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forensurfer

X-T 100 Erfahrungsberichte aus der Praxis

Empfohlene Beiträge

vor 40 Minuten schrieb flysurfer:

Das ging auch schon mit der X-A3 und sogar X-A10. Eigentlich mit allen Modellen seit der X-T2.

Alles klar, danke für die Info! Diese Möglichkeit der neueren Modelle ist mir komplett entgangen. Bei meiner X-T1 geht das natürlich nicht....

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Schön, dass die X-T100 jetzt ein eigenes Unterforum hat. 😊

Meine kann ich am Montag abholen 😃

Ich hab sie in klassisch schwarz bestellt, obwohl die dunkelsilberne anscheinend beliebter ist 🤔

bearbeitet von TomDH

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Am 7.9.2018 um 16:32 schrieb NorbertT:

Auch die X-T20 und sogar die X-T2 haben wie die XT100 nur 9,5 Blenden Dynamik...

Die JPEG-Bilder haben diese Dynamik, nicht die Kamera. Und "nur" ist der Ansatz, um knackig abgestimmte Bilder zu bekommen. Misst digitalkamera.de das eigentlich in Pro Neg. Std. mit DR400, Highlights und Shadows auf niedrigster Stufe? Vewrmutlich nicht, aber ich habe nie deren "Tests" erworben, vielleicht weiß jemand was.

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Hallo, 

heute ist meine X-T100 eingetrudelt. Deshalb habe ich einen der bekannten Metall-China-Handgriffe mit Arca-Swiss-Schiene bestellt. Hat jemand schon eine in Betrieb? Die Bilder waren leider rudimentär, darum war die Bestellung auf Verdacht. Ich hoffe, dass der Griff ähnlich wie bei den anderen T-Modellen ausfällt.

Gruß

Volker

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Heute konnte ich meine X-T100 von der Post abholen. Der erste kurze Eindruck ist sehr positiv. Würden die zwei kleinen "Knöpfchen" auf der Oberseite nicht etwas windschief im Gehäusedeckel sitzen (Fn und Filmaufnahme) würde ich die Kamera durchaus wertiger als "Einsteiger-Modell" einschätzen. Der Sucher passt auch - sehe fast das ganze Bild mit meiner Brille. Das Bedienkonzept mit den zwei Endlosdrehrädern auf der Oberseite gefällt mir - jetzt dürfte es mir leichter fallen auch mal den M-Modus auszuprobieren (wenn Fuji das jetzt so für eine X-T30 übernimmt, dann wäre es perfekt - bei der T3 ist man ja wieder bei den fest belegten Rädern geblieben).

Ein Feldtest steht am Wochenende aus.

bearbeitet von s.sential

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Nach wochenlanger Reise aus China ist nun mein L-Winkel eingetroffen. Jetzt ist die kleine T100 eine richtige Kamera.  Für mich als Grobmotoriker wird die Kamera jetzt bedienbar. Das Handling hat sich um 200% verbessert und zudem sieht das Ganze recht schick aus (...na ja, die Kamera hat wohl beim Wandern doch etwas Staub abbekommen, ich hätte sie vorm Fotografieren abblasen sollen. Altes Ferkel)

Mit dem Griff bin ich voll zufrieden.

 

 

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Hallo allerseits,

mittlerweile habe ich die XT100 zwei Wochen "angespielt" und der Gesamteindruck ist überwiegend positiv mit ein paar verkraftbaren Einschränkungen (für mich). Das Gehäuse entspricht alten manuellen analogen Kameras in Größe, Haptik und Ästhetik beinahe 1:1. Meine FM3A (Nikon) ist genauso hoch, lediglich etwas breiter. Wenn die beiden nebeneinanderstehen, könnte man glatt Plagiatismus unterstellen. Die XT100 hat de facto keine Einschränkungen in Bezug auf performative und gestalterische Einflussnahme seitens der/des Fotografin/en, auch wenn sie als Einsteigermodell vordergründig mit den vielen Programmmodi "protzt". Diese lassen sich alle ignorieren oder eben nutzen von denen, die sie haben möchten. Sie funktionieren ohnehin nur mit JPG. Für mich sind das zusätzliche "Spielereien", die ich jedoch angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses gerne mitnehme.

Mir fallen drei Einschränkungen gegenüber anderen X-Modellen auf:
Das Q-Menü ist nicht mit verschiedenen Voreinstellungen (C1-C7) personalisierbar. Wer also oft und schnell als JPG-Shooter (und fast nur für die gilt das!) zwischen verschiedenen bevorzugten Grundkombinationen wechseln will, sollte das berücksichtigen (*). Aber man kann sich das Q-Menü trotzdem mit eigenen Parameterzugriffen belegen.
Das Daumenrad steht senkrecht und offenbart damit eine ergonomische Schwäche. Das scheint mir nicht durchdacht und ich frage mich, warum. Mein Daumen jedenfalls tut sich schwer mit der dritten (senkrechten) Dimension, die er beim Drehen und Drücken auch noch einkalkulieren muss. Vielleicht kann man sich daran gewöhnen.
Zudem fehlt eine AE/AF-Lock-Taste, was der Zielgruppe geschuldet sein mag. Ich habe mir allerdings die Fn-Taste dementsprechend programmiert - geht also.
Auf den "fehlenden" X-Trans-Sensor (dafür ein Bayer-Sensor, den ja sonst alle anderen Digitalkameras besitzen) möchte ich hier nicht eingehen. Ich habe ohnehin festgestellt, dass die Bildanmutung ebenso zwischen den verschiedenen X-Trans-Modellen variiert. Das wäre wohl auch ein zu weites, subjektiv heiß diskutiertes Feld.

Ich muss zugeben, dass ich mich mit den Touchscreen-Modi überhaupt nicht beschäftigt und sie sämtlichst deaktiviert habe, weil die mich schon von dem Kauf einer XE3 abgehalten haben (hatte eine XE2). Sorry.

Die Bildqualität mit einem entsprechenden Objektiv ist nicht schlechter als bei anderen X-Kameras.
Einstellungen für fortgeschrittene Fotografie sind möglich (P-, S-, A-, M-Modi).
Das Display lässt sich in alle wichtigen Richtungen ausklappen, z.B. für "Selfies" oder für Hochformataufnahmen(!).
Ein interessanter Vorteil sind die als Endlos-Controller konzipierten beiden oberen Einstellräder. Zwar sicher als Sparvariante so konzipiert, können die Paramater sich nun nicht mehr versehentlich verstellen, wenn die Kamera ausgeschaltet ist und zum Beispiel aus der Tasche genommen wird. Ich habe mir übrigens die ISO-Einstellung auf das linke Einstellrad gelegt, wie bei einer XT1..3!

Mein Fazit: Ich habe für einen moderaten Preis ein Gehäuse bekommen, das mit dem gesamten XF-Objektiv-Park zu kombinieren ist. Was wieder einmal bestätigt, auf die Linse kommt es an. Denn das muss auf jeden Fall gesagt sein, das Kit-Objektiv XC 15-45 mit seinem Powerzoom hat zwar eine interessante Brennweiten-Range, aber in seiner optischen Leistung ist es Welten entfernt von XF-Objektiven! Was nicht heißt, dass man damit nichts anfangen könnte, solange man sich außerhalb der 100%-Pixelpeeperei bewegt.

Das Filmen funktioniert bis Full-HD sehr gut, da ja der 4K-Modus mit 15 fps ein Witz ist. Der Bildstabilisator leistet hervorragende Dienste.

Die XT100 ist selbstredend keine Profi-Kamera, für mich als ambitionierten Hobby-Fotograf jedoch ein nicht zu unterschätzendes Werkzeug.

 

(*) Ich bekenne, ich fotografiere parallel dazu leidenschaftlich analog. Mit einem eingelegten Film habe ich mich auf Bildanmutung sowie ISO festgelegt, danach beeinflusse ich nur noch Blende, Belichtungszeit und (manuellen) Fokus. Das gelingt mir mit der XT100 allemal.

Beste Grüße

bearbeitet von CircuLx

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Am 21.10.2018 um 00:10 schrieb CircuLx:

Die XT100 ist selbstredend keine Profi-Kamera, für mich als ambitionierten Hobby-Fotograf jedoch ein nicht zu unterschätzendes Werkzeug.

 

 @CircuLx Deine sehr aussagekräftige Einschätzung der X-T100 teile ich weitestgehend! 

Was ich etwas anderes sehe bzw. mache:

Ich nutze den Touchscreen für die Wischgesten und gelegentlich auch für die Einstellung des Fokuspunkts. Beides funktioniert – meistens, aber nicht immer – zu meiner Zufriedenheit.

Das senkrechte Daumenrad stört mich persönlich nicht – zumal ich fast ausschließlich Objektive mit Blendenring verwende und das Rad eigentlich nur als Druckknopf nutze, um das Sucherbild beim manuellen Fokussieren zu vergrößern.

Alles in allem bin ich mit der X-T100 sehr zufrieden, besonders, seit ich "meine" JPG-Parameter gefunden habe und mir das kostenlose C1 für die gelegentliche weitergehende Bearbeitung der RAWs (nutze fast immer RAW+F) zur Verfügung steht: Ich finde, so bietet die Kamera einen erstklassigen Gegenwert fürs Geld! 

 

bearbeitet von hanshinde

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vor 4 Stunden schrieb hanshinde:

Ich nutze den Touchscreen für die Wischgesten und gelegentlich auch für die Einstellung des Fokuspunkts. Beides funktioniert – meistens, aber nicht immer – zu meiner Zufriedenheit.

Das senkrechte Daumenrad stört mich persönlich nicht – zumal ich fast ausschließlich Objektive mit Blendenring verwende und das Rad eigentlich nur als Druckknopf nutze, um das Sucherbild beim manuellen Fokussieren zu vergrößern.

Hallo hanshinde,

ich denke, der Touchscreen ist für viele zweckdienlich. Damit beschäftigt hatte ich mich anfangs durchaus. Nur stellte ich fest: nicht mein Ding. Ich benutz(t)e auch bei anderen X-Modellen das Display von jeher fast ausschließlich als Info-Monitor oder schalte es ganz ab, außer natürlich in kniffligen Aufnahmepositionen, wofür die XT100 eben jetzt sogar das vielseitigst schwenkbare Display bietet. Dein Einwand ist also gerechtfertigt, eben weil jede/r auf Basis ihrer/seiner Arbeitsweise entscheiden sollte.

Beim Daumenrad bleibe ich skeptisch. Es fühlt sich einfach nicht intuitiv an, zusätzlich so von oben. Womöglich ist mein Daumen ja zu grobmotorisch 😦. Außerdem befürchte ich - vielleicht etwas paranoid -, dass die Gefahr von Staub-, Schmutz- oder Feuchtigkeitseintritt größer ist.

Das mit den einmal gefundenen JPG-Parametern kann ich nur bestätigen. Und wie Du schon sagst, über eine eventuelle RAW-Bearbeitung bleiben ja alle Möglichkeiten offen.

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Ich habe einen kleinen Bug entdeckt und bin auch nicht sicher, ob ich dafür einen separaten Thread eröffnen soll:

Sobald die Sicherheitssperre aktiviert ist (gegen versehentliches Bedienen der Funktionstasten am Steuerkreuz), kann man den Fokussierbereich nicht mehr mit den Tasten des Steuerkreuzes verschieben, bzw. das Verschieben des AF-Messfeldes wird nicht mehr angezeigt, sobald man das per Aufnahmemenü vornehmen will. Kann das jemand nachvollziehen oder ist es ein Defekt meiner X-T100? Bei meiner X-30 wie auch X-E2 funktioniert das problemlos.

Sicherheitssperre EIN (gelbes Symbol "Vorhängeschloss"), dann: Menü > Aufnahmemenü > AF/MF-Einstellung > Fokussierbereich

Der grüne Bereich verschwindet vom Display, sobald man eine der Steuerkreuztasten betätigt (manchmal flackert es noch). Die Verschiebung wird durchgeführt, aber man kann sie nicht kontrollieren. Sollte eigentlich nicht so sein, oder? Wenn die Sicherheitssperre aus ist, gibt es keine Probleme.

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Ich habe auch die T100 gekauft und kann die Aspekte, die mir aufgefallen sind, kurz anreißen.

Der Bayersensor hat bei Langzeitaufnahmen (Sternenhimmel bis max. 30 Sekunden) leider ggü. dem X-Trans deutlicher Farbrauschen gehabt, die auch mit der Kamerainternen Rauschreduzierung nicht beseitigt wurden.

Das Gehäuse stellte sich leider in der Farbe champagnerfarben an der Bodenplatte als kratzempfindlich heraus - schade, aber vermutlich auch dem Gehäusepreis geschuldet. Es genügte ein einmaliger Stativeinsatz um sichtbare Kratzer am Boden zu haben. Ist nur ein ästhetisches Problem, aber da ich sehr vorsichtig war, hat es mich schon gewurmt.

Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist der Schwenkmonitor bei den Nachtaufnahmen. Die Kamera nach oben ausgerichtet, konnte ich trotzdem den Monitor in "Selfiestellung" sehr gut gebrauchen, um den Himmelsausschnitt auszuwählen. Das geht zwar auch mit den anderen Modellen und der Fuji App, aber wer nicht mit 3 Armen agieren kann ;) kommt so schneller ans Ziel.

Das senkrechte Drehrad kannte ich bereits von der X-M1 und hatte damit keine Probleme. In Verbindung mit einem Halfcase wurde sie dann aber für mich schon recht angenehm... aber wie das Leben so spielt, habe ich mich dann doch für ein anderes Gehäuse entschieden die X-E2s für den kleinen und leichten Transport und bin damit besser dran.

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Am 15.11.2018 um 15:58 schrieb forensurfer:

 

Der Bayersensor hat bei Langzeitaufnahmen (Sternenhimmel bis max. 30 Sekunden) leider ggü. dem X-Trans deutlicher Farbrauschen gehabt, die auch mit der Kamerainternen Rauschreduzierung nicht beseitigt wurden.

 

Ich habe gestern Abend Sterne mit 30 sek fotografiert, da ist überhaupt kein Farbrauschen sichtbar. Ganz klare Fotos.

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