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Photoshop-Alternative Pixelmator Pro tritt an


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Die einzige Stärke für mich (ich benutze keine Adobe Programme privat) ist die Raw Entwicklung, das geht viel besser als in Affinity.

Farbanpassung und Schärfe finde ich gut gelöst. Der Mittelton Regler funktioniert super im Gegensatz zu Affinity.

Die Oberfläche ist sehr schön aber gewöhnungsbedürftig. Alles ist noch etwas unrund.

Arbeiten mit Ebenen ist sehr mühsam. Kein CMYK, kein LAB.

Für kleine Dinge zwischendurch ok, aber alles aufwendigere mache ich mit Affinity, damit kann es in keinster Weise mithalten.

Pixelmator pro erinnert mich eher an Aperture nur ohne Photoverwaltung. So benutze ich es auch erstmal. Entwicklung in Pixelmator alles weitere in Affinity.

Für den jetzigen Preis gerade noch akzeptabel aber 100€ ist das Programm in dieser Phase nie und nimmer Wert.

Vielleicht erschliesst sich mir aber noch ein größerer Nutzen bei längerer Verwendung.

 

Wobei ich sagen muß, die Fuji JPG's sind für mich so gut, dass ich die RAW's nur mehr selten bearbeite und eher nur als Backup benutze.

 

Ich hätte gerne Aperture mit Anpassungen an High Sierra zurück.

 

Update: leider instabil, reproduzierbare Abstürze. Noch unausgereift. Schade hatte mir mehr erwartet.

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