

Bin aber froh dass ich die Erfahrung machen konnte, dann ist es auch sehr viel leichter das Phänomen "Licht" zu begreifen...

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Guest X-Ercist

Ich habe ein Durst W800 Vergrößerer für KB bis 6x6 mit Farb- und s/w-Kopf, Timer etc. und entwickle in 99,9% der Fälle s/w Negative und mach hier und da Abzüge.

Aber es ist eher so, dass ich Negative ein scanne und nur sehr wenige Positive mache. Schade eigentlich, da Entwickler und Fixierbad regelmäßig alt werden...

 

Vielleicht will ja jemand meinen Vergrößerer und das Papier und Zubehör haben....

Dann bist Du eigentlich auf dem endgültigen Absprung von der Dunkelkammer, wenn Du Dein Labor auflösen würdest.

 

Selber bin ich zu meiner vollen Zufriedeheit ausgestattet, vor etwa 15 Jahren habe ich mir den Belichtungscomputer von Heiland Electronics zu meinem Dunco 66/II gegönnt. Das war ein Quantensprung.

Wenn ich den Heiland nicht mehr hätte, würde ich vielleicht auch umsteigen und einen guten Drucker kaufen.

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Guest X-Ercist

In meinem Labor stehen ein Laborator 1200 für SW, eine Laborator 1000 für SW und Farbe und ein Leitz Focomat für Kleinbildnegative.

Dann hast Du wohl ziemlich viel Platz in der DUKa!

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Ich bin gerade dabei, die DUKA wieder parallel zu den sonstigen Arbeiten im Keller einzurichten.

 

Ich möchte wieder SW Abzüge, die Handmade sind, machen und das ganz bewusst auch nur in wenigen Exemplaren. Vielleicht sogar auf Barytpapier, sofern es das noch geben sollte. Den Markt muss ich mir von den Gerätschaften und Zubehör erst mal wieder ganz neu erschließen, nachdem die vergangenen 10 Jahre fast nur digital fotografiert wurde....

 

Und ich werde im Herbst mal schauen, ob ich 6x9 Dias auf Velvia machen kann. Da möchte ich wirklich nur ganz ausgesuchte Bilder in der Natur anfertigen. Die Dias lasse ich dann später per Hasselbladscanner digitalisieren und bin schon gespannt, was an Quali da rauskommen wird.

Edited by forensurfer

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Guest X-Ercist

In meiner Duka habe ich nach Abzug der Arbeitsflächen 0,85 x 1,65 m für mich. Insgesamt etwa 3 qm. Aber dafür ´ne richtige DuKa, lichtdicht, mit Abzugsgebläse, immer startbereit.

Edited by X-Ercist

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Seit ich wieder etwas besser sehen kann habe ich meinen 6*6 Vergrösserer, Schüsseln, Rahmen usw  verschweisst auf dem obersten Heuboden der Scheune auf einer Palette liegen. Die handliche Kamera für Sehbehinderte mit grossem Negativ und viel Weitwinkel zum Schneiden war eine Mamiya-Press von einem Garagenmarkt.

Die Dunkelkammer ist wieder das was sie bei Erbauung des Hauses war: eine Räucherkammer für die selbstgemachte Wurst, Forellen, ...

 

Meine Tochter fotografiert noch gerne Rollfilm, aber ihr ist eine Doppeläugige lieber. Sie entwickelt im Schullabor

Edited by Hessebubb

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Guest 22944

Hallo

hier hab ich mal ein Foto von meinem Zeugs, das muss weg.

 

_S156766.jpg

Schön verkauft ?

Ich lese mich gerade wieder in das Thema analog ein .

S/W Entwicklung ist ein uralter Traum von mir .

Mich würde mal interessieren wie hoch die Investition ist für so eine gebrauchte Ausstattung .

Gerne per PM .

Gruß

Oli

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Hallo

....

Mich würde mal interessieren wie hoch die Investition ist für so eine gebrauchte Ausstattung .

Gerne per PM .

Gruß

Oli

 

Hallo Oli,

 

so schlimm es für die Dunkelkammerverkäufer auch ist - und so für mich auch - man bekommt das Zeug geschenkt, weil bezahlen tut dafür niemand mehr. Vielleicht bekommt man noch was für ganz spezielle Geräte, aber das was du brauchst zur SW-Vergrößerung steht zu hunderten bei Leuten rum und keiner will es. Besonders bei älteren Leuten, die keine Lust auf Ebay haben, oder wie ich, die schlicht wissen dass man froh sein kann, wenn man das Porto für's verschicken bekommt.

Frag doch einfach mal bei einem Fotoclub nach.

PS.: wenn du richtig  ins SW-Vergrößern einsteigen willst, schau nach einem Vergrößerer mit einem Vario-Modul - KEIN Color-Modul!!. Belichtungsmesser ect. brauchst Du nicht!! Die machen dich nur kirre. Ne gute Duka-Leuchte, die Schalen, nen Timer und gut ist. Ich hab lange und viel in der Duka gesessen, glaub mir, ich weiß von was ich rede :-)

 

Gruß

Michael

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Guest Guest

Nach über zehn Jahren Abstinenz bin ich jetzt wieder in meiner analogen Dunkelkammer aktiv.

 

Nachdem ich im März 2016 in den arbeitsfreien Teil meiner Altersteilzeit gewechselt habe, begann ich sofort, mein Fotolabor wieder aufzubauen. Bis auf die Filmentwicklungs-Dosen und den Trockenschrank war der größte Teil seit 2007 in Umzugskartons eingelagert. An einen Verkauf habe ich nie gedacht, ganz im Gegenteil, in den letzten zehn Jahren habe ich für ganz kleines Geld mein Photolabor mit professionellen Geräten erweitert. Ich wusste ja, ab wann ich in Freizeit gehe.

 

Für mich als Berufsfotograf (a.D.) kommt sowieso nur gutes Equipment in mein Hobby-Fotolabor, man will sich ja nicht verschlechtern. 

 Seit ca. drei Wochen ist mein Fotolabor fertig und genau zur dunklen Jahreszeit geht es nach über zehn Jahren wieder ans Vergrößern von Bildern. Vom hybriden Weg halte ich persönlich nicht sehr viel bis gar nichts. Analog ist analog und digital ist digital. Selbstverständlich werde ich auch weiterhin Dias und Negative einscannen, aber nur für meine Fujifilm Fotobücher und das Internet.

 

@ Olli, dem Michael kann ich nur zustimmen. Fotolabore werden einem kostenlos oder zum ganz kleinen Preis "hinterher geschmissen". Die Zeit ist günstig, ich würde aber nicht zu lange warten. Wer sein Labor nicht einmal "geschenkt" los wird, bringt es später auf den Müll. Ich kann Dir die Geräte von Jobo, Kaiser oder Durst wärmstens empfehlen.

 

Hier einige Bilder aus meinem Photolabor:

 

 

Der Nassbereich: Thermaphot 305 Vario und Meteor Siegen Laborbecken.

 

 

Nassbereich von links nach rechts.

 

 

Der Trockenbereich: Film Trockenschrank von Meteor Siegen, Jobo LPL 4x5 inch Vergrößerer und Kaiser Autofocus Vergrößerer AF 7002 (bis 6x9 cm).

 

 

Aus Wetzlar kommen nicht nur gute Kameras, sondern auch extrem gutes Labor-Equipment, wie z.B. von Heiland electronics. 

 

Gebrauchte Heiland Splitgrade-Module findet man sehr selten. Die Heilands "musste" ich neu kaufen, wobei ich auch dazu sagen muss, dass mein Kaiser Vergrößerer auch nur aus Neuteilen besteht. Den Vergrößerer habe ich vor über 25 Jahren gekauft und immer wieder aufgerüstet, zuletzt (1997!) mit einem 6x9 cm Kondensor.

 

Auf den Bildern sieht mein Labor sehr groß aus, ist es aber nicht. Das Labor misst gerade mal 2,20 m in der Breite und 2,60 m in der Länge.

 

Viele Grüße

Udo

 

 

 

 

 

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Guest X-Ercist

Nach über zehn Jahren Abstinenz bin ich jetzt wieder in meiner analogen Dunkelkammer aktiv.

 

Nachdem ich im März 2016 in den arbeitsfreien Teil meiner Altersteilzeit gewechselt habe, begann ich sofort, mein Fotolabor wieder aufzubauen. Bis auf die Filmentwicklungs-Dosen und den Trockenschrank war der größte Teil seit 2007 in Umzugskartons eingelagert. An einen Verkauf habe ich nie gedacht, ganz im Gegenteil, in den letzten zehn Jahren habe ich für ganz kleines Geld mein Photolabor mit professionellen Geräten erweitert. Ich wusste ja, ab wann ich in Freizeit gehe.

 

Für mich als Berufsfotograf (a.D.) kommt sowieso nur gutes Equipment in mein Hobby-Fotolabor, man will sich ja nicht verschlechtern. 

 Seit ca. drei Wochen ist mein Fotolabor fertig und genau zur dunklen Jahreszeit geht es nach über zehn Jahren wieder ans Vergrößern von Bildern. Vom hybriden Weg halte ich persönlich nicht sehr viel bis gar nichts. Analog ist analog und digital ist digital. Selbstverständlich werde ich auch weiterhin Dias und Negative einscannen, aber nur für meine Fujifilm Fotobücher und das Internet.

 

@ Olli, dem Michael kann ich nur zustimmen. Fotolabore werden einem kostenlos oder zum ganz kleinen Preis "hinterher geschmissen". Die Zeit ist günstig, ich würde aber nicht zu lange warten. Wer sein Labor nicht einmal "geschenkt" los wird, bringt es später auf den Müll. Ich kann Dir die Geräte von Jobo, Kaiser oder Durst wärmstens empfehlen.

 

Hier einige Bilder aus meinem Photolabor:

 

_DSF0067web.jpg

 

Der Nassbereich: Thermaphot 305 Vario und Meteor Siegen Laborbecken.

 

_DSF0063web.jpg

 

Nassbereich von links nach rechts.

 

_DSF0071web.jpg

 

Der Trockenbereich: Film Trockenschrank von Meteor Siegen, Jobo LPL 4x5 inch Vergrößerer und Kaiser Autofocus Vergrößerer AF 7002 (bis 6x9 cm).

 

_DSF0072web.jpg

 

Aus Wetzlar kommen nicht nur gute Kameras, sondern auch extrem gutes Labor-Equipment, wie z.B. von Heiland electronics. 

 

Gebrauchte Heiland Splitgrade-Module findet man sehr selten. Die Heilands "musste" ich neu kaufen, wobei ich auch dazu sagen muss, dass mein Kaiser Vergrößerer auch nur aus Neuteilen besteht. Den Vergrößerer habe ich vor über 25 Jahren gekauft und immer wieder aufgerüstet, zuletzt (1997!) mit einem 6x9 cm Kondensor.

 

Auf den Bildern sieht mein Labor sehr groß aus, ist es aber nicht. Das Labor misst gerade mal 2,20 m in der Breite und 2,60 m in der Länge.

 

Viele Grüße

Udo

Das sieht natürlich alles sehr professionell aus. Der Heiland ist auch mit Dir.......

 

Gruss

X

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Guest Guest

Das sieht natürlich alles sehr professionell aus. Der Heiland ist auch mit Dir.......

 

Gruss

X

 

Danke! 

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Guest 22944

Hallo

Umsonst , wäre natürlich der Traum .

Ich möchte aber nur schwarzweiß machen . Habe ich schon mit 16 davon geträumt .

Hier kommt man dann wieder auf den Gedanken .

Angefangen hat es mit einer funktionierenden Minolta X 300 die ich dazu bekommen habe als ich mir ein Objektiv für mein X-T10 gekauft habe . Der Probe Film ist schon bei DM .

Dann habe ich bei einen Pentax Objektiv noch zwei schwarz weiß Filme dazu bekommen .

Na da fängt man hier das Lesen an , und dann ist es passiert .:-)

Also steige ich mal ein in die schwarz weiß analog Fotografie . Und dank euch in die Entwicklung .

Also wer was loswerden will der kann sich gerne melden .

Ich lese schon fazieeniert die Berichte von möglichen M42 Kameras .

Ein schhrottige yashica habe ich schon gekauft . War ein Schuss ins Wasser .

Aber ich habe eine sehr ansprechende Sammlungen M42 Objektive .

Nach sehr vielen Nächten habe ich sogar ein entwicklungsrezept mit Hühnersuppe gefunden :-) .

Hoffentlich komme ich an ein wenig Dunkelkammer Material , mehr wie so 24 x 30 und Kleinbild sind nicht im Sinn . Na vielleicht noch 6 x 6 .

Ich bin schon gespannt auf den Eintritt in die neue monochrome analoge Welt .

Gruß

Oli

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Guest Guest

Hallo

Umsonst , wäre natürlich der Traum .

 

 Oli

 

Naja, umsonst gibt es sehr oft die ganz alten Kamellen oder völlig abgeranzte Artikel. Ein bisschen Geld sollte man schon in die Hand nehmen, auch in der Dunkelkammer braucht man Geräte die einen Spaß machen.

 

Mal ein Fuji Objektiv weniger gekauft und 500 € in ein "modernes" Labor investiert, wird sich "rechnen". Ein guter Vergrößer wie z.B. mein Kaiser hat zu DM Zeiten in der Grundversion 600,00 DM gekostet. Heute kann man einen "Kaiser" mit viel Zubehör für kleines Geld bekommen. Im übrigen werden die Kaiser Vergrößerer heute noch gebaut und verkauft. Hauptabnehmer sind China, Japan und die USA.

 

Eine sehr gute Einkaufsquelle für Fotolabore sind die Ebay Kleinanzeigen, einfach mal "Fotolabor" in die Suchmaske eingeben. 70% meines Equipments habe ich da eingekauft, die Thermaphot sollte 250 € kosten, ich habe 200 € gezahlt. Das Teil hat zu DM Zeiten ungefähr 3000 DM gekostet. Die Firma Thermaphot gibt es heute noch! Wichtig, wenn man mal ein Ersatzteil braucht.

 

Kleiner Nachtrag: Hier geht es zu den Kaiser Geräten

 

Gruß, Udo

Edited by Udo Afalter

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Guest 22944

Hallo

Ich bekomme eine komplette Dunkelkammer Ausrüstung , danke für den Tipp .

Bin schon gespannt , nächste Woche wird sie vorbeigebracht .

Ich hatte bis jetzt nur einen einziges Objektiv von Fuji über 500 euro , das XF90 .

Gruß

Oli

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Guest 22944

Hallo

Drei Stunden Dunkelkammer , 6 brauchbare Fotos .

Die ersten in meinen Leben , man bin ich Stolz .

Obwohl schlechter Start , kein einziger dunkler Raum zur Verfügung , nur das Wohnmobil konnte ich komplett verdunkeln .

Erste Belichtung vom Fotopapier , nichts , nur weiß , selbst nach einer viertel Stunde Belichtung  . Gelernt , der Rotfilter ist nicht zum belichten da !

Zweiter bis vierter versuch Belichtungsreihe mit cm weise weggezogenen Pappdeckel . nur ganz flaue Abzüge , total frustriert .

Mitgelieferte fertige Entwickler und Fixierbademischen entsorgt , neue an gemischt .

Nächste Belichtungsreihe , geht doch , Gott sei Dank .

So am Montag muß ich noch ein paar Kleinigkeiten Bestellen und am Mittwoch kommt hoffentlich eine Funktionierende Kamera .

Dann kommt mal die Negativ Entwicklung dran .

Leider habe ich keinen Scanner , sonst könnte ich gleich auch noch ein paar Bilder einstellen .

Gruß

Oli

 

 

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denk dran, dass die Entwickler und Fixierer wenn offen, auch angesetzte Arbeitslösungen ein Haltbarkeitsdatum haben.

Und beim Entsorgen aufpassen, alte Chemikalien sollten nicht in den Ausguss.

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Guest 22944

Hallo

Ja , gibt es da einen anhaltswert ?

Z.B. 4 Wochen ?

Gruß

Oli

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Hallo

Ja , gibt es da einen anhaltswert ?

Z.B. 4 Wochen ?

Gruß

Oli

 

was hast Du denn bekommen?

 

Ich habe hier die Sachen von AMALOCO und die sind nach Angaben ca. 3 Monate haltbar. Ansatz ca, 4 Wochen

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Guest 22944

Hallo

Tetenal :

Eukobrom

&

Superfix Plus

Und so eine Spraydose zum Entlüften .

 

Wie viel Papiere kann ich mit einer Angesetzten Lösung so Entwickeln , ca. ?

Gruß

Oli

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Guest 22944

Hallo

Noch mal schnell mit der X20 Abfotografiert , Leider hat da die Qualität sehr gelitten . :-(

Das mit dem Multigrad habe ich wie man sieht auch gleich mal Probiert .

Gruß

Oli

 

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