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Hallo,

Bin gerade im Urlaub und musste feststellen, dass auf dem iPad die komprimierten RAWs nicht dargestellt werden können. Daher wollte ich im Nachgang die aufgenommenen RAWs auf der T2 entwicklen. Es geht mir jetzt weniger um das das letzte Quäntchen Qualität, sondern überhaupt mal die Bilder auf einem größeren Bildschirm anschauen zu können. 

Hier bin ich nun auf zwei Probleme gestoßen:

- ist es möglich alle RAWs auf einen Rutsch zu entwickeln oder muss man wirklich Bild für Bild entwickeln?

- ich habe auf Rico‘s Empfehlung als Profil pro neg std und DR mit 100 bei der Aufnahme eingestellt. Nun ist bei der Entwicklung die DR ausgegraut. Tatsächlich hätte ich erwartet, dass ich die DR bei der Entwicklung ändern könnte. Und ja: bei den Aufnahmen, die ich ausprobiert habe, war die ISO > 800.

Danke und Grüsse

seveneleven

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vor 31 Minuten schrieb Franky68:

Mach einfach Adobe LR CC auf dein iPad der kann die RAW lesen....

Funzt leider nicht... soweit ich es richtig weiß, setzen alle Apps auf die Funktionen des iOS auf. Wenn iOS die Daten nicht lesen kann, in dem Fall die komprimierten RAWs, ist aus die Maus. Daher die Idee mit der nachträglichen jpeg Entwicklung.

bearbeitet von seveneleven

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vor 23 Minuten schrieb jakob_ehrhardt:

Auf meinem Samsung Pad überhaupt kein Problem … 

Komprimierte RAWs? Zumindest hat das letzen Sommer noch anders ausgeschaut auf der Samsung Seite.

Zitat aus einem älteren Thread: „ansonsten klappt das bei mir auf dem S6 eigentlich mit OTG und Kartenleser ganz gut. Einfach Dateien auf das Handy kopieren und dann nach Herzenslust bearbeiten. Ich habe allerdings festgestellt, dass keine einzige Raw-App mit komprimierten RAFs zurecht kommt. Da geht dann leider nur JPEG oder unkomprimiert“.

Quelle: RAW auf android tablet

Davon abgesehen, bringt mich die Diskussion android vs iOS jetzt nicht so nach vorne 😉

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vor 9 Stunden schrieb seveneleven:

...
- ist es möglich alle RAWs auf einen Rutsch zu entwickeln oder muss man wirklich Bild für Bild entwickeln?
...

Mit dem Fuji X RAW Studio (f. Windows und Mac) lassen sich RAWs mit Hilfe der Kamera im Batch neu entwicklen. (gibt es allerdings nicht für Tablets, sorry!)
http://www.fujifilm.com/support/digital_cameras/software/application/

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vor 9 Stunden schrieb seveneleven:

Komprimierte RAWs? Zumindest hat das letzen Sommer noch anders ausgeschaut auf der Samsung Seite.

Zitat aus einem älteren Thread: „ansonsten klappt das bei mir auf dem S6 eigentlich mit OTG und Kartenleser ganz gut. Einfach Dateien auf das Handy kopieren und dann nach Herzenslust bearbeiten. Ich habe allerdings festgestellt, dass keine einzige Raw-App mit komprimierten RAFs zurecht kommt. Da geht dann leider nur JPEG oder unkomprimiert“.

Quelle: RAW auf android tablet

Davon abgesehen, bringt mich die Diskussion android vs iOS jetzt nicht so nach vorne 😉

Das wundert mich sehr, dass compressed RAW mit LR CC mobile nicht funktioniert, selbst wenn es iOS nicht nativ unterstützt. Ich vermute, das Problem liegt woanders.

Stell doch einfach RAW+JPG in der Kamera ein und übertrage dann die JPGs, wenn es dir nur ums Anschauen der Bilder auf einem großen Bildschirm geht.

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vor 10 Stunden schrieb seveneleven:

Davon abgesehen, bringt mich die Diskussion android vs iOS jetzt nicht so nach vorne 😉

Mir ging's nicht um Markenkriege, die sind mir sch...egal. Ich rede über praktikable Lösungen, und zwar auf der Grundlage eigener Erfahrungen. Und die gehen so: ICh lade die RAWs von der Fuji-SD-Card mittels Total Commander auf irgendeinen frei benennbaren Ordner im Speicher des Samsung Pads. Von dort aus kann ich das Raw-File mit Lightroom CC, Google Photo, in der Samsung Galerie etc. anschauen und bearbeiten. Tu ich selten, weil's weit entfernt ist vom Komfort und der Qualität der Arbeit am PC, aber es ist einwandfrei möglich. 

Nachtrag: Meine RAWs sind komprimiert.

bearbeitet von jakob_ehrhardt
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Am 13.9.2018 um 07:49 schrieb seveneleven:

sondern überhaupt mal die Bilder auf einem größeren Bildschirm anschauen zu können

Servus,

vielleicht hilfts dir ja noch. Ich hab mir dafür im nächst besten Laden ein HDMI Kabel für 3,50 € gekauft. Abends im Hotel die Kamera am Fernseher angeschlossen und gleichmal die schlechten ins Töpfchen (dazu nehme ich die Bewertungs Funktion in der Kamera. Dann kann ich die schlechten auf einen Rutsch löschen). Dann noch an den einem  oder anderem Bild rumgezupft und fertig ist die Diaschau. Am nächsten Tag das selbe. Und ich beginne immer wieder von vorne. Auch mit dem aussortieren. 

Empfehlung für das Kabel mindestens 3m lang. Dann klemmt man nicht mit der Nase am Fernseher.

Gruaß

Josef

 

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