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Hallo zusammen,

 

die Frage nach dem Filmen von Polarlichtern hat mich zu der Frage gebracht, ob denn hier auch jemand die Xen zum Filmen benutzt. Glaubt man den Filmchen bei Youtube, soll das ja mit den neueren Generationen tatsächlich Spaß machen können.

 

Wer hat sich schon intensiver damit beschäftigt? Oder hat jemand Lust dazu?

 

Gibt es hier im Forum ein Austauschthread dazu?

 

Gruß

Andreas

 

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Hallo Andreas,

wie der Zufall es gerade so will ;-), taste ich mich augenblicklich langsam in das Thema vor. In den letzten Monaten habe ich mich mit der Erstellung einiger Zeitrafferaufnahmen mehr im Grenzbereich zwischen Fotografie und Film beschäftigt (X30, X-E2). Die Ergebnisse können durchaus beeindruckend sein, manchmal sind sie aber auch nur ernüchternd. In unserem Peru-Urlaub habe ich die X30 auch zur Aufnahme einzelner kurzer Videos genutzt, da diese durch ihre Dynamik einen ganz anderen Eindruck vom Vorortgeschehen hinterlassen, als statische Fotos. Allerdings bewegt man sich beim Filmen ganz anders auf der Zeitachse, und es gibt jede Menge neue Parameter, die das Leben schwieriger machen (manuelles Belichten, Verwackler, der fertige Film braucht eine Geschichte, etc.). Den Verwacklern werde ich jetzt mit einem frisch gekauften Gimbal begegnen, alles Andere befindet sich noch in der Entwicklung.

 

Für mich ist das Filmen in nächster Zeit auf jeden Fall ein interessantes Thema.

Gruß

Guido

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Es gibt immer mal Threads dazu. Beispielsweise hier wurde ein wenig gesagt: https://www.fuji-x-forum.de/topic/33311-x-t20-widersprüchliche-4k-presets/

 

Die Fujis würde ich so beschreiben: bis X-Trans III + X Processor Pro zu vergessen, danach gut.

 

Die Farben sind genial, für alle die sich nicht ans Graden machen wollen. F-Log gibts nur mit externem Recorder, ein flaches Profil kann man sich mit den JPG Einstellungen und Pro Neg Std anlegen, dann geht auch ein wenig.

 

Die restlichen Funktionen sind besser als die bisherigen Modelle, Firmwareupdates bringen auch immer wieder was, aber es fehlen dennoch Funktionen die sehr praktisch wären, von den Möglichkeiten einer GH5 ganz zu schweigen. 

 

Aber wie gesagt, die Grundkompetenz mit genialen Farben und toller Schärfe ist gegeben.

 

 

Was interessant sein könnte:

https://www.eoshd.com/2016/11/shooting-fuji-x-t2-italy-samsung-nx1-sony-a6300-beater/

https://www.youtube.com/user/PalleSchultz/videos

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Mahlzeit, ja habe auch vor für die T10/T20 ein Gimbal zu besorgen (Weihnachtswunsch

.

Vor 2Tg hatte ich eine Frage bez. Panos und @Sunhillow gab mir recht gute Tipps. Unter anderem auch die Pano-SW von Microsoft ICE, welche wie ich feststellte
auch Videos verarbeiten kann.
Werde es bei nächster Gelegenheit antesten und dann hier das Ergebnis posten. Denke mit einem 4K Video kann das eine nette Sache für Spontan- Panos sein.

OT:
Kann es sein wenn man in der Tapatalk- App eine Direktnachricht versendet, dass man diese in der Browseroberfläche nicht sieht sondern nur unter Tapatalk?

lg

bearbeitet von chriscarl61

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Jetzt ziehe ich den Thread nochmal hoch.

Gibt es tatsächlich sonst keine, die Interesse an bisschen Austausch über das Filmen mit der X-T2 haben?

Ein paar Stichpunkte:

  • Fokussieren
  • Objektivgeräusche auf der Aufnahme
  • zusätzliches Zubehör
  • Verwacklung, Gimbal
  • Belichtungseinstellungen
  • Nachbearbeitung (Programme, Tools)
bearbeitet von Graufilter

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Jetzt ziehe ich den Thread nochmal hoch.

Gibt es tatsächlich sonst keine, die Interesse an bisschen Austausch über das Filmen mit der X-T2 haben?

Ein paar Stichpunkte:

  • Fokussieren
  • Objektivgeräusche auf der Aufnahme
  • zusätzliches Zubehör
  • Verwacklung, Gimbal
  • Belichtungseinstellungen
  • Nachbearbeitung (Programme, Tools)
GuMo, denke es gäbe genug Interessenten und wir sollten vorerst unsere Erfahrungen hier reinschreiben.

 

Objektivgeräusche ist schon mal sehr interessant.

Nach den ersten Testaufnahmen mit dem 18/2 auf der T10 kam ein Hähnel Mikro auf den Blitzschuh. Die günstigsten Setobjektive sind leiser und wahrscheinlich kann man die Lautstärke nicht als alg. gültig gelten lassen. Bei der Focusierung C scharrt es bei mir recht nett und in ruhiger Umgebung ist der Ton fast unbrauchbar.

 

Die Bild- Aufnahmen haben eine Topqualität und wer den orig. Ton nicht braucht hat eine tolle Videokamera, für orig. Ton je nach Situation passendes ext. Mikro verwenden.

Weiteres Manko es gibt keinen Kopfhörer Anschluss. Man kann jedoch man. aussteuern.

 

Werde bei Gelegenheit hier Videos verlinken, aber vielleicht hat schon wer eine nette Testserie. Wird imMo etwas dauern, da anderwärtig im Einsatz.

 

Bin gerade bei Panoramatest mit ICE aus Video stichen, das Erste war schon mal kein Erfolg. Es geht mir um Spontanpanos, für richtige Panos liegt hier eh alles rund.

 

lg

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das Problem ist, dass es ja eigentlich keine Fragen gibt. Erfahrungen posten ist natürlich auch schön, aber je nachdem wie weit man da ausholt, so ist man schnell im Bereich von spezialisierten Videoforen und somit in einem Bereich, der dem durchschnittlichen (Fuji) Nutzer, vermutlich viel zu tief in die Thematik Video eindringt. 

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Kann sein, ich bin druchschnittlicher Fujinutzer, die prof. Zeit liegt in der Vergangenheit und nehme schon lange, seit es möglich ist, die Fotokameras auch zum Filmen. Manche Leute machen wiederum hin und wieder Fotos mit ihrer Videokamera. Für prof. Video- Anwendung denke ich braucht es die T20/T2 und es wird darüber auch auf YT berichtet. Man kann ja hier einen Video- Abteilung einrichten und diese wiederum ein bischen klarer Aufteilen. Wie z.B. Youtuber / prof. Filmemacher/ Gelegenheits Videograf/ Video- SW, oder Ähnl. lg

https://www.youtube.com/watch?v=dq_JA4aErYY sieht doch nett aus auch für Gelegenheitskurbler ;-).

bearbeitet von chriscarl61

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Jetzt ziehe ich den Thread nochmal hoch.

Gibt es tatsächlich sonst keine, die Interesse an bisschen Austausch über das Filmen mit der X-T2 haben?

Ein paar Stichpunkte:

  • Fokussieren
  • Objektivgeräusche auf der Aufnahme
  • zusätzliches Zubehör
  • Verwacklung, Gimbal
  • Belichtungseinstellungen
  • Nachbearbeitung (Programme, Tools)

 

Interesse schon, ich kann aber mangels X-T2 oder sonstiger Video-tauglicher Fuji X (habe nur X-E1 und X-A1) nur an Diskussionen über kameraunabhängige Themen teilnehmen. Filmen tue ich momentan mit meinen Sony-Kameras. Ich habe bisher fast ausschließlich Urlaubsfilme gedreht und geschnitten.

 

Meine Erfahrungen zu den angesprochenen Themen in Kürze:

  • Fokussieren

    Mache ich teilweise manuell. Bei bewegten Hauptmotiven mangels Schärfezieheinrichtung mit AF, was meistens ganz gut funktioniert.

  • Objektivgeräusche bei der Aufnahme

    Bisher keine Probleme.

  • Zubehör

    Eine Reihe von ND-Filtern unterschiedlicher Größe und Stärke, Gimbal (s.u.), externes Micro für den Blitzschuh, externer Audiorekorder (bisher kaum genutzt)

  • Verwacklung, Gimbal

    Ich verwende selten ein Stativ. Im Urlaub würde das viel zu lange dauern und für andere Filmthemen fehlen mir momentan Ideen und Zeit.

    Beim Filmen aus der Hand bin ich vom IBIS der Sonys verwöhnt - das hilft schon enorm, um Mikrowackler zu vermeiden, insbesondere, wenn man mit umstabilisierten Objektiven arbeitet.

    Zusätzlich habe ich mir für Kamerafahrten einen Pilotfly H2 Gimbal zugelegt. Bisher ist es leider eine Fehlinvestition. Das Teil funktioniert zwar gut, aber insbesondere für den Urlaub es mir zu sperrig und zu schwer, so dass ich es kaum dabei habe. Aber schaun wir mal - vielleicht wird es ja noch.

  • Belichtungseinstellungen

    Ich belichte beim Filmen grundsätzlich manuell. Belichtungszeit in etwa 1 / (Bildfrequenz * 2), also z.B. bei 25fps 1/50s. Blende nach Bedarf, also je nach gewünschter Schärfentiefe. Da der "Belichtungszeit-Korridor" beim Filmen relativ eng ist (abgängig von der Bildfrequenz), muss ich oft die Blende stärker schließen als mir lieb ist, weil mal wieder nicht der passende ND-Filter auf dem Objektiv sitzt. Hier würden mich Erfahrungen mit variablen ND-Filtern freuen. Die Belichtungszeit ermittle ich meistens per Spotmessung - wenn's schnell gehen muss, auch per Mehrfeldmessung oder nach Sichtkontrolle im Display (mit Hilfe der Zebra-Funktion). Via Display ist es aber bei hellem Tageslicht sehr schwer, etwas zu erkennen. Ich habe schon über einen externen Monitor nachgedacht, aber das würde die Gerätschaft dann schon wieder sehr unhandlich machen.

  • Nachbearbeitung

    Ich benutzte Adobe Premiere - lag nahe, die ich das CC-Vollabo habe (auch aus beruflichen Gründen). Premiere ist eigentlich ziemlicher Overkill für Hobbyfilmer, aber dank einiger guter Tutorials habe ich mich ganz passabel eingearbeitet. Einziges Problem ist, dass meine Hardware (iMac Late 2013) ziemlich unterdimensioniert ist für Videobearbeitung, insbesondere 4K. Mit einigen Tricks geht es aber einigermaßen. Ein neuer Rechner steht erst für nächstes Jahr an.

    Ich arbeite bisher wenig bis nie mit Effekten. Überwiegend verwende ich harte Schnitte zwischen den einzelnen Szenen. Oft wechsle ich zwischen Stand- und Bewegtbildern, da ich weiterhin parallel noch Fotos mache. Da ich oft ohne externes Mikro unterwegs bin, arbeite ich viel mit Nachvertonung.

    Ich filme momentan ausschließlich mit Flat-Profile (bei Sony SLOG2) und mache dann Color-Grading. Ich muss mal schauen, ob ich dabei bleibe. Das macht zwar Spaß, aber es kostet viel Zeit, ich habe wenig Erfahrung darin und ich bin mir auch nicht sicher, ob es mit den derzeitigen bei Fotokameras verwendeten Video-Codecs und der starken Kompression tatsächlich sinnvoll ist. Ist ein bisschen so, wie JPEGs bearbeiten - schiebt man einen Regler zu stark, wird man schnell mit heftigen Artefakten bestraft.

bearbeitet von Volker

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Die HD/60p mov Komprimierung der T10 ist schon mal brauchbarer wie Vergangenes, oder gar HD von div. Kompaktkameras. Wie schon geschrieben werde Mal eine Testserie starten. Für Youtuber sind Videografiken Geh. meist eine günstige Lösung, aber kein Vergleich zu einer guten 4K Videocam. 4K wird wahrscheinlich auf der Fujifilm trotz OIS ein Stativ verlangen. Fürs Grillfest kann man zur Not mit 3Bein-Ministativ in der Hand und breiten Gurt um den Hals stabilisieren. Bei HD/60p mit T10 hat das Ende August im Garten von Freunden gut funktioniert. Geschnitten wird im Magix 8 Pro mit div. Plugins auf einem Caseking PC mit 16GB RAM i7 Geforce GTX 1050 2GB.

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Hier auch mein "Handzeichen".

Nicht dass ich derzeit sehr viel mit Fuji-X filmen würde, aber das Thema interessiert mich und vielleicht kann ich hier von denjenigen lernen, die es bereits besser können...

 

Herzliche Grüße

 

Bernd

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Da ich aus meinen Urlaubsfotos zuweilen eine Diashow zusammenstelle, nutze ich die A2 (mit dem xc16-50) manchmal für kleinere Filmscenen, die ich dann in die Diashow einarbeite (Meist als Film in Bild eingebettet - 4k ist da nicht nötig). Durch das  Klappdisplay läßt die A2 sich recht ruhig halten, so dass auch Freihandaufnahmen kein Problem sind und der Aufnahmeknopf für Video erleichtert die Bedienung. Der Ton ist allerdings (mangels externem Mikro) sehr bescheiden.

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Da ich aus meinen Urlaubsfotos zuweilen eine Diashow zusammenstelle, nutze ich die A2 (mit dem xc16-50) manchmal für kleinere Filmscenen, die ich dann in die Diashow einarbeite (Meist als Film in Bild eingebettet - 4k ist da nicht nötig). Durch das Klappdisplay läßt die A2 sich recht ruhig halten, so dass auch Freihandaufnahmen kein Problem sind und der Aufnahmeknopf für Video erleichtert die Bedienung. Der Ton ist allerdings (mangels externem Mikro) sehr bescheiden.

Halte es ebenso, kurze Clips zwischen den Fotos sind immer recht nett. Ja das interne Mikro ist sehr bescheiden und wenn der AF auf C steht mM unbrauchbar, da man sehr stark die Focusierung hört.

 

4K, auch wenn nur in HD ausgegeben wird, hat einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, den des Ausschnittes und wenn mit einer Videoschnitt SW nachstabilisiert wird verliert man bei HD- Ausgabe nicht so viel an Schärfe.

 

Ja ein Klappdisplay ist ein großer Vorteil. Habe auch das Gefühl dass man durch das Weghalten die Kamera ruhiger führen kann. Habe am Wochenende ein 4K, aus der Hand mit internen Mikro gemacht, werde es demnächst quick & dirty hier verlinken. lg

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Ja das Thema filmen... Super interessant und mit der T2 bin ich sicher gut aufgestellt, sollte ich nur noch umsetzen. Zumindest habe ich schonmal grundsätzlich die Parameter eingestellt

 

Ich denke das Thema Fokus würde ich manuell durchführen und beim Thema Ton eher auf externe Mikrofone, wenn nicht sogar ein externes Aufnahmegerät.

 

Ich bin gespannt, wie sich die X-Pro 2 nach dem Firmware-Update in Sachen 4K schlägt

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Ja das Thema filmen... Super interessant und mit der T2 bin ich sicher gut aufgestellt, sollte ich nur noch umsetzen. Zumindest habe ich schonmal grundsätzlich die Parameter eingestellt

 

Ich denke das Thema Fokus würde ich manuell durchführen und beim Thema Ton eher auf externe Mikrofone, wenn nicht sogar ein externes Aufnahmegerät.

 

Ich bin gespannt, wie sich die X-Pro 2 nach dem Firmware-Update in Sachen 4K schlägt

Mit der T2 findet man auf YT Einiges, was ich jetzt schon sagen kann wenn Alles passt sind die Aufnahmen Top. Externes Mikrofon ist wirklich ein Muss, ausser der Ton ist egal. Externe Aufnahmerekorder sind für prof. Sound das gelbe vom Ei ;-). Wäre auch noch interessant was da so von den Fujianer genommen wird, wobei ich denke die laufen nicht mit allen Geh. lg

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Hallo.

 

Bisher hat mich Video nicht interessiert, aber durch die Drohnenfliegerei habe ich Spaß daran gefunden. Da fange ich natürlich an zu Grübeln, was mit Fuji so geht - und wie sie sich im Vergleich z. B. zum iPhone schlagen. Letzteres hat den Vorteil, dass es relativ preisgünstige Gimbals und gute Apps gibt. Die Nachteile (v.a. bei Sensorgröße und Objektiv) sind offensichtlich.

 

Hat jemand Erfahrung mit Gimbals beim Einsatz von Fuji-Kameras? Das Gewicht ist da ein wichtiges Thema, wenn das gesamte Setup transportabel und bezahlbar bleiben soll.

 

Meine bisherigen Versuche (DJI OsmoPlus mit Zenmuse X3 Zoom) waren aufgrund der sehr bescheidenen Kameraqualität eher enttäuschend.

 

Grüße

Matthias

bearbeitet von Mattes

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Hallo.

 

Bisher hat mich Video nicht interessiert, aber durch die Drohnenfliegerei habe ich Spaß daran gefunden. Da fange ich natürlich an zu Grübeln, was mit Fuji so geht - und wie sie sich im Vergleich z. B. zum iPhone schlagen. Letzteres hat den Vorteil, dass es relativ preisgünstige Gimbals und gute Apps gibt. Die Nachteile (v.a. bei Sensorgröße und Objektiv) sind offensichtlich.

 

Hat jemand Erfahrung mit Gimbals beim Einsatz von Fuji-Kameras? Das Gewicht ist da ein wichtiges Thema, wenn das gesamte Setup transportabel und bezahlbar bleiben soll.

 

Meine bisherigen Versuche (DJI OsmoPlus mit Zenmuse X3 Zoom) waren aufgrund der sehr bescheidenen Kameraqualität eher enttäuschend.

 

Grüße

Matthias

GuMo, ja die großen Gimbal sind nicht günstig. Am 11.11 findet die Foto & Advanture in Wien statt und hoffentlich kann man sich dort ein paar ansehen.

 

https://filmpower.us/products/nebula-5100-3-axis-handheld-gimbal-built-in-encoder

 

Das wäre imMo mein Favorit, da der Bildschirm nicht abgedeckt wird.

 

Bez. Preis, für hin und wieder Filmer gibt es ein paar Tricks das Bild stabiler zu bekommen, breiteren Kameragurt um den Hals auf Spannung halten und nicht mit den Händen schwenken sondern mit dem Körper aus der Hüfte und Beinen, dabei die Arme und Hände versteifen. So wirkt der Körper ein bisschen wie ein kleines Gimbal.

 

Wer auf den Videografen Geschmack kommt hat ein Top Geh. mit Wechseloptik und da relativiert sich der Preis für div. Zubehör.

 

Drohnengrafie reizt mich auch schon lange, aber die 1500€ werden möglicherweise vorher in Videozubehör für die Fujifilm investiert ;-) . lg

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GuMo, ja die großen Gimbal sind nicht günstig. Am 11.11 findet die Foto & Advanture in Wien statt und hoffentlich kann man sich dort ein paar ansehen.

 

https://filmpower.us/products/nebula-5100-3-axis-handheld-gimbal-built-in-encoder

 

Das wäre imMo mein Favorit, da der Bildschirm nicht abgedeckt wird.

 

Bez. Preis, für hin und wieder Filmer gibt es ein paar Tricks das Bild stabiler zu bekommen, breiteren Kameragurt um den Hals auf Spannung halten und nicht mit den Händen schwenken sondern mit dem Körper aus der Hüfte und Beinen, dabei die Arme und Hände versteifen. So wirkt der Körper ein bisschen wie ein kleines Gimbal.

 

Wer auf den Videografen Geschmack kommt hat ein Top Geh. mit Wechseloptik und da relativiert sich der Preis für div. Zubehör.

 

Drohnengrafie reizt mich auch schon lange, aber die 1500€ werden möglicherweise vorher in Videozubehör für die Fujifilm investiert ;-) . lg

 

Hallo Chris.

 

Der Nebula macht wirklich einen guten Eindruck, ist mir aber mit 1150 EUR für den Einstieg in den Thema zu teuer. Ich brauche auch keine 2,5 kg Traglast im Fuji-Umfeld.

 

Ich habe mir den hier mal angeschaut und denke, der könnte einen guten Kompromiss zwischen Preis und Leistungsfähigkeit darstellen: https://www.amazon.de/Zhiyun-Schwebestativ-Actioncam-Kompaktkamera-Smartphone/dp/B01N0K5LHV/ref=sr_1_9_sspa?ie=UTF8&qid=1507710843&sr=8-9-spons&keywords=Nebula%2BGimbal&th=1

 

Diesen Preis wäre ich auch bereit zu investieren. Ich kenne mich: wenn die Ergebnisse nicht zumindest Anlass zur Hoffnung geben, lasse ich das Thema lieber fallen, als das ich mich mit der üblichen Qualität eines Handy-Videos zufrieden gebe. Ich neige irgendwie dazu, meine Hobbies zu übertreiben...

 

Grüße

Matthias

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Hallo

 

...........

Diesen Preis wäre ich auch bereit zu investieren. Ich kenne mich: wenn die Ergebnisse nicht zumindest Anlass zur Hoffnung geben, lasse ich das Thema lieber fallen, als das ich mich mit der üblichen Qualität eines Handy-Videos zufrieden gebe. Ich neige irgendwie dazu, meine Hobbies zu übertreiben...

 

Grüße

Matthias

Das Problem kenne ich .....

Gruß

Oli

 

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Hallo Chris.

 

Der Nebula macht wirklich einen guten Eindruck, ist mir aber mit 1150 EUR für den Einstieg in den Thema zu teuer. Ich brauche auch keine 2,5 kg Traglast im Fuji-Umfeld.

 

Ich habe mir den hier mal angeschaut und denke, der könnte einen guten Kompromiss zwischen Preis und Leistungsfähigkeit darstellen: https://www.amazon.de/Zhiyun-Schwebestativ-Actioncam-Kompaktkamera-Smartphone/dp/B01N0K5LHV/ref=sr_1_9_sspa?ie=UTF8&qid=1507710843&sr=8-9-spons&keywords=Nebula%2BGimbal&th=1

 

Diesen Preis wäre ich auch bereit zu investieren. Ich kenne mich: wenn die Ergebnisse nicht zumindest Anlass zur Hoffnung geben, lasse ich das Thema lieber fallen, als das ich mich mit der üblichen Qualität eines Handy-Videos zufrieden gebe. Ich neige irgendwie dazu, meine Hobbies zu übertreiben...

 

Grüße

Matthias

Denke den letzten Absatz unterschreiben hier Manche blind, einschließlich mir [emoji6][emoji3]. Es gibt von dem Gimbal auch eine günstigere Variante für Systemkameras und bis ca. 1,2kg. Danke auch für deinen Link, bei einer so hohen Investition kann man nicht genug Infos haben.

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