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Seventies Compact Rangefinder


lichtgriff
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Aires 35-IIIL, japanische Meßsucherkamera mit lichtstarkem Objektiv. Erinnert mich immer ein bisschen an die Leica IIIg, aber in einigen Details schöner. Aus Gründen der Fokussierung der Sammlung auf weniger Kameras habe ich sie wieder abgegeben. 

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  • 9 months later...
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Die Konica Electron ist zwar aus dem Jahr 1969, aber damit ja fast aus den Seventies. 
Wie die Yashica Electro 35 hat sie einen elektronischen Verschluss und eine Belichtungsmessung während der Aufnahme. Sie verfügt über 2 Meßzellen und belichtet so präzise, wie eine moderne Digitalkamera. Alles Weitere zu meiner neuen Lieblingskamera steht hier im Blog: https://lichtgriff.de/konica-electron/

 

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  • 1 month later...

Hi. Kennt jemand die Canonet 28?

Ich habe nie begriffen, wie man mit der im manuellen Modus, also Blendenvorwahl fotografieren soll, wenn man keinen externen Belichtungsmesser benutzt. Der interne zeigt ja nichts an, sobald man die Automatik verlässt.

Meine steile These ist ja, dass den Blenden jeweilige Zeiten fest zugeordnet sind. Das vermute ich aber auch nur, weil in der BDA etwas in der Art aufgeführt wird, nur eben ohne explizite Erklärung. Wahrscheinlich liege ich falsch damit?

 

Edited by tolgamat
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Der Vollständigkeit halber, ein Bild von dem Schätzchen. Scheint allerdings nicht gerade den Nimbus der Vertreter der Blende 1.x -Fraktion zu haben. Macht aber schöne Bilder.

Aber was weiß ich schon, mir hat ja auch die Yashica 35 MF gefallen...🙄

Edited by tolgamat
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Am 4.2.2021 um 10:34 schrieb tolgamat:

Hi. Kennt jemand die Canonet 28?

Ich habe nie begriffen, wie man mit der im manuellen Modus, also Blendenvorwahl fotografieren soll, wenn man keinen externen Belichtungsmesser benutzt. Der interne zeigt ja nichts an, sobald man die Automatik verlässt.

Meine steile These ist ja, dass den Blenden jeweilige Zeiten fest zugeordnet sind. Das vermute ich aber auch nur, weil in der BDA etwas in der Art aufgeführt wird, nur eben ohne explizite Erklärung. Wahrscheinlich liege ich falsch damit?

 

Die Sache ist noch einfacher :

So lange der Blendenring auf A steht, arbeitet die Kamera mit Programmautomatik oder mit dem originalen Canon-Blitz.

Steht der Blendenring nicht auf A, wird die Blitzsynchronzeit von 1/30 Sekunde eingestellt und die entsprechende Blende verwendet. Das ist nur zur Verwendung mit einen Zubehör-Blitzgerät oder Blitzwürfeln gedacht. Original ist das also gar kein manueller Modus.

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vor 3 Minuten schrieb Konverter:

Hier gibt es übrigens die Anleitung zur Canonet 28 (auf Englisch).

Die Seite ist die Referenz für viele ältere Kamera-Anleitungen..

Gruß Ingo

Ich ergänze das mal um die Startseite von Butkus:

https://www.cameramanuals.org/

Ist wirklich eine sehr hilfreiche Seite. 

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vor 54 Minuten schrieb Gerd 4711:

...doch, aber nur vom Objektiv her gesehen 😉

🙄 Nun ja, genau genommen passt schon Mehrdads schön fotografierte M5 nicht hier rein, die ist zwar ein klassischer Rangefinder und auch auch aus der richtigen Epoche, aber hier geht es ja eigentlich um die kompakten Rangefinder mit den fest verbauten Objektiven so wie die Canonet oder die Konica weiter oben. Insofern wird auch ein Wechselobjektiv aus den Siebzigern (?) kaum dem Thema gerecht. 

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Hm, der Rangefinder ist ja der Entfernungsmesser.......

Eine Agfa Optima 1535 hätte ich noch, die hat als Top-Modell der Serie einen Entfernungsmesser und wurde 1979 präsentiert. Passt also in den Fred. Die meine ist Baujahr 1982, das sind aber schon 80er ? Ist das noch erlaubt hier ?

Und wenn es jemals eine kompakte Hemdentaschen-Messsucherkamera für den anspruchsvollen Knipser gegeben hat, dann war das IMHO die Contax T.

Also die T ohne alles, einfach nur T !

Markteinführung war 1984, also das ist leider knapp daneben. Schade, dann lasse ich das bleiben, ist ja nicht 70er, die T...........

Im Vergleich zur T ist eine M-Leica ja sowas von nicht kompakt, dass man ja fast eine von den kompakten 70er SLR nehmen könnte statt der Leica.

 

 

Edited by Hephaistos
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  • 9 months later...

Hi, ich suche nach einer Messsucherkamera für den Geburtstag eines guten Freunds!

Wichtig wäre Kompaktheit/Gewicht (-> Reist viel, hatte bislang eine "normale" point-and-shoot Kamera.) und optische Qualität. Ein Bonus wäre natürlich Automatik und Manuell, allerdings wäre rein automatisch auch i.O. denke ich (da point-and-shoot auch rein automatisch sind).

Schlussendlich sollte die preislich noch für unter 100€ zu finden sein.

Bislang habe ich zwei Favoriten:

Rollei XF35 (oder Voigtländer VF135) oder die Revue 400 SE. Außsenseiterchancen haben zu Zeit die Revue Auto S22 (zu groß/schwer?) und die MINOLTA HI-MATIC 9 (die ich aber nirendwo finden kann).

Wo ich noch nicht ganz durchblicke ist die Batterie. Welche kann heute als Ersatz verwendet werden (ohne Neujustierung)? Welche Kamera funktioniert auch im Fall der Fälle ohne Batterie gut?

 

Wäre um jede Hilfe froh!

 

LG

Julius

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