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hooky69

Meine Erfahrungen mit der X-H1, oder..... (jekami)

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vor 1 Stunde schrieb uli_II:

Das passiert(e) hier mit Originalakkus. Allerdings mit Fringer Pro und Fremdoptiken (180er und 400er). 

Wäre vielleicht auch mal was für den Fringer Thread. So viele haben mit der Kombi ja keine Erfahrungen. 

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Am 19.4.2019 um 09:23 schrieb AS-X:

... Sonst müsste ich in der Fototasche auch noch zwischen vollen, leeren und halbvollen Akkus unterscheiden 😉

Deswegen habe ich meine Akkus in dieser Tasche: https://www.amazon.de/ThinkTank-Battery-Kameraakku-Tasche-Schutzhülle-Systemkamera/dp/B009EN2H14/ref=sr_1_33?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=Akkutasche&qid=1555778389&s=gateway&sr=8-33

Die vollen Akkus lege ich mit der Unterseite nach oben ein, die leeren Akkus mit der Kontaktseite nach oben. Klappt seit Jahren...

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Posted (edited)

Mache ich genauso, hat sich bewährt. Die kleinen Täschchen nehmen wirklich keinen Platz weg, man kann die überall noch dazwischen oder rein stopfen. 

Auch in die Jeanstaschen, selbst wenn man keine „Bollerhose a la Crischi“ trägt :P

(Sorry Crischi, aber der musste nochmal sein)

Edited by hbl55

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Die meisten Kamerataschen haben stirnseitig zwei Taschen. in eine kommen die Vollen und in die andere die Leeren. Mein alter Metz C45 Blitz hat am Akku einen Kleinen Schieber um den manuell den Akkustand  anzuzeigen. Das finde ich gut.

Peter

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vor 3 Stunden schrieb Mattes:

Deswegen habe ich meine Akkus in dieser Tasche: https://www.amazon.de/ThinkTank-Battery-Kameraakku-Tasche-Schutzhülle-Systemkamera/dp/B009EN2H14/ref=sr_1_33?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=Akkutasche&qid=1555778389&s=gateway&sr=8-33

Die vollen Akkus lege ich mit der Unterseite nach oben ein, die leeren Akkus mit der Kontaktseite nach oben. Klappt seit Jahren...

Mach ich genau so, allerdings mit dieser hier, ist etwas günstiger als die Think tank und es gehen 4 Sück rein (was bei Fuji ja durchaus Sinn macht 😉 )

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Am 19.4.2019 um 09:23 schrieb AS-X:

... Sonst müsste ich in der Fototasche auch noch zwischen vollen, leeren und halbvollen Akkus unterscheiden 😉

 

vor 3 Stunden schrieb Mattes:

Deswegen habe ich meine Akkus in dieser Tasche: https://www.amazon.de/ThinkTank-Battery-Kameraakku-Tasche-Schutzhülle-Systemkamera/dp/B009EN2H14/ref=sr_1_33?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=Akkutasche&qid=1555778389&s=gateway&sr=8-33

Die vollen Akkus lege ich mit der Unterseite nach oben ein, die leeren Akkus mit der Kontaktseite nach oben. Klappt seit Jahren...

Für volle und leere Akkus habe ich auch eine Lösung (kleine Leinensäckchen mit Zugband „Leer“ und „Voll“, nie mehr Platzbedarf wie nötig, max. 3 Stck. Fassungsvermögen), aber ich meinte (und schrieb) das ich nicht noch ein weiteres für halbvolle Akkus will 😉

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Noch habe ich "nur" zwei Akkus, - beides Originale. Ich habe den IBIS (X-H1) jetzt dauerhaft auf nur Aufnahme gestellt. Scheint sehr zu sparen!

Und es hat diesmal* genau etwas länger als vier Minuten gedauert von der roten Batterieanzeige bis zum Abschalten. *Allerings diesmal deutlich länger von zwei Balken bis zur roten Anzeige.  Wenn das so bleibt, wäre das noch ok und ich schiebe es auf den IBIS, der wirklich dann sehr viel Strom zieht. Aber sollte mein zweiter Akku doch defekt sein, - teile ich das hier noch mit.

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Wir hatten die H1 von Anfang (leider) abgelehnt - sie kam zu "unsexy" daher und der Verlust des Belichtungskorrekturrades zu Gunsten eines Statusdisplays erschien für uns nicht akzeptabel (irgendwie hatten wir nicht mitbekommen, dass man das rückwärtige Einstellrad dafür dauerhaft umkonfigurieren kann - somit kein Problem)...

Von der X100s als Fuji-Einstieg kommend, die X-T1 liebend, und die X-T2 nur als recht dünnes Upgrade empfindend, haben wir das ebenso dünne, weitere Upgrade X-T3 bisher ausgelassen und uns aber immer mehr auf die Festbrennweiten eingeschossen... Und dann macht der IBIS für Stativverweigerer natürlich Sinn... 

Somit haben wir jetzt zwei H1 und sind sehr begeistert von der Ergonomie, Geräuschverminderung des Verschlusses, dem hochauflösenden EVF und natürlich dem IBIS

weniger begeistert sind wir vom manchmal danebengreifenden AF, der recht langen "Weissphase" wenn man erst die Kamera einschaltet und dann den Objektivdeckel abnimmt, dem ruckelnden LiveView bei der aktuellen Android-App (T2 und T1 haben ein ruckelfreies Bild - machen wir irgendetwas verkehrt?) und der Position der Q-Taste...

Somit rudern wir gewaltig zurück - während die früheren Fuji-X uns emotional dazu animierten fotografieren/auszuprobieren zu gehen, ist die H1 die Kamera, die uns dazu auffordert hart zu arbeiten, bis der Sensor raucht 😉 - ein echtes Arbeitstier...

Schade, dass sie ein so stiefmütterliches Dasein fristet...

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Sehe ich genauso - mit den gleichen Einschränkungen. Für das Privatvergnügen nehme ich die X-Pro2 mit, für alles andere die X-H1. Kam mir am Anfang vor wie von einem anderen X-Stern, mittlerweile würde ich sie nicht mehr eintauschen.

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Am 7.7.2019 um 19:40 schrieb FooTToo:

dem ruckelnden LiveView bei der aktuellen Android-App (T2 und T1 haben ein ruckelfreies Bild - machen wir irgendetwas verkehrt?) 

Nein, ist leider normal bei der X-H1  meine anderen Fujis sind ruckelfrei, ich gehe von einer falsch verbauten Antenne aus. 

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Also ein Akkuproblem sehe ich bei der X-H1 auch mit normal eingestelltem IBIS kaum.

Am Sonntagnachmittag hatte ich bei einer Veranstaltung innerhalb von ca 2,5 Stunden etwa 400 Fotos gemacht, jeweils als JPG und RAF.
Der originale Akku hatte dabei noch Reserven. Und die Kamera war streckenweise dauerhaft an.

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vor 8 Minuten schrieb PrimaFoto:

Also ein Akkuproblem sehe ich bei der X-H1 auch mit normal eingestelltem IBIS kaum.

geht mir genauso.... Mir reichen für ein halbtägiges Shooting locker zwei Akkus, meist brauche ich nur einen. Der IBIS ist bei mir auch an und hohe Leistung auch. Ich weiß nicht, was manche hier veranstalten, wenn sie von 10-12 Akkus pro Hochzeit reden, die sie angeblich mit der X-H1 benötigen. Ich benutze übrigens auch Patona Akkus und kann keinen großen Unterschied zum Original feststellen.

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vor einer Stunde schrieb DRS:

geht mir genauso.... Mir reichen für ein halbtägiges Shooting locker zwei Akkus, meist brauche ich nur einen. Der IBIS ist bei mir auch an und hohe Leistung auch. Ich weiß nicht, was manche hier veranstalten, wenn sie von 10-12 Akkus pro Hochzeit reden, die sie angeblich mit der X-H1 benötigen. Ich benutze übrigens auch Patona Akkus und kann keinen großen Unterschied zum Original feststellen.

Das kann ich nur unterstützen. Habe jetzt mal 2 Patona Platinum in den BG gepackt und festgestellt, dass keine Fehlermeldung beim Einschalten kommt. Das ist doch klasse. 

Ich fotografiere auch nicht mehr im Dauerfeuer und da komme ich manchmal nur alle 14 Tage nach ca. 350-450 Auslösungen zum Akkuwechseln... ist übrigens ein guter Test bzgl. Demenzstatus, wenn man nach so langer Zeit die Akkuklappe suchen oder nicht suchen muss ;)

 

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Am 17.3.2018 um 21:45 schrieb flysurfer:

...

Heute haben wir dann mal Extrem-Belichtungssituationen gemacht, wo die korrekte Belichtung für die Lichter 1/15s und die für die Schatten über 2 Minuten lang war. 6 RAFs mit 2 EV Spreizung aufgenommen und zu einem HDR-DNG verschmolzen. Hat gut funktioniert. Den IBIS konnte man hier an- oder auslassen, machte unter den herrschenden Bedingungen (kein Wind, keine Vibrationen) keinen Unterschied.

 

Abends dann noch ein vertikales HDR-Pano-DNG aus 3x8=24 RAFs mit der GFX und dem GF23mmF4 gebastelt, kam auch sehr schön raus. 

Bin zufällig auf dem alten Beitrag gelandet, aber "HDR" und "kam auch schön raus" widerspricht sich.

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vor einer Stunde schrieb docmarten:

Bin zufällig auf dem alten Beitrag gelandet, aber "HDR" und "kam auch schön raus" widerspricht sich.

Wieso denn?
Solange der Effekt nicht übertrieben wird, sollte man nicht merken, dass da einer mit HDR-Software "kreativ" gebastelt hat ;) ...

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vor 4 Stunden schrieb docmarten:

Bin zufällig auf dem alten Beitrag gelandet, aber "HDR" und "kam auch schön raus" widerspricht sich.

Das mag oft stimmen, aber eher weil es schlecht umgesetzt wurde. Dieses HDR mit der X-H1 hat  zumindest vielen gefallen:

 

Peter

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vor 16 Stunden schrieb MightyBo:

Das mag oft stimmen, aber eher weil es schlecht umgesetzt wurde. Dieses HDR mit der X-H1 hat  zumindest vielen gefallen:

 

Peter

Was vielen gefällt ist nicht zwingend gut (und was mir nicht gefällt ist nicht zwingend schlecht)...;-)

Was ist an einem Blechkasten mit überbelichtetem und unscharfem Hintergrund interessant? Die technische Umsetzung mittels HDR Software? Das kann es doch nicht sein, klärt mich bitte auf.

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vor 15 Minuten schrieb docmarten:

Was vielen gefällt ist nicht zwingend gut (und was mir nicht gefällt ist nicht zwingend schlecht)...;-)

Was ist an einem Blechkasten mit überbelichtetem und unscharfem Hintergrund interessant? Die technische Umsetzung mittels HDR Software? Das kann es doch nicht sein, klärt mich bitte auf.

Hallo Martin, du verwechselt da etwas. Das Bild von dem du sprichst ist vom User Hamburgcam. Wenn du auf den Pfeil ganz rechts klickst, (in der Zeile MightyBo hat auf das Thema geantwortet)wirst du direkt auf Peters Bild geleitet.

Edited by Robert°

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Bei Landschaftsfotografie ist es ganz legitim den Dynamikumfang zu erweitern. Manuell mit Grauverlaufsfiltern oder simuliert im Computer. Die Frage ist halt nur, ob der Betrachter es als Effekt einstuft und sich dann schnell daran sattgesehen hat. Das gilt aber genauso für Vintage-Look, Ultraweitwinkel etc. - Wenn es bloßer Effekt ist, ohne dem Motiv zu dienen ist es Sch.... ähm schlecht.

Aber was hat das mit der H1 zu tun? Hat die einen HDR-Modus, den ich übersehen habe? Wichtiger ist doch dem H1-bashing entgegenzutreten, das behauptet, man bräuchte so viele Akkus. Ich brauche im Turbo-Modus für knapp 500 Aufnahmen einen Original-Akku. (Nebenbei: Früher musste ich alle 36 Aufnahmen einen neuen Film einlegen. Völlig unmöglich da eine gescheite Aufnahme zu machen.)

Edited by Tagträumer

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Posted (edited)

@Robert:

Ah, verstehe.  Das Bild bekommt man sicher auch hin ohne die HDR Software zu bemühen. Unten viel Schwarz und leuchtendes Rot geht mit ein wenig LR-Regler schubsen mit einer einzigen Belichtung. Zumindest sehr annähernd. Aber mein ästhetisches Empfinden bewegt sich derzeit auch in Richtung weniger Kontrast und weniger offensichtlichen Dynamikumfang, daher bin ich sicher überkritisch.

Edited by docmarten

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vor 29 Minuten schrieb docmarten:

@Robert:

Ah, verstehe.  Das Bild bekommt man sicher auch hin ohne die HDR Software zu bemühen. Unten viel Schwarz und leuchtendes Rot geht mit ein wenig LR-Regler schubsen mit einer einzigen Belichtung. Zumindest sehr annähernd. ....

Das mag unter Umständen sein. HDR mache ich oft um das Rauschen in den dunklen und später in der EBV aufgehellten Bereichen zu minimieren. Wir alle wissen wie die BQ leidet wenn man die EBV Regler Richtungswechsel Anschlag schubst.  Die Belichtungsreihe der X-H1 unterstützt das ja gut und durch die Schnelle Bildfolge und IBIS geht das auch ohne Stativ. Wir sind uns glaube alle einig, dass ein klassisches HDR, also in einem Bild einen großen Kontrastumfang gleichzeitig darzustellen, ästhetisch kein Gefallen findet. 

Das ich mein Beispiel genommen habe, dient nicht zu zeigen, dass ich ein gutes Bild gemacht habe, dass maße ich mir nicht an, sondern es hat breites Gefallen gefunden und die wenigsten haben gemerkt das es aus drei Aufnahmen entstanden ist, und so muss es auch sein.

Peter

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vor 47 Minuten schrieb Tagträumer:

>in Richtung weniger Kontrast und weniger offensichtlichen Dynamikumfang<

wie passt das zusammen? Entweder oder

???

Muss ich mit weniger Kontrast MEHR Dynamikumfang haben und vice versa?

Zurückhaltend entwickelte digitale Aufnahmen haben oft weniger Kontrast UND weniger Dynamikumfang, oder versteht einer von uns etwas falsch?

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vor 25 Minuten schrieb MightyBo:

Das mag unter Umständen sein. HDR mache ich oft um das Rauschen in den dunklen und später in der EBV aufgehellten Bereichen zu minimieren. Wir alle wissen wie die BQ leidet wenn man die EBV Regler Richtungswechsel Anschlag schubst.  Die Belichtungsreihe der X-H1 unterstützt das ja gut und durch die Schnelle Bildfolge und IBIS geht das auch ohne Stativ. Wir sind uns glaube alle einig, dass ein klassisches HDR, also in einem Bild einen großen Kontrastumfang gleichzeitig darzustellen, ästhetisch kein Gefallen findet. 

Das ich mein Beispiel genommen habe, dient nicht zu zeigen, dass ich ein gutes Bild gemacht habe, dass maße ich mir nicht an, sondern es hat breites Gefallen gefunden und die wenigsten haben gemerkt das es aus drei Aufnahmen entstanden ist, und so muss es auch sein.

Peter

Ja, klingt einleuchtend. Und ich hätte es auch nicht gemerkt, v.a. wegen der zumindest am Bildschirm (Apple Retina) tiefen schwarzen Schatten. Aber ich habe das Bedürfnis für eine HDR Belichtungsreihe noch nie verspürt. Mir hat die Sony A7Rll mit guten Objektiven, aber auch Fuji mit dem 16MP Sensor immer das geliefert, was ich wollte. V.a. im Druck auf ein gutes fine-art Papier. Da stört ein wenig Rauschen auch nicht, ich glaube das ist nur relevant am Bildschirm in 500% Ansicht.

Ich habe selbst bei diesem Bild mit der X E2 und 27mm nicht das Bedürfnis, mehr zu ändern, ich hab nur ganz leicht die Tiefen angehoben und die Lichter abgewedelt um an wenigen Stellen etwas mehr Durchzeichnung zu erhalten. Für den Druck müsste es wohl insgesamt noch etwas aufgehellt werden um den gleichen Effekt wie am Bildschirm zu erzielen.

Aber ich sollte es vllt. einmal versuchen für 2x3m Drucke...einfach, weil man es kann;-)

 

 

early morning dark green (click to enlarge) by Martin Hufnagel, auf Flickr

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