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vor 45 Minuten schrieb jmschuh:

Ich habe das schon verstanden, nur ist nicht mein Problem. Ich fotografiere nun seit 30 Jahren Portraits mit scharfen Augen, auch bei Offenblende und habe nie ein Problem damit gehabt. Ich brauche diese Automatik nicht, insofern ist es für mich vollkommen unerheblich, ob eine Gesichtserkennung bei der einen Kamera besser oder schlechter funktioniert.

Du tust gerade so, als wäre es vor den Zeiten dieser automatischen Gesichts-/Augen-Erkennung nicht möglich gewesen, Portraits mit selektiver Schärfe (an der richtigen Stelle) zu fotografieren. Die letzten 70 Jahre der Fotografie beweisen das Gegenteil.

Ich benötige zum Fotografieren keine Hilfsfunktionen und Automatiken, sondern fotografiere größtenteils so wie früher zu Filmzeiten. Genau deshalb bin auch gerne bei Fujifilm, weil ich alles außen an der Kamera einstellen kann. Wer die ganzen Automatiken braucht um vernünftige Fotos hinzubekommen, darf sie doch gerne nutzen, für mir sind sie größtenteils obsolet.

 

Klar, früher war alles besser und das Leben ursprünglich...;-))

Meine besten Fotos hab ich zuletzt mit der Rolleichord 6x6 gemacht.

 

 

 

bearbeitet von docmarten

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vor 2 Stunden schrieb flysurfer:

Aber klar, für die vermutlich enorm breite Käuferschicht von Fotografen, die mit ihren Kameras Jahre allein in der Wildnis (oder wenigstens Monate im Weltall) verbringen möchten, hat Fujifilm derzeit womöglich nicht das allerbeste Angebot. :)

Zumindest im Weltall ist man ganz sicher nicht allein. Und die netten Kollegen leihen sicher gern mal was aus, die Crew pflegt zueinander schließlich nahezu familiäre Verhältnisse. 

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vor 6 Stunden schrieb flysurfer:

Demnach haben es Sony, Olympus, Panasonic, Leica, Hasselblad, PhaseOne auch nicht geschafft, in diese "Falange" einzudringen. Mal sehen, wie das in 5 Jahren aussieht. Wobei es mit John Rourke und Jeff Carter durchaus Fuji-Fotografen gibt, die weltweit große Autorennen fotografieren, sogar offiziell für die FIA. Du kannst sie ja mal fragen, wie sie da mithalten können, beide sind auf Facebook.

Mir ist durchaus bewusst, dass es auch mit anderen Marken geht. Und zudem ist und war es mir auch immer egal, mit was die Presse fotografiert, was man daran erkennen kann, dass ich mich seiner Zeit bewusst für eine Minolta XG 9 entschieden hatte. Es war einfach MEINE Kamera. Canon kam für mich nie in Frage und eine Nikon FE war mir ehrlich gesagt, immer zu teuer, obwohl ich sie immer gern gehabt hätte. Weil ich mit Minolta fotografierte, landete ich, Objektivparkbedingt bei Sony. Irgendwann war mir das alles zu groß und schwer und so kam der Wechsel zu Fuji. Auch, weil mir die Nex 5 zu klein und die Fuji zu diesem Zeitpunkt mit High Iso punkten konnte. Zudem stellte ich für mich in der Zeit mit A850 und Kleinbildsensor fest, dass ich das alles nicht brauche und APS-C und eine kleine X-E1 mir vollkommen ausreicht.

Gruß Wolfgang

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