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Rico Pfirstinger

Kleinbild als drittes Fujifilm X-System?

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Ins KB-Geschäft einzusteigen, ergibt aus meiner Sicht für Fujifilm keinerlei Sinn. Es ist ein hartumkämpfter Markt, den in Kürze alle namhaften Hersteller besetzt haben werden. Ich bezweifle zudem, dass Fujifilm überhaupt die Ressourcen mobilisieren könnte, ein weiteres System samt Objektivpalette aus dem Boden zu stampfen.

Für mich hat Fujifilm bisher sehr vieles richtig gemacht, alles weitere muss der Markt entscheiden. Fakt ist, dass mit Sony, jetzt Nikon und vor allem Canon sehr ernsthafte Konkurrenz auf dem stagnierenden Gesamtmarkt für spiegellose Kameras vorhanden ist, auch wenn das Sensorformat z.T. nicht dasselbe ist. Es ist also keinesfalls so, dass Fujifilm in seiner vermeintlich bequemen Nische eine gesicherte goldene Zukunft hätte.

 

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Guest 22944
vor 2 Stunden schrieb rednosepit:

Das Einzige, was ich bisher bei Fuji bedauerte, war tatsächlich das APS - C Format.

Ich mochte kleine Sensoren noch nie, habe bis dahin immer das Kleinbildformat bevorzugt.

(mir war sogar die total olle Canon 1DsM2 tausendmal lieber, als derzeit die hochmoderne 7D)

Und das Argument Geschwindigkeit ist ja nun Blödsinn: es gibt genug Beispiele für megaschnelle KB - Kameras auf dem Markt,

die sogar relativ treffsicher sind und recht lange durchhalten bis sie langsamer werden.

so what?

Aber - und nun kommt mein, zugegeben  ganz persönliches und daher sicher irrelevantes Argument:

nun ist der KB Zug abgefahren.

Ich wäre nicht bereit, in neue Objektive zu investieren; ich habe sehr viel Liebe und noch mehr Geld in meine hochwertige Objektivsammlung investiert.

Da wäre ich ganz schön blöd, umzusteigen. Und Lotto spiele ich nicht, sonst würde ich auf einen Gewinn spekulieren, aber dann doch sofort in  das

GFX - System investieren.

Das klingt widersprüchlich?

Klar doch, ich muss sehen, wo ich bleibe. Ab wann ist das Verbrennen von Geld hilfreich?

Würde mir eine KB - Kamera ein einziges Bild ermöglichen, das ich mit meiner XH1 nicht bekomme???

Wenn das so wäre, würde ich vermutlich den Krempel hinschmeißen.

Aber bisher habe ich noch keinen gesehen, der mit einer A9 oder 1DXM2 ein Bild bekommt, das mir mit der Fuji APS C  entgeht.

Das ist halt Praxisalltag.

Aber, natürlich träume ich auch von noch mehr Auflösung, Freistellung, weniger Rauschen usw.

Aber dafür alles verramschen, was ich teuer angeschafft habe?

Und: wenn man sich zu so einem vollkommenen Neustart entschließt, muss man ja auch nicht mehr bei Fuji bleiben....

Ich denke DAS ist das entscheidende Argument, auch für Fujifilm selbst.

Wenn der Nutzer nicht nur in einen neuen Body investieren muss, sondern auch noch in neue Objektive (wer kommt mit einem Einzigen  aus?)

der kann auch mal einen Wechsel zu Nikon, oder wemauchimmer, erwägen!

 

 

 

Hallo

Ja . Das Kleinbild Format ist do hauptsächlich für die Datenblatt Fotografen wichtig .

Was -kann ich mit meiner jetzigen Fuji Ausrüstung nicht machen oder besser machen , als im sogenannten "Vollformat" ( Mag das Wort nicht , erinnert mich immer an den Vollpfosten ) .

Nichts !

Sicher würde ich in die Personen Fotografie neu einsteigen , wäre das Kleinbild System wegen der bessern Freistellung besser , aber da nehme ich doch dann lieber das GFX System .

Würde ich in die Tier Fotografie neu einsteigen , käme für mich wegen der Objektive das Kleinbildsystem oder das MTF System in frage .

Sport Fotografie ebenfalls , jetzt wo das XF200 kommt ist auch Fuji wieder mit dabei .

Landschaft geht eigentlich mit allen gut . Am besten aber mit dem GFX System .

Gewicht : Na , dann MTF oder APS-C .

Linsen : Gibt es bei allen ein paar herausgetragene . Die von Fuji habe ich 🙂

Ich bleibe dabei , Das Vollformat ist eine Krücke für alle die gerne wollten und nicht können und sich das Mittel Format nicht leisten können .

Ich habe mit allen Formaten sehr , sehr gute Bilder gesehen , die versuche ich zu erreichen und nicht die Ausrüstung desjenigen zu kopieren .

Ich habe neben der Unlust weiter mit Dia zu fotografieren auch deswegen meine Nikon FA zur Seite gelegt , weil ich keinen Bock hatte mir so einen Klotz wie eine  F-801s oder F4 ans Bein zu binden . Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht bevor ich wieder in die Fotografie eingestiegen bin . Daraus kam nur eines . Ich will meine Bilder leicht zeigen können und ich Will Fotografieren , das Zwanglos und leicht . Also nur noch Digital und MTF oder APS-C Spiegellos .

Die X100 , die mich auf Fuji gebracht hat , war nur als Doku und Reportage Kamera gedacht . Erst die bezahlbare X20 ( die X100 war für mich damals nicht finanzierbar ) brachten mich zurück zur Fotografie .

Ich denke nicht das Fuji in das Kleinbildformat mit einsteigt ( vielleicht mit einer X100 , aber sonst nicht ) . Dann wäre die Investition von einen XF200 , XF33 , XF16 1.4f XF23 1.4f , XF90 oder auch XF80 Schwachsinn gewesen . Da werden Millionen bewegt , ich denke , das die schon ein wenig voraus denken .

Vielleicht werden die Mittelformat Sensoren billiger werden . Dann müssen sich alle die auf das Kleinbildsystem gesetzt haben sehr warm anziehen . Ein leichtes Gehäuse ohne viel Schnickschnak mit einen funktionierenden Nikon und Canon Adapter dran . Und die eigen Objektive würden zum Abwandern zu Fuji mit beitragen .

Gruß

Oli

 

 

 

 

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Antwort auf den Titel bezogen: Nein!

Ich fotografiere bzw. fotografierte von Pocket bis Mittelformat. Mit dem Kleinbildformat habe ich bisher am längsten fotografiert - auch noch im digitalen Zeitalter ab der Nikon D3.

Ja das Feeling für die Bildanmutung ist lange Zeit sehr präsent gewesen, jedoch das Volumen und Gewicht der Ausrüstung war ausschlaggebend, dass ich über andere Möglichkeiten nachgedacht habe. So kam ich letztlich zu Fuji mit dem APS-C System.

Auch wenn es manchmal in den Fingern juckt, so werde ich wohl doch bei diesem Sensorformat bleiben und KB und MF analog gelegentlich nutzen. Meine Contax und Rolleiflex Kameras sind dafür allemal angenehm und sie werden immer dann zum Einsatz kommen, wenn mir die Langsamkeit des Prozesses wichtig ist. Dafür werde ich mir auch die passenden Laborgeräte in dieser Woche noch abholen gehen und demnächst im Keller wieder aufbauen. SW wird da vorrangige Zielsetzung sein und ich bin gespannt, was mich bei diesem Retro-Abenteuer erwartet. :)

Aber zurück zum Thema: Ich habe zwischendurch es mal wieder mit einer D600 und dem Tokina Makroobjektiv 2,8/100 mm versucht. Ja, die Bildergebnisse waren genial gut und ich habe mich daran erfreut. Aber ich habe auch gemerkt, dass sich meine "alten Einschätzungen bei den Einstellungen der Kamera" gewandelt haben zum APS-C Sensor. Gerade im Nahbereich bringt mir der kleinere Sensor definitiv mehr. Die Z Serie werde ich mir anschauen, ganz klar. Ich interessiere mich da aber vorrangig an der Handhabung und ob ich den Eindruck habe, auf altbekannte Menüstrukturen zu treffen, die mir die Fotografie "leichter" bedienar machen und ob die Lösung des Handgriffs meinen Vorstellungen entspricht.

Sollte Fujifilm aber auch auf den Zug springen, werden sie sich mE aufgrund der vielfältig erforderlichen Entwicklungsnotwendigkeiten übernehmen und das wünsche ich diesem Unternehmen wirklich nicht!

Edited by forensurfer

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Guest

Wer sagt denn, daß man sich dem Kleinbildformat von "unten" her nähern müßte?

Dank GFX wäre es für Fuji relativ einfach möglich, ein KB-System rauszubringen. Gewissermaßen "GFX-light", ähnlich wie es seinerzeit Canon mit EF-S machte.

Die GFX20S etwas abspecken, kleinerer Sensor rein, und halt "GFX-light" Objektive mit G-Mount aber kleinerem Bildkreis.

Dazu noch ein Cropmode-Firmwareupdate für vorhandene G-System Gehäuse. Schadnix und costjafastgarnix!

Mit dem KB-DSLM-Markteintritt von Canon und Nikon und deren neuen "Riesenmounts" ist sowas ja hoffähig geworden, ob nun 65 oder 55/54mm das macht den Kohl auch nicht mehr fett.

Edited by Guest

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@Nichtraucher Das „Problem“ am G-System ist nicht der Preis, Größe oder Gewicht des Bodies.

Exklusiv wird das G-System durch die sehr teuren und relativ großen Objektive.

Für Kleinbild sind die G-Mount Objektive zu groß/schwer, viel zu teuer und eher mäßig lichtstark.

Es wäre Unsinn einen G-Body mit kleinerem Sensor herauszubringen, der für die Nutzer/Zielgruppe nur fürs Adaptieren von Fremdobjektiven interessant wäre.

Edited by Crischi74

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Man macht sowas ja nicht als Fingerübung oder um zu demonstrieren, dass man es kann. Es sollte ja auch eine Nachfrage da sein. Und da sehe ich nichts. (Ich hab aber auch keine Ahnung.)

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Guest
vor einer Stunde schrieb Crischi74:

Für Kleinbild sind die G-Mount Objektive zu groß/schwer, viel zu teuer und eher mäßig lichtstark.

Die vorhandenen schon.

Ebenso wie die damaligen Vollformat/Kleinbildfilm EF-Objektive nicht die "Idealbesetzung" am APS-C Sensor sind/waren, von der Brennweitenstaffelung bis hin zum noch nicht auf Digitalsensoren optimierten Strahlengang. Mit EF-S wurde das Ganze schon "runder".

Edited by Guest

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Eine Fuji KB mit ........... keinem Sensor. Film! Ala XPAN von Hasselblad.

 

Einfach weg von all diesem Schnickschnack, den, wahrscheinlich die Meistens nicht nutzen. Back to the roots. Gibt Gelassenheit und man weiss nicht, wie das Endresultat ausschaut. Men lernt wieder, das Fotografieren zu verstehen......

Edited by sugus

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vor 12 Stunden schrieb sugus:

Eine Fuji KB mit ........... keinem Sensor. Film! Ala XPAN von Hasselblad.

Einfach weg von all diesem Schnickschnack, den, wahrscheinlich die Meistens nicht nutzen. Back to the roots. Gibt Gelassenheit und man weiss nicht, wie das Endresultat ausschaut. Men lernt wieder, das Fotografieren zu verstehen......

Man kann natürlich auch wieder mit Pferd und Wagen von A nach B fahren und elektrisches Licht braucht auch kein Mensch, ging ja früher auch bei Kerzenschein.
Die Hasselblad XPAN war übrigens eine umgelabelte Fuji TX1.

Vielleicht doch besser eine Plattenkamera oder wenigstens Planfilm. 

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Guest

Ich würde eine X100 "FF" sofort kaufen. Bevorzugt mit einem 28mm/1.7 á la Leica Q, ersatzweise auch 35/1.4. Aber nur für einen Preis, der 1.500 Euro unter der Q angesiedelt ist....

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vor 5 Minuten schrieb uli-P:

Ich würde eine X100 "FF" sofort kaufen. Bevorzugt mit einem 28mm/1.7 á la Leica Q, ersatzweise auch 35/1.4. Aber nur für einen Preis, der 1.500 Euro unter der Q angesiedelt ist....

Ich bin da auch Uli`s Meinung und hätte an so einer Kleinbild Variante Interesse.

Edited by Robert°

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Am 6.9.2018 um 17:09 schrieb Crischi74:

 Das „Problem“ am G-System ist nicht der Preis, Größe oder Gewicht des Bodies.

Exklusiv wird das G-System durch die sehr teuren und relativ großen Objektive.

 

Für den Preis des Bodies bekomme ich 3 Objektive. Verstehe ich jetzt nicht!

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vor einer Stunde schrieb uli-P:

Ich würde eine X100 "FF" sofort kaufen. Bevorzugt mit einem 28mm/1.7 á la Leica Q, ersatzweise auch 35/1.4. Aber nur für einen Preis, der 1.500 Euro unter der Q angesiedelt ist....

Ich wäre bis 2500€ dabei.  Wäre auch realistischer.  1500€ sind für den Hersteller/Händler nicht zu machen.

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Guest
vor 4 Minuten schrieb Crischi74:

Ich wäre bis 2500€ dabei.  Wäre auch realistischer.  1500€ sind für den Hersteller/Händler nicht zu machen.

Du hast mich falsch verstanden, Christian, ich hatte geschrieben 1.500 unter der "Q". Und die kostet 4.200....

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Guest

...und wenn die nicht kommt, kaufe ich über kurz oder lang wieder eine "Q", mit 10% Presserabatt sind die Schmerzen etwas kleiner...

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vor 18 Minuten schrieb uli-P:

...und wenn die nicht kommt, kaufe ich über kurz oder lang wieder eine "Q", mit 10% Presserabatt sind die Schmerzen etwas kleiner...

Die Q kann man auch gebraucht kaufen. So zwischen 2500-2800€.

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vor 6 Stunden schrieb DeLuX:

Man kann natürlich auch wieder mit Pferd und Wagen von A nach B fahren und elektrisches Licht braucht auch kein Mensch, ging ja früher auch bei Kerzenschein.
Die Hasselblad XPAN war übrigens eine umgelabelte Fuji TX1.

Vielleicht doch besser eine Plattenkamera oder wenigstens Planfilm. 

Was stört dich an einer Filmkamera? Vielleicht das Einfache? Oder dass man fotografieren können muss? 🙂

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vor 9 Minuten schrieb sugus:

Was stört dich an einer Filmkamera? Vielleicht das Einfache? Oder dass man fotografieren können muss? 🙂

Ich bin zwar nicht DeLuX, aber das man mit einer Filmkamera fotografieren können muss, wäre mir neu.

Meine letzte Filmkamera hat auch ausgelöst bei falscher Belichtung, falschen Fokus, schlechtem Motiv, Motiv verwackelt....

 

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vor 1 Minute schrieb lichtschacht:

Ich bin zwar nicht DeLuX, aber das man mit einer Filmkamera fotografieren können muss, wäre mir neu.

OK, eine analoge Kamera. Ist's nun gut?

Meine letzte Filmkamera hat auch ausgelöst bei falscher Belichtung, falschen Fokus, schlechtem Motiv, Motiv verwackelt....

 

Letzteres liegt aber ganz bei dir! Kann ach Digital passieren!

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Guest
vor 6 Stunden schrieb Crischi74:

Die Q kann man auch gebraucht kaufen. So zwischen 2500-2800€.

Für mich uninteressant, weil ich ausgewiesene Mwst. brauche- Übrigens habe ich never ever ne "Kuh" für 2.500 gesehen....

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vor 1 Stunde schrieb sugus:

Was stört dich an einer Filmkamera? Vielleicht das Einfache? Oder dass man fotografieren können muss? 🙂

Drei mal darfst du raten, warum ich mit X-T1, X-E1 und X100 fotografiere.
Aber klar, als ich anfing zu fotografieren (vor mehr als 50 Jahren), musste man nichts von Fotografie verstehen, die Automatiken haben einem jede Entscheidung abgenommen.

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