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XT2: meine/eure Erfahrungen mit dem Autofokus

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Und damit es nicht so rüberkommt als hätte ich ein Problem mit der Olympus, es ist eine wirklich gute Kamera (die aber vermutlich mit falscher UVP auf den Markt gebracht wurde). Gerade mit den neuen Pro Objektiven eine sehr gute und vor allem flotte Kombination. Da kann die Fuji mit den alten f/1.4 Objektiven nicht mit, was eine Sache aufzeigt die bei Fuji sicher der Fall ist: die Fokusgeschwindigkeit hängt stark von den Objektiven ab, meines Erachtens stärker als bei anderen Herstellern.

Wenn man bei Fuji aber die 2.0 Objektive oder die 2.8 Zooms verwendet, muss sich die Kamera nicht hinter der Oly verstecken, im Gegenteil, ich finde sie gerade aufgrund der vielen auswählbaren Punktgrößen. Und den Joystick vermisst man bei der Olympus doch sehr. 

Allgemein wundert es einen nicht, dass Olympus leider am absteigenden Ast ist mit stagnierenden Verkaufszahlen. Vom angekündigten Overengineering der E-M1 II ist wenig zu sehen, viel mehr hat Olympus die Vorreiterposition in Sachen Fokusgeschwindigkeit mittlerweile abgegeben. Fuji, Panasonic, Sony, alle anderen gleichgezogen und bieten selbst bei Einsteigermodellen einen Autofokus, den Olympus nur beim absoluten Spitzenmodel bietet.

 

Nachdem ich die Firma und ihre Produkte an sich sympathisch finde, hoffe ich, dass sie mal wieder einen richtigen Kracher landen, den bräuchten sie vermutlich dringend. 

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Die AF-Geschwindigkeit der XT2 finde ich hervorragen und dort wo die Kamera den Fokus hinsetzt ist es auch knackscharf. Meine Intension dieses Thema zu eröffnen sind eher die Fälle, bei denen sich Kamera und Fotograf uneinig darüber sind, worauf genau fokussiert werden soll.

 

AF beißt sich am Hintergrund fest

 

AF-Messfelder werden nicht immer ernst genommen

 

Das sorgt zu mindest bei mir gelegentlich für Unmut und kommt bei meiner D700 selbst ohne risigem AF-C-Custom-Einstellmenü so eigentlich nicht vor. Wenn der Fuji-AF aber dann an der von mir gewünschten Stelle zugepackt hat, vermisse ich eigentlich nichts*.

 

*Low-light-AF könnte 'n Tick besser sein.

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beim gezeigten Bild in Beitrag 2 würde ich ganz einfach die Kamera etwas drehen und den Fokuspunkt ggf. bewegen. Das kennt man ja schon von den außermittigen Feldern in DSLRs die reine Liniensensoren sind. Wenn sich bei der Fuji der PDAF am Hintergrund festgebissen hat sieht die Kamera keinen Grund nochmal den gesamten Bereich mit CDAF zu durchlaufen (würde ja auch viel Zeit kosten).

Solche Fälle der enormen Defokussierung sind für Spiegellose natürlich etwas problematisch, als Fotograf kann man (abgesehen von Feldgröße und Kameraausrichtung) auch nachhelfen in dem man ein vorfokusiert

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Wenn sich bei der Fuji der PDAF am Hintergrund festgebissen hat sieht die Kamera keinen Grund nochmal den gesamten Bereich mit CDAF zu durchlaufen (würde ja auch viel Zeit kosten).

 

Ich habe das Gefühl, dass der Phasen-AF einer/meiner DSLR bei einem größerer Unschärfekreis im Vordergrund noch registriert, dass sie neu fokussieren soll, während die Fuji nicht mehr registriert, dass da noch ein näheres Objekt ist. Manchmal hilft auch eine kleinere Blende, da dann die Schärfentiefe größer ist und das Objekt im Vordergrund für die Kamera besser erkennbar.

 

… als Fotograf kann man (abgesehen von Feldgröße und Kameraausrichtung) auch nachhelfen in dem man ein vorfokusiert

 

Leider nicht in AF-C. Da kann ich nicht manuell eingreifen ohne erst auf M oder AF-S umzuschalten. Geht zwar, kostet aber je nach Motiv zu viel Zeit.

 

Das Beispiel aus Post #2 dient auch eher der Illustration der Beschreibung in Post #1. Wahrscheinlich hätte der Fokus mit leichtem Verschwenken oder verändern des Fokusmessfeldes das Geländer auch „gepackt“.

 

Die Veränderung des Messfeldes nutze ich mittlerweile am häufigsten, um dem AF auf die Sprünge zu helfen. Das geht sehr schnell. Schneller als den AF-Modus vorne umschalten und am Fokusring drehen.

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Sorry aber ich habe diese Probleme nicht. Kannst du in deinem Beispiel zu 100% ausschließen, dass die Naheinstellgrenze nicht unterschritten wurde? Bei fehlenden Kontrasten versagen nahezu alle Autofokus Systeme einschließlich der der DSLR. Ich hatte zwei xt2 mit gleicher Firmware. Die Autofokus Systeme zeigten durchaus Differenzen im Reaktionsverhalten und der Schnelligkeit. Ich bin mir nicht sicher ob wirklich in allen xt2 Kameras die gleichen AF-Module verbaut sind. Ich habe diese Differenzen nach stundenlangen Vergleichen immer wieder reproduzieren können.

Edited by ijuf2017

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… Kannst du in deinem Beispiel zu 100% ausschließen, dass die Naheinstellgrenze nicht unterschritten wurde?

 

Ja. Bei dem zweiten Bild ist das Geländer ja scharf.

Ich versuche heut abend mal einen Film mit dem iPhone durch den Sucher zu machen, damit man besser sieht, was ich meine.

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Man sollte den AF eines Smartphones bzw. einer MFT-Kamera nicht direkt mit dem einer APSC-MILC vergleichen.

Letztere beide haben physikalisch bedingt durch die größere Schärfentiefe einen Heimvorteil beim AF.

Je größer der Sensor, desto höher die technischen Anforderungen an den AF, insbesondere bezüglich der Performance.

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Man sollte den AF eines Smartphones bzw. einer MFT-Kamera nicht direkt mit dem einer APSC-MILC vergleichen.

 

Darum geht es in diesem Thema ja auch gar nicht.

Eher um den Vergleich Phasen-AF einer DSLR zu dem einer DSLM.

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Ja, wie schon oben gesagt: mit dem kleinsten Fokusfeld hat man keinen PDAF. Das macht es schon schwerer. Dann kommt hinzu, dass bei dem Motiv oben im Bild eine Lichtspiegelung auf der Geländerstange ausschlaggebend für den AF sein soll. Die Lichtspiegelung bietet zwar Kontrast, es ist aber die Frage, ob die Kante hinsichtlich der Abgrenzung hinreichend scharf ist. Gerade bei einer runden Oberfläche wird man innerhalb der Konstrastgrenzen keinen scharfen Verlauf haben, also keine scharfe Kante zwischen hell und dunkelgrau. Das macht es dem AF zusätzlich schwer. Ob es bei dem Motiv eine DSLR besser könnte, müsste man erst mal probieren.

Edited by Bluepixel

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Ich habe mal ein Video mit dem iPhone durch den Sucher gemacht. Als Vergleich ist am Ende des Videos noch eine kurze Sequenz durch den Sucher der D700.

Ich denke das Verhalten des Fuji-AF hat in erster Linie mit dem großen Unschärfekreis im Vordergrund zu tun, der durch die lange Brennweite in Verbindung mit offener Blende und dem sehr großen Abstand zwischen Vorder- und Hintergrund entsteht. Wenn ich stark abblende findet die XT2 den Fokus besser (klingt wie ein Wiederspruch).

Diese konkrete Aufnahmesituation habe ich sehr oft, wenn ich kleine Singvögel fotografiere, daher ist mir das auch so störend aufgefallen.

 

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Danke für das Video, ich werde das bei Gelegenheit mal mit der X-H1 probieren. Meine aber dass es genauso ist.

 

Ist das Verhalten jetzt nur bei AF-C so und bei AF-S ist alles ok? Abgesehen von dem Problem, ist es nicht besser, auf Ästen sitzende Vögel mit AF-S zu fotografieren.

 

Reich das doch mal bei Fuji ein.

 

Peter

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Ich habe mal ein Video mit dem iPhone durch den Sucher gemacht. Als Vergleich ist am Ende des Videos noch eine kurze Sequenz durch den Sucher der D700.

Ich denke das Verhalten des Fuji-AF hat in erster Linie mit dem großen Unschärfekreis im Vordergrund zu tun, der durch die lange Brennweite in Verbindung mit offener Blende und dem sehr großen Abstand zwischen Vorder- und Hintergrund entsteht. Wenn ich stark abblende findet die XT2 den Fokus besser (klingt wie ein Wiederspruch).

Diese konkrete Aufnahmesituation habe ich sehr oft, wenn ich kleine Singvögel fotografiere, daher ist mir das auch so störend aufgefallen.

 

 

Wenn du den C-AF benutzt hast, solltest du mal kontrollieren, welchen Modus oder Preset (AF-C Benutzerdefinierte Einstellungen) in der Kamera eingestellt ist.

 

Da gibt es auch einen, der sich von im Vordergrund befindlichen Objekten bewußt nicht "irritieren" lässt.

 

Der Preset 2 (der mit der Raubkatze) z. B. ignoriert den Hintergrund und verfolgt das Motiv - so der Plan der Ingenieure  

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Der Preset 4 (der fliegende Skifahrer) wäre für dein Beispiel mit dem Baum im Vordergrund vielleicht die bessere Wahl.

 

PS.: Habe das gerade mal mit meiner X-Pro2 und em 18-55 bei 55mm ausprobiert:

Sogar bei Offener Blende 4,0 und kleinstem AF-Feld hat das Fokussieren zwischen den Blättern im verschatteten Nahbereich (eine knappe Armlänge) und dem Dach im sonnigen Hintergrund meistens funktioniert.

Mit dem 18-135er bei Teleendstellung und offener Blende 5,6 sowie kleinstem AF-Feld funktionierte dies noch zuverlässiger und schneller.

Ebenfalls das 55-200er bei 200mm und F 4,8 reagiert im Nahbereich von ca. 1,2 m bei genügend Kontrast zwischen beiden Entfernungen.

Das 100-400er habe leider noch nicht  

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Alle drei mit Preset 2 oder 4  

/uploads/emoticons/default_smile.png">   ...

 

Meine X-Pro2 hat ja noch den Firmwarestand 4.00 - also noch nicht die Erweiterungen, welche die X-T2 mit 4.00 bzw. 4.10 erhalten hat.

Edited by Allradflokati

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Ist das Verhalten jetzt nur bei AF-C so und bei AF-S ist alles ok? …

 

AF-S ist gefühlt etwas besser …

 

Abgesehen von dem Problem, ist es nicht besser, auf Ästen sitzende Vögel mit AF-S zu fotografieren.

 

Eigentlich nicht, da ich ja immer auch im Serienbildmodus bin. In AF-S müsste ich den Auslöser sonst immer loslassen und komplett neu fokussieren. Bei kleinen Singvögeln ist die Tiefenschärfe bei diesen Brennweiten so minimal, dass für jedes Foto fokussiert werden muss. Die Ausbeute an schaften Bilder ist mit diesen Einstellungen bei mir auch immer sehr hoch.

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Wenn du den C-AF benutzt hast, solltest du mal kontrollieren, welchen Modus oder Preset (AF-C Benutzerdefinierte Einstellungen) in der Kamera eingestellt ist.

 

 Da habe ich schon sehr viel experimentiert. Auch mit dem frei konfigurierbaren Presett.

 

PS.: Habe das gerade mal mit meiner X-Pro2 und em 18-55 bei 55mm ausprobiert:

Sogar bei Offener Blende 4,0 und kleinstem AF-Feld hat das Fokussieren zwischen den Blättern im verschatteten Nahbereich (eine knappe Armlänge) und dem Dach im sonnigen Hintergrund meistens funktioniert.

Mit dem 18-135er bei Teleendstellung und offener Blende 5,6 sowie kleinstem AF-Feld funktionierte dies noch zuverlässiger und schneller.

Ebenfalls das 55-200er bei 200mm und F 4,8 reagiert im Nahbereich von ca. 1,2 m bei genügend Kontrast zwischen beiden Entfernungen.

 

Mit 18-55 und 55-200 habe ich das Problem auch nicht. Mit dem 100-400 bei kürzeren Brennweiten auch nicht. Ich denke bei der langen Brennweit in Verbindung mit offener Blende ist die Unschärfe im Vordergrund so groß, dass die Kamera das Objekt ignorier. Ist ja manchmal auch gut so, sonst könnte man z.B. nicht so einfach durch einen Zaun im Wildpark fotografieren.

 

Das 100-400er habe leider noch nicht   /uploads/emoticons/default_wink.png">   !
 
Ich habe meines gerade bei ebay Kleinanzeigen. Und auch den 1.4TC. Für die Vogelfotografie will ich (nicht nur aus diesem Grund) auf die D500+150-600 umsteigen. Für alles andere bleibt aber die XT2.

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Ich habe nur die XT 20, aber die Probleme kenne ich auch. Man kann durchaus Vögel knipsen aber eben schwierig zwischen Ästen oder z.B. einzelne Vögel die zu mehreren in einem Baum sitzen. Fliegende Vögel vor hellem Himmel gehen. Wenn es präzise und schnell sein soll nehme ich lieber meine alte 7D. Das scheint mir aber nicht nur bei Fuji ein Problem zu sein. Mitfotografen mit Panasonic, Sony haben auch Probleme. Fast alle in meinem Umfeld nehmen mittlerweile die 150-600 Objektive von Tamron oder Sigma an Nikons,Canons usw. Die D500 ist natürlich erste Wahl aber auch die 7D II ist aufgrund ihrer Geschwindigkeit und Präzision Top für Vogelfotografie.

Edited by frebeck

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[...]

 

Mit 18-55 und 55-200 habe ich das Problem auch nicht. Mit dem 100-400 bei kürzeren Brennweiten auch nicht. Ich denke bei der langen Brennweit in Verbindung mit offener Blende ist die Unschärfe im Vordergrund so groß, dass die Kamera das Objekt ignorier. Ist ja manchmal auch gut so, sonst könnte man z.B. nicht so einfach durch einen Zaun im Wildpark fotografieren.

 

[...]

 

 

Der Hintergrund ist bei dem 55-200er im Nahbereich bei ca. 1,2m auch nur noch "Matsche", da dieser locker 15-20m entfernt ist.

 

 

 

Allerdings braucht der AF manchmal etwas Zeit, um das Motiv zum Scharfstellen richtig zu erkennen und hängt länger in der falschen Entfernung.

Das ist dabei auch vom Motivkontrast abhängig.

Das Entlüftungsrohr mit dem Schatten funktioniert recht gut, das Blatt aber braucht manchmal Hilfe aus der kontraststärkeren Umgebung  

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Komplett Festbeißen am Hintergrund kann ich jedoch fast immer vermeiden.

 

Das dürfte sich mit dem 100-400er in deinem Beispiel in etwa angleichen.

Edited by Allradflokati

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Ich habe kein Tele. 16-55 2.8 zeigt diesen Effekt in keinster Weise. Ich habe deinen Test im AFC nachgestellt und die Kamera fokussiert ohne den Auslöser zu betätigen auch bei relativen kontrastarmen Motiven ohne jegliche Verzögerung.Egal welche Größe des Fokusfeldes. Nichts bleibt hängen. Das muss wohl am Objektiv oder an der Kamera liegen.

Edited by ijuf2017

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Schanz sagt ja auch, dass es nur mit dem XF100-400 auftritt.

 

Peter

 

Er hat aber auch die Vermutung, dass es mit der starken Unschärfe zusammenhängt, die das 100-400er produziert, wenn es in relativer Nähe das Scharfstellen nicht hinbekommt.

Deshalb habe ich ja ähnliche Verhältnisse wie in seinem Video versucht zu erzeugen, um das AF-System der Kamera an seine Grenzen zu bekommen.

Und in Ansätzen klappt das ja auch  

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Das, was uns der elektronische Sucher, bzw. der LCD auf der Kamerarückseite anzeigt, ist ja nicht annähernd ein 1:1-Abbild dessen, was der Sensor und seine PDAF-Sensoren selber sehen.

Und selbst die 1:1-Darstellung des RAW-Bildes ist ja auch nur eine Interpretation (durch denRAW-Konverter) dessen, was man als Signale auf dem Sensor konserviert hat.

Deshalb sieht es vielleicht ja nur so aus, als wäre die Unschärfe gleich oder ähnlich.

Wie groß die Unschärfekreise genau bei welcher Einstellung genau sind, können vielleicht die Physik-Experten berechnen - ich kann das nur vermuten.

Ausgehend davon, dass das 55-200er eine Nahgrenze von 110 cm und das 100-400er von 175 cm hat, sollte letzteres theoretisch größere Unschärfekreise erzeugen können.

Das legt auch der maximale Abbildungsmaßstab nahe: 1:5,5 zu 1:5,2 zugunsten des 100-400ers.

 

Jedenfalls scheint es eher ein Problem der AF-Sensoren zu sein, denn als Gegenprobe mit einem Sensorfeld am Rand (also eines mit Kontrast-AF-Eigenschaften) stellt die Kamera zwar langsamer, aber zuverlässiger scharf.

Und das Abblenden begünstigt auch die Sensoren in der Bildmitte - vermutlich, weil dann die Zerstreuungskreise kleiner werden und dadurch die Chance auf einen auswertbaren Kontrast größer werden (so wie es Schanz ja selber vermutet).

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Um nochmal auf die Oly zu komnrn, der C-AF der EM1 Mark II ist aber auch zickig, da muss viel für die jeweilige Situation eingestellt werden. Ich habe mit der EM1 Mark I weniger Ausschuss gehabt als mit der Mark II.

 

Das kleine AF Feld wurde an der Mark II mit einem Update wieder gebracht.

 

Die Fujis habe ich in dem Bereich C-AF noch gar nicht getestet, werde ich aber bald beim Motorcross.

 

VG Jan

Edited by Janer

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Meine Erfahrung mit dem Autofocus der X-T2?
Am besten ist der, wenn man ihn nicht benutzt! Der AF-S ist in diversen - durchaus praxisnahen - Konstellationen extrem unzuverlässig.
AF-C verwende ich eh nicht, dann kann ich nix zu sagen.
Meine X-T2 läuft auf MF. Ausschliesslich. Leider. Aber man gewöhnt sich dran.

Daniel

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vor 11 Stunden schrieb daniel.k:

Meine Erfahrung mit dem Autofocus der X-T2?
Am besten ist der, wenn man ihn nicht benutzt! Der AF-S ist in diversen - durchaus praxisnahen - Konstellationen extrem unzuverlässig.
AF-C verwende ich eh nicht, dann kann ich nix zu sagen.
Meine X-T2 läuft auf MF. Ausschliesslich. Leider. Aber man gewöhnt sich dran.

Daniel

Der AF-C soll mit Firmware 3.0 ziemlich genial sein. Siehe Hookys Hundefotos. Wär einen Versuch wert den statt AF-S oder MF auszuprobieren bei statischen Motiven, wenn der AF-S offenbar komplett unbrauchbar ist. Der AF-C erwischt sogar sich schnell bewegende Motive, dann sollten Berge etc. doch für ihn kein Problem sein. 

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Ich bin gerade dabei, mich an meine neu erworbene X-T2 zu gewöhnen.

Und muss Daniel beipflichten: Der Autofokus ist manchmal mehr als extrem unzuverlässig: Er macht nichts. Trotzdem löst die Kamera aus und produziert ein unscharfes Bild. Und das bei durchaus kontrastreichen Motiven. Höchst ärgerlich. Ich schalte die Kamera dann oft aus und wieder ein. Der AF arbeitet dann meistens wieder. Aber die Schnelligkeit ist natürlich dahin.

Ich kann mir das nicht erklären. Mache ich dann ein paar 'Trockenübungen' ist der AF-S wieder pfeilschnell, was ich ja insgesamt so positiv an der Kamera finde.

Vielleicht gibt es doch noch irgendwo in den Menüs eine Optimierung der Einstellungen (Fokussierbereich?)? Der AF-Modus steht bei mir auf Zone.

Oder hängt es mit meiner Suchereinstellung zusammen? Den Sucher habe ich nämlich so eingestellt, dass er sich erst einschaltet, wenn ich die Kamera ans Auge nehme. Auch das klappt manchmal nicht. Der Sucher bleibt dunkel. Nach einem Aus-/Einschalten funktioniert er wieder.

Freue mich über weitere Erfahrungen oder Tipps. Einen angenehmen zweiten Advent.

Hermann

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