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Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

ich beginne hier mal mit einem neuen Thema, zu welchem ich selbst erst in einem guten halben Jahr etwas beitragen kann.

Im August mache ich Urlaub in Georgien und bin dort hautsächlich im Gebirge unterwegs. Ich verspreche mir von dieser Reise viele schöne Landschaftseindrücke aber auch schöne Aufnahmen.

Es würde mich freuen, wenn hier schon vorher schöne Bilder eingestellt werden, die einerseits die Vorfreude noch steigern und andererseits mir auch noch helfen attraktive Ziele und Fotoplätze zu finden.

Es wäre also toll, wenn ihr möglichst dazuschreibt, wo die Fotos aufgenommen wurden.

 

Gruß

Pinu'u

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Hallo Pinu'u,

 

Georgien...?

 

Nicht jedermanns Sache und schon gar kein klassisches "Urlaubsland".

Gleichwohl eine Reise wert, die dem unvoreingenommenen und neugierigen Besucher/Betrachter und mit überraschenden (auch fotografischen) Impressionen und Erfahrungen sicherlich belohnen wird.

 

Ich war vor etwas mehr als zwei Jahren einmal für etwa 10 Tage dort, dies zu Besuch bei Freunden in Tbilisi, die damals für zwei Jahre eine Aufgabe in einem EU-/GIZ-Projekt zum Erosionsschutz übernommen hatten.

Anschließende (nur! knapp) einwöchige Reise quer durchs Land bis an die Schwarzmeerküste, in das Vorgebirge des Kaukasus und in die Wüste um Dawit Garedja.

Die landschaftlichen Eindrücke sind oft überwältigend, auch wenn ich es in den "Hohen Kaukasus" (z.B. Tusheti) trotz Ausrüstung mit einem 4WD-Toyota-Landcruiser nicht mehr geschafft habe.

Die Reise war im November und die Straßen in die Berge sind ab Mitte Oktober dort regelmäßig unpassierbar. Auch das Vieh der Bauern wird bereits ab Spätsommer in die Täler hinab getrieben.

 

Abgesehen von der Hauptstadt Tbilisi, die dem Besucher einen (zumindest in Teilen) europäischen Eindruck vermittelt, begegnet man immer wieder (mindestens optisch/architektonisch und in der Alltagsrealität, oft auch im Gespräch mit den Menschen) dem überkommenen Erbe der zerfallenen Sowjet-Union, ein Sachverhalt hingegen, der wiederum erstaunliche Perspektiven für einen Fotografen eröffnen kann, wenn man denn danach sucht.

 

Praktische Reisetipps kann ich indes wenige beisteuern, vielleicht nur dies (auf seinerzeitige Anfrage hier im Forum).

 

Deinem Aufruf ("Jekami") folgend und wenn Du magst werde ich hier im Lauf der nächsten Tage ein paar Aufnahmen beisteuern, die erste gleich im Anschluss.

Die Fotos waren teilweise schon in anderen Threads veröffentlicht - man möge es mir an dieser Stelle verzeihen...

 

Herzliche Grüße & viel Freude in Georgien

 

Bernd

bearbeitet von uyuni

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Aussicht auf Mzcheta (მცხეთა), der alten Landeshauptstadt am Zusammenfluss von Kurt und Aragwi, von der gleichnamigen Kirche (4. Jh. n. Chr.) aus:

 

 

 

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So, heute Abend geht der Flug. Freue mich. Werde (hoffentlich) in zwei Wochen hier ein paar sehenswerte Bilder zeigen können.

 

Gruß und einen schönen Sommer

Pinu'u

 

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Ein genialer Urlaub geht heute zu Ende. Tolles Land, tolle Erlebnisse. Es ging nicht vorrangig ums Fotografieren (Ich habe eine Jeeptour gemacht) denke aber, dass trotzdem einige sehenswerte Bilder dabei sind.  Morgen mehr....

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So, konnte mich zwar noch nicht lange mit meinen Fotos beschäftigen, möchte euch aber trotzdem schon gerne an den Eindrücken aus dem wirklich außergewöhnlich schönen Land teilhaben lassen.

Wir haben eine Jeeptour gemacht. DAs Fotografieren musste nebenbei und meist schnell gehen.

Gestartet sind wir in der Hauptstadt Tiflis, bzw. Tblissi. Großer Kontrast zwischen Tradition und Moderene. Im Land im (schnellen) Aufbruch.

Tiflis / Tblissi by Alexander Hochsprung, auf Flickr

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Always by Alexander Hochsprung, auf Flickr

Die Friedensbrücke (georgisch მშვიდობის ხიდი, mschwidobis chidi) ist eine bogenförmige Fußgängerbrücke über die Mtkwari in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Die 150 Meter lange, überdachte Brücke wurde am 6. Mai 2010 eröffnet und verbindet die Tifliser Altstadt mit dem neu gestalteten Rike-Park unweit des Präsidentenpalastes. Sie befindet sich zwischen der Baratschwili- und der Metheki-Brücke und wurde vom italienischen Architekten Michele De Lucchi entworfen.

 

Von den Einheimischen wird die Brücke übrigens "always" genannt. Ich habe noch das Stichwort "ultra" gebraucht um zu verstehen warum.

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Dann ging es mit den Jeeps los. Toyota 4runner um genauer zu sein. Super Fahrzeuge.

Damit warm werden in der Steppenlandschaft.

Jeeptour Georgien by Alexander Hochsprung, auf Flickr

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Zaza (3. v.l.) und Temo (1. v.l.) waren zehn Tage unsere Guides. Zaza kannte in Tuschetien alles und jeden.

In guten Händen - unsere Guids by Alexander Hochsprung, auf Flickr

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Zwei Nächte bei Zaza in Cesho. In diesem Dorf gibt es weder Strom noch fließend Wasser. (Die Häuser haben zum Teil Solarstrom und eigene Quellen.) Und erst recht kein Handynetz und Internet. Man kann dort auf eine ganz besondere Art zur Ruhe kommen.

Bei Zaza in Tuschetien by Alexander Hochsprung, auf Flickr

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